Die trügerische Sicherheit der Masken

Wenn man heute im Jahr 2022 behauptet, dass die neuartigen „Corona-Gentech-Impfungen“ und die allseits beliebten „Masken“ eins gemeinsam hatten und noch haben, nämlich die Unfähigkeit, Menschen vor einer Coronainfektion zu schützen, kann man sich ziemlich sein, dass einen der Bannstrahl der „Medienwächter“ in den „sozialen Netzwerken“ trifft[i] [ii] [iii].

Masken und Gentech-Spritzen haben allerdings ein weiteres gemeinsames Merkmal: Das sind die Nebenwirkungen, die von diesen ausgehen, wobei naturgemäß die Nebenwirkungsspektren der beiden unterschiedlicher Natur sind.

Es wurde schon sehr früh vermutet, dass Mikrofasern aus den Masken vom Träger inhaliert werden könnten. Diese Vermutung sollte sich im Laufe der „Pandemie“ bestätigen:

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere mögliche Gefährdung, die zusätzlich zu den inhalierten Partikeln auftreten könnte:

Eine Studie aus Indien, veröffentlicht am 18. August 2022, untersuchte die Freisetzung von Mikropartikeln aus Einmal-Masken.[iv]

In dieser Arbeit wurden zwei Typen von Masken untersucht, die aus unterschiedlