Monsanto: Gewinneinbruch beim Gentechnik-Konzern

Für Gentechnik-Gegner ist es eine gute Nachricht: Verluste bei Monsanto.

Monsanto, seines Zeichens weltgrößter Agrar- und Biotechnikkonzern, hat es natürlich nicht leicht. Im ersten Geschäftsquartal des neuen Jahres musste vor den Aktionären erneut rote Zahlen bekannt gegeben werden. Im Vorjahr konnten noch Gewinne von über einer halben Milliarde US-Dollar eingefahren werden.

Insbesondere zwei Faktoren werden für den plötzlichen Umsatzeinbruch verantwortlich gemacht.

So trugen zu Monsantos Verlust von 19 Millionen US-Dollar insbesondere Nachahmer (Glyphosat) bei, die mit Billigprodukten den Markt überschwemmten.

Zweiter Grund ist die allseits bekannte Wirtschaftskrise.

Durch Stellenstreichungen und Neuentwicklungen verspricht sich Konzernchef Hugh Grant jedoch noch dieses Jahr eine Besserung der Umstände, die zurück in den Gewinnbereich führen sollen, so dass im Geschäftsjahr 2012 bereits mit einer Verdopplung des Bruttogewinns gerechnet werden kann – so wie es 2007 das erste Mal versprochen wurde.

Übrigens: ich kenne keinen einzigen Grund, warum man FÜR die sogenannte grüne Gentechnik sein sollte.

Mehr dazu in den Beiträgen:

René Gräber

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7 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar
    Eva Schneider

    13. Januar 2010 um 15:11

    Hallo Herr Gräber,
    im Moment stöbere ich alle Augenblicke auf Ihren Internetseiten nach Lösungen für meine eitrigen Kiefer – und habe festgestellt, dass ich zuviel Kaffee trinke, bisher zuviel Zucker genossen habe, und meine Ernährung dank Ihrer Tipps gründlich umstellen muss. Danke also, dass es Ihre Seiten überhaupt gibt.
    Was die Gentechnik angeht, haben wir – eine Gruppe der Solidarischen Kircheim Rheinland in Zusammen-arbeit mit der „Coordination gegen BAYER-Gefahren“ = cbgnetwork.de“ – Stände auf mehreren Kirchentagen betrieben, um Besucher auf die Gefahr der veranwortungslosen Verbreitung der Gentechnik hinzuweisen, die unserer Meinung nach lediglich dem erbarmungslosen Gewinnstreben von BAYER, Monsanto und Syngenta (Schweiz) dient und keineswegs den Welthunger stillt, dagegen Bauern in den Nicht-Erste-Welt-Ländern mithilfe von Patenten von den genannten Global-Playern abhängig macht.
    Ihre Themen und Ihre Einstellung sind mir von den CBG-Freunden sehr vertraut.

    Solidarische Grüsse:
    Eva Schneider

  2. Avatar
    René Gräber

    21. Januar 2010 um 20:42

    Liebe Frau Schneider,

    prima das Sie Hilfe auf meinen Webseiten gefunden haben!
    Und: ich finde es sehr wichtig die Bevölkerung mit Aktionen wie Sie sie beschrieben haben „aufrütteln“!

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