Wie bekomme ich meinen Arzt dazu, mich weiter zu behandeln(Blutuntersuchung) obwohl ich mich naturheilkundlich selber medikamentiere?

  • Tja, es ist unglaublich, aber so wie es aussieht, haben wir es wirklich geschafft, meinen Mann nach seinem Herzinfarkt komplett von der Chemiearznei, die er nicht vertrug !!! Darmblutungen etc, loszulösen. Dank :) :) :) geht hier an die Mitglieder hier, die uns damals Mut gemacht haben und an die super Berichte von Rene Gräber !!!! Heute geht es eigentlich darum, dass zufällig in der Uniklinik rauskam bzw mein Mann teilte es den Ärzten mit, dass er Metroprolol und Co nicht mehr nimmt, mit Erfolg nicht mehr nimmt!, und da ging das Gezeter los!!! Das ist lebensgefährlich etc. Ich denke bzw ich weiß es, dass es ihm jetzt besser geht wie davor, aber wie findet man einen Arzt wg Blutabnahmen usw, welcher einem nicht fertigmacht deswegen??? Die Aussage, dass man Chemie nicht verträgt, haben die Ärzte in der Uniklinik nicht gerne gehört..... habt ihr vielleicht Erfahrungen damit??? Weil wir können nicht alles selber zahlen, Blutabnahmen müssen ja schon regelmässig sein und wir zahlen ja eh die Sonderuntersuchungen und Nattokinase etc. selber. Die Ärzte sind gleich beleidigt, wenn man zwar eine Überweisung z.-b. zur Blutabnahme aber leider nicht ihre Arznei möchte..... :| :S Können einen Hausärzte die Leistung verweigern???


    Herzlichen Dank
    Anna*

  • Ja, Ärzte können Patienten verweigern, abweisen, wenn die Patienten außer den Untersuchungen nicht noch 'medikamentiert' werden. Ob das moralisch vertretbar ist, laß ich mal dahin gestellt sein, aber tief blicken läßt ein solchen Verhalten ganz gewiß.


    Versuch mal, über die Liste der Ärzte 'ich bezahle mein Essen selber' einen zu finden, der für Euch erreichbar ist. Diese Ärzte hängen nicht am fetten Tropf der Pharmas als willige Erfüllungsgehilfen, sondern sie verstehen ihren Beruf noch nach dem Inhalt des Hippokratischen Eides 'Primum nil nocere'.




    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: Link eingefügt

  • Hallo Anna,


    ich weiß leider keine Antwort auf deine Frage, aber ich bin sehr schockiert über das was du erlebt hast! 8|
    Nur weil man keine Medikamente möchte, muss man doch untersucht werden.... dachte ich jedenfalls.


    @ Eva: Vielen Dank für deinen Hinweis mit der Liste, die schaue ich mir mal genauer an.



    Liebe Grüße


    Little rose

  • Müssen denn die Ärzte wissen dass man ihre chemische Arznei nicht nimmt? Ich würde da ein bisschen schwindeln.


    Meine Männer (Mann und Söhne) gehen auch zum Hausarzt, der verschreibt Medikamente und dann werfen meine Männer die Rezepte in den Papierkorb.

  • Nachdem der alte Homöopath, der Mutter behandelt hatte ( alt und schon sichtbar dement) gestorben war, suchte ich einen Arzt, der zumindest die nötigen Routineuntersuchungen wie Blutbild, evtl. Harntest, händische Untersuchung wie Blutdruck messen, Herz und Lunge abhorchen, in die Augen gucken, Bauch und Rücken abtasten machen könnte mit Hausbesuch. Die sehr unmißverständliche Antwort war 'Sofern keine Medikamente verschrieben werden, wird der Arzt diese Dame als Patientin nicht! annehmen.


    Das war eine klare Antwort, jawoll! :wacko:


    PS: Vor einigen Jahren war meine Mutter bei genau jenem Arzt mal Patientien, bis sie zu seinem Vater - der alte Homöopath - wechselte... ;(



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • es gibt ja schon eine Reihe von Ärzten, die auch parallel zur Schulmedizin alternativ behandeln. Dazu zähle ich auch die Therapeuten der Zellsymbiosetherapie. Vielleicht findest du einen Arzt in dieser Liste.
    Liebe Grüße
    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Das geht nicht so gut, ich verplapper mich dann. Ich denke, entweder ein aufrichtiges Verhältnis zwischen Patient und Arzt oder gleich gar keines. Um Vertrauen gehts da eher nicht.
    Außerdem erwarte ich dann auch von einem Arzt, daß er Laborbefunde etc. verständlich erklärt und nicht gleich bei Abweichungen von Normwerten den Rezeptblock zückt ohne weitere Erklärungen.



