Die Chlorella-Alge und warum sie so besonders ist

  • So stimmt das nicht ganz.

    Geringe Mengen können genau so viele Schadstoffe mobilisieren, wie hohe. Nur große Mengen können naturgemäß mehr binden als als kleine Gaben von Chlorella. Bärlauch und Koriander werden gegeben, um etwas später auch die Schadstoffe aus tiefer gelegenem Gewebe zu mobilisieren bzw. mit Bärlauch und Knoblauch die Nieren zu entlasten.

    Chlorella ist der Absorber, mehr braucht es nicht.
    Im Körper soll die Belastung schon recht niedrig sein, bevor man Koriander gibt, sodass nicht Gifte ins Gehirn gelangen, sondern herausgeholt werden.

    Außerdem liefert Chlorella große Mengen an bioverfügbaren Nährstoffen.

    Nach Klinghardt heißt es, dass es bei Chlorella einen Maximum an Mobilisierung gibt, dass bedeutet, dass die Mobilisierung nicht Proportional zur Erhöhung zunimmt und demnach eine Sättigung vorhanden sein wird. Aber ich bin mir sicher, dass von den erwähnten Stoffen lediglich Koriander was taugt, um die Schwermetalle aus dem Hirn zu holen, weil es die Hirn-Blut-Schranke durchqueren rkann.

  • Auch die (R-) alpha- Liponsäure passiert die B- H- Schranke..und zwar nur dieser Stoff in beide Richtungen!!! .

    Wenn man dann noch Adsorber hinzugibt( Vit.K2 bei Calciumbelastung, Koreander bei Schwermetallen, Ayahuasca bei Medikamenten) wird ein Schuh draus zur Hirnreinigung.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Auch die (R-) alpha- Liponsäure passiert die B- H- Schranke..und zwar nur dieser Stoff in beide Richtungen!!! .

    Wenn man dann noch Adsorber hinzugibt( Vit.K2 bei Calciumbelastung, Koreander bei Schwermetallen, Ayahuasca bei Medikamenten) wird ein Schuh draus zur Hirnreinigung.

    Koriander ist aber kein stärkerer Adsorber als die Alge, sondern der Hauptzweck dient der Mobilisierung oder irre ich mich da? Zudem wird eine Tinktur aus Ethanol verwendet. Das Ethanol ist hierbei das Extraktionsmittel für die "Fette" des Korianders, um die Effizienz zu erhöhen. Die Proteine würden normalerweise in Ethanol denaturieren und die technofunktionellen Eigenschaften wie Emulgierkapazität (Adsorber), Löslichkeitsvermögen etc. verlieren.