Die Gen-Technik und ihre Lobby

31. August 2012 | Von | Kategorie: Leads

Die Gentechnologie und ihre Produkte erfahren in Deutschland und weiten Teilen Europas eine eher bescheidene Akzeptanz, wenn überhaupt. Grund dafür sind begründete Befürchtungen, dass man hier mit einer Technologie „herumspielt“, die, ähnlich wie die Atomenergie, kaum beherrschbar ist.

Unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen haben zeigen können, dass genetisch veränderte Lebensmittel, wie Soja, Mais etc., bei Labor- und Nutztieren zu massiven organischen Veränderungen im Verdauungssystem geführt und auch die Fruchtbarkeit der Tiere zerstört haben (http://www.opednews.com/articles/Austrian-Government-Study-by-Institute-for-Resp-081115-414.html; http://www.gentechnikfrei-ol.de/mediapool/102/1024766/data/110325-Wissenschafter_schlaegt_Alarm.pdf).

Die mangelnde Akzeptanz der GVO (genetisch veränderte Organismen) beruht also nicht (nur) auf einer Voreingenommenheit gegenüber neuen Technologien, sondern auf ernstzunehmenden Warnungen seitens der Wissenschaft. Aber trotz der massiven Ablehnung scheinen die GVO nicht verschwinden zu wollen. Das ist mehr als verwunderlich, leben wir doch in einer Demokratie, die beansprucht, dass der Wille der Mehrheit zur Geltung kommt. Was oder wer also torpediert diesen Willen?

Unser genetisches Brot gib uns heute

Wenn neue Produkte auf den Markt kommen, dann werden sie von den deutschen Aufsichtsbehörden gründlich kontrolliert, ob sie den Anforderungen der amtlichen Auflagen entsprechen. Dies hat dann zur Folge, dass z.B. verschiedene Heilpflanzen auf die Abschussrampe gelangen, weil sie, laut Auflagen, potentiell gefährlich sind, da sie nicht lange genug in Deutschland verzehrt worden sind. Diese Heilpflanzen (inklusive Heilpilze) sind zwar außerhalb Deutschlands seit Jahrtausenden im Einsatz, aber diese Erfahrungen zählen hier nicht, weil es der Amtsschimmel so beschlossen hat.

Auf der anderen Seite gibt es immer wieder die Versuche, GVOs zu etablieren. Und weil sie neu sind, haben diese keine Jahrtausende an „Auslands- oder Inlandserfahrung“ auf dem Buckel. Sie werden aber mit größter Bereitwilligkeit als „Fortschritt“, als „Lösung für den Welthunger“ etc. gefeiert, ohne dass auch nur im Ansatz eine wissenschaftliche Absicherung dieser Aussagen vorliegen würde. Da ist es mehr als verwunderlich, wenn natürliche Heilpflanzen mit einem reichhaltigen Erfahrungsschatz und inzwischen auch wissenschaftlicher Dokumentation als „gefährlich“ eingestuft werden, auf der anderen Seite aber neue, unbewiesene und damit potentiell gefährliche GVOs als Notwendigkeit verhandelt werden.

Mit Wissenschaft hat dies nichts mehr zu tun. Kann es nicht. Denn die unabhängige Wissenschaft hat für viele Heilpflanzen zeigen können, dass sie alles andere als gefährlich und für den Menschen therapeutisch und prophylaktisch von hohem Nutzen sind. Die gleiche Wissenschaft hat auch das weiter oben beschriebene Szenario beobachten können, wo Labor- und Nutztiere durch die Verfütterung von GVOs (Mais, Soja etc.) dauerhaft geschädigt wurden. Und in jedem Fall wird diese Wissenschaft von den Behörden komplett ignoriert.

Also muss es andere Mechanismen geben, die den GVOs eine Art Dauerauftrieb geben. Und dieser Mechanismus heißt Lobbyismus. Es gibt Interessengruppen, die darauf aus sind, GVOs in großem Umfang in den Lebensmittelmarkt zu implementieren, da sich damit eine Menge Geld verdienen lässt. Da werden Nebenwirkungen, Schädigungen usw. zur reinen Nebensache, die man durch fragwürdige Studien erst einmal verneinen kann. Ultimatives Ziel der Gentechnikfirmen scheint auch zu sein, die natürlichen Lebensmittel so weit wie möglich vom Markt zu verdrängen, damit alles, was mit Lebensmittelproduktion zu tun hat, zur Ware wird. Um dies zu erreichen, werden die Behörden mit Vertretern der Gen-Industrie unterwandert. Denn wenn der Verbraucher hört, dass sich z.B. das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) für die Gen-Produkte ausspricht, dann legt dies erst einmal den Schluss nahe, dass die BfR kein Risiko für diese Produkte gesehen hat. Und die Industrie kann in jedem Interview und jeder Veröffentlichung darauf hinweisen, dass die BfR selbst ihr Ok zu den GVOs gegeben und damit die Sicherheit der GVOs bestätigt hat. Eine fade und fadenscheinige Wissenschaft dient hier nur als Mäntelchen, dass die wirklichen Probleme verschleiert.

Der gentechnische Klüngel

Wenn man sich einmal die „Besatzung“ der Kommission für genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel des BfR anschaut, dann wird man feststellen, dass 9 von 13 Experten dieser Kommission enge Kontakte zur Lebensmittelindustrie und anderen Pro-Gentechnik-Verbänden haben. Das gleiche gilt auch für leitende Angestellte dieser Behörde. In den Augen der Öffentlichkeit jedoch gelten sie als „unabhängige“ Experten, auf deren Stimme besonders viel Gewicht gelegt werden muss. Die Traumfabrik lässt grüßen…

Aber es kommt noch toller: Eine Reihe dieser „Experten“ sind selbst an Patentanträgen für GVOs beteiligt. Wer von diesen „Experten“ will da noch an den Vorzügen der GVOs zweifeln, bringt ein Patent ihnen doch den Vorzug eines prall gefüllten Geldbeutels. Es ist nur zu augenscheinlich, dass hier ein Tsunami an „Interessenskonflikten“ besteht, wo eine Regierungsinstitution von verbraucherfeindlichen Pseudo-Wissenschaftlern und Bürokraten zerfressen ist, die nur die eigenen Interessen und die der Industrie im Auge hat. Dies ist eine kleine radikale Minderheit, die auf Kosten der demokratischen Mehrheit ihr eigenes gentechnisch manipuliertes Süppchen kocht und auf die Meinung, das Wohl und die Gesundheit der Mitbürger schei…benkleistert. Dies sind die „freien Radikale unserer Gesellschaft“.

Aber nicht nur das. Eigentlich sind diese „Experten“ verpflichtet, eventuell bestehende Interessenskonflikte offenzulegen. Aber die meisten kümmern sich nicht um diese Verpflichtung. Die Europäische Lebensmittelbehörde Efsa z.B. wertet dies als besonders schweren Verstoß gegen die Transparenzregeln. Vorwürfe diesbezüglich an das BfR weist dieses einfach nur zurück mit der alten Leier, dass man höchst unabhängig sei und wissenschaftlich dazu und überhaupt Kind der Mutter BMELV (Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz), die sowieso über allen Zweifel erhaben sei.

Es gibt da noch andere Argumente, die mehr an Selbstlob erinnern und nachgekaute Ideologie von der schönen, heilen Beamtenwelt im Dienste der Menschheit, die es sich nicht lohnt, zu wiederholen. Diese offiziellen Kamellen werden immer wieder wiederholt und sind endlos langweilig. Schon alleine hier zeigt sich die Niveaulosigkeit dieser Leute, die schlecht gefälschte Wissenschaft als Eigenverdienst am Menschen verkaufen wollen.

Welcher Experte hier mit welcher Gen-Organisation anbändelt, zeigt das folgende Schaubild, das ich Testbiotech e.V.   entnommen habe. Denn ein Bild erzählt mehr als tausend Worte …

Wie perfide die Vorgehensweise ist, zeigt das Beispiel der genetisch manipulierten Soja-Sorte MON87701. Diese wurde Anfang 2012 in der EU als Lebens- und Futtermittel zugelassen. Die Bundesregierung (zusammen mit dem BfR) legten keinen Widerspruch ein.

Aber: Dieses Soja produziert ein Insektengift, ein Bt-Toxin. Dieses Toxin soll angeblich Schädlinge bekämpfen und somit den Insektizidverbrauch der Landwirte senken. Heute wissen die unabhängigen Wissenschaftler jedoch, dass Bt-Toxine wie eine Art Allergieverstärker wirken und überhaupt auch Allergien auslösen können. Zu diesem Thema sind aber vor der Zulassung nie Untersuchungen durchgeführt bzw. veröffentlicht worden. Die Soja ist einfach per Durchwinken zugelassen worden, zum Wohle Monsantos. Die einzigen Tests, die gemacht worden sind, fanden im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) unter der Leitung von Stefan Vieths, dem Vizepräsident des PEI, statt, der gleichzeitig auch Mitglied der BfR-Kommission ist.

Es stellt sich nun heraus, dass diese Arbeit von Monsanto und nicht von der Behörde in Auftrag gegeben worden ist. Resultat: Die Ergebnisse sind nie veröffentlicht worden. Warum wohl? Weil sie überragend positiv ausgefallen sind? Wohl kaum. Und der „unabhängige“ BfR-Consultant Vieths hätte als wissenschaftlich verantwortungsbewußter „Experte“ auf eine Veröffentlichung bestehen bzw. weitere, eingehendere Untersuchungen befürworten sollen. Hatter aber nich. Diesen Wahnsinn muss man sich einmal plastisch vor Augen halten: Da kämpfen die Heilpilze und -pflanzen ums Überleben, da es ihnen in Deutschland an „Verzehrtradition“ mangelt. Und auf der anderen Seite wird eine komplett verzehrtraditionsfreie Gen-Soja ohne Prüfung zugelassen. Einen solchen Klamauk bringen nur „Experten“ zustande. Wo die eigentlichen Interessen des „Experten“ Vieths liegen, wird auf dem obigen Bild deutlich: ILSI und BLL. Kein Wunder also, gell?

Ein weiteres Beispiel für die bodenlose Dreistigkeit und Unglaubwürdigkeit der „Gen-Experten“ ist die Frage nach dem Übergang von DNA-Bestandteilen von GVO als Futterpflanzen ins tierische Gewebe. Auch hier lügen die „Experten“ von der BfR, dass es einen solchen Vorgang nicht gibt. Angeblich soll die Milch einer mit Gen-Futter gefütterten Kuh DNA-frei sein. Die unabhängigen Wissenschaftler jedoch konstatieren das genaue Gegenteil: DNA-Bestandteile sind in Fleisch, Milch und Fisch nachgewiesen worden. Nur weiß heute noch niemand, welche gesundheitlichen Auswirkungen es für den Verbraucher hat, wenn er zu seiner Milch, zu seinem Fleisch und Fisch auch noch ein paar DNA-Moleküle verschlucken muss.

In der Gen-Industrie hofft man auf einen Null-Effekt. Dieser Null-Effekt entspringt aber nicht wissenschaftlicher Erkenntnis, sondern einem profitorientiertem Kalkül: Sollte sich wider Erwarten durch den Verzehr von GVO-Produkten bzw. von DNA-Bestandteilen aus den GVOs gesundheitliche Folgen einstellen, dann machen wir, was wir schon immer gemacht haben, d.h. erst einmal alles leugnen bis das dies nicht mehr geht, da es bereits Tausende von Opfern gibt. Und dann kann man ja immer noch das Zeugs vom Markt nehmen. Bis dahin haben wir Milliarden an Einnahmen und überhaupt… nach uns die Sintflut. Avandia, Vioxx, Contergan etc. sind einige Beispiele aus der Welt der menschenrettenden und höchst humanitären Pharmaindustrie. Zeugt diese Einstellung nicht im höchsten Grade von Verantwortungsbewusstsein und Professionalität?

Wie diese Professionalität im Gen-Klüngel aussehen kann, sei hier an einem besonders beeindruckendem Beispiel erklärt: Inge Broer ist seit 2011 die Vorsitzende der Kommission für gentechnisch veränderte Lebensmittel- und Futtermittel. Außerdem ist sie Professorin für Agrobiotechnologie in Rostock. In dieser Eigenschaft hat sie an der Anmeldung von Patenten der Firma Bayer auf herbizidtolerante GVOs mitgewirkt. Daneben ist sie noch Gesellschafterin von Biovativ und BioOk. Dies sind Institutionen, die u.a. „wissenschaftliche“ Expertisen zum Thema Gentechnologie verfassen, natürlich vollkommen unabhängig und neutral und vor allem für Monsanto. In ihrer Professionalität und Verantwortungsbewusstsein ging die Professorin sogar so weit, in ihrer Selbsterklärung für das BfR diese Interessenskonflikte mit keinem Wort zu erwähnen.

Fazit

Die Liste an Experten und anderen Lügenheinis lässt sich beliebig lang fortsetzen. Die hier angegebenen Beispiele sind nur das Spitzenmolekül eines Eisberges. Dafür zeichnen sie aber ein deutliches Bild, wie es zugeht, in der Welt der „ wissenschaftlichen Experten“. Das hat mit Mehrheitsbeschluss oder gelebter Demokratie m.E. nichts mehr zu tun. Ist dies etwa die neue Diktatur der Lügner im Schutz von Behörden? Und wo man hinsieht, immer der gleiche Zirkus.

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René Gräber - Heilpraktiker & Sportpädagoge mit eigener Praxis. Sie finden mich unter anderem auch auf Google+, facebook, Xing oder Twitter. Ich schreibe und berichte regelmäßig zu den Themen Medizin, Fitness und Gesundheit. Wenn Sie dies interessiert, dürfen Sie gerne (siehe Box hier unten), meinen persönlichen Gesundheits-Newsletter anfordern. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

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25 Kommentare
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  1. Erstmal stimme ich grundsätzlich überein und halte es für sehr gefährlich, bei nicht abschätzbaren Auswirkungen für Mensch + vor allem Umwelt (bestimmte Maissorten lassen bestimmte Insekten absterben, die Nahrungsquelle waren für Vögel, die dann verhungern etc. etc.) gentechnisch veränderte Produkte auf den Markt zu bringen.
    Aber was ich im Text nicht verstehe:
    1.) Mais, Soja etc. wird mehrfach erwähnt. Was ist denn etc.? Was wird alles heutzutage gentechnisch verändert? Was wird für den Verbraucher sichtbar gekennzeichnet?

    2.) „DNA-Bestandteile sind in Fleisch, Milch und Fisch nachgewiesen worden“. Äh ja, natürlich… DNA ist doch in jeder Zelle vorhanden…wieso also nicht? Und was ist an DNA gefährlich? 😉

    Gruß,
    Stefanie

  2. Die große Lücke und Schweinerei ist, daß es nicht ausreichend gekennzeichnet werden muß. Natürlich wäre den meisten ein Totalverbot gentechnisch pervertierter Produkte lieber, wie es zum Beispiel Österreich hat. Aber wenn das schon nicht geht, will ich als Verbraucher gefälligst lesen, in welchen Produkten irgendwas Genverändertes drin ist und wieviel, und zwar nicht erst ab einem von oben festgelegten Grenzwert, und auch, ob z.B. das verarbeitete Tier Genfutter fressen mußte. Aufklärung und freie Entscheidung der Verbraucher tut Not.

  3. Und das ist nur ein Aspekt im EU-Wahnsinn. Ein weiteres Beispiel: Homöopathie im Allgemeinen und Nosoden im Besonderen. Hier werden die Herstellung von ebenso bewährten wie hochwirksamen homöopathischen Einszelmittel verboten, bzw. unglaublich erschwert, manche Mittel sind schon heute fast nur noch über die Schweiz zu beziehen.
    Überhaupt: wollte man den EU-Irrsinn, der eigentlich kein EU-Irrsinn sondern (so leid es mir tut) hervorragende Arbeit der jeweiligen Lobbyisten ist, eindämmen oder gar verhindern, käme nur die Gründung einer EU-konträrer Partei in Frage, welche dann wahrscheinlich genau so schnell und von der Basis aus, ins Schleudern geriete wie …………….nein hier halte ich mich zurück. Dennoch, wahrscheinlich hat jeder Mensch seine persönliche finanzielle Schmerzgrenze und sollte tatsächlich einmal Geld keine Rolle spielen, ist immer noch nicht bewiesen, dass EU-Abgeordnete selbst denken.

  4. hllo steffanie,
    zu 1.) ich denke, es sind so ziemlich alle cerealien und ölfrüchte, die zur deckung des hungers in megamassen produziert werden, sind ziel der genmanipulation. vieles davon gelangt bisher zum glück nicht auf unsere äcker. was aber im ausland angebaut wird und letztlich zur lebensmittelgewinnung importiert und verarbeitet und dann wieder eingeführt wird oder an verbraucher in der ganzen welt geht , entzieht sich doch jeder kontrolle ( s. biolebensmittel aus dem ausland!). hauptsache der rubel rollt…

    zu 2.) der artikel handelt von genmanipulierter dna 😉 – da gibt es doch kleine, aber höchst unfeine unterschiede.
    gruß
    knuddelhein

  5. Am besten die Menschen setzen sich dafür ein, dass die Nahrungsmittel, die wir hierzulande anbauen können, auch hier angebaut und nicht von sonstwoher importiert werden. Und zwar ohne chemischen Düngemittel und ohne genveränderte Samen/Pflanzen. Dann gäbe es mit Sicherheit weniger C02 Ausstoß, und gesunde, genunveränderte Nahrung.
    Zu Monsanto – die sind nur auf Geld aus, nicht auf die Gesundheit der Menschen, da stimme ich voll zu.
    Im einer Folge des Films : Die Erde von Oben wird über diese „gefährliche“ Firma berichtet. Sie tun so als ob sie die Welt retten wollen, aber im Grunde genommen, haben sie keine Ahnung was für einen Schaden sie der Menschheit antun. Können sie auch nicht – die gentechnisch veränderten Pflanzen können ja noch gar nicht lange genugt untersucht worden sein… Also ganz klar sie lügen.

  6. erstmal vorne weg: ich freu mich immer so, wenn jemand ueber diese Dinge schreibt/aufklaert!
    in meinem Bekanntenkreis bin ich schon laengst verschrien, denn oftmals hab ich keine handfesten Beweise – mein „gut instinct“ genuegt mir selber, weil er sich als richtig erwiesen hat ueber die Jahre, also herzlichen Dank fuer einen Teil meines Beweismaterials 🙂
    meine Bisherige Ueberzeugung, dass Vater Staat nicht unser Bestes im Visier hat, hat sich gestern wieder bestaetigt, als ich auf meiner Suche auf ein youtube video stiess – leider alles englisch und zu meinem Schrecken schon recht alt (Rene kennt es wohl schon?) doch es zeigt, wie wir egal in welchem Land von der Regierung immer wieder verkauft werden
    [Das verlinkte Video ist leider nicht mehr verfübar, der Link wurde deshalb gelöscht. Die Redaktion.]
    mein Vaeterlein hatte so Recht wenn er immer sagte: „Trausch au wem“
    Ich trau kaum einem mehr, besonders wenn er von der Politik kommt !

  7. die steine von georgia sind ihre leitlinie: die vereinigten drahtzieher dieser welt möchten ja die erdbevölkerung auf 500 mio menschen reduzieren.

  8. Hallo Herr Gräber,
    wieder ein Artikel mit AHA-Effekt und vollster Bestätigung meinerseits. Aus meiner Sicht sind gentechnisch veränderte Lebensmittel die „Massenvernichtungsmittel“ der neuen Art, wirksam bis in die nächsten Generationen, die entweder krank oder gar nicht geboren werden. Auf diese Weise wird das Volk krank gehalten, was wiederum die Umsätze der Pharmaindustrie garantiert und natürlich auch die der ganzen Maschinerie des profilierten (kranken) „Gesundheitswesens“!
    Und… wie soll das rapide steigende Wachstum der Erdbevölkerung noch beherrscht werden? Heute findet der Krieg gegen die Menschheit auf stille, „gen“- und „hirn“-manipulierte Weise statt, weil ansonsten bei Aufruf zum Krieg niemand mehr hingehen würde. ES GESCHIEHT ALLES MIT VOLLER ABSICHT!!!!!
    Danke nochmals für Ihre tolle Aufklärungsarbeit!!!!

  9. Bitte liebe Menschen die ihr hier viel Neues kennen lernt, laßt doch einfach das ganze Fleisch weg und auch die Wurst, das tierische Eiweis ist höchst ungesund und verschließt die feinen Adern, der plötzliche Herztod kommt ganz oft von dieser Ursache.Wir haben es selbst erlebt, wegen zu hohem Blutdruck kamen wir zu Dr Schnitzer und seinen Erkenntnissen, welche er seit den 60er Jahren publik macht, leider nehmen es die meisten Ärzte nicht zur Kenntnis, denn ca 50% ihres Einkommens hängen von diesen Patienten ab, dabei ist zu hoher Blutdruck Lebensbedrohend aber HEILBAR: Warum also sagt ihnen der Arzt das nicht ? Entweder weil er es nicht weiß oder nicht wissen will. Wir jedenfalls haben ohne Medikamente unseren Blutdruck innerhalb von 3 Monaten runter bekommen und er ist seit 4 Jahren dort geblieben.

  10. Gefällt mir! Das ist wohl der erste Schritt im Mitdenken. Doch der Weg zum gemeinsamen Handeln ist steinig und weit. Und er führt durch eine geistige Wüstenlandschaft. Aber es wird die Zeit kommen, in der sich die unzähligen Gesundheits- und Wellness-Gruppen zusammenschließen werden und daran denken: Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen. Sie werden miteinander sprechen. Okitalk ist da eine gute Plattform: http://www.okitalk.com