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Vielen lieben Dank Eva erstmal für die Liste, könnte sehr hilfreich sein !! :) :) :) Du hast ja im Prinzip das gleiche erlebt!!


    Mein Mann hat auf jeden Fall ein Problem mit den Schulmedizinern (da geht es einfach ums Verdienen der Ärzte!!!).... er wird nicht lange mehr leben wurde ihm jetzt am Freitag 02.03.18 erklärt, wenn er die Chemie nicht nimmt!!! Die Ärzte stellen sich halt gerne dumm, Geschäftsleute X( oder Unglaube :| Ja die Rezepte kann man z.B. einfach wegschmeissen, aber er musste bei einer Untersuchung in der Uniklinik ja angeben, dass er keine Chemie mehr nimmt. Es könnte ja zu gefährlichen Wechselwirkungen zwischen z.B. Arginin , Nattokinase etc. kommen, wenn z.B. plötzlich in einer Untersuchung vor Ort Medikamente eingesetzt werden. Nattokinase z.B. ! verträgt sich ja nicht mit chemischen Blutverdünnern! Ich denke, es könnte lebensgefährlich werden, soetwas zu verschweigen im Notfall.


    Wir müssen wohl versuchen an einen netten Allgemeinmediziner mit Naturheilverfahren zu kommen wie Bernd meint :) :) :) , der das einfach akzeptiert, dass jemand sein Blutdruck mit natürlichen Mitteln selber erfolgreich senkt etc. und trotzdem eine Überweisung zu einem Blutlabor verschreibt ;(


    Liebe Grüße Anna

  • Müssen denn die Ärzte wissen dass man ihre chemische Arznei nicht nimmt? Ich würde da ein bisschen schwindeln.


    Meine Männer (Mann und Söhne) gehen auch zum Hausarzt, der verschreibt Medikamente und dann werfen meine Männer die Rezepte in den Papierkorb.

    So habe ich das viele Jahre gemacht :D


    Seit meiner Krebserkrankung rede ich offener mit meinem Hausarzt und mittlerweile versucht er mich nicht mehr von irgend etwas zu überzeugen, er sagt mir nur immer wieder, dass die Türen der Schulmedizin für mich jederzeit offen stehen würden. Wenn ich dann alle 6 Monate mal einen Termin bei ihm mache, freut er sich riesig, dass ich noch lebe :D


    Erstaunlicherweise fängt er an, sich für Alternativen zu interessieren und hat schon das eine oder andere "Dokument", das ich ihm unter die Nase hielt, eingescannt

  • Hallo


    eines der wichtigsten 9 Punkte für eine alternative Heilung, ist im Buch von Kelly Turner dieser Punkt


    "die Kontrolle über die Gesundheit übernehmen"


    auch wenn man dann ein unbequemer Patient ist ;)



    LG Manfred


    Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel und natürlich auch auf eine gesunde Ernährung mit ausreichend Bewegung !

  • Mich ärgert immer, dass die Schulmediziner keine Ahnung von Naturheilkunde haben. Die sollten das doch auf der Universität lernen und den Menschen ganzheitlich behandeln.


    Ein Arzt sollte mir alle Möglichkeiten aufzeigen können, wie ich mich heilen kann, und was ich für meine Gesundheit machen kann, auch die alternativen Methoden.


    Ich denke da läuft sehr vieles falsch in der Medizin.

  • Wenn man den Mut hat, es kraß auszudrücken, dann würde ich es so sagen: Kein Arzt der üblichen Art ist dran intressiert, einen Patienten zu heilen, sie wollen nur behandeln.
    Ein geheilter Patient braucht den Arzt zumindest eine Weile nicht mehr und das macht einen Arzt nicht reich. Ein leeres Wartezimmer ist der Schrecken aller Ärzte und der Pharmas.


    Isses so?


    Ich würde das natürlich nie so behaupten....




    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Hallo


    Ich glaube schon dass viele Ärzte helfen wollen, allerdings lernen sie nur dem Umgang mit den Pharmaprodukten


    erfahrene Ärzte erkennen dann schon oft dass man Medikamente besser nicht dauerhaft nehmen sollte (wenn man den Arzt privat gut kennt, dann sagen sie es auch)


    allerdings können sie in der Praxis auch nicht anders, wenn sie das gängige Medikament für ein Problem nicht verschreiben, wäre das sicher problematisch für den Arzt wenn es zu Komplikationen kommt


    es läuft das ganze System verkehrt (zuerst Naturheilverfahren dann Schulmedizin wäre viel besser)


    nur bei akuten schwereren Erreignissen sollte aus meiner Sicht der Arzt oder ein Krankenhaus an erster Stelle stehen


    aber das werden wir nie erleben ;(



    LG Manfred


    Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel und natürlich auch auf eine gesunde Ernährung mit ausreichend Bewegung !

    Einmal editiert, zuletzt von kokosfan ()

  • Das sollte ab sofort geändert werden, dass die Studenten auf der Universität auch eingehend in Naturheilkunde unterrichtet werden und diese dann in der Praxis auch einsetzen in Zukunft. So wie jetzt kann man doch nicht weiter machen.


    All die Chemie schadet ja auch der Erde.

  • Da meines Wissens auch große Pharmaunternehme reichlich Gelder in die Universitäten spenden, wird die Ausbildung zum Arzt auch immer mehr die Tendenz aufweisen, was man wann, wieviel und wem verschreiben kann, ohne auf Krankheitsprävention oder sanfte Heilung hinzuweisen.


    Ich fürchte, daß Ärzte und Apotheker immer mehr zu Vasallen von Big Pharma werden und damit ist eine naturheilkundliche Behandlung bei Ärzten immer nur Sache der Ärzte selber (Gewissen?), und schon lange nicht mehr Inhalt von Ausbildung und Studium.


    Nicht die Gesundheit des Patienten hat oberste Priorität, sondern nur der pekuniäre Aspekt, und die Patenten wurden auch im Laufe der letzten Jahrzehnte so 'erzogen', daß sie sich nur mit einem Rezept in der Hand gut behandelt fühlen.


    Was sich aber immer mehr wieder herauskristallisiert, ist der Verdruß von Patienten, die es leid sind, nach jahrelanger Odysee durch diverste Arztpraxen und unwirksamen Behandlungen immer kränker werden. Sie sind durch Leidensdruck zu der Einsicht gekommen, daß nur Eigenverantwortung und Selbstbewußtsein für ihre Gesundheit sich von BigPharma-Verteilern abwenden und andere, bessere Wege zur Behandlung und Heilung ihrer Leiden helfen kann.


    Diesen Weg habe ich schon vor etlichen Jahrzehnten beschritten.



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • da kann ich dir voll zustimmen!
    Von Anfang an werden Medizinstudenten an der Uni einer schulmedizinischen Gehirnwäsche unterzogen, Und wenn er nicht zu 100 % mit macht wird er von den Professoren fallen gelassen und kann somit nach Hause gehen.
    Ebenso habe ich nach 12 Jahren erfolglosen Ärzte Marathon meine Borrelioseerkrankung selbst in die Hand genommen und diesen Schritt bis heute nicht bereut.
    viele Grüße
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Liebe Anna,


    schön dass sie den Weg hier im Forum genommen haben! Ich meine, dass sie mir das ja per Mail geschrieben hatten und ich auf´s Yamedo Forum verwiesen hatte.


    Zu den Antworten: hier wurde schon alles erwähnt, was ich auch angemerkt hätte :-)


    Vielleicht noch eine Sache:


    Ich weiß, dass ganz viele meiner Patienten das Rezept vom Mediziner nehmen, es wegwerfen und dann zu mir kommen. Das Problem an der Sache: Die gleichen Patienten gehen dann wieder zum Arzt (Blutwerte usw.) und der Arzt meint, dass sei wegen SEINER Medikamente / Behandlung gebessert worden. Folge: Der Mediziner macht eine "falsche" Erfahrung!


    Ein Vorteil von uns Heilpraktikern: Die Patienten erzählen uns (fast) alles, was sie schon gemacht haben. Den Medizinern sagen sie es nicht.