Warzen - Erfahrungen und Behandlungsmöglichkeiten

  • Ja, ich stimme Eva vollkommen zu.


    Die Ursachen von Warzen sind Viren und wie sagte Dr. Warburg 1934 so schön:

    "...in einem basischen Körpermilieu haben Viren, Bakterien und Pilze keine Chance, noch nicht einmal Krebs...!"


    Aufgrund dieser Tatsache, die Dr. Warburg 1934 publik machte, erhielt dieser den Nobelpreis.


    Und jetzt fragt Euch doch alle mal, warum man nix aber auch gar nix über diesen hervorragenden Arzt hört oder gar in den Lehrbüchern liest.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • naturepower.de/vitalstoff-journal/fakten-widerreden/krankheiten/die-mikrobe-ist-nichts-das-milieu-ist-alles/


    Unter diesem Link habe ich folgenden hochinteressanten Artikel gefunden mit der Überschrift:


    Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!


    Aber es kommt in diesem Beitrag noch besser und ehrlich, davon hab ich noch nie etwas gelesen.

    (Quelle naturepower.de - siehe Link oben) Ein Aufsatz von Kristina Peter:


    Im Original lautete diese historische und bedeutungsvolle Aussage von Claude Bernard so: "Le germe n’est rien, le terrain est tout!"


    Seit 20 Jahren studiert der amerikanische Mikrobiologe und Biochemiker Dr. Robert 0. Young das Verhalten menschlicher Zellen. Seine Beobachtungen sind faszinierend – er entdeckte beispielsweise eine Anthraxbakterie* im Blut eines Menschen, die sich vor seinen Augen in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandelte – und nach einiger Zeit wieder zurück in eine Anthraxbakterie – je nach Zustand des sie umgebenden Milieus. Was bedeutet das?


    Wer das Milieu beeinflussen kann, der kann bewusst zwischen Krankheit und Gesundheit wählen.


    Jeder kann das Milieu seines Körpers in jedem Augenblick selbst beeinflussen! Jeder ist folglich selbst verantwortlich für seine Krankheiten oder für seine Gesundheit.

    Eine Anthraxbakterie ist gemeinhin als Erreger der Infektionskrankheit namens Milzbrand bekannt. Wieso sollte sich der Anthraxbazillus, der Mensch und Tier nur Übles will (das sagt man ihm zu mindest nach), in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandeln? In eine rote Blutzelle, die den Körper des Menschen am Leben erhält, seinen Organen Sauerstoff bringt und hilft, gesunde Organzellen aufzubauen? Einen größeren Widerspruch gibt es kaum. Als Dr. Young diesen Widerspruch in 20.000facher Vergrößerung mit eigenen Augen beobachtete, wusste er, dass er das, was er da sah, als Mikrobiologe nicht glauben durfte. Die offizielle Lehrmeinung bezeichnet Bakterien als eigenständige, spezifische Lebewesen wie z. B. einen Hund oder eine Katze. Ein Hund verwandelt sich aber nicht heute in ein Kaninchen, morgen in ein Rebhuhn und übermorgen wieder in einen Hund zurück. Genau so wenig darf eine Bakterie jetzt Bakterie und in wenigen Augenblicken eine rote Blutzelle sein. Offenbar kümmern sich aber weder Bakterien noch rote Blutzellen um diese Lehrmeinung und verändern sich ...


    Dr. Robert 0. Young bestätigt heute das, was Wissenschaftler wie Claude Bernard schon vor über 100 Jahren wussten:


    Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt. (Quelle wie oben genannt)


    Was sagt Ihr dazu?

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: Korrektur Zitaturheber

  • Ich glaube Dir aufs erste Wort, daß das ein intressanten Buch ist und der Inhalt einem sehr viel weiter hilft. Aber es kostet halt eine Stange Geld und das kann nicht jeder mal so zusätzlich ausm Ärmel schütteln, gewiß nicht Rentner mit einem sehr geringen Einkommen.


    Daß de Mikrobe nichts, das Milieu aber alles ist, kenne ich als Zitat von Pasteur - aber egal, wer diese Erkenntnis hatte und auch publizierte, hatte wirklich eine gute Beobachtungsgabe.



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Ich weis liebe Eva, denke aber daß die Anderen hier es vielleicht noch nicht kennen.


    Jedoch diese Webseite, welche ich eben fand, ist ja hochinteressant. Ich kannte von Pasteur schon das Zitat, daß nicht die Bakterien, Viren und Pilze unser Problem seien, sondern ein schwaches Immunsystem. Dies sagte er, wenn ich richtig informiert bin, kurz vor seinem Tod.


    LG von Emmi

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo,


    ich habe zwei Warzen am Finger und hatte sie durch Behandlung mit einem Warzenmittel aus der Apotheke (Clabin) eigentlich auch erfolgreicht behandelt. Die Warzen warzen auch weg gewesen, soweit ich das beurteilen kann.


    Leider ist eine letzte Woche wiedergekommen. Jetzt würde ich es gerne mit einem homöopathischen Mittel ausprobieren. Im Web werden unterschiedliche Mittel vorgestellt, man soll das auswählen, welches am besten zu den Symptomen passt.

    Leider bin ich mir nicht ganz sicher, für welches Mittel ich mich entscheiden soll, da mehrere zum Teil zutreffen nach der Beschreibung. Was meint Ihr, soll ich mich doch für Thuja entscheiden, das ja als Universalmittel gilt, oder kann ich auch mehrere Mittel gleichzeitig einnehmen, verträgt sich das??