  11. Hallo wolfdieter,
    gratuliere zu eurem Erfolg.
    Gelobt sei Dr. Schitzer. Wir backen seit ca. 50 Jahren unser Brot nach Dr. Schnitzer aus
    Biogetreide selbst. Bis Jetzt brauchen wir keine Medikamente und sind top zu Fuß.
    Aber es schwer, jemand dazu zu bewegen, seine Lebensgewohnheiten zu ändern.
    Doch Fleisch und Wurst weglassen ist nicht so einfach. Die Zahl derjenigen die eine Glutenunverträglichkeit haben steigt ständig, Also was mache ich? Ich greife zum Fleisch.
    Also darf dann derjenige, der kein Gluten vertägt, „nur“ Gemüse, Obst, Leinsamen, Mohn,
    Sesam, Nüsse u.s.w. essen. Jemand die Bratwurst wegzunehmen ist so, als würde man dem
    Raucher die Zigarette verbieten.
    Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage: Woher kommt die Glutenunverträglich-
    keit? Man hat festgestellt, dass Gluten nicht zwangsläufig die Ursache für Darmbeschwerden ist.Wie der SWR gestern in seiner Sendung Odysso berichtete, haben Forscher aus Mainz eine andere Ursache als das in vielen Getreiden enthaltene Gluten ausgemacht, das Protein Adenosintriphosphat-Amylase (ATI). ATI ist Bestandteil von modernen Hochleistungssorten und wurde hineingezüchtet um das Getreide resistenter gegen Schädlinge zu machen und dadurch höhere Erträge zu erzielen. Frage an alle: Wie wurde das ATI in das Getreide
    hineingezüchtet. Handelt es sich hierbei um genverändertes Getreide???

    horst

  12. Hallo,

    wieder ein sehr guter Artikel. Wie sehr mittlererweile Vieles unter der Kontrolle von Lobbyisten steht, kann man auch an solchen Kleinigkeiten erkennen, wie dem WOT (Web of trust), wo diverse Internetseiten nach „Nutzerabstimmung“ als „nicht vertrauenswürdig“ eingestuft werden. Bei dem Aufruf dieser Seite und vielen anderen Seiten, macht man so manches Nachdenken zum Tabu. Schon denkt der Einfältige, die Internetseite sei umstritten.

  13. Hallo Herr Gräber,

    das nächste Mal bevor ich Ihren Newsletter lese, mache ich mir wohl erst einmal einen Baldriantee (oder sollte ich gleich eine Valium nehmen?). Ja, geahnt habe ich es schon lange und bin immer mehr darüber entsetzt, dass es noch nicht einmal eine Deklarirungspflicht für gentechnisch-veränderte Lebensmittel gibt. Es geht hier auch nicht um Fortschritt und Essen für alle, sondern um viel Geld für wenige zu Lasten vieler. Leider glauben unsere Volksvertreter ja auch lieber gut geschulten Lobbyisten, statt dem gesunden Menschenverstand. Denn bei Letzterem ist ja nicht „wissenschaftlich bewiesen“, dass er überhaupt existiert. Danke für den kleinen „Aufreger des Tages“!

  14. Hallo Herr Gräber,
    auch ich bedanke mich sehr für Ihre stets gründliche Aufklärungsarbeit, der ich für den Erhalt meiner Gesundheit vollumfänglich zustimme. Mir sind alle Gemeinheiten und kriminellen Durchsetzungsversuche der Pharmaindustrie BAYER, MONSANTO und SYNGENTA aus unserer Kirchentagsarbeit seit 2008 hinreichend bekannt: durch den hemdsärmeligen Lobbyismus hat sich die grüne Gentechnik eher noch weiter durchgesetzt. Wie kann ich mich als Verbraucherin überhaupt noch schützen? Schaffe ich es, mit der tagtäglichen toxischen Belastung überhaupt die 65 zu erreichen? Und meine Kinder und Enkel? Längere Lebenschancen bestehen nur noch durch eine regelmässige Entgiftung dank des Heilfastens sowie eine regelmässige Entsäuerung durch basisches Essen und Trinken. Bisher bin ich noch fit und gesund, wenn ich das in der Öffentlichkeit überhaupt bekannt geben darf, ohne an die Pharmaindustrie eine Verdienst-Ausfallsteuer zahlen zu müssen!. „Sie“ haben mich noch nicht im Griff. Medikamente verabscheue ich wie der Teufel das Weihwasser. Ich lebe allerdings auch vegetarisch, weil ich mir das über das Gen-Viehfutter verseuchte Fleisch nicht antue. Leute: auf ein „langes Leben“ ohne die Pharmaindustrie !!

