Organspende...??

  • Vollig korrekt. Und das hat auch seinen Grund - weil Mutter Natur dafür gesorgt hat, dass ein Organ des einen Körpers nichts zu suchen hat im Körper eines anderen. Weil es halt fremdes Gewebe ist.

    Da habe ich meine Antwort zu 'flapsig' formuliert.


    Wenn ich auf ein Spenderherz verzichte, weil mir die Medikamentenlast einer Immunspression zu groß ist, entscheide ich mich für den Tod.

    Mit Spenderorgan und Immunsupression können mir im Bereich des Spenderherzen gut 25 Jahre geschenkt werden, wenn ich auf gute Ernährung, NEM und Sport achte.


    Ich habe im Freundes und Bekanntenkreis Herz- und Nierentransplantierte. Die Herztransplantierten haben ihre lebensrettende OPs vor 10 bis 20 Jahren erhalten und freuen sich noch bester Gesundheit!

    Mein Chorfreund hat ein angeborenes Nierenleiden, hat als Kind erstmals ein Spenderorgan erhalten und vor 13 Monten das Dritte Spenderorgan. Er ist heute 61 Jahre alt und wird mit diesem Organ versterben, da es in Deutschland Altersgrenzen gibt.


    LG, EMAH


    PS: Genau diesen Langzeit-/Mehrfachtransplantierten Patienten verdanken wir alle die möglichen Langzeitstudien, die heute eine Langzeittherapie für Autoimmunpat. mit Immunsupressiva ermöglichen.

    Einmal editiert, zuletzt von EMAH63 ()

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Auch richtig, nur - nehmen wir mal eine Nierentransplantation:


    Hier kommt es nach der Transplantation häufig zu Wassereinlagerungen, zu Ödemen. Der Patient braucht Diuretika, wodurch es oft zu einer Verschlechterung der Krea-Werte kommt, die Nierenfunktion wird schlechter. Daher oftmals verbunden mit regelmäßigen Besuchen in der Transplantationsambulanz.

    Herzpatienten können sich kaum vor Duiretika retten. So gab es auch in meinem Leben eine Zeit (1997 - 2007), in der ich Torasemid einnehmen 'musste', weil dann weniger Wirkstoff vom ACE-Hemmer benötigt wurde.


    Das konnte ich Dank meines neuen Kardiologen ersatzlos streichen.


    Viele Menschen mit Wassereinlagerungen erhalten erst Kompressionsstrümpfe, dann Entwässerungs Medis. Patienten mit Lymphdrainage kenne ich persönlich nur im Segment BMI 40+.


    Meine Bekannten, die aufgrund ihrer Herzschwäsche Lasix einnahmen, konnten sich gut 12 Monate nach Transplantation von diesem Medikament verabschieden!

    Alle anderen schlucken kräftig weiter und suchen ständig nach Toiletten.


    Aber grundsätzlich sind die Nieren bei ALLEN !!! Therapien/Therapieformen, bei denen eine Substanz in den Körper gelangt ein Knackpunkt, da die Nieren der Entgiftung dienen.

    Das Organ Leber kann sich selber regenerieren, das Organ Haut öffnet die Poren und lässt uns stinken.

    Das betrifft auch alles was wir essen und trinken. Die Nieren beachten und pflegen wir m. E. viel zu wenig.


    LG, EMAH

    4 Mal editiert, zuletzt von EMAH63 ()

  • Ich glauben, du musst lernen Unterschied zwischen graue Theorie und Praxis!

    Mein Papa als Neurochirurg viel arbeiten mt bei Organtransplantation.


    Ich ihm zeigen Antwort hier:

    Er böse lachen und sagen: " Leute ohne Ahnung!"

  • Ich glauben, du musst lernen Unterschied zwischen graue Theorie und Praxis!

    Mein Papa als Neurochirurg viel arbeiten mt bei Organtransplantation.


    Ich ihm zeigen Antwort hier:

    Er böse lachen und sagen: " Leute ohne Ahnung!"

