Geschmacksverlust seit 2025: Schokolade schmeckt salzig, 14 kg Gewichtsverlust und Frage zu Vitamin A

    • Offizieller Beitrag

    Hallo zusammen,
    hier wieder eine Nachricht eines Lesers von René Gräbers Newsletter. Vielleicht hat jemand Erfahrungen oder Gedanken zu diesem Thema:


    Lieber Herr Gräber,

    Ich bin 68 Jahre alt und habe zwei Fragen an Sie, und zwar:

    im März 2025 habe ich mein Geschmacksinn verloren. Schokolade schmeckt nach Salz und viele anderen Produkte nach „garnichts“. Furchtbar. Ich habe inzwischen 14kg abgenommen.
    Ist Ihnen vielleicht bekannt, ob man irgendwann den Geschmacksverlust wieder erlangen kann?
    Hilft hier vielleicht gezielte Zufuhr von Vitamin A, 50 000 i.A.? Dosierung jeden zweiten Tag.

    Hilft die gleiche Vitamine auch bei Nachtblindheit?

    Ich nehme täglich Omega 3 (Algen), Vit. B-Komplex, B12, Zink, Fe, D3+K2, Magnesiocard 15.
    Täglich morgens ein Glass frisch gepressten O-Saft, und ein Schüssel mit wilden getrockneten Heidelbeeren mit Cornflakes.

    Für eine kurze Rückinfo wäre ich Ihnen sehr verbunden.

    Viele Grüße,
    Hr. Witold H.


    Soweit die Ausführungen. Vielleicht gibt es hier im Forum Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder gute Hinweise geben können. Ich bin gespannt auf eure Gedanken dazu.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • im März 2025 habe ich mein Geschmacksinn verloren. Schokolade schmeckt nach Salz

    Das würde ich aber nicht als Verlust bezeichnen. Wie sieht es denn mit dem Geruchssinn aus?

    gezielte Zufuhr von Vitamin A, 50 000 i.A.? Dosierung jeden zweiten Tag.

    Damit wäre ich aus Selbsterfahrung (obwohl meine Dosierung niedriger war), genauso vorsichtig, wie mit Vitamin D, und mit B- Komplexen.

    Ich hatte einmal 1000 I.E Vitamin A Tropfen, wovon ich 1 Tropfen täglich nehmen sollte, und bekam davon kurz darauf Nasenbluten.

    Ich trinke täglich Karottensaft und tu dort 1 Teelöffel Lebertran hinein.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • schoko ist suchtstoff wie so vieles

    lass es einfach

    und geh sanft mit dir um bei der entwöhnung, ist einfach ein suchtstoff wie alk oder koka

    wieso brauchste soviel vit a???

    und nett wär die Info ob du gespritzttttt bist, alssso halt corinna un so

    icz schreib absichtlich so

    wiel suchamschinen heitzutag nicht das sind was sie sollllen

  • im März 2025 habe ich mein Geschmacksinn verloren.

    Eine gründliche Anamnese und Untersuchungen bei einem ganzheitlichen Arzt sind vonnöten.

    Hast Du Dich spritzen lassen mit einer sogenannten Corona-"Impfung"?

    Wie hast Du Dich vor dem Geschmacksinnverlust gefühlt?

    Welche Vorerkrankungen liegen vor?

    Ob und welche seelischen Leiden liegen vor?

    ...

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

    .

  • Das würde ich aber nicht als Verlust bezeichnen. Wie sieht es denn mit dem Geruchssinn aus?

    Damit wäre ich aus Selbsterfahrung (obwohl meine Dosierung niedriger war), genauso vorsichtig, wie mit Vitamin D, und mit B- Komplexen.

    Ich hatte einmal 1000 I.E Vitamin A Tropfen, wovon ich 1 Tropfen täglich nehmen sollte, und bekam davon kurz darauf Nasenbluten.

    Ich trinke täglich Karottensaft und tu dort 1 Teelöffel Lebertran hinein.

    Vielen Dank für deinen Beitrag. Gottseidank ist mir der Geruchsinn nicht verloren gegangen.

    Geimpft bin ich auch nicht. Ich war sogar bei einem HNO-Professor, der leider auch nicht weiterhelfen konnte.

    Er hat mir geraten einen Riechtest mit bestimmten Duftölen. Bin dabei. Vielleicht passiert da irgendwann etwas Positives. Am Schlimmsten ist, dass es mir nichts Schmeckt und ich war mein ganzes Leben ein Gourme🤢

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (18. Mai 2026 um 19:01) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Witold mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Beitrag von Witold (18. Mai 2026 um 18:46)

    Dieser Beitrag wurde von bermibs aus folgendem Grund gelöscht: doppelter Beitrag/Zitat (18. Mai 2026 um 19:02).
  • Beitrag von Witold (18. Mai 2026 um 18:53)

    Dieser Beitrag wurde von bermibs aus folgendem Grund gelöscht: doppelter Beitrag/Zitat (18. Mai 2026 um 19:02).
  • Das würde ich aber nicht als Verlust bezeichnen. Wie sieht es denn mit dem Geruchssinn aus?

    WIE BITTE?? Das ist doch schrecklich, also Nelli, ich bitte dich!

    Witold das tut mir echt leid und leider habe ich darauf auch keinen Rat. Ich hoffe sehr, dass du es bald überwunden hast. Wenn man dauernd so abnimmt, ist das auch nicht gut, ich spreche aus Erfahrung.

    Liebe Grüße Heiterweiter

  • WIE BITTE?? Das ist doch schrecklich, also Nelli, ich bitte dich!

    Es war eigentlich als Aufmunterung gedacht. Meine Mama schmeckt und riecht seit beinah 2 Jahren gar nichts mehr.

    Und wenn jemand salziges schmeckt, obwohl etwas konträres gegessen wird, dann denke ich, ist der Geschmackssinn irritiert, und kann wieder werden.

    Am Schlimmsten ist, dass es mir nichts Schmeckt und ich war mein ganzes Leben ein Gourme🤢

    Kochst du denn selbst, und mit frischen Zutaten?

    Ich frage das nur, weil ich seit vielen Jahren selber koche, und wenn ich einmal in einer Gaststätte esse, schmeckt mir das auch nicht. Gerade jetzt zur Spargelzeit sehe ich die Preise an den Gaststätten, von denen ich vor 3 Jahren bereits wußte, daß die Soße Hollondaise aus dem Tetrapack verwenden, und da vergeht es mir auch schon wieder.

    Ich liebe den Geruch zu Hause, und jeden einzelnen Schritt beim Kochen genieße ich bereits.

    Und das mit der Schokolade mag vielleicht auch daran liegen, daß die Zusammensetzungen geändert wurden, um Kosten zu sparen, und noch mehr Gewinn zu machen. Ich esse schon länger kaum etwas Süßes, und wenn backe ich selbst mit reduziertem Zucker, und nur Rohrohrzucker, Honig oder Kokosblütenzucker.

    Auch mein Mann merkt mittlerweile wie extrem süß das Industriezeugs ist, und eigentlich gar nicht mehr schmeckt.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (19. Mai 2026 um 10:25)

  • Schokolade schmeckt nach Salz und viele anderen Produkte nach „garnichts“. Furchtbar. Ich habe inzwischen 14kg abgenommen.

    ich hatte das mal vor langer Zeit ähnlich und der Geschmack an Salz war unerträglich.Ich stellte dann allerdings fest, dass es bei uns am Wasser lag und hohem Chlorgehalt .Vielleicht mal überprüfen lassen.

    : https://vitalhelden.de/blogs/wasser/l…schmeckt-salzig

    Ein verminderter oder fehlender Geschmackssinn (Ageusie oder Dysgeusie) ist bei Parkinson ein bekanntes Phänomen. In den allermeisten Fällen liegt die Ursache in einer begleitenden Riechstörung, da unser Geschmacksempfinden zu einem großen Teil über die Geruchswahrnehmung im Gehirn gesteuert wird.

    Auch vielleicht mal daran denken, denn Parkinson macht sich schon an vielen Kleinigkeiten bemerkbar, ohne das man an diese Diagnose überhaupt denkt-

    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.
    Dort treffen wir uns.
    "(Rumi)"

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (19. Mai 2026 um 16:51)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber


  • ich war bei zwei HNO-Ärzten und habe sogar im Januar 26 bei einer MRT-Untersuchung, wo keine Ursache des Geschmacksverlustes festgestellt werden konnte. Geimpft bin ich nicht. Im Juni 25 habe ich eine sehr starke Infektion gehabt und bin im Krankenhaus gelandet, wo ich 24 intravenöse Antibiotikums bekam. ich leide an einem immer wiederkehrenden Ulkus, das mir die Lebensqualität raubt. Das Krankenhausessen habe ich zwar verzerrt, aber geschmeckt habe ich gar nichts. Alles war so fad. Vorher war alles ok, d.h. ich konnte das Essen genießen, aber nach dem Bakterienbefall war es vorbei. Seelisch ist es schon eine Belastung, die mir auch auf dem Magen gegangen ist, und zwar mit sehr starken Magenkrämpfen. Es hat sich in der Hinsicht alles beruhigt.

    Deine gezielte Fragen haben mich zum Nachdenken gebracht. Vielen Dank dafür. Deswegen auch die ausführliche Antwort.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (20. Mai 2026 um 08:29) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Witold mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Zitat von Witold

    m Juni 25 habe ich eine sehr starke Infektion gehabt und bin im Krankenhaus gelandet, wo ich 24 intravenöse Antibiotikums bekam.

    Ach du liebe Güte. Hast du danach eine Darmsanierung und Darmfloraaufbau gemacht?

    Und das Essen im Krankenhaus hat den Name Essen gar nicht verdient, das ist Fraß, welchen sicher nicht einmal ein Tier freiwillig anrühren würde.

    Die seelische Belastung mit Magenkrämpfen kann ich sehr gut nachvollziehen, gerade wenn der Darm nicht richtig funktioniert. Und hier würde ich wirklich allen Süßkram weglassen, oder zumindest auf einmal die Woche reduzieren, und die Bauchspeicheldrüse mit Bitterkräutern pflegen.

    Bitte informiere dich einmal, wie du den Darm wieder aufbauen kannst, denn, wenn der Darm nicht richtig arbeiten kann, zieht das sehr vieles nach sich.

    Und nun wünsche ich dir, daß du dein Lebensglück wieder findest, und gute Besserung.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (27. Mai 2026 um 19:34)

  • Zitat von Thomas1973

    im März 2025 habe ich mein Geschmacksinn verloren.

    Anhaltender Geschmacksverlust ist ein Alarmzeichen, dass chemische, zelluläre oder neurologische Abläufe gestört sind.

    Zitat von Witold

    Im Juni 25 habe ich eine sehr starke Infektion gehabt und bin im Krankenhaus gelandet, wo ich 24 intravenöse Antibiotikums bekam

    So wie es aussieht, hattest Du bereits Konflikte im Körper, die durch Antibiotikagabe noch verschärft wurden.

    Zitat von Witold

    ich leide an einem immer wiederkehrenden Ulkus, das mir die Lebensqualität raubt.

    Seit wann hast Du das Ulkus? Welche Art, offenes Bein, Geschwüre im Magen oder Dekubitus ?

    Bei einem immer wiederkehrenden Ulkus ist ei intravenöse Antibiotikagabe eigentlich nicht üblich... . Was für eine Infektion genau war es das? Welche Antibiotika wurden verabreicht, wie oft und in welcher Dosierung?

    Die zerstörerische Wirkung von heutigen Antibiotika ist so massiv, dass einige der Chemotherapie gleichkommen. Bei Infusionen gelangt der Wirkstoff in hoher Konzentration ins Blut und belastet Organe wie Leber und Nieren stark.
    Bei Antibiotikagabe per Infusion können schwere langfristige Nebenwirkungen entstehen: anhaltende Schädigung des Darmmikrobioms mit gefährlicher Fehlbesiedlung, Sehnen- und Nervenschäden, Organschäden. Das dauerhafte Ungleichgewicht im Darm erhöht extrem das Risiko für Krankheiten oder gar Behinderung.

    Ich nehme täglich Omega 3 (Algen), Vit. B-Komplex, B12, Zink, Fe, D3+K2, Magnesiocard 15.

    Aus Erfahrung kann ich sagen, dass erst mit dem tiefen Wissen und Verständnis für Wirkstoffe in NEM, deren Zusammenspiel, Abläufe im Körper sowie mit der Kontrolle der Werte die Einnahme von NEM erfolgreich ist. Es gibt unzählige NEM, die schlicht unwirksame/belastende Formen beinhalten, falsch dosiert sind, ganz zu schweigen von darin enthaltenen unnötigen/schädlichen Zusatzstoffen.


    Alles in allem brauchst Du, wie anfangs erwähnt, einen ganzheitlichen Arzt, der eine gründliche Anamnese und Untersuchungen durchführt und Dich anleitet.

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

    .

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (27. Mai 2026 um 19:36)

    • Offizieller Beitrag

    Hallo zusammen,

    erstmal vielen Dank für eure Antworten und Nachfragen zu diesem Fall.

    Nur kurz zur Erklärung: Ich habe die Anfrage im Auftrag von René hier ins Forum gestellt. Die medizinischen Details kann ich selbst leider nicht beantworten. Der Leser hat den Link zum Beitrag von mir per E-Mail bekommen. Ob und wann er hier direkt reinschaut und auf Rückfragen antwortet, weiß ich allerdings nicht.

    Schreibt eure Gedanken und Hinweise aber sehr gerne weiter hier rein. Der Betroffene kann alles nachlesen, und vielleicht ist ja genau ein Tipp dabei, der ihm weiterhilft. :)

  • Der Leser hat den Link zum Beitrag von mir per E-Mail bekommen. Ob und wann er hier direkt reinschaut und auf Rückfragen antwortet, weiß ich allerdings nicht.

    Ist der User Witold nicht der Fragesteller/Leser ?

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

    .

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Vielen Lieben Dank für Eure Gedanken über mein Leiden. Jeder Hinweis ist wirklich Goldwert und macht mich nachdenklich , was mir definitiv weiterhilft. Es ist schön zu wissen, dass doch Menschen gibt, die versuchen einen wildfremden Menschen behilflich zu sein. Ich finde es echt klasse!

  • Hallo Witold, denke Du hast einen medikamenteninduzierten Schaden. Ich bin keine KI. Aber ich frage sie einfach, bis sie mir sagt, was ich wissen will.

    Ein Geschmacksverlust mit salzigem Geschmack von Süßem nach über 20 intravenösen Antibiotikaspritzen ist eine medikamenteninduzierte Parageusie.
    Bestimmte Antibiotika (z. B. Metronidazol, Tetracycline, Ampicillin) können Geschmacksnerven direkt beeinträchtigen oder den Speichel verändern.

    Was tun?

    • Abklärung beim Arzt: Ausschluss anderer Ursachen (Zinkmangel, Nervenschädigung).
    • Zink- oder Vitamin-B12-Supplementierung, falls Mangel vorliegt.
    • Mundspülungen mit 2 % Lidocain können vorübergehend lindern.
    • Geduld: Die Störung ist meist reversibel, aber die Erholung kann Wochen bis Monate dauern.
    • Gute Mundhygiene, viel trinken, Verzicht auf reizende Lebensmittel.

    Die Symptome bessern sich in der Regel nach Absetzen der Antibiotika.

    Ja, bei anhaltenden Geschmacksstörungen nach Antibiotika können zusätzlich folgende Maßnahmen helfen:

    • Akupunktur: Studien deuten darauf hin, dass sie bei medikamentenbedingten Geschmacksstörungen lindern kann.
    • Selen: Direkte Studien fehlen, aber als Antioxidans könnte es bei Nervenschädigungen unterstützend wirken.
    • Vitamin B12: Ein Mangel kann Geschmacksstörungen verursachen – eine Substitution ist sinnvoll, wenn ein Mangel vorliegt.
    • Zink: Zinkmangel kann zu verringertem Geschmacksempfinden führen, und bei manchen Patienten bessern sich die Symptome nach Gabe von Zink. Die tägliche Höchstdosis sollte 40 mg nicht überschreiten.

    Natürliche Substanzen mit neuroprotektiver Wirkung, die bei antibiotikainduzierter Geschmacksstörung hilfreich sein können:

    • Curcumin (aus Kurkuma): Wirkt entzündungshemmend und antioxidativ, schützt Nervenzellen und verbessert die neuronale Regeneration.
    • Omega-3-Fettsäuren (aus Lein-, Chia- oder Walnüssen): Reduzieren Entzündungen und unterstützen die Zellmembranintegrität von Nerven.
    • Vitamin E: Ein starkes Antioxidans, das oxidativen Stress in Nervenzellen mindert.
    • Alpha-Liponsäure: Unterstützt die Regeneration von Nervengewebe und verbessert die Nervenfunktion.
    • B-Vitamine (besonders B1, B6, B12): Essentiell für die Myelinisierung und Funktion der Nerven.

    Diese Substanzen können die Regeneration der Geschmacksnerven unterstützen, sollten aber nach Rücksprache mit einem Arzt eingesetzt werden.

    Dazu denke ich noch an Nosoden.
    In der Homöopathie wird eine Nosode aus dem Antibiotikum, das die Parageusie ausgelöst hat, isopathisch eingesetzt, um die Symptome zu behandeln. Das Prinzip lautet: „Gleiches heilt Gleiches“.
    So kann z. B. ein Nosode aus Penicillin bei Beschwerden nach Antibiotikaeinnahme von Penicillin helfen, um Toxine auszuleiten und das Gleichgewicht wiederherzustellen. Die Anwendung erfolgt unter ärztlicher Anleitung, oft in Kombination mit anderen homöopathischen Mitteln wie Natrium muriaticum oder Luffa.
    Für eine Nosode muss man genau wissen, welches Antibiotikum das war.

    Gute Besserung.:)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (23. Mai 2026 um 10:13)

  • Vielen Lieben Dank für Eure Gedanken über mein Leiden. Jeder Hinweis ist wirklich Goldwert und macht mich nachdenklich , was mir definitiv weiterhilft. Es ist schön zu wissen, dass doch Menschen gibt, die versuchen einen wildfremden Menschen behilflich zu sein. Ich finde es echt klasse!

    Nichts zu danken. Wir helfen uns gegenseitig und lernen auch alle von einander. Die Mama hat Dir ja schon viele wichtige Ratschläge gegeben, die ich auch gut und richtig finde.

    Noch eine Ursache ist unbedingt zu prüfen, und zwar ob in Deinem Mund fremde, giftige/schädliche Stoffe von Zahnarzt-Behandlungen sind, die Du nicht verträgst und die Dir schaden und Deine Geschmacksnerven und Deinen Magen schädigen und reizen. Amalgam im Mund in Form von Zahnfüllungen, und auch andere Dentalstoffe, können zu Nervenschäden aller Art und zu Magenreizungen wie Ulkus, Sodbrennen, Unverträglichkeiten u.s.w. führen.

  • Ist natürlich richtig, dass es insgesamt unzählige Ursachen geben kann. War auch zuerst versucht, diverse Links zu posten.
    Wichtig ist natürlich, dass man auch Mal einen großen Blutcheck machen lässt, dass auch wirklich alles in Ordnung ist, und keine versteckten organischen Schäden oder Entzündungen vorliegen.
    Nachdem Witold in medizinischer Behandlung ist, bin ich davon ausgegangen, dass das bereits passiert ist.

    Daher dachte ich mir dann, wenn es aussieht wie eine Ente, ist es meist auch eine Ente und habe meinen Beitrag komplett geändert.

    Man sollte vielleicht noch bedenken, dass diese Menge AB wie eine Bombe für das Mikrobiom sind und eine große Menge an wichtigen Bakterien zerstört haben werden. Daher ist es auch wichtig, diese Bakterien, ich glaube wir haben normalerweise ca. 2 kg Bakterien im Körper, durch Naturjoghurt, milchsaures Gemüse wie Sauerkraut usw. wieder aufzubauen. Das alleine kann sehr lange dauern.
    Rein intuitiv könnte ich mir vorstellen, dass auch die Hefepräparate, die nach AB-induzierter Kolitis das Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht bringen, hier sinnvoll wären.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber