Masern / Impfung

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Wie könnten denn solche Repressalien für Ärzte aussehen, außer daß vielleicht Pharmas für sie den spendablen Brotkorb höher hängen würden? Welche rechtlichen Folgen hat es für einen Arzt, dessen Patient (oder seine Mutter) eine Impfung absolut verweigert?



    Eva

    Das klingt aber recht negativ den Ärzten gegenüber. Ich finde, auch hier gibt es Unterschiede, und wenn zum Beispiel ein Arzt ernsthaft über die Risiken aufklärt, und dafür seine Zulassung, seine Lebensgrundlage verlieren kann, ist das schon eine Repressalie.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Hallo Nelli,


    Du meinst, daß ein Arzt, der ernst- und gewissenhaft über Nutzen und Risiken aufklärt, kann allein dieser Mitteilungen wegen seine Approbation verlieren? Und wer sollte die Ärztekammer über diese Gespräche informieren, der aufgeklärte Patient etwa?



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Die Krankenkassen sehen auf der Abrechnung des Arztes, ob ein Impfaufklärungsgespräch stattfand, und ob danach eine Impfung erfolgte oder nicht.

    Der Arzt bekommt auch nur sein Geld abgerechnet, wenn eine Impfung erfolgte.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • richtig @nelli..und vergesst nicht die Mitarbeiter des Arztes und der Patient erzählt seine Erfahrung mit Dr.X weiter..oder in einer Gemeinschaftspraxis ist nur ein Arzt davon überzegt...irgendwann landerves vei de örtlichem Ä.- Kammer und die Aberkennung der Approbation droht.

    Gerade im Umfeld bei einem engagierten KA miterlebt.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hier mal 27 Sekunden zum Irrwitz der Pflichtimpfung, etwas zum "Schmunzeln":


    https://www.youtube.com/watch?v=zuh54LYYR4Q


    Schon richtig, was diese Petra Gerster erzählt - in Italien und Frankreich gibt es tatsächlich eine Impfpflicht - aber:


    Was sie uns nicht erzählt ist, dass es die Masernimpfpflicht in Italien schon seit Juni 2017 gibt. Warum hat Italien jetzt über 2.500 Masernfälle?


    Und in Frankreich? Dort gibt es schon seit Jahren eine Pflichtimpfung gegen Tetanus, Diphterie und Polio. Seit Januar 2018 wurde diese Impfpflicht dann ausgeweitet auf Röteln, Hepatitis B und - Masern. Wiederum die Frage: Warum gibt es dann in Frankreich fast 3.000 Masernfälle?

    Scheinbar bin ich zu blöd, um das zu verstehen ...

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.

    Wem aber bereits ein Licht aufgegangen ist, den kann man nicht mehr so schnell hinter´s Licht führen!



  • Direkt neben dem Video kommt eine Sendung von Spiegel Tv "Gefährliche Verschwörungstheorie: Die bizarre Welt deutscher Impfgegner"
    Da wird mir gleich wieder übel.

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  • https://www.daserste.de/inform…licht-frankreich-100.html


    Frankreich gehört zu den impfkritischsten Ländern in Europa. Gerade bei der Masern- Mumps-Röteln- Impfung ist der Impfschutz dort nicht mehr gewährleistet. Nun hat die französische Regierung mit einer drastischen Maßnahme reagiert: Seit dem 1. Januar 2018 sind Eltern verpflichtet, ihre Kinder gegen Masern und zehn weitere Krankheiten impfen zu lassen. Nur dann können sie eine Kita besuchen. Die Begründung der Regierung: Man werde der Lage sonst nicht mehr Herr – und es könne einfach nicht sein, dass noch immer Kinder an Krankheiten sterben, die medizinisch längst ausgerottet sein könnten, gerade im Land Louis Pasteurs – dem Erfinder des Impfprinzips.

    Die neue Impfpflicht


    Alain Fischer, Kinderarzt und Immunologe, hat dem Gesundheitsministerium zu dieser neuen Impfpflicht geraten. Für seine kleinen und größeren Patienten hält er diese Impfungen für überlebenswichtig: Masern, Keuchhusten, Röteln, Mumps, Hepatitis B, Tetanus, Diphtherie, HIP (Haemophilus Influenzae), Pneumokokken, Meningokokken und Polio. Fischer hält das Risiko einer Impfung für extrem gering. Weit unter einem Prozent der geimpften gesunden Menschen reagieren darauf mit einer meist ungefährlichen Allergie. Nebenwirkungen wie Fieber und andere grippeähnliche Symptome treten häufiger, bei jedem dritten Kind, auf. Alles ist aber weitaus harmloser, als an Masern, Mumps oder Keuchhusten zu erkranken – was lebensbedrohlich sein kann. Verfassungsrechtlich wurde die Impfpflicht bestätigt.


    Zum Glück bin ich den Kinderschuhen schon lang entwachsen

    Hannah