    Ich glaube gerne, dass dein Vater als Neurochirurg/Neurologe bei Hirntodfeststellungen eingebunden ist. Das dürfte Fachbedingt zum traurigen Tagesgeschäft gehören.


    Welche Rolle übernimmt er bei der Organverteilung via Eurotransplant, oder hat er dort übernommen?


    Bekannt ist mir, dass damals im Rahmen des damaligen Transplantationsskandal in einer Klinik die Laborwerte des Pat. auf der Leber-Warteliste verschlechtert verändert wurden, damit für diesen Pat. eine höhere Dringlichkeit erreicht wurde. Um genau diesem Vorgehen einen Riegel vorzuschieben wurden m. W. bei der Dokumentation von Laborwerten zusätzliche Kontrollen eingeführt.


    Wenn ich keine Ahnung von der Vergabepraxis habe, so liegt das daran, dass ich von ganz vielen Medizienern belogen werde. Wenn dem so ist, dann sollten diese Lügen ganz schnell offengelegt werden. Dann bin ich der erste, der gegen diese unlautere Vergabepraxis vorgeht - alleine aus dem puren Selbsterhaltungstrieb heraus.


    LG, EMAH

  • Es ist und bleibt schwierig mit jemandem über dieses Thema zu "diskutieren", der direkt betroffen ist, ganz klar.


    Dennoch mal einge weitere Gedanken:


    1. Warum wird auf der einen Seite alles medizinisch Mögliche bezahlt, um Menschen mit irreversiblen Organschäden, mit Hilfe von Transplantation eine angeblich höhere Lebensqualität zu geben, während auf der anderen Seite pflegebedürftige Menschen oftmals um die einfachsten Hilfsmittel kämpfen müssen? Es scheint kein Problem zu sein, Behandlungskosten für eine Transplantation, die nicht selten in die 100.000ende gehen zu realisieren. Dafür spart man dann bei den Kranken und Behinderten, die keine Lobby haben.
    2. Die meisten Menschen wissen einfach nicht, auf was sie sich einlassen, wenn sie einer Organentnahme (Spende) im Falle ihres Sterbens zustimmen! Die Hirntodregelung wurde einzig zu dem Zweck getroffen, dass Ärzte sich nicht verantworten müssen, wenn sie lebende Menschen auf dem OP-Tisch töten.
    3. Warum verschweigt man den Bürgern, dass der Mensch noch leben muss, wenn seine Organe entnommen werden? Mit Fragen wie: "Sind sie bereit nach Ihrem Tod Organe zu spenden", werden die Bürger ganz gezielt und ganz bewusst getäuscht. Diese Täuschung beginnt schon allein damit, dass auf dem Organspendeausweis der Satz steht. "Für den Fall, dass nach meinem Tod eine Spende ...." Jeder Nicht-Informierte versteht diesen Satz vollkommen falsch, muss er doch glauben, dass ihm seine Organe erst nach seinem Tod entnommen werden, was definitiv falsch ist. Kaum jemand weiß, dass beispielsweise Gewebe, die entnommen werden, oftmals für Forschnugszwecke gebraucht werden und nicht um Leben zu retten. Und diee Täuschung will bzw. wollte man nun auch noch in größerem Stil einführen. Da diese ganze Sache von der Transplantationslobby gesteuert wird, kann eine umfassende und ehrliche Aufklärung nicht erwartet werden. Man rechnet geradezu mit der Gutgläubigkeit der Menschen.
    4. In unserer zivilisierten Welt regaiert man mit Entsetzen gegenüber Eingeborenstämmen, für die das Essen von Menschenfleisch normal war, hat selbst jedoch keine Skrupel davor, lebende Mitmenschen auf den OP-Tischen auszunehmen und sich Teile von ihnen einzuverleiben. Gehirne, Gesichter, Ohrknöchelchen, usw... – alles versucht man inzwischen zu transplantieren. Frankenstein lässt grüßen und das auch noch abgesegnet von den Kirchen und lanciert von scheinheiligen Appellen an die Nächstenliebe.

    Wenn ich die Frage stelle, was das Gegenteil von Tod wäre, bekomme ich immer wieder die Antwort Leben, was aber falsch ist. Die richtige Antwort muss nämlich lauten Geburt. Sterben gehört genauso zum Leben, wie die Geburt. Körperlich gesehen wurde auf diesem Planeten noch kein Leben gerettet - sondern allenfalls um kurze Zeit verlängert. Und das betrifft auch die Transplantierten, die ja selten hinterher beschwerdefrei alt werden.

    Die meisten sind weiterhin von teuren und nebenwirkungsreichen Medikamenten abhängig, damit das fremde Organ nicht abgestoßen wird. Die Krebsrate ist doppelt so hoch wie bei anderen, die Selbstmordrate übrigens auch. Auch das wird tunlichst verschwiegen oder heruntergeredet von der DSO und anderen Organlobbyisten. Bei den Kostenvergleichen wird lediglich vorgerechnet, wie teuer Dialysebehandlung im Vergleich zur Nierentransplantation ist. Doch würde man die Behandlungskosten aller Transplantierten, einschließlich der Behandlung sämtlicher Nebenwirkungserscheinungen hinzurechnen, sähe der Vergleich anders aus.


    Wenn sich Politiker, wie ein Jens Wahnspahn - übrigens wie vorher auch schon mal sein ehemaliger Kollege Daniel Bahr, der sich seinerzeit ebenfalls massivst für die Widerspruchslösung engagierte und scheiterte - für Lebensrettung einsetzen wollen, dann sollten sie etwas gegen die Sterberate aufgrund von Fehlmedikation, Krankenhauskeimen und ähnlichem unternehmen. Mehr als 200.000 Bundesbürger sterben jährlich, laut diverser Studien, an den Folgen von Risiken und Nebenwirkungen der ihnen verordneten Medikamente, über 30.000 an Fehlmedikationen, weltweit sind es heute gut 700.000 durch MRSA-Keime. Solche Zahlen nimmt man zur Kenntnis - und nichts passiert. Hingegen wird die vergleichsweise kleine Zahl der verzweifelt auf ein Organ wartenden zu einem Politikum hochstilisiert.

    Haupttodesursachen nach Transplantationen sind Infektionen. Bis dahin kommen eine Vielzahl von Antibiotika zum Einsatz, gegen die der Körper Resistenzen bildet, bis schließlich keines mehr übrig ist, um die nächste/letzte/tödliche Infektion abzuwenden. Um die Nebenwirkungen dieser Medikation zu dämpfen, bedarf es weiterer Medikamente. Aufgedunsen vom Cortison, antriebslos, müde, unter Magenproblemen, Übelkeit und Durchfälle leidend oder juckenden Hauterscheinungen, nicht zu vergessen die Pilzinfektionen, schleppt sich vermutlich die Mehrzahl der Transplantierten durch dieses neu gewonnene Leben. Die einzigen Termine, die diese haben oder wahrnehmen können, sind Arzttermine.

    Nieren und Leber werden ebenfalls durch diese Therapie in Mitleidenschaft gezogen, weshalb manche von der Transplantierten sogar mehrfach für verschiedene Organe auf die Warteliste kommen. Das Risiko an Krebs zu erkranken ist bei Transplantierten um ein vielfaches höher. In der Anfangszeit sind oftmals bis zu 12 Medikamente täglich einzunehmen und regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind erforderlich. Transplantierte leiden nicht zuletzt häufig an Depressionen. Immer wieder wird von Suiziden berichtet.


    Von alledem erfährt die Öffentlichkeit nahezu nichts. Dazu finden wir keine einzige Angabe auf den Seiten der DSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation), einer privaten Stiftung, welche hierzulande die Hoheitsrechte an diesem Thema besitzt. Von einer unabhängigen Organisation ermittelte Daten über fehlgeschlagene Transplantationen und die tatsächliche Lebensqualität nach Transplantation sucht man ebenfalls vergeblich. Nach längerer Suche fand ich dann doch zumindest die Angabe, dass Spendernieren im Schnitt 9 Jahre halten. Wer länger als 5 Jahre mit seinem neuen Organ lebt, wird dann lapidar als Überlebneder eingestuft. Ähnlich ist es ja auch nach ein Krebstherapie.


    All das gehört für mich zu einer ehrlichen Transplantations-Diskussion dazu, wird aber immer wieder totgeschwiegen, man wird regelrecht belogen. Warum wohl?

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Es ist und bleibt schwierig mit jemandem über dieses Thema zu "diskutieren", der direkt betroffen ist, ganz klar.

    Das liest sich für mich so, als wenn ich ein schwieriger Mensch bin, weil ich deine Meinung nicht übernehme und zu verschiedenen Behauptungen Gegenargumente kenne oder kritische Fragen stelle.


    Ich bin mit Ärzten und Krankenhäuser aufgewachsen und bin weder bei der Schulmedizin noch bei alternativen Heilmethoden ein unkritischer Mitläufer.


    Zum Thema Herztransplantion habe ich mich intensiv informiert und kenne mehrere Empfänger persönlich; darunter auch Elmar Sprink.


    Gerne Antworte ich auch noch auf die anderen Punkte, bei mind. 2 Themen freue ich mich sogar darauf. Es gibt im Verhältnis zur Anzahl an Erkrankungen leider soviel pauschales Unwissen/Missverständnisse/Fehleinordnungen, weil zu oft Äpfel mit Birnen verglichen werden. Aber ich habe schlicht nicht soviel Zeit, ich habe Familie, Kinder und brauche auch etwas Zeit für mich, um meinen Körper fit zu halten.


    LG, EMAH

  • Nee, sorry, ich bin jetzt raus aus dem Thema.

    Dass Menschen für eine Organentnahme auf grausamste Weise ausgeweidet werden, ist nun mal Fakt. Hierzu gibt es nicht gerade wenige Erfahrungsberichte, nicht nur von Familienangehörigen, sondern auch von Transplantationsmedizinern und Mitarbeitern der entsprechenden Kliniken. Die in nicht gerade wenigen Fällen dann aus moralischen Gründen den Job an den Nagel gehängt haben.


    Wenn sich verschiedene Ärzte gleichzeitig am OP-Tisch um einen Explantations-Patienten drängen, bei eventuellen Schwierigkeiten ungehalten werden und ihre ärztlichen Kollegen während der sich vielleicht schwieriger zu gestaltenden Organentnahme auf übelste und ruppigste Art unter Druck setzen, nur weil man schnell "fertig" werden muss, hat das nichts mehr mit Ethik oder Nächstenliebe zu tun.

    Hier geht es um ein Milliardengeschäft!

    (Übrigens genau wie auch bei Krebs und der unsäglichen Impferei, bei der ja über die vielen Impfgeschädigten, Impftoten nicht geredet wird, nicht geredet werden darf)


    Nur so ist es auch zu erklären, dass zumindest bis vor Kurzem noch nach solch einer Ausweidung eines menschlichen Körpers, die blutgetränkten OP-Tücher einfach in den nun leergeräumten Körper entsorgt wurden, um ihn wieder zu "füllen". Auch das ist kein Horrormärchen, sondern leider bittere Wahrheit. Unterhalte Dich einfach mal mit einem Bestatter, der solche Opfer aufbahren musste. Hatte ich ja weiter oben auch schon etwas zu geschrieben.


    Und nicht nur Du bist mit Ärzten und Krankenhäusern aufgewachsen, auch ich habe im direkten Verwandschaftsbereich, sowie im Bekanntenkreis etliche Menschen, die im Krankenhaus, in der Pflege und im Hospiz arbeiten. Von daher bekomme ich so einiges mit, was dort tagtäglich abläuft.


    Und NEIN! Du bist kein schwieriger Mensch, schon mal gar nicht, nur weil Du vielleicht eine andere Meinung, eine andere Einstellung zum Thema hast! Das liegt in der Natur der Sache.

    Und Diskussionen bringen immer eine Horizonterweiterung, egal in welcher Art. Selbst dann, wenn das Thema nicht so erfreulich ist.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

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    2 Mal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • Nur so ist es auch zu erklären, dass zumindest bis vor Kurzem noch nach solch einer Ausweidung eines menschlichen Körpers, die blutgetränkten OP-Tücher einfach in den nun leergeräumten Körper entsorgt wurden, um ihn wieder zu "füllen". Auch das ist kein Horrormärchen, sondern leider bittere Wahrheit.

    genauso wird es gemacht und noch mit Zellstoff aufgefüllt, damit alles schön hübsch aussieht

    Habe ich selber schon gesehen beim Einsargen eines Patienten der in der Pathologie abgeholt wurde.

    Es bleibt nicht mehr viel Mensch übrig und solche Bilder vergisst man nicht, wenn man sie einmal gesehen hat.:huh:

    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.

    "(Rumi)"

    Einmal editiert, zuletzt von Lebenskraft ()

  • Hier kann kein Mensch nach Geld oder Status ein Organ erhalten. Jedlicher Geldtransfer ist eine Straftat!!!

    Da wäre ich mir aber gar nicht so sicher. Es wird viel vertuscht, Hauptsache die Kohle stimmt. Wenn es bei einem Menschen sehr eilig ist, er schon bald im Sterben liegt und viel Geld hat, warum soll er da nicht vorgezogen werden, wenn es ihm hilft und dem Geldbeutel des Transplantationsarztes.

  • Da wäre ich mir aber gar nicht so sicher. Es wird viel vertuscht, Hauptsache die Kohle stimmt. Wenn es bei einem Menschen sehr eilig ist, er schon bald im Sterben liegt und viel Geld hat, warum soll er da nicht vorgezogen werden, wenn es ihm hilft und dem Geldbeutel des Transplantationsarztes.

    Das sind Post, die mir im Zusammenhang mit so schwierigen Themen wie Organspende als 'Stimmungsmache' auffallen. Persönliche pauschale negative Unterstellungen/Vermutungen, die uns Moderator Bermbis im Thema Coronavirus 'verboten' hat.


    Hier ein Gegenbeispiel:

    Niki Lauda!!

    1997 bekam er eine Lebendspenden-Niere von seinem Bruder.

    2005 bekam er eine Lebendspenden-Niere von seiner Lebenspartnerin.

    2018 bekam er eine Lunge durch Hirntodspende


    Würde z. B. in Österreich, Geld, Status, Weltberühmtheit eine Rolle spielen, hätte er neben der Lunge vom gleichen Hirntodspender auch eine Niere erhalten. Letzlich ist Lauda m. W. auch an Nierenversagen gestorben. Man kann m. E. sogar vermuten, dass ohne neue Niere der langfristige Erfolg der LTX von vornherein schwierig war. Ich gehe davon aus, das dass alle auch so wußten und sich alle Beteiligten zu gunsten der Forschung für diesen Weg entschieden haben. Aus Sicht von Niki Lauda wäre das dann sogar in Teilen altruistisch.

    Der Therapiebedarf bei Herrn Lauda ergab sich als Spätfolge zu seinem schweren Formel-1 Unfall.


    Wir sind eben doch nur im schlichten Europa.


    Wenn wir immer nur sagen, dass alles was von 'oben' kommt oder was nicht nach meinen Wünschen geschieht, von irgendeiner geldgierigen Mafia kommt oder einer durch und durch korrupten Gesellschaft, dann glaubt auch irgendwann jeder selber daran und verhält sich genauso gierig und korrupt. Wenn nicht müsste er ja bereit sein zu sagen, "ich bin das Opferlamm".

    Also die wirklich guten Tipps des positiven bzw. zu mindest neutralen Denkens müssen wir auch in diesen Punkten Leben.


    Wenn gutes Denken gegenüber Dritten vorherrscht, dann werden sich Dritte besser verhalten, weil sich ihr Gewissen meldet bzw. sind sie für schlechte Handlungen nicht so schnell zu gewinnen.


    @Bermbis:

    Den Text darfst du gerne in Verschiedenes KOPIEREN. ;)


    LG, EMAH

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Wir sind eben doch nur im schlichten Europa.

    Was würde wohl Jesus von Nazareth wohl heute dazu sagen?:saint:


    Schneidet euren sterbenden Brüdern und Schwestern die noch funktionsfähigen und brauchbaren Organe aus dem Leib heraus und pflanzt sie Menschen mit Krankenversicherung oder viel Geld ein, damit deren irdisches Leben noch um ein paar Jahre verlängert wird?

    Oder vielleicht:

    Setzt aus dem Fleisch von zwei sterbenskranken Menschen einen Menschen so zusammen, dass dieser wieder einigermaßen lebensfähig ist, während ihr den anderen Sterbenden dem Tod überlasst?

    Das ist für mich auch eine Glaubensfrage.


    Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und nähme doch Schaden an seiner Seele?

    Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?

    Wir wissen nicht, was Sterbende wirklich erleben, wann genau die Seele, sofern es denn eine gibt, den Körper verlässt und ob das Weiterleben in gespendeten Organen, das Vermischen von Lebensenergien von zwei Menschen und ein mehrzeitiger Tod Organspendern nicht schaden.

    Sollte dies aber zutreffen, wäre das eine unglaubliche Tragödie.


    Von Bangladesch bis Brasilien, vom Kosovo nach Deutschland: Überall mangelt es an Spenderorganen – und der Handel damit ist ein weltweites kriminelles Geschäft geworden. Flüchtlinge werden verstümmelt, Organe im Internet angeboten.

    Das ist kein Märchen und hat sich seit Jahren nicht geändert uns wird sich auch nicht ändern.


    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.

    "(Rumi)"

  • Was würde wohl Jesus von Nazareth wohl heute dazu sagen?

    Da kann ich nur Dostojewskis "Die Brüder Karamasov" Ausschnitt "Der Großinquisitor" empfehlen.

    Das ist sehr lehrreich in Bezug darauf wie die Wiederkehr des Heilands damals zutage, zu Zeiten des Hexenhammers, und heute sicherlich anders, aber ähnlich aussehen würde.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Ich finde das Thema nach wie vor schwierig,

    der Mensch besteht aus Leib, Seele und Geist;

    Hirntod ist somit kein Ganzkörpertod.


    Es ist in Ordnung, wenn jeder selbst entscheiden darf ob er / sie sich als Organspender zur Verfügung stellen mag.


    In Deutschland wird mit dem Transplantationsgesetz seit 1997 der Organhandel mit bis zu 5 Jahren Gefängnis bestraft.

    organspende-wiki.de/wiki/index.php/Organhandel


    Ich finde das sehr wenig 8|




    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shakespeare: König Lear

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Heute, 15.2., ab 22:45 Uhr auf Arte: "Der Streit um den Hirntod", Dokumentation

    tvheute.at/arte-programm/sendung/der-streit-um-den-hirntod-doku_-863300798


    Online bereits verfügbar bis 13/04/2020: arte.tv/de/videos/063627-000-A/der-streit-um-den-hirntod/


    LG

    Andrea

    Bitte das hier Geschriebene und Gelesene mit Hausverstand betrachten: Alle angeführten Informationen können klarerweise nicht immer und unter allen Umständen Allgemeingültigkeit haben, vielmehr müssen auch individuelle Gegebenheiten (Krankheiten u.ä.) berücksichtigt werden. Es macht grundsätzlich Sinn, auch Querverweisen und Quellenangaben zu folgen und Informationen querzuchecken, denn oftmals handelt es sich hier im Forum um persönliche Meinungen, nicht um Fakten.

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Ganz schnell so zwischendurch - habe nur die zwei, drei Zeilen unter dem Fimbeitrag gelesen und bin schon unruhig, steht doch dort "... denn nur Toten dürfen lebenswichtige Organe entnommen werden ...".

    Das allerdings ist wieder solch eine typische Falschaussage, denn Toten werden grundsätzlich keine Organe mehr entnommen, da dann auch die Organe tot sind und nicht transplantiert werden können. Und die Definition Hirntod ist letzten Endes nur eingeführt worden, um Transplantationsärzte nicht des Mordes anklagen zu können.


    Schaue mir den Film aber gleich mal an, mal sehen, was da so erzählt wird ....

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • Schaue mir den Film aber gleich mal an, mal sehen, was da so erzählt wird ....

    Ich muss zugeben, ich wollte den Film zwar ursprünglich auch ansehen, habs mir aber anders überlegt, weil ich keine Lust habe, mich beim Ansehen erneut aufzuregen...
    Danke, Dirk ;)

    Bitte das hier Geschriebene und Gelesene mit Hausverstand betrachten: Alle angeführten Informationen können klarerweise nicht immer und unter allen Umständen Allgemeingültigkeit haben, vielmehr müssen auch individuelle Gegebenheiten (Krankheiten u.ä.) berücksichtigt werden. Es macht grundsätzlich Sinn, auch Querverweisen und Quellenangaben zu folgen und Informationen querzuchecken, denn oftmals handelt es sich hier im Forum um persönliche Meinungen, nicht um Fakten.

  • Nee, da kann ich Dich beruhigen: Habe den Film gerade gesehen und muss sagen, dass ich positiv überrascht wurde.

    Es werden beide Seiten angesprochen - also für Organspende und dagegen -, ich meine aber, dass der Film ein wenig mehr zur kritischen Seite zog.

    Interessant waren kurz vor Filmende auch die Ansichten der Japaner zur Organspende und der daraus resultierenden Ablehnung solch einer Spende.

    Im Ganzen mal wieder eine gelungene arte-Dokumentation.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

    Einmal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • Danke - dann werde ich doch mal reinschauen.

    Bitte das hier Geschriebene und Gelesene mit Hausverstand betrachten: Alle angeführten Informationen können klarerweise nicht immer und unter allen Umständen Allgemeingültigkeit haben, vielmehr müssen auch individuelle Gegebenheiten (Krankheiten u.ä.) berücksichtigt werden. Es macht grundsätzlich Sinn, auch Querverweisen und Quellenangaben zu folgen und Informationen querzuchecken, denn oftmals handelt es sich hier im Forum um persönliche Meinungen, nicht um Fakten.

  • Hallo in die Runde,


    es lässt sich alles leicht sagen, solange man nicht in der Situation ist.

    Liegt man im Klinikbett und die Ärzte haben einem erst einmal das Leben gerettet und es wird einem mitgeteilt, dass es aller Wahrscheinlichkeit auf ein Spenderherz hinausläuft... und dann kommt einem als erstes der eigene Sohn in den Sinn, der gerade erst vor wenigen Monaten seine Oma an eine ALS-Erkrankung verloren hat, dann sagt man nicht: „Reißt alle Schläuche raus.“


    Das ganze ist ein Prozess und eine gewaltige emotionale Situation...


    Liebe Grüße von einer spirituellen Herztransplantierten, der bewusst ist, was alles dahintersteckt und es nicht einfach so stehenlässt. Ich arbeite sehr viel innerlich. Auch das kann auf beiden Seelenebenen etwas bewirken und harmonisieren. Es kommt auf eine ganzheitliche Einstellung an. Es gibt Menschen, die spenden aus Liebe...

    Anny

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber