Ausleiten einer "Freiwilligen" Corona-Impfung

  • Meine Nachbarin nimmt seit 8 Jahren Cortison, Schmerzmittel und Rheumamedikamente, und begreift immernoch nicht, daß es ihr davon nur immer schlechter geht. Sie ist froh, daß sie die Medikamente hat, wer weiß wie schlimm es ihr ohne gehen würde.

    Die 2 anderen Nachbarinnen schlucken seit 4 Jahren Antidepressiva, und rutschen von einem Loch ins Nächste, anstatt die Ursache zu erforschen und zu beseitigen. Ich ahne es, aber auzusprechen wage ich es nicht, weil ich nicht weiß was ich damit anrichten würde.

    Sie haben einfach die Hoheit für ihre Gesundheit an die Ärzte abgegeben ohne wenn und aber. Sehr traurig, an der fehlenden Information kann es nicht liegen, auch ohne

    w.w.w. kann ich mich per Buch/Bücher informieren.


    Bei Vielen ist es eine Frage des Geldes, Kosten soll es ja auch nichts, für was zahle ich denn einen Krankenkassenbeitrag.


    Es gehören immer Zwei dazu, machen und machen lassen.

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Die 2 anderen Nachbarinnen schlucken seit 4 Jahren Antidepressiva, und rutschen von einem Loch ins Nächste, anstatt die Ursache zu erforschen und zu beseitigen. Ich ahne es, aber auzusprechen wage ich es nicht, weil ich nicht weiß was ich damit anrichten würde.

    geht mir genau so. In der Selbsthilfegruppe für Fluorchinolonegeschädigte haben sich viele auch NEM zur Beseitigung oder zum besseren Ertragen der Nebenwirkungen eingeworfen. Das war mir alles zu unklar. Die haben nach der Einnahme der Medikamente genauso gehandelt wie vorher. Ich bin krank, also muss ich schnell irgendetwas einwerfen. Manchmal hat man den Eindruck, um so mehr um so besser. Wenn ich z.B. in einer Zelle einen Vitaminmangel habe, wer sagt mir, dass dieser beseitigt wird wenn ich das Zeug oral einnehme. Zudem werden die Mangelzustände meist im Blut gemessen oder über äußere Merkmale bestimmt. Und die Blut- bzw. Serumwerte lassen nur bei Stoffen mit natürlicher Verteilung, Stofftransport durch Diffusion einen Rückschluß auf die Zelle zu. Fluorchinolone haben z.B. im Gewebe höhere Konzentrationen als im Blut/Serum.

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    Vielleicht sollte man das auch noch unter "Entgiftung" oder auch unter Ausleiten einer "Freiwilligen" Corona-Impfung reinstellen.

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  • Mein Mann, über 70 noch gern berufstätig , hat sich, obwohl er es besser wissen müsste gegen meine Überzeugung "impfen" lassen. Leider hat die Panikmache der Medien, Politik und die Überredung seines Arztes ihn zu dieser Entscheidung gebracht. Hatte nach der 1. " Impfung " im Mai sehr hohen Blutdruck und war ständig müde, sonst normal 120/130 zu 70/80 ohne Medikamente. Blutdruck ist inzwischen wieder im Normalbereich. Mich interessiert, ob es Naturheilmittel gibt, die den Körper von den toxischen Stoffen befreien könnten. Meinen Kindern habe ich, bei den nur sehr wenigen Impfungen in den 80er und 90er Jahren homöopathische Mittel verabreicht. Aber bei dieser Gentherapie bin ich ratlos ; welche Mittel überhaupt helfen könnten.

    Danke für jeden Tipp.

    Christin

  • Ich denke mir, das:

    Und es liegt ja wohl leider am Bildungs- und Erziehungssystem,

    ist der Kernpunkt.

    Wir wachsen mit "Wahrheiten" auf, die nicht hinterfragt werden.

    Es gibt im Hirn sehr starke Knotenpunkte, wenn eine Info immer wieder abgerufen/getriggert wird (zB durch Zeitungsberichte).

    Da neue Knotenpunkte + Nervenbahnen für konträre Infos "wachsen zu lassen" ist enorm schwierig (rein physiologisch).

    Sehr traurig, an der fehlenden Information kann es nicht liegen, auch ohne

    w.w.w. kann ich mich per Buch/Bücher informieren.

    Das Dilemma ist mE nicht die Verfügbarkeit von Info, sondern dass sie nicht andocken kann.

    Birkenbihl beschreibt das gut (viel befahrene Autobahnen im Hirn werden lieber benutzt als dornige Fußwege....)


    Ich weiß noch wie ich Impfungen toll fand. Bevor ich so richtig krank wurde, hätte ich das Thema NIE hinterfragt und hab auch alles geblockt, was nicht in mein Schema gepasst hat.

    Und ich hielt mich (ach damals) für kritisch/aufgeschlossen.

    Mein Motto war: wenn die Waschmaschine kaputt ist, hole ich mir jemanden der sie repariert. Wenn ich krank bin, und Aspirin + Ausschlafen nicht hilft, gehe ich zum Arzt.

    Das hat gut funktioniert, solange ich gesund war und keine Behandlung gebraucht habe ;)

    Hätten mir Ärzte geholfen/wäre mein Leidensdruck nicht so groß gewesen, hätte ich das "Arzt ist für meine Gesundheit verantwortlich" nie hinterfragt.


    In "Phase 2" wusste ich rational, dass mit Impfungen viel nicht stimmt (mein Impfschaden hat da auch ein wenig mitgeholfen... :rolleyes:). Da hatte ich enorm viel gelesen und auch österr. Ämter angeschrieben und darum gebeten mir Quellen für diverse Behauptungen zu liefern. Da kam nix!

    Ich wusste, dass da anscheinend vieles einfach nur behauptet wurde, ohne es belegen zu können.

    Und DENNOCH fand ich schwer mein Kind gar nicht impfen zu lassen, da um mich rum ALLE ihre Kinder geimpft haben und auch aus der Familie immer wieder Fragen diesbezüglich kamen. Es hat mir keiner massiven Druck gemacht. Aber so Sätze wie: "wenn Dein Kind an XY stirbt, wirst Du es Dir nie verzeihen können" machten schon was mit mir.

    (für mich konnte ich gut verantworten mich nicht mehr zu impfen - aber für mein Kind?)

    Und dann noch so blöde Sprüche von der WHO, dass Impfungen ein Grundrecht sind oder so ähnlich...


    Wir alle haben subjektive Wahrheiten. Geht gar nicht anders.

    Jemand der völlig blockiert, kann durch kein Argument der Welt überzeugt werden. (das sehe ich oft bei an/mit Chemo verstorbenen. Da kommt von Angehörigen so gut wie nie, dass die Nebenwirkungen der Chemo furchtbar waren. Es ist IMMER der Krebs der getötet hat. Und der Verstorbene war dann leider leider einfach schon zu schwach um gegen den Krebs zu kämpfen....)


    Schon interessant, wie unsere Gehirne funktionieren/filtern..


    lg togi

    Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

    (Marie Ebner-Eschenbach)

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Aber so Sätze wie: "wenn Dein Kind an XY stirbt, wirst Du es Dir nie verzeihen können" machten schon was mit mir.

    Genau das ist es, leider, was immer noch zu gut funktioniert, und es beginnt ja bereits in der Schwangerschaft, daß ich es nicht einfach genießen darf, und mir sagen kann, auch wenn mir mal übel ist, ist es eben so. Wie eine Kranke muß man andauernd zum Arzt latschen, und darf sich vorher Sorgen machen "Hoffentlich ist alles in Ordnung".

    In sich hineinhören, und beruhigt zu sagen "Alles ist gut", geht nicht mehr. Und wenn sie selbst nicht weiterwissen, kommen sie einem mit genetisch bedingt, obwohl sie von der Genetik genauso wenig Ahnung haben, wie von dem Chemiezeugs welches sie in dich reinstopfen. Bloß nicht zugeben, daß etwas ein ganz normaler Heilungsvorgang sein könnte, bloß nicht zugeben, daß man als studierter Arzt etwas nicht weiß. Lieber mehr Schein als Sein.


    Erst viel später im Leben fiel mir das wie Schuppen von den Augen, und wenn ich daran zurück denke, wie oft ich in dem Bakterienbrutkasten, names Kinderarztwartezimmer hockte, obwohl ich zu Hause mit viel Liebe, Fürsorge und Kräutertees rein nach dem Bauchgefühl, meinem kranken Kind wohler getan hätte, graust es mir noch heute.

    Und mit wieviel Angst hockt man manchmal im Wartezimmer, was man nicht alles haben könnte, was der Arzt findet. Das kann genauso wenig gesund sein, wie die mit ernster Mine verkündete Diagnose, die oft wie ein Todesurteil herüberkommt.


    Wir sind wie kleingeistige von der Pharmaindustrie dressierte Äffchen.


    Und Vera Birkenbihl finde ich toll.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Ich habe von einem Totvirusimpfstoff gelesen ,der von einem österreichisch-französichen Pharmaunternehmen produziert wird und sich gerade in der Zulassungsphase befindet.Dieser heisst Valneva und müsste ja ,da es ein Totvirus ist ,auszuleiten gehen, d.h. die Wirkstoffverstärker.

    Hat hier schon jemand davon Kenntnis? Wäre interessant!:/

  • Mir ist es ehrlich gesagt, was die dahingehend noch entwickeln. Es ist ein riesen Geschäftsmodell, und für mich ist ebenso ein schnell zugelassener Totimpfstoff keine Lösung, denn es gibt bereits zugelassene Totimpfstoffe auch mit gentechnisch hergestellen Viren, oder Adjuvansien mit so schönen Abkürzungen AS03 (Laut Beschreibung mit α-Tocopherol moduliert die angeborene Immunantwort und führt zu einer verbesserten adaptiven Immunität) oder Advax SM.

    Willst du jetzt über jeden einzelnen Impfstoff, der auf den Markt kommt die Einzelzutaten erforschen? Ich bezweifle, daß überhaupt alle Komponenten angegeben werden.


    https://www.vfa.de/de/arzneimi…vor-coronavirus-2019-ncov

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Man beachte auch auf der Seite die Ausführungen welche Konzerne Impfstoffe anderer Konzerne nachbearbeiten, und angeblich verbessern, oder selbst herstellen.

    Beispiel: Bayer (Wuppertal) wird ab 2022 an der Produktion des Impfstoffs von CureVac mitwirken. R-Pharm Germany (Illertissen) (swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/firma-aus-illertissen-will-corona-impfstoff-herstellen-100.html), Tochter des russischen Unternehmens R-Pharm: wird künftig in Lizenz Impfstoff von AstraZeneca und auch den russischen Impfstoff Sputnik V produzieren.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

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  • Hi Scorpi,

    Ich habe von einem Totvirusimpfstoff gelesen ,der von einem österreichisch-französichen Pharmaunternehmen produziert wird und sich gerade in der Zulassungsphase befindet.Dieser heisst Valneva und müsste ja ,da es ein Totvirus ist ,auszuleiten gehen, d.h. die Wirkstoffverstärker.

    Hat hier schon jemand davon Kenntnis? Wäre interessant!:/

    der Vorteil bei den Totimpfstoffen ist zumindest, dass man - so wie Du schreibst - eher weiß, wie man sie ausleitet bzw. auch wie man sich drauf vorbereiten kann.

    Ich persönlich werde auch von diesen die Finger lassen, da ich schon mal halbseitige Lähmung hatte, nach einer Runde dieser "super erprobten Impfstoffe"


    Bezüglich "Minimalinvasiv" denke ich an

    • epidermale Impfungen/Nanopatches (Pflaster mit Mikronadeln, statt lange Nadel; nur 1/1.000tel Wirkstoffmenge, da knapp unter der Haut - da wo sie eingebracht wird - viele Immunzellen sind (Körper rechnet ja nicht mit Infekt tief im Gewebe wie bei "normaler" Impfung); keine Adjuvantien; keine Kühlung notwendig, "erzeugen" vA igGs...) und
    • "Nasenimpfspray" - Wirkung an der Eintrittspforte, somit igA Bildung, somit wird Ansteckung/Spreading eher verhindert

    Wenn die beiden rauskommen, werde ich ernsthaft drüber nachdenken mit dem "Impfdruck" zu beugen (ergo "für die Gemeinschaft" das Prozedere über mich ergehen lassen) bzw. auch darüber nachdenken, dass mein Kind auf die Art und Weise "geimpft" wird.


    Ich denke mir JETZT ist der Punkt gekommen, auf möglichst harmlose Alternativen hinzuweisen und mobil zu machen, dass wenn schon, dann zumindest möglichst ungefährliche, gut Verträgliche Varianten auf den Markt kommen.

    (ergo: PolitikerInnen anschreiben, Info streuen...)

    mE macht es auch gut sichtbar, dass die Industrie eine der gefährlichsten Varianten hochgepusht hat, und die harmlosen unter den Tisch gekehrt hat.

    Viele sind aktuell sehr unsicher, was Impfungen betrifft. Andere sind fanatische Impfbefürworter.

    Ev. könnte man auf dem Weg eine Brücke schlagen (ergo wenn schon, dann Umleiten auf harmlosere Varianten, statt die "Kröte" zu schlucken und den doch recht gefährlichen Mist zuzulassen, der derzeit am Markt ist.

    Kein HNO Infekt würde auf natürlichem Wege so tief ins Gewebe kommen....


    lg togi

    Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

    (Marie Ebner-Eschenbach)

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