  15. Lese alle Berichte !!
    Bin 77 Jahe alt. Habe 4 Bypässe und 7 Jahre lang Betablocker – Sortis und und eingenommen.
    Die Fingerkuppen sind mir aufgeplatzt, da ich Einrahmungen mache und meine Finger gebrauche, war das die Katastrophe. Ich spiele noch leidenschaftlich Tennis, auch das war
    nicht mehr richtig möglich. Ich wollte nicht mehr !! Habe ohne Arzt die Medikamente abgesetzt
    und nur noch den Blutverdünner und ein anderes Medikament genommen. Meine Nahrung
    umgestellt ohne zu hungern, mache alles selber – Brot backen – Soja -Grüner Tee – Leinöl-
    Dampf garer – achte auf das Säure-Basen- Gleichgewicht. Habe 15 Kg abgenommen,
    1,83 groß und 80 kg schwer. Jetzt 130 -74- 54. Ich bin wieder der Alte.
    Hinterlasse bei Fragen oder Feedback einen Kommentar.
    günter.pitz@gmail.com

  16. Mein Computer mus Genverseucht sein… er tut immer was anderes als ich will – er raucht – das ist doch verboten – oder nur am Bahnsteig.

    Soll ich ihn dahinbringen – vielleicht hört er dann auf zu smoken?

  17. […] der ganze Artikel hier Teile das MitgefühlGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem dies gefällt. By Ellen • Veröffentlicht in Gesundheit geht uns alle an • Getaggt mit Gen-Soja, Gen-Technik, Lobbyismus, Monsanto, Rene Gräber 0 […]

  18. @Stefanie: Gute Frage, Glückwunsch zum Mitdenken.

    Erst Mal: Natürlich ist in der Milch auch DNA drin. Es erstaunt die meisten Leute scheinbar immer noch daß nicht nur gen-modifizierte Organismen DNA enthalten. Jeder Organismus ist aus Zellen aufgebaut, und jede Zelle enthält DNA (im Menschen etwa 4 Milliarden Basenpaare), Proteine (etwa 2000 verschiedene pro Zelle, von jedem ein paar bis Millionen), Fette, Zucker, und (Schock!) ganz viele Chemikalien (zB Vitamin C). Und das ist ganz normal und natürlich.

    Die NATUR ist modular aufgebaut, ein bisschen wie ein gigantisches Lego-Set. Es gibt ca 100 Elemente (wie Eisen, Kalium, Sauerstoff, Kohlenstoff, etc). Aus Elementen baut sie Chemikalien = Moleküle, zB Zucker, Nukleotide, Aminosaäuren, Vitamine, etc. Aus Molekülen baut sie Makromioleküle (= „sehr große“ Moleküle), zB aus Hunderten oder sogar Tausenden Aminosäuren baut sie ein Protein, aus Millionen Nukleotiden baut sie DNA, aus Fetten baut sie Zellmembranen, etc. Eine Zelle enthält ganz viele dieser verschiedenen Makromoleküle, und noch mehr Moleküle (= Chemikalien). Ein Organismus ist aus Zellen aufgebaut. Das kann eine Zelle sein (Einzeller) oder Milliarden (Mensch).

    Ernährung bedeutet: Essen (= DNA + Protein + Fette + Zucker + Chemikalien) vorne reinschieben, die Zellen mechanisch schreddern, die zB pflanzlichen (aus dem Salat) oder Tierischen (aus dem Steak) Makromoleküle in ihre Moleküle zerlegen. Die Moleküle aufnehmen und aus den Molekülen eigene Makromoleküle erstellen. Was man nicht braucht hinten wieder rausschieben (dient dann anderen als Nahrung).

    Vergleichbar: Euer Bruder baut ein Auto aus Lego. Ihr zerlegt das Lego-Auto in seine Bestandteile und baut en Lego-Haus. Die Teile die ihr nicht braucht kommen weg (sind aber für andere nützlich).

    Gen-Modifikation bedeutet: in DNA wird zusätzliche Information zur Zelle hinzugefügt sodaß zB ein weiteres Protein erzeugt wird.

    Was passiert nun wenn man die gen-modifizierte Pflanze isst? Genau: wird alles zerkleinert und zerhackt, und eigenes draus aufgebaut.

    Von daher: ja, in der Milch ist DNA. Ganz normal. Nein, es ist keine DNA aus der gen-modifizierten Pflanze.

    Die Aussage da gäbe es „kleine aber unfeine Unterschiede“ ist reiner Blödsinn.

    Desweiteren: es geht hier um Pflanzenzüchtungen, nicht um gen-modifizierte Pflanzen. Ein „natürlicher“ Apfel ist klein (etwa 2-3 cm im Durchmesser), hart, und fast ungeniessbar. Eine „natürliche“ Kartoffel ist klein, oftmals grün und giftig. Ein „natürlicher“ Weizen sieht aus wie Gras und hat kaum Körner.

    Nicht alles was „natürlich“ ist ist auch verträglich, im Gegenteil. Und was für den einen verträglich ist muß es für den anderen nicht sein.

    Die Erwartung daß man alles „natürliche“ verträgt ist komplett unrealistisch, und unsere heutigen Apfel-, Kartoffel-, Weizen-, etc Sorten sind meilenweit von „natürlich“ entfernt (was nach ca 10,000 Jahren Züchtung auch nicht verwunderlich ist). Und das ist auch gut so (wer sich von „natürlichen“ Kartoffeln ernährt kommt kaum vom Klo runter).

    @Manuela: Homöopathie. Es gibt kein einziges homöopathisches Mittel daß im Doppelblindversuch irgendeine Wirkung zeigt die über den Placebo-Effekt hinausgeht. Akupunktur hingegen zeigt (zu meinem nicht gerade geringen Erstaunen) eine nachweisbare Wirkung.

  19. @ M. Winter
    Nein, es sind keine Legosteine in der Milch gefunden worden. Ein weiterer Legostein, der gefunden wurde, ist Ihre Behauptung, dass es sich nicht um DNA einer modifizierten Pflanze handelte. Leider sind es doch DNA und deren Fragmente der modifizierten Pflanzen, die die Kühe als Futter erhielten.
    Natürliche Züchtungen und Genmanipulation sind so weit von einander entfernt, wie Steinaxt und Kampfflieger. Das praktisch gleichzusetzen, ist ein weiterer Griff in die Trickkiste der Legostein-Philosophen, um ihre marode Hypothese von der Unbedenklichkeit der Gentechnologie zu verbreiten.
    Naja, und weil man nicht alles „Natürliche“ vertragen kann, wie zum Beispiel einen Klapperschlangenbiss, muss die Gentechnik her, damit endlich etwas Verträgliches auf den Tisch kommt und ich endlich vom Klo runterkommen kann. Hoffentlich komme ich bei dem Genzeugs dann bald aus dem Krankenhaus… aufrecht und nicht in einer Holzkiste.
    Homöopathie – keine doppelblinden Studien zur Wirksamkeit der Homöopathie? Wer so etwas behauptet, der ist selbst doppelblind. Es gibt genug Studien, sogar von der Charité Berlin, die die Homöopathie bei bestimmten Indikationen einsetzen. Aber lesen Sie doch mal, wie die Homöopathie kritisiert wird: http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/homoeopathie-leipzig-klinische-forschung.htm. Dieser interessante Beitrag zeigt auf, wie das gängige Muster der Homöopathie-Kritik aussieht.
    Es zeigt auch, wie einfach es sich die Kritiker der Homöopathie und Befürworter der Gentechnik machen. Nur ein Wisch, und schon ist die Homöopathie weg, und ein weiterer Wisch, und die Gentechnik liegt voll etabliert auf dem Tisch. Das ist echtes Legoland.

  20. […] Die Gen-Technik und ihre Lobby […]

  21. Hallo,
    gerade habe ich im TV beim ZDF „Report München“ gesehen, daß sich da mit der Zulassung der Gentechnik in der EU beschäftig wird. An Hand von Mais wurde nachgewiesen, daß derausgelieferte Saat-Mais gentechnisch behandelt wurde, damit er sich selbst gegen den Befall von Schädlingen schützen kann. Natürlich war auch der Preis beim Ankauf teurer! Nun hat sich herausgestellt, daß sich gerade in diesen von außen schön großen MaisKolben viele, große Raupen ansiedelten und die Ernte völlig vernichtete. Als Gegenmittel wurde nun ein Pestizit angeboten -vor allem durch deutschen Firmen – das zur Bekämpfung der Schädlinge eingesetzt werden muß! Natürlich kommen diese Kosten auch noch zusätzlich obenauf!!
    Und deshalb sollten wir sehr vorsichtig mit der Einführung von noch mehr „Genmanipulationen“ insgesammt umgehen.

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  24. […] Unbedenklichkeitsbeweise hindurch laviert, darüber hatte ich mich auch schon einmal geäußert: Die Gen-Technik und ihre Lobby. Und neben den Genen auch Studien manipulieren ist eine der leichtesten Übungen für diese […]

  25. Guten Abend
    ich möchte mit Günter Pitz in Kontakt treten, in seinem Kommentar vom 4.9.2012 hat er seine E-Mail-Adresse mit günter.pitz@gmail.com angegeben, aber wenn ich eine E-Mail an diese Adresse senden will, bekomme ich die Nachricht, die E-Mailadresse sei ungültig. Weiss jemand ob und wie G.Pitz erreichbar ist?

    Antwort René Gräber:
    Ich bedaure. Aus wegen des Datenschutz kann ich Ihnen keine Adresse geben. Aber ich habe auch gar keine andere Adresse als die, die sie auch haben…

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