Die Tricks und Merkwürdigkeiten der „offiziellen“ Corona-Statistiken

Vor über zehn Jahren und kurz nachdem die WHO die Kriterien für eine „Pandemie“ so verändert hatte, dass die neuen Kriterien nahezu jede jährlich stattfindende Grippewelle als Pandemie ausgeben konnten, kam es dann auch ganz schnell zur „Schweinegrippe-Pandemie“. Vielleicht erinnern Sie sich noch?

Diese „Veranstaltung“ im Jahr 2009 diente nach Absprache der WHO mit der Pharmaindustrie dazu, die Umsätze für Impfungen, speziell der Schweinegrippe-Impfung, zu forcieren, obwohl die damals stattfindende Grippewelle eine der mildesten in der Geschichte der Grippewellen war. Siehe mein Beitrag: Nach der Schweinegrippe ist vor der Schweinegrippe.

Das Ergebnis dieser damaligen Bemühungen: 18 Milliarden USD mehr Einnahmen der Pharmaindustrie, keine Verhinderung von Todesfällen unter der Schweinegrippe, nicht gesicherte Verhinderung von Infektionen – dafür aber einige tausend schwerwiegende Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Narkolepsie bei Kindern und Jugendlichen, sodass sogar ein Schweinegrippe-Impfstoff vom Markt genommen werden musste (Pandemrix).

Jetzt bei der Corona-Pandemie sieht es so aus, dass man das alte Schema wieder zur Anwendung gebracht hat. Und integraler Bestandteil bei diesem Verwirrspiel sind die ziemlich unstimmigen Zahlen von offizieller Seite durch Anordnungen und Verordnungen der Zählweise und die veränderte Definition, wer als „Infizierter“ zu gelten hat. Manche sprechen dabei auch von absichtlichen Manipulationen. Wie dem auch sei, die Ungereimtheiten und Unstimmigkeiten sind dennoch ziemlich offensichtlich.

Neues aus der Pandemie-Datenschmiede

Wir hatten bereits einiges an Ungereimtheiten feststellen dürfen, wenn es um die statistische Beurteilung dessen geht, was die Pandemie ausmachen soll:

Ähnlich wie bei der Schweinegrippe gab es die Corona-„Pandemie“ auch nur auf dem Papier und nicht in der Praxis: Kliniken: Keine Spur von Pandemie.

Derartige Beobachtungen von massiven Diskrepanzen zwischen Theorie und klinischer Realität zogen dann in der Folge auch weitere klärende Sachverhalte nach sich. Eine davon war, dass sogar die amerikanische CDC auf ihrer Webseite veröffentlichte, dass von den amerikanischen Covid-19-Toten nur 6 % ursächlich an der Infektion verstorben seien. Die übrigen 94 % hatten im Schnitt 2,6 schwerwiegende Vorerkrankungen, für die das Mortalitätsrisiko deutlich höher liegt als für die Covid-19-Infektion alleine.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Aber nicht nur die Überzeichnung der Mortalitätsraten wird durch dieses Beispiel belegt. Vielmehr geht diese Überzeichnung auch Hand in Hand mit der „wundersamen Vermehrung“ der Erkrankungsfälle durch SARS-CoV-2.

. Dabei ist klar, dass mehr Tests auch die Fallzahlen in die Höhe schnellen lassen, denn Symptomlose werden auf diese Weise immer häufiger erfasst. Statt diese Zählungen nach dem Zufalls-Prinzip durchzuführen, sollten repräsentative Reihen-Testungen in regelmäßigen Abständen unternommen werden.

Solche Panels würden die Kenntnisse über die Infektionsdynamik, Ansteckungs-Risiken und Übertragungs-Hotspots sowie die Effektivität von Masken, Abstandsregeln und Lockdown-Maßnahmen erheblich verbessern. Der Methodiker Prof. Dr. Rainer Schnell von der Universität Duisburg-Essen weist darauf hin, dass dann gezieltere Maßnahmen zur Infektionsprophylaxe möglich wären.