    Hoffe, jemand kann mir helfen...


    Viele Grüße, Mel

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: Link entfernt

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • das gängige Mittel gegen Warzen ist THUJA D6, 2xtäglich 5 Tropfen und 1x täglich die Warze mit einigen Tropfen einreiben.Da Homöopathie eine individuelle Therapie ist gibt darüber hinaus natürlich eine Vielzahl von Mitteln(Konstitution).

    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)

  • Thuja ist indiziert auf weiche Warzen, die verhornten gehen davon nicht weg. Habs selber ausprobiert.


    Meine verhornten, harten Warzen sind erst weggegangen, nachdem ich mich nicht mehr sauer sondern basisch ernähre.



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Mmh,ich kenne viele Methoden,die gegen Warzen helfen sollen-ich hab noch nie gesehen,dass sie es tun.

    Mein Mann hat eine große Warze am Innenhandgelenk lange mit Boswelia und Knoblauch behandelt-nix.Auch,was diese Vereisungsstifte taugen...`No se.

    Mit Schöllkraut hab ich keine Erfahrungen und ziemlich umstritten ist es ja auch.

    Viele meiner eigenen Warzen sind von allein weggegangen.Die sollen ja eine Virusinfektion sein und vorallem sollte man sie nicht aufkratzen,weil man sie dann verteilt....(!!)

    Mein überhaupt nicht evidenzbasierter Eindruck ist,dass die wie aller Schlummerviren stark von der Ernährungs-,Entgiftungs und Immunlage abhängig-und folglich evtl bald an einer anderen Stelle wieder da sind,wenn man sie zb zieht oder vereist.Klar.Virus.

    Gegen eine oder zwei würde ich ,glaube ich, garnichts machen und, wenn, würde ich einen Arzt bitten.

    Versuchen könnte man diese Melissensalbe,die auch gegen Lippenherpes angewendet-ich weiss keine da keine Namen.

    Aber die Melisse ist nun wirklich antiviral,das weiss ich.Und wenn sie gegen eine andere virale Hautinfektion hilft kann ich mir das wirklich vorstellen.

    LG

    Lieschen

  • ...dass Schoellkraut hilft. Stimmt das?

    es ist ein altes Mittel gegen Warzen, das oft hilft.

    Früher hatte man Warzen zusätzlich mit einem Zwirn abgebunden, dann sind die abgestorben, manche haben sie auch angestochen und Wasserstoffperoxid draufgegeben, dann zischt es und mögliche Parasiten samt Bakterien und Viren sind tot.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Guten Morgen und :love:- lich willkommen bei uns!

    Um was für eine Warze handelt es sich denn?

    Hautfarben , glasig nach außen =Dellwarzen;

    Schwarz gepunktet, nach innen gehend= Dornwarzen. Diese sind aggressiver als die Dellwarzen.

    Bei beiden handelt es sich, wie bereits erwähnt, um eine Virusbelastung,

    Es gibt mehre mre Mittek, die funktionieren, abhg. vom Patienten. Mittel drauftupfen und -wichtig!!-luftdicht abkleben. Wir haben immer Tesa genommen. Das ganze jeden 3 . Tag für vier Wochen , bis der Hautzyklus sich erneuert hat. Bei Dornwarze evtl. auch länger.

    Als pflanzliche Mittel eignen sich Schöllkraut( Chelidonium) , Mistel und Johanniskraut( Hypericum)Ich habe diese drei immer von Ceres/Alcea bezogen. Es geht auch anders.

    Darüber hinaus wirksam sollen sein;:

    ozoniertes Olivenöl u Wasserstoffperoxid.

    Wie gesagt, Warzen sind lokale Viruserkrankunge, wie Herpes. Um dagegen gefeit zu sein , lohnt sich eine Zinkkur für 3 Monate mit hochdosiertem=25 mg Zink ( unizink, zinkorot wörwag , Zink ursapharm).

    Akut kann man mit Cistustee arbeiten, dieser könnte auch lokal wirken.

    Noch eine , nur am Rande gehörte, Option bezpglich der Behandlung mit frischem Eigenurin , mit Tupfer +Tesa wie oben.

    LG Gabriele

  • Hallo Ragusa,


    eine Frage zur Anwendung mit Cistustee. Gibt man das dann direkt auf die Warze, oder wie muss ich mir das vorstellen. (tut mir leid, falls das eine blöde Frage ist, aber ich kenne ihn bisher nur als Mittel bei Erkältung oder Halsschmerzen)

    Liebe Grüße

  • Alle lokalen Mittel gleich auftragen und mit Tesa abkleben. Cistus wird viel zu wenig eingesetzt. Mein Tochter, 20, schwört drauf.

    Wenn du den von Dr. Pandalis kaufst, erhälst du auf Nachfrage eine , Pflanzenmonographie.

    Cistus umhüllt mit seinen Polyphenolen die Zelle ein, so dass der Virus nicht weitereindringen und sich vermehren kann. Wir nutzen den Tee schon prophylaktisch. Verkürzt jeden Virus , hoffentlich auch den Warrzenvirus!

    Zink würde ich auf jeden fall für mind. 6 Monate nehmen. Hilft auch in der Schule mit mehr Konzentration!

    LGGabriele

  • Welchie Drogerie- marke ? Bei und gibt es Cistustee nur in Apotheken oder Regormhäusern.

    Wobei mein pendel den freischwimnenden fÜr wirkungsvolller hält.

    Aber mein Mann nimmt im Büro auch den von Firma Salus oder die Lutschtabletten von Dr. Pandalis

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier