Magnesium als "Kalzium-Räuber"?

  • Hallo allerseits,

    nach langer Abwesenheit treibt es mich für eine Frage zurück ins Forum, weil sich erfahrungsgemäß hier kundige Leute tummeln, denen ich mehr traue als dem, was ich bei Google & Co so finde.

    Aus verschiedenen Gründen nehme ich nur noch ganz wenige NEM, konkret nur noch Vitamin D3+K2, Magnesium und bei Bedarf Vitamin C. (Magnesium nicht mehr in Form von Sango Koralle, weil ich mich gut an die Diskussion hier erinnere, dass bei Einnahme von Vitamin D kein Kalzium zusätzlich genommen werden soll, weil durch das Vitamin D ja ohnehin mehr Kalzium aus der Nahrung aufgenommen wird.)

    Nun hat mich aber eine Aussage im Zuge einer Diskussion anderenorts ziemlich verunsichert:

    "Magnesium senkt den Kalziumspiegel deswegen sollte es nicht Übermaß und nur bei Mangel genommen werden."

    Dass Magnesium und Kalzium Antagonisten sind, ist mir klar. Die Aussage "Magnesium senkt den Kalziumspiegel" macht mich aber echt stutzig, weil das fast so klingt, als wäre Magnesium ein Kalzium-Räuber. 🤔

    Dass man Mineralstoffe nicht im Übermaß nehmen soll, ist eh klar. Dass viele Menschen einen Magnesiummangel haben, auch wenn die im Serum gemessenen Blutwerte okay sind, und dass nur im Vollblut gemessene Werte wirklich aussagekräftig sind, erinnere ich mich aus diversen Diskussionen hier ebenfalls.

    Ich wäre aber dankbar für eine reflektierte Diskussion zur Aussage "Magnesium senkt den Kalziumspiegel" - denn beim Lesen möchte ich sofort reflexartig schreiben, dass das so nicht ganz korrekt ist, aber mir fehlen offen gesagt fundierte und stichhalte Grundlagen dazu.

    Ich hoffe auf eure Hilfe bei der Frage, ob da tatsächlich was dran ist, und schicke liebe Grüße
    Andrea

    Bitte das hier Geschriebene und Gelesene mit Hausverstand betrachten: Alle angeführten Informationen können klarerweise nicht immer und unter allen Umständen Allgemeingültigkeit haben, vielmehr müssen auch individuelle Gegebenheiten (Krankheiten u.ä.) berücksichtigt werden. Es macht grundsätzlich Sinn, auch Querverweisen und Quellenangaben zu folgen und Informationen querzuchecken, denn oftmals handelt es sich hier im Forum um persönliche Meinungen, nicht um Fakten.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (21. Mai 2026 um 09:44)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Sevus Aloha.Nui

    Freut mich wieder etwas von Dir zu hören.

    Magnesium ist der «physiologische» Kalzium-Gegenspieler und daher immer dort zu finden, wo auch Kalzium benötigt wird – also in Knochen, Bindegewebe, Leber und Muskulatur. Da die beiden Mineralstoffe jedoch keine «chemischen» Gegenspieler sind, findet auch keine gegenseitige Hemmung bei der Aufnahme im Darm statt

    Die Aufnahme sowie die Abgabe von Magnesium und Kalzium ins Blut erfolgen unabhängig voneinander, wobei die beiden Mineralstoffe jeweils ihr eigenes Transportsystem benutzen. Die Rede kann daher eher von einem partnerschaftlichen Wechselspiel zwischen Magnesium und Kalzium sein.

    Es ist unbedenklich, Magnesium und Kalzium gleichzeitig einzunehmen – sowohl durch die Ernährung als auch über Nahrungsergänzungsmittel.

    Burgerstein Blogˍ

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (21. Mai 2026 um 10:38)

  • Freut mich nach langer Abstinenz deinerseits, dich wieder zu lesen.

    <3Willkommen zurück<3

    Man sollte sich viel mehr mit der Natrium/Kalium Achse in diesem Zusammenhang beschäftigen.

    Später mehr, habe einen Termin.

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

  • Hallihallo Andrea! :)

    Ich bin keine Expertin, deshalb kann ich nur das, was ich in Büchern und im Internet finde, zitieren, z. B.

    Meine persönlichen Erfahrungen und Einstellungen zum Thema: Ich trinke ca. 10 Gramm Alkohol pro Woche, und das nicht jede Woche, weil ich den Geschmack und Duft von Wein und Anis mag, allerdings nippe ich nur gaanz laaangsam am Gläschen. ich will ja nicht den Alkohol haben, sondern nur den Geschmack. Ich rauche nicht, weil es ungesund ist und es mir auch nicht schmeckt.

    Meine einzige Sünde :D ist der Kaffee, von dem ich allerdings zwar mehr als 10 Gramm pro Tag trinke, allerdings mit Wasser verdünnt, und auch nicht mehr als 2-3 Tassen pro Tag. Ich esse selten und wenig Fleisch, Ich hasse Cola und andere industriell gefertigte minderwertige Volksveblödungsprodukte. ich esse Salz, weil es in kleinen Menge gesund und lebensnotwendig ist, allerdings nur naturbelassen und ohne Zusätze. Zu Zucker gibt es gesunde Alternativen. Und ich versuche, so gut ich kann, die anderen schädlichen Faktoren aus der Umwelt, der Industrie und der Schulmedizin, Zahnmedizin eingeschlossen, zu meiden. Diese sind ganz sicher die allergrößten Mineralstoff-, Vitamin- und Gesundheitsräuber.

    Ich hoffe, hier melden sich noch andere aus dem Forum, die mehr Erfahrungen und Wissen zum Thema Supplementierung und NEM haben.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • "Magnesium senkt den Kalziumspiegel deswegen sollte es nicht Übermaß und nur bei Mangel genommen werden."

    Die Aussage „Magnesium senkt den Kalziumspiegel“ ist undifferenziert und nicht greifbar, weil sie nicht zwischen Blut, Gewebe, Aufnahme, Ausscheidung und Regulation unterscheidet. In der Praxis geht es um den gesamten Kalzium-Magnesium-Haushalt und Vitamin-D-Stoffwechsel, und ein Magnesiummangel kann die Kalziumhomöostase sogar stören.

    Ich will ja gar nicht, dass mein Kalziumspiegel im Blut oder Weichteilgewebe hoch ist …

    Es geht also ggf. um eine gestörte Verteilung oder Regulation von Kalzium im Körper.

    Auch diese Aussage "… deswegen sollte es nicht im Übermaß und nur bei Mangel genommen werden" ist zu allgemein und hat keinen praktischen Nutzen. Damit kann man nur mit einer Gegenfrage antworten: Wieviel ist Übermaß?


    Zudem sollte man sich mit dem Vitamin-D-Stoffwechsel befassen. Daraus ergibt sich:

    Magnesium aktiviert Vitamin D;

    Für die Resorption von Kalzium aus dem Darm braucht es Vitamin D;

    Vitamin K2 ist für die korrekte Umverteilung von Kalzium im Körper verantwortlich;

    Dank Bor wird Kalzium in Knochen und Zähnen effektiver eingelagert und so der Weichteilgewebe-Verkalkung vorgebeugt.

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

    .

  • Hallo Andrea -

    ich schließe mich an - schön, von dir zu lesen :).

    Bzgl. Magnesium/Kalzium kann ich nur meine "Erfahrungswerte" teilen:

    Mein Kalziumspiegel ist immer leicht erhöht, meine Befunde (sammle ich seit Jahren) zeigen das.

    Unabhängig von meiner Ernährung. Seit mindestens 6 Monaten nehme ich kein zusätzliches Kalzium, nur etwas aus der Ernährung im unteren Normalbereich, aber 2x täglich 150mg Magnesium (3 Formen). Esse Low Carb, kein Alkohol, rauche leider noch, keine Cola oder sonstige Süßgetränke, keine Säfte). Ich nehme nur moderate 800 D3 mit K2 täglich (mein Spiegel ist bei 50, also ganz gut für die Schulmedizin). Mein Kalziumspiegel bleibt nahezu unverändert. In meinem Fall ist Magnesium also kein Kalziumräuber.

    Glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst.

    LG

    Sascha <3

  • Zusätzliche Calziumaufnahmen sind kontraproduktiv, wir nehmen mit unserer Ernährung genug auf. Bei geringem D3 -unfd K2 Spiegel wirkt sich das sehr negativ aus. Das überschüssige Calzium bleibt in den Blutbahnen liegen und verursacht Ablagerungen die zu Herz-Kreislauferkrankungen und Gehirnschlag führen.

    Schulmediziner / spez. Orthopäden die bei Ostereopose und Zahnverfall Calzium verschreiben sind Scharlatane die aus den verbleibenden Krankheiten ihren Lebensunterhalt beziehen.

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • The TRUTH About Osteoporosis and Osteopenia

    : https://www.youtube.com/watch?v=hzLGUM1hpUA

    Leider weder Audiotrack noch Untertitel

    Sprechen wir über Osteoporose und Osteopenie. Knochen lassen sich nicht allein mit Kalzium aufbauen. Im Gegenteil, es kann zu Arterienverkalkung kommen.

    Osteoporose ist ein Verlust an Knochendichte und Knochenmasse. Dadurch erhöht sich das Risiko für Knochenbrüche. Osteopenie ist das Vorstadium der Osteoporose.

    Bei Osteoporose und Osteopenie reicht es nicht aus, nur den Kalziumverlust zu betrachten. Auch ein Mangel an Vitamin K2 und Vitamin D3 muss berücksichtigt werden.

    Vitamin D3 unterstützt die Kalziumaufnahme, und Vitamin K2 trägt dazu bei, Kalzium in die Knochen einzulagern. Wenn Sie Vitamin K2 als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, empfiehlt sich die natürliche Form MK7. Vitamin A (Retinol) ist ein weiteres wichtiges Vitamin für gesunde Knochen.

    Diese für Osteoporose essenziellen Vitamine sind alle fettlöslich. Daher ist die Unterstützung von Gallenblase und Leber entscheidend. Gallensäuren können die Aufnahme fettlöslicher Nährstoffe fördern, wenn Gallenblasen- oder Leberprobleme bestehen. Auch eine ausreichende Magensäure ist wichtig für die Aufnahme von Mineralstoffen und Spurenelementen.

    Ich würde bei Osteoporose Kalzium in irgendeiner Form einnehmen. Zusätzlich würde ich aber auch die anderen Nährstoffe zu mir nehmen. Kalziumkarbonat würde ich meiden, da es weniger bioverfügbar ist als andere Formen. Versuchen Sie, Kalzium und andere Nährstoffe über die Nahrung aufzunehmen.

    Weitere wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente für starke Knochen:

    • Magnesium • Kalium • Zink • Kupfer • Bor

    Achten Sie darauf, auch hochwertige Proteinquellen zu sich zu nehmen und regelmäßig Sport zu treiben, um Osteoporose und Osteopenie vorzubeugen.

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (23. Mai 2026 um 12:59)

  • Ich danke euch ganz herzlich - sowohl für die lieben Willkommen-zurück-Meldungen als auch die Infos rund um meine Frage.

    Erfreulicherweise bestätigen eure Infos mein Wissen und ergänzen es um einige wichtige Details. Ich lag also eh richtig und bin nun Dank eures zusätzliche Inputs entsprechend mit stichhaltigen Argumenten gerüstet für die weitere Diskussion über Magnesium.

    ich wollte keinesfalls Halbwissen verbreiten und danke euch für eure Unterstützung!

    Schön, dass immer noch so viele tolle Leute hier aktiv sind! ❤️ Somit kann ich dieses wertvolle Forum weiterhin wärmstens weiterempfehlen. Und auch, wenn ich mich selbst nicht mehr so viel online herumtreibe wie früher, werde ich bestimmt jetzt wieder öfter vorbeischauen als in den letzten Jahren.

    Ich schicke euch herzliche Grüße

    Andrea

    Bitte das hier Geschriebene und Gelesene mit Hausverstand betrachten: Alle angeführten Informationen können klarerweise nicht immer und unter allen Umständen Allgemeingültigkeit haben, vielmehr müssen auch individuelle Gegebenheiten (Krankheiten u.ä.) berücksichtigt werden. Es macht grundsätzlich Sinn, auch Querverweisen und Quellenangaben zu folgen und Informationen querzuchecken, denn oftmals handelt es sich hier im Forum um persönliche Meinungen, nicht um Fakten.

  • Dank Bor wird Kalzium in Knochen und Zähnen effektiver eingelagert und so der Weichteilgewebe-Verkalkung vorgebeugt.

    Als wichtig erscheint mir hier auch die unkontrollierte Ausscheidung von Mineralien u.s.w.! :/

    Bor-Mangel behandeln und vorbeugen

    : https://www.wolfs-apotheke.de/gesundheitsbibliothek/index/bor/

    Zusammenhang zwischen Bor und Osteoporose

    Das Spurenelement Bor spielt bei der Behandlung von Osteoporose eine zentrale Rolle. Einer Studie zufolge reiche bereits die tägliche Gabe von 3mg, um die Kalziumausscheidung um 40 Prozent zu senken und die Ausscheidung von Magnesium um ein Drittel zu reduzieren. Zudem ging weniger Phosphor verloren. All diese Substanzen sind ja bekanntlich elementar für die Struktur und den Aufbau der Knochen.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (28. Mai 2026 um 08:33)

  • Als wichtig erscheint mir hier auch die unkontrollierte Ausscheidung von Mineralien u.s.w.! :/

    Bor beeinflusst im Körper verschiedene Stoffwechselprozesse, darunter den Umgang mit Mineralstoffen und Hormonen. Bor kann die Aktivierung von Vitamin D unterstützen und kann auch den Östrogenstoffwechsel modulieren. Ein gut regulierter Vitamin‑D‑ und Östrogenspiegel trägt dazu bei, dass Calcium und Magnesium im Körper besser genutzt werden und weniger über die Nieren verloren gehen. Dadurch stehen diese Mineralstoffe dem Knochenstoffwechsel in größerem Umfang zur Verfügung.
    Hier▪ habe ich eine Übersetzung der Zusammenfassung aus dem Review-Artikel gepostet.

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

    .

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (28. Mai 2026 um 13:32)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • ergänzend dazu würde ich mit einem gewissen Gewicht im Rucksack

    täglich paar Kilometer laufen oder halt gehen (für nicht Süd-Deutsche :))

    denn nur wenn Knochen gefordert werden sind sie stark

    wie halt bei so vielen anderen Belangen im Leben

    oder halt einfach mal einen Berg oder mindestens Hügel (oder eine Düne im Norden) rauflaufen......................................

  • Der Nr.-1-Fehler, den Sie bei Nahrungsergänzungsmitteln machen

    : https://www.youtube.com/watch?v=ASiTWj1P7pk

    Audiotrack

    Wirken Ihre Nahrungsergänzungsmittel wirklich? Entdecken Sie die häufigsten Fehler bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, erfahren Sie, wie Sie die Aufnahme optimieren, warum der Einnahmezeitpunkt so wichtig ist, warum die empfohlene Tagesdosis oft nicht ausreicht und vieles mehr. Verschwenden Sie kein Geld mehr für Nahrungsergänzungsmittel, die nicht die gewünschten Ergebnisse bringen!

    Die Angaben auf der Verpackung von Nahrungsergänzungsmitteln sind nicht immer vollständig. Die empfohlene Tagesdosis (RDA) entspricht nicht immer der Menge, die benötigt wird, um einen Mangel zu beheben oder therapeutische Vorteile zu erzielen. Oft ist sie nur das absolute Minimum, um einen schweren Mangel zu verhindern. Viele Menschen nehmen nicht genügend wichtige Nährstoffe zu sich, um spürbare Ergebnisse zu erzielen.

    Viele Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln, um gesundheitliche Probleme zu lösen, ohne ihre Ernährung umzustellen. Eine gesunde Ernährung ist jedoch essenziell für die optimale Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und die Maximierung ihrer Wirkung.

    Cofaktoren sind Nährstoffe, die in biochemischen Reaktionen im Körper zusammenwirken. Wenn Sie Vitamine nicht zusammen mit ihren Cofaktoren einnehmen, könnte dies ein Grund dafür sein, dass Ihre Nahrungsergänzungsmittel nicht wirken. In der Natur kommen Vitamine nicht isoliert vor, sondern in Komplexen mit anderen unterstützenden Nährstoffen.

    Auch der Zeitpunkt der Einnahme ist wichtig. Manche Nahrungsergänzungsmittel nimmt man am besten morgens ein, andere sind abends vor dem Schlafengehen vorteilhafter.

    Auch die Herkunft eines Nahrungsergänzungsmittels ist wichtig. Bestimmte synthetische Verbindungen wie Benfotiamin und TUDCA können zwar nützlich sein, viele Nährstoffe werden jedoch am besten aus natürlichen Präparaten aufgenommen. Es ist außerdem wichtig, unnötige Füllstoffe wie Maltodextrin zu vermeiden.

    Die Darreichungsform eines Vitamins oder Minerals kann die Aufnahme erheblich beeinflussen. Viele Magnesiumpräparate enthalten beispielsweise Magnesiumoxid, das schlecht vom Körper aufgenommen wird und Verdauungsbeschwerden verursachen kann. Magnesiumglycinat ist hinsichtlich Aufnahme und Wirksamkeit besser geeignet.

    :thumbup::thumbup::thumbup:

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (30. Mai 2026 um 16:49) aus folgendem Grund: Nachtrag