Man könne gefährdete Berufsgruppen besser identifizieren oder Aussagen über Risiken durch den ÖPNV, Schulunterricht und ähnliches treffen. Rainer Schnell ist völlig unklar, warum dieser Daten-Pool nicht längst genutzt wird und  spricht in diesem Zusammenhang von einer “Datenerhebungspanne“. Das RKI verlautbart dazu, ein derartiges Monitoring erfordere “Zeit und eine entsprechende Infrastruktur, die bisher noch nicht zur Verfügung stand“.

Das war im Juni 2021 – im Jahr 2 der Pandemie! Zuständig wären das Bundesforschungsministerium und das Bundesgesundheitsministerium. Eine Anfrage des ZDFs am 3. Juni 2021 an das BMG zu der Angelegenheit verhallte ohne Antwort.

Am 23. März 2020 erschien eine Meldung auf der Webseite von BfArM, derzufolge die WHO die Kodierung zur Krankheitserfassung für Covid-19 um einen weiteren Code erweitert hatte: U07.2 – der Verdacht auf Covid-19

Verdacht?

Wie soll dieser Verdacht dann aussehen?

Die Erklärung auf der BfArM-Webseite bringt es an den Tag: Es ist eine Covid-19-Infektion, bei der ein Virus nicht nachgewiesen wurde, siehe Screenshot:

Man darf diesen Schlüssel auch dann benutzen, wenn der Verdacht auf Kontakten zu infizierten Personen besteht („Kontaktanlässen“), denn „Vorsicht ist besser als Nachsicht“.  Und Patienten mit Lungenentzündungen werden ebenfalls im Handumdrehen zu Covid-19-Patienten „befördert“.

Mit dieser neuen Kodierung hatte man die Basis für eine Erweiterung der Covid-19-Fälle geschaffen, bei der der Verdachtsmoment bereits reicht, um die Statistik zu erweitern. Nun gut, bei einer absolut tödlichen Seuche macht das vielleicht auch Sinn. Aber wie tödlich Corona tatsächlich ist, ist eigentlich spätestens seit Mai 2020 klar, wie ich in meinem Beitrag zeige: Wie tödlich ist Corona?

Der Terminus „klinisch epidemiologische Bestätigung“ bedeutet dabei, dass die betroffene Person nur Kontakt zu einem „bestätigten Fall“ zu haben braucht, um als „bestätigter Fall“ zu gelten. Man kann sich vorstellen, dass derartig „bestätigte Fälle“ aufgrund von möglichen Kontakten leicht und schnell „Fälle“ produzieren, die für die Aufblähung einer Statistik sorgen können.

Wie toll dieses System zu funktionieren scheint, wird von Dr. Thomas Quak in dessen Tweet vom 7. Januar 2021 beschrieben. Er schreibt:

„Ein hausärztlicher Kassenkollege sagte gerade, dass sie die ICD Kodierung U07.2 bei JEDEM Patienten zu benutzen sei, der einen negativen Test hat. Wenn dass alle Hausärzte so machen, haben wir den schlimmsten Erfassungsbias im Todesfall für Covid-19, den man sich nur vorstellen kann.“

In den Kommentaren erklärt er weiter, dass diese Vorgehensweise nur ein „Abrechnungsproblem“ sei, solange die betroffenen Patienten noch lebten. Im Todesfall jedoch gehen diese Patienten in die Corona-Todesfall-Statistik ein, ungeachtet der wirklichen Todesursache. Resultat: Auf dem Papier mehr Corona-Tote als es sie in der Realität gibt.

Nur zur Erinnerung: In den USA waren es nur 6 % der offiziellen Statistik. Und da diese neue Kodierung von der WHO ausgegangen ist, darf man vermuten, dass auch in den USA dieses „System“ zur Anwendung gekommen ist. In Deutschland sind die verstorbenen Covid-19 Patienten derzeit im Schnitt 84 Jahre alt. Im Sommer lag der Durchschnitt noch bei 82 Jahren. Diese Zahlen stehen alle ganz offiziell in den RKI-Berichten. Und nur zur Erinnerung: die durchschnittliche Lebenserwartung der Deutschen liegt bei 81,25 Jahren.

In meinem Beitrag „Covid-19 – werden die Intensivbetten knapp? Und wenn ja, was sind die Gründe?“ zeige ich eine besonders günstige Maßnahme, um die Zahl der Covid-19-„Fälle“ künstlich aufzublähen: Auf der dort präsentierten Grafik erkennt man einen steilen Anstieg der Fälle seit ungefähr Anfang Oktober 2020:

Und just zu diesem Zeitpunkt hatte die Bundesregierung den Krankenhäusern 100 EUR zusätzlich für jeden Covid-19-„Fall“ in Aussicht gestellt. Da muss dieser neue Code U07.2 besonders gute Dienste geleistet haben, um sich diese Zusatzprämie verdienen zu können.

Und die praktischen Auswirkungen?

Die „Initiative Qualitätsmedizin e.V.“ brachte eine Veröffentlichung heraus, die auf den 26. Oktober und 26. November 2020 datiert ist. Die Zahlen, die hier verhandelt wurden, beziehen sich nur auf das erste Halbjahr von 2020.

Die hier präsentierten Zahlen sagen unter anderem, das in diesem ersten Halbjahr 14.783 Patienten mit Virusnachweis registriert wurden. Dem stehen gegenüber 46.919 Patienten ohne Virusnachweis (Code U07.2). Das sind nur knapp 24 % aller „Covid-19-Fälle“ mit einem Virusnachweis.

Eine Korrektur der Statistik und damit eine genauere Darstellung der Todesfallzahlen fordern auch Rechtsmediziner wie der Nordkurrier am 15.4.2021 berichtet. Nach Ansicht der Fachärzte seien viel mehr Obduktionen erforderlich, um die korrekte Todesursache bei Infizierten oder Verdachtsfällen zu klären. So zeigte sich in einer Rostocker Arbeit bei 17 Autopsien von offiziellen „Covid-19-Toten“, dass nur 10 Fälle einigermaßen sicher bestätigt werden konnten.  In 4 Fällen war die auf dem Totenschein genannte Todesursache „Covid-19“ eindeutig falsch.

Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern hat indes zugesagt, mehr Obduktionen zu unterstützen. Trotzdem wies ein Sprecher darauf hin, dass seiner Meinung nach die Studienergebnisse gar nicht so schlecht seien. Immerhin sei „bei 58 Prozent die Todesursache Covid-19 die richtige Diagnose.“  Man sieht hier, wie Statistiken aus ministerialer Sicht gelesen werden.

Bei den Mortalitätszahlen sieht es auch nicht viel besser aus: 2805 Verstorbene mit Virusnachweis gegenüber 3071 Todesfällen ohne Virusnachweis. Hier sind es immerhin rund 47 % der Verstorbenen mit einem Virusnachweis.

Wenn wir auch noch davon ausgehen, dass der Begriff „Virusnachweis“ sich im Wesentlichen auf den PCR-„Test“ stützt, dann wird die Plausibilität der „Corona-Statistik“ noch fragwürdiger. Denn dann würden aufgrund der fraglichen Zuverlässigkeit der PCR-„Tests“ die Prozentzahlen für die Corona-„Fälle“ und Corona-Toten noch einmal um einen signifikanten Prozentsatz nach unten korrigiert werden müssen, sodass wir dann vielleicht bei den 6 % aus den USA ankommen?

Die „Qualitätsmediziner“ haben in ihrer Veröffentlichung auch eine eindrucksvolle grafische Darstellung dazu hinterlassen:

Interessant ist hier zu sehen, dass ab der Woche 16 die Zahl der Patienten mit Virusnachweis stetig abnahm, gleichzeitig die Zahl der Patienten ohne Nachweis erst ihren Höhenflug antrat und erst ab der Woche 21 kleiner wurde.

Dies ist eine tolle grafische Aufarbeitung, wie man mit der Schaffung von neuen Codes den natürlichen Verlauf einer jährlichen Infektion so aufblähen und verlängern kann, dass man die Monsterzahlen erhält, die sich für die Rechtfertigung von Pandemie und deren Gegenmaßnahmen einsetzen lassen.

Der Kommentar von der „Initiative Qualitätsmedizin“:

Die Beobachtung, dass ca. dreimal mehr Fälle mit COVID-Verdacht als mit einer nachgewiesenen Infektion kodiert waren, ist absolut erstaunlich. Allerdings findet sich ein vergleichbares Verhältnis in den InEk Daten von Ende Mai für ganz Deutschland, wo neben den 34.916 U07.1 Fällen 111.769 U07.2 Fälle kodiert sind.“

Mehr „mit“ als „an“?

Schon früh tauchte in den Meldungen die Unterscheidung zwischen „an Covid 19“ und „mit Covid 19 verstorben“ auf. Für einiges Verwundern sorgte Lothar Wieler am 23. März 2020, als er bekannt gab, dass sogar „positive Unfallopfer“ der Statistik zugeschlagen werden. Später wurde dann verlautbart, die Zahl solcher Fälle sein zu vernachlässigen.

Ob das Versterben von chronisch kranken „Positiven“ statistisch auch vernachlässigbar ist, scheint zweifelhaft. Denn das Statistische Bundesamt weist immer nur eine Todesursache aus. Dazu gezählt wird dabei jeder Todesfall, der dieser Ursache auf dem Totenschein zuzurechnen ist.

Und das ist das „Grundleiden“ im Teil I des Totenscheines, auch wenn in diesem Teil I eine andere direkte Todesursache angegeben ist. Das RKI allerdings zählt auch die Todesfälle mit, bei denen im Abschnitt II „Covid 19“ als Krankheitszustand eingetragen ist, der „zum Tode beigetragen“ hat, ohne mit der „Krankheit selbst“ in „Zusammenhang zu stehen“. Damit stellt sich das RKI gegen die Vorschriften der WHO und sorgt für Abweichungen der Angaben von denen des Statistischen Bundesamtes.

Als im Mai und Juni 2021 die Inzidenz und der R-Wert offiziell sanken, hätte parallel dazu auch die Zahl der Corona-Toten zurückgehen müssen. Das war jedoch in dem zu erwartenden Maße nicht der Fall. Um den dritten Juni kam es sogar wieder zu einem leichten Anstieg. Dem Gesundheitsforschungs-Institut IGES fiel bei einer Sichtung der Daten vom RKI auf, dass bei einer wachsenden Zahl von Corona-Toten zwischen der Infektion und dem Versterben über zweieinhalb Monate liegen.

Wären dies hauptsächlich jüngere Patienten, wäre das erklärbar, weil bei ihnen ein Krankheitsverlauf bis zu Tode länger dauert. Doch die überwiegende Zahl solcher Fälle betrifft ältere Menschen. Die Schlussfolgerung der IGES-Forscher geht nun dahin, dass hier nur die übliche Sterblichkeit zu Ausdruck kommt.

Doch weil Wochen vor dem Tod aufgrund anderer Ursachen eine Covid-Infektion aufgetreten war, werden die Sterbefälle der Corona-Statistik zugeschlagen. Merkwürdigerweise gelten Menschen einerseits als genesen, wenn ein positiver PCR-Test 1 Monat zurückliegt, andererseits gelten sie als Corona-Opfer, wenn sie dann etwa 7 Wochen nach dem Test versterben. Also können Genesene dann doch noch an Covid-19 sterben. Zumindest laut der Statistik der Gesundheitsämter.

Dr. Bertram Häussler vom IGES sieht hier eine Entwicklung heraufziehen, die stetig offizielle “Corona-Tote“ produziert, die in Wirklichkeit nicht “an“ oder “mit“, sondern auch “nach“  einer überstandenen Corona-Erkrankung oder einem positiven Test verstorben sind. Der Wissenschaftler rät dringend dazu, diese Praxis zu ändern. Am Zuge wären hier die Gesundheitsämter, die für die Meldungen verantwortlich sind. Das RKI ist an diesem Punkt machtlos, weil es die Einordnung in “an“ oder “mit“ und jetzt auch noch “nach“ Corona verstorben gar nicht vornimmt.

Könnte es also sein, dass man mit diesen trickreichen Versuchen rund viermal mehr „Fälle“ als die ohnehin schon fragwürdigen, durch den PCR-„Test“ nachgewiesenen Fälle produziert, um das Gesundheitssystem zu überlasten, um dann drakonische Maßnahmen zu ergreifen, um dann eine globale politische Agenda auch in unserem Land durchzudrücken?

Fazit

Nicht das wir uns falsch verstehen: Covid-19 ist kein Spaß und die betroffenen Patienten haben enorme Probleme. Es gibt auch Besonderheiten der Covid-19-Erkrankung die für eine Influenza nicht typisch sind. Das steht alles außer Frage.

Die entscheidende Frage derzeit ist (immer noch): Sind die Maßnahmen seitens der Regierungen in Deutschland gerechtfertigt? Und auf welcher Grundlage beruhen denn die Entscheidungen für die immer weitere Verschärfung der Lockdowns? In den Pressekonferenzen habe ich bisher dazu nur äußerst unzufriedenstellende Antworten gehört.

Wenn aber ein Baustein für die Entscheidungen und Lockdowns diese „Tricks“ der offiziellen Corona-Statistik sein sollten? Was ist dann von den „Maßnahmen“ zu halten?

Von den „Lockdown-Maßnahmen“ von denen Studien zeigen, dass diese nichts bis wenig bringen, siehe: https://www.yamedo.de/blog/wirkungslosigkeit-von-lockdown-maksen/
Da darf man ja wohl mal fragen von WEM die Bundeskanzlerin eigentlich in solchen Fragen beraten wird?

Und bevor ich wieder gefragt werde ob ich wolle, dass Menschen sterben? Hier meine Antwort:
https://renegraeber.de/blog/wollen-sie-das-menschen-sterben/

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Beitragsbild: fotolia.com

Dieser Beitrag wurde am 18.01.2021 erstellt und letztmalig am 15.6.2021 aktualisiert.

2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Hallo Rene,

    vielen Dank für all deine Beiträge. Ich finde es schade, dass du lediglich auf deine eigenen Artikel verlinkst. Dies macht es mir schwer wirklich nachzuverfolgen woher dein Wissen stammt, um beurteilen zu können ob ich dem glauben schenken kann. Einiges klingt für mich stimmig aber ich würde mich freuen wenn du deine Quellen listen könnest, um mir selber ein Bild machen zu können.

    Vielen Dank

    Antwort René Gräber:
    Ja, ich verstehe was du meinst. Die meisten Themen hatte ich in den letzten 12 Monaten ja bereits abgehandelt – in verschiedenen „Grundsatzbeiträgen“. In diesen Beiträgen solltest Du die Quellen alle finden auf die ich mich beziehe. Falls ich doch die Verlinkung etc. vergessen haben sollte, bitte einfach einen Kommentar hinterlassen um welche Sache es sich handelt – ich versuche dann „nachzuliefern“.

  2. Avatar

    Lieber René, ich würde gern noch zu den Todeszahlen ergänzen, daß das IGES auf seiner Website schreibt:
    „Presse-Aussage, dass 80 Prozent der Corona-Todesfälle an anderen Todesursachen verstorben seien, bezieht sich keinesfalls auf die gesamte Zeit der Pandemie, sondern nur auf den aktuellen Zeitraum seit Juli 2021“, kann man hier nachlesen:
    https://www.iges.com/corona/.
    Dein Beitrag im Newsletter könnte sonst mißverstanden werden.

    Antwort René Gräber:
    Stimmt. Diese spezielle Aussage gilt für seit Juli 2021, weil sie nur diese untersuchen konnten.

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