Wo regionales Bio-Brot kaufen – eure Erfahrungen?

  • Habt ihr nicht in Wien die berühmten Hofpfistereien?

    die Hofpfistereien gibt es in München und noch in mehreren Städten, überwiegend in Bayern.

    Die Hofpfisterei in München verkauft ausschließlich Bio‑Brot. Alle Brote sind ökologische Natursauerteigbrote, zertifiziert nach Naturland und der EG‑Öko‑Verordnung

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shakespeare: König Lear 

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Servus Nelli,

    Dia erstmals 1331 urkundlicher ERwähnung der Münchner Hofpfisterei mit seinem traditionell Backwerken gibt es in Wien nicht.

    Als Ludwig Stocker, der Großvater der jetzigen Inhaberin, 1917 die traditionsreiche Hofpfisterei übernahm, pachtete er sie noch, wie es all die Jahrhunderte üblich war, von der königlichen Krongutsverwaltung, unter der Regentschaft des letzten bayerischen Königs Ludwig III.

    In Erinnerung an die guten Bauernbrote seiner Kindheit in Niederbayern entschloss er sich - aller modernen Technisierung zum Trotz - weiterhin auf traditionelle Weise aus reinem Natursauerteig und in Steinbacköfen doppelt lange zu backen.

    Der Erfolg gab ihm Recht. Mit seinen guten und echten Bauernbroten legte er den Grundstock für die heutige Hofpfisterei.Inzwischen ist die Hofpfisterei mit über 165 Filialen, 1000 Mitarbeiter und etwa 700 Einzelhandelspartner bayernweit eines der bekanntesten ökologischen Unternehmen.

    Ein Kg Pfister Öko-Ganzkorn Roggen-Vollkornbrot kostet derzeit 8.50 € .Die Zutaten für seine Natursauerteigbrote stammen ausschließlich aus Ökologischer Landwirtschaft

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

  • Ui, jetzt hab ich nicht damit gerechnet dass das Thema Brot so große Kontroversen mit sich bringt, ich hätte es mir aber eigentlich denken können! :D

    zunächst mal: danke für alle Tipps, ich hab vergessen mich zu melden und Ostern ist schon vorbei, es war ganz schön und ich hab dann mehrere verschiedene Brote und Brötchen besorgt. Ich war im Biomarkt und am Wochenmarkt und hab eine kleine Variation besorgt, meine Freundin war bei der Bäckerei Geier für Sauerteigbrot, wurde uns von einer Freundin empfohlen. War alles sehr gut und es gab keine Beschwerden :) haben auch viel zu viel gekauft und dann ziemlich viel eingefroren, da kommen wir noch eine Zeit über die Runden :D

    zu Brot an sich: Ich liebe Brot, quasi in allen Farben und Formen und esse auch wirklich viel Brot. ich vertrage es super, hatte da nie Probleme. Bei vielen ist das anders, da muss man dann auf Sachen achten oder blödestenfalls sogar ganz weglassen, hab da zum Glück keine Probleme und auch keine Ambitionen, auf Brot zu verzichten :) Ich hab da auch eher ein Thema bei Fleisch und tierischen Produkten, das kann bei mir sehr auf den Magen schlagen und ich fühl mich dann auch einfach nicht gut. Hab dann ganz aufgehört Fleisch zu essen und Milchprodukte total zurückgefahren auf ein Minimum, das funktioniert super für mich. Auf Eier kann ich momentan nicht verzichten, da hab ich auch keine Probleme. Achte aber auch da sehr auf Qualität und Herkunft.

  • ...und ich hab dann mehrere verschiedene Brote und Brötchen besorgt.

    Hätte ich genauso gemacht.:)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Die Brotmischungen für die diversen Brotsorten werden heute durchwegs schon von dem Müllereibetrieben entwickelt und gemischt. In den Bäckereien wird nur mehr mit Ausnahmen das Wasser zugesetzt. Der Trend geht seit 30 Jahren zunehmend in die Richtung zur Erzeugung von Massen-erzeugung billigstr Ware. Unzählige KLeinbetriebe konnten den Druck der Industrie nicht halten und sperrten zu. Der Beruf des Bäckers ist wie viele Andere ein aussterbender und wird von billigen Hilfskräften ausgeführt.

    Backmischungen verwendet vor allem kleinere Bäckereien damit sie ihr Sortiment größer machen können. Sonst würde man zu wenig verschiedene Sorten anbieten können. Da wird dann eine Brotbackmischung verwendet. Die Supermärkte werden auch damit beliefert, da stammt dann fast alles von Backfabriken.

    Ja aber man sieht ja auch, dass es da in die andere Richtung geht. Gibt schon mehr, die bewusst auf höhere Qualität achten und bewusst einen anderen Weg einschlagen.

  • Ach, dann war das in Wien sicher die Hofzuckerbäckerei, oder Hofkonditorei. Das hatte ich verwechselt.

    Ostern ist schon vorbei, es war ganz schön und ich hab dann mehrere verschiedene Brote und Brötchen besorgt.

    Das freut mich, und ich finde, das ist doch die Hauptsache, das so ein Fest gelingt, und Freude bereitet.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Backmischungen verwendet vor allem kleinere Bäckereien damit sie ihr Sortiment größer machen können. Sonst würde man zu wenig verschiedene Sorten anbieten können. Da wird dann eine Brotbackmischung verwendet. Die Supermärkte werden auch damit beliefert, da stammt dann fast alles von Backfabriken.

    Ja aber man sieht ja auch, dass es da in die andere Richtung geht. Gibt schon mehr, die bewusst auf höhere Qualität achten und bewusst einen anderen Weg einschlagen.

    ja kann ich auch irgendwie verstehen, wenn die einfach mithalten wollen / müssen, aber ich möchte dann schon einfach einen deutlichen Unterschied zwischen Supermarkt und Bäcker merken, wenn ich schon extra zum Bäcker gehe und dann auch mehr Geld ausgebe. Ich finde bei vielen Supermärkten die Brotauswahl und die Qualität für den Alltag auch voll okay, vor allem im Verhältnis zum Preis.

    Aber es gibt dann eben auch manche Bäckereien wo auch das Verhältnis für mich passt. Da zahle ich dann ein bisschen mehr, es schmeckt aber auch einfach besser und die Auswahl ist eine ganz andere. Das Verhältnis muss eben stimmen.

    Das freut mich, und ich finde, das ist doch die Hauptsache, das so ein Fest gelingt, und Freude bereitet.

    so ist es! es hat sich auf jeden Fall sehr erwachsen angefühlt, das erste mal ein richtiges Familienfest auszurichten und es hat mich zum Glück auch nicht abgeschreckt, dürfen gerne alle wieder kommen, wenn ich wieder dran bin als Gastgeber :D

  • Den Unterschied gibt es und der ist auch viel größer als dir vom Marketing des Supermarktes verkauft wird. Im Supermarkt hats du dann Brot vom Bäcker aus dem Ort. Ja toll, zwei Produkte und der Rest ist dann alles industriell vorgefertigt und wird aufgebacken oder aufgetaut. Dennoch tut man so als hätte alles die Qualität vom Bäcker. Oder man "bäckt" selbst. Alles frisch usw. Nur waren die Sachen vorher eben eingefroren, wer weiß wie lange. Auch egal, hat ja genug Inhaltsstoffe drinnen damit es geht.

    Na das Sortiment ist im Supermarkt super, keine Frage. Vom Geschmack her ist auch vieles voll in Ordnung. Aber dann gibts halt noch die Qualität und bei einigen Menschen kommt dann auch noch dazu wie bekömmlich es ist. Naja was heißt Qualität für den Alltag? Wenn man es jeden Tag isst, bringt es wenig wenn man dann einmal in der Woche eine Bio-Semmel ist.

    Ich würde sagen, der Qualitätsunterschied zwischen dem Supermarkt und dem Bäcker ist weit größer als man das vorgibt. Das beruht eben auf klugem Marketing.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (11. Mai 2026 um 12:34)

  • Nur ein geringer Teil der Kunden weis noch Qualität zu schätzen. Für die Meisten ist der Preis des Produktes entscheident für dessen Einkauf.

    Ist doch das Wissen über die verschiedenen Arbeitsvorgänge einer Brotherstellung bei den meisten Käufern nicht vorhanden. Ein mit echtem Sauerteig hergestelltes Roggenbrot braucht 3 Sauerteigstufen und braucht 24 Stunden bis er fertig wird und erfordert wesentlich mehr Zeit- und Arbeitsaufwand wie das industriell gefertigte.

    Aber nur durch die lange Gärdauer im Natursauerteig können die im Vollkorn fest verbundenen Mineralstoffe dem Körper zugänglich gemacht werden und das Brot wird auch bekömmlicher. Durch die sich entwickelnden und sich vermehrenden Essig- und Milchsäurebakterien wird der Geschmack und das Aroma beeinflusst.

    Um Zeit zu sparen wird heute vorwiegend mit Kunstsauerteig gearbeitet- ein industriell hergestelltes Backhilfsmittel. Bei der verkürzten Teigführung beim Kunstsauerteig über lediglich ungefähr 3 Stunden werden auch die typischen Aromastoffe eines Brotes nicht gebildet,

    Der Bäcker steht unter DAuerstress, nicht nur wegen des Arbeitsprozesses sonder auch wegen des Konkurrenzdruckes der billigen Industrieproduckte.

    Während viele sich dem TRend der billigen Ramschproduktion ergeben um überleben zu können gibt es gottseidank noch einige die noch Qualität produzieren wollen.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Dennoch tut man so als hätte alles die Qualität vom Bäcker.

    Heute ist es im Lebensmittelbereich weit verbreitet, dass dem Käufer durch ein ansprechendes Aussehen vorgegaukelt wird, was in Wahrheit nicht dem ist, was es scheint.
    Das Brot aus dem Supermarkt ist aus meiner Sicht kein Lebensmittel und hat mit Gesunderhaltung oder Gesundwerdung nichts zu tun. Das echte Brot ist Handwerkskunst und ein Supermarkt kann in der Regel sowas nicht auf Vorrat anbieten.

    Früher war ich abhängig ("süchtig") nach allerlei Brotwaren. Nun, seit mehreren Jahren esse ich gar keine Brotwaren und sehe inzwischen keinerlei Notwendigkeit für Brotwaren an sich und schon gar nicht für Brot, das durch industrielle Herstellungsweise (fehlende Fermentation, unnötige Zusatzstoffe und Enzyme, versteckte Zucker etc.) zusammengetrickst wird.

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

    .

  • Servus Naturheilung,

    Ja, Brot nach traditioneller Herstellung ist Handwerkskunst, das Zusammenspiel und dem Wissen von Milch- und Essigsäurebakterien , Temperatur- und Zeitabläufen ist maßgeblich bestimmend über das Ergebnis von gutem Brot.

    Als Lebensmittel kann man Brot nicht bezeichnen, wird es doch mit TEmperaturen über 200 Grad gebacken. Hat aber die Entwicklung der Menschen maßgeblich beeinflusst. Die Entwicklung vom Mehlbrei bis zum gebackenen BRot entwickelte sich über Jahrtausende Jahre.

    Ohne dem Anbau von Getreide wäre die Menschheit nicht sessbar geworden und würde weiter auf der Suche nach Nahrung weiterziehen müssen.

    Einem jüngeren Menschen ist es ein leichtes etwas vorzugauckeln , kennt dieser doch nach altbewährten Methoden gebackenes Brot garnicht. So kennt er auch keinen Unterschied. So wie viele eine gute Rindsuppe mit Fleisch, Knochen und Gemüse angesetzte nicht mehr kennen. - Eine klare Consomme die bei Kaltwerden geliert.

    DEr Konsument wird täglich hinters Licht geführt, so nennt sich eine Backindustrie " Susis Backstube" und suggeriert eine kleine Bäckerei die in Wahrheit ein Firmenimperium erfasst.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Ich würde sagen, der Qualitätsunterschied zwischen dem Supermarkt und dem Bäcker ist weit größer als man das vorgibt. Das beruht eben auf klugem Marketing.

    Ich finde die Unterschiede meistens auch wirklich groß, keine Frage. Auf allen möglichen Ebenen auch, sei es Geschmack, Haltbarkeit, Konsistenz. Alles mögliche. Bei der Bekömmlichkeit hab ich jetzt persönlich keine Probleme, kann mir aber schon gut vorstellen, dass es da auch Unterschiede gibt.

    Wenn man das Backen eben als Handwerk versteht, ist es ja auch kein Wunder, dass es riesige Unterschiede gibt, das ist ja in jedem Bereich so. Wenn ich mir Möbel vom Tischler kaufe, ist die Qualität nicht mal ansatzweise vergleichbar mit Ikea Möbeln. Und das ist in anderen Szenarien eben genau so. Ist ja auch irgendwie logisch und dann auch klar, dass es eben Unterschiede im Preis gibt. Nur ist es bei Möbeln eben noch mal anders, da können sich die meisten Leute einfach keine teure, hochwertige Alternative leisten. Bei Brot vielleicht noch eher, aber wenn man auf jeden Cent genau achten muss, wird es vielleicht auch schon schwieriger bei manchen.

    Nur ein geringer Teil der Kunden weis noch Qualität zu schätzen. Für die Meisten ist der Preis des Produktes entscheident für dessen Einkauf.

    Während viele sich dem TRend der billigen Ramschproduktion ergeben um überleben zu können gibt es gottseidank noch einige die noch Qualität produzieren wollen.

    Ich gebe dir schon recht, man muss aber sicher auch einbeziehen, dass bei vielen ja der Preis nicht ohne Grund das wichtigste Kriterium ist. Wenn man sich einfach nicht mehr leisten kann, kann man noch so sehr auf Qualität achten wollen, in allen Belangen, aber finanziell ist es vielleicht nicht drinnen. Und dann muss man eben Prioritäten setzen, das hat aber wenig mit fehlender Wertschätzung zu tun. Meine Lage hat sich zum Glück inzwischen verbessert, aber als ich noch Vollzeitstudent war, war der Preis definitiv die wichtigste Größe. Vielleicht kann man sich zwischendurch mal was gönnen und das dann wertschätzen, aber mehr war nicht drinnen, leider! Schmecken tut mir das hochwertige schon immer besser, keine Frage :)

    Das Brot aus dem Supermarkt ist aus meiner Sicht kein Lebensmittel und hat mit Gesunderhaltung oder Gesundwerdung nichts zu tun. Das echte Brot ist Handwerkskunst und ein Supermarkt kann in der Regel sowas nicht auf Vorrat anbieten.

    Finde das auch gut, wenn man sich wieder mal bewusst macht, dass Backen ein Handwerk ist, für das Leute lange ausgebildet werden, nicht ohne Grund. Das macht auf jede Fall einen Unterschied in der Wahrnehmung und auch in der Wertschätzung :)

  • Ich gebe dir schon recht, man muss aber sicher auch einbeziehen, dass bei vielen ja der Preis nicht ohne Grund das wichtigste Kriterium ist.

    och, kannst auch gratis backen mit Buchäckern, Eicheln, Flechten, Samen von Wegerich, Weissdornblättern........ unendliche Möglichkeiten

    wenns nur um den Preis geht bei dir, der dir anscheinend nicht gestattet Lebensmittel von wirklich lebendiger heilsamer Qualität zu geniessen,

    und du dich gezwungen siehst irgendeinen Schrott zu fressen, nur weil der halt vielleicht 80 Cent günstiger ist als ein hochwertiges (eventuell) glutenfreies Bio- Brot,

    dann geh mal raus, mach dich zumindest etwas schlau

    Brot kannst du mit vielen völlig kostenlosen Zutaten machen

    bei Lust und Laune für sowas

    bei nicht Lust und Laune für sowas

    einfach weiterjammern dass mensch sich keine gesunden Lebensmittel leisten kann und Dreck fressen :rolleyes:

    wenn ein Spaziergang in die Wildnis zuviel ist, dann vielleicht etwas kreativ werden und nen Zwanziger pro Woche zusätzlich verdienen mit irgendwas..... das geht ja auch recht leicht:)

  • Nur ein geringer Teil der Kunden weis noch Qualität zu schätzen. Für die Meisten ist der Preis des Produktes entscheident für dessen Einkauf.

    Ja weil über den Preis meist Qualität suggeriert wird. Auch alles Teil eines bestimmten Marketings. Dem ist man als Kunde zu oft ausgeliefert. Man hat ja gar nicht die Zeit alles zu prüfen. Das betrifft mich genauso wie viele andere.

    Heute ist es im Lebensmittelbereich weit verbreitet, dass dem Käufer durch ein ansprechendes Aussehen vorgegaukelt wird, was in Wahrheit nicht dem ist, was es scheint.
    Das Brot aus dem Supermarkt ist aus meiner Sicht kein Lebensmittel und hat mit Gesunderhaltung oder Gesundwerdung nichts zu tun. Das echte Brot ist Handwerkskunst und ein Supermarkt kann in der Regel sowas nicht auf Vorrat anbieten.

    Und das bekommt man leider auch sehr gut hin.
    Unsere Gesundheit ist doch Konzernen egal, Hauptsache man macht Gewinn. Dann halt auf Kosten unserer Gesundheit oder zumindest auf Kosten des Staates, der für die Gesundheitsversorgung zahlen muss.

    Ohne dem Anbau von Getreide wäre die Menschheit nicht sessbar geworden und würde weiter auf der Suche nach Nahrung weiterziehen müssen.

    Ja, eher andersrum. Man wurde sesshaft und konnte dann anbauen. Weil es eben die neolithische Revolution gegeben hat. Neue Werkzeuge, Vorratshaltung, Hierarchie in der Gesellschaft, Religion, Bewässerung,...

    Wenn man das Backen eben als Handwerk versteht, ist es ja auch kein Wunder, dass es riesige Unterschiede gibt, das ist ja in jedem Bereich so. Wenn ich mir Möbel vom Tischler kaufe, ist die Qualität nicht mal ansatzweise vergleichbar mit Ikea Möbeln. Und das ist in anderen Szenarien eben genau so. Ist ja auch irgendwie logisch und dann auch klar, dass es eben Unterschiede im Preis gibt. Nur ist es bei Möbeln eben noch mal anders, da können sich die meisten Leute einfach keine teure, hochwertige Alternative leisten. Bei Brot vielleicht noch eher, aber wenn man auf jeden Cent genau achten muss, wird es vielleicht auch schon schwieriger bei manchen.

    Naja der Vergleich hinkt etwas aber ich verstehe was du meinst.
    Früher hat man sich die Einrichtung von Tischler etc. machen lassen. Es sollte eben 20 Jahre halten. heutzutage ziehen viel jede 5 Jahre um oder dekorieren alle paar Jahre um. Da brauchts dann keinen Kasten mehr, der 20 Jahre locker überlebt. Ganz abgesehen von den ständig wechselnden Trend.
    Brot ist hingegen etwas, was man im vorbeigehen ohne langfristigen Ziel kauft. Und da hat man viel dafür gemacht, damit man eben auch annimmt, alle Ramschprodukte hätten dieselbe gute Qualität wie das Brot vom Bäcker. Dann ist es klar, da entscheidet dann der Preis alleine weil man ja annimmt, alles hätte dieselbe Qualität. Dem ist aber nicht so.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • liebe emera

    und die moral von der geschicht?

    mach lieber niemals nix selber nicht?

    oder was?

    wenn du dein brot selbst machst weisst du was drin ist

    einfach so

    und bekommst noch dazu einen schwung selbstbewusstsein

    denn du musst nicht mehr betteln gehn bei rewwwäää und co....

    "giiigggg bbbb mir bitte Brooot das hhalbwegs essbar isst "

    sondern du machst es selbst, frei und selbstBEWUSSTTTTT

    was wälst du=== bittstellen für Schrott und Gift?

    oder selbst machen oder entscheiden wem ich mein Geld geb für gute Ware=????

    klaro, kostet ne Stunde in der woch

    wenn du das nicht hast

    na dann herzliches Beileid

    ich brauch kein Schrottbrot kaufen

    wenn ich nicht will

    aber ich will natürlich nicht.....................................................


    emera

    du redest in deinen Beiträgen viel von "man"

    ich frage

    was willst DU????????

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (18. Mai 2026 um 17:50) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von marmotta mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Unsere Gesundheit ist doch Konzernen egal, Hauptsache man macht Gewinn

    Es liegt nahe, es einfach loszulassen, sprich: industrielles Brot nicht mehr zu verzehren und schlicht nicht mehr zu kaufen. So machst Du Gewinn, und zwar gesundheitlich.

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

    .

  • : https://web.archive.org/web/2026020805…ein-PPN3085163/

    Hallöchen,

    seit ich das mit dem Darm hatte, kaufe ich kein Brot mehr, wo Hefe und Mehl enthalten ist. Habe mich so an diese Bauck-Brötschen gewöhnt, sie schmecken besser als alle vom Bäcker miteinander. Kennt ihr die Bauck-Brötchen oder Brot? Nur die Mischung wie in der Packung angegeben mit Wasser vermischen, Brötchen formen, backen, fertig. Es gibt 8 Stück, die man auch einfrieren kann.

    Wunderbarer Geschmack, gibt verschiedene Sorten, die Weltmeister sind meine liebsten.

    Entschuldigung, diesen Link habe ich nicht besser hingekriegt!

    LG Heiterweiter

    PS: Diese Backmischungen gibt es vor allem im Reformhaus, aber auch bei den größeren Drogeriemärkten.

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (5. Juni 2026 um 18:44)

  • ich verstehe schon was gemeint ist, dass gute Qualität nicht immer teuer sein muss und da auch der Wille zählt, ich spreche ja nicht mal von meiner Lage, sonst hätte ich die Frage hier auch gar nicht gestellt :)

    Aber man muss schon auch realistisch bleiben, es gibt viele Lebensrealitäten wo weder Geld für hochwertige Lebensmittel da ist, noch Zeit zum selber Backen im Alltag. Bis zu einem gewissen Grad hat es mit Prioritäten zu tun, aber sicher nicht bei jedem. Man ist nicht zu 100% selbst schuld, wenn man sich aus finanziellen Gründen nicht in erster Linie auf Gesundheit und Inhaltsstoffe konzentrieren kann. Ich bin aber mittlerweile in der glücklichen Lage, dass ich Zeit und Geld habe, mich mit sowas zu beschäftigen. Deswegen informiere ich mich ja und hab auch schon gute Lösungen für mich gefunden und ausprobiert, mit denen ich wirklich zufrieden bin!

    und ich freue mich auch über alle Antworten, die mir weitergeholfen haben :) danke dafür!

    Und Heiterweiter, solche Backmischungen schaue ich mir vielleicht auch mal an. Würde eh gern selbst mehr backen, ist mir aber meistens im Alltag dann doch zu viel Aufwand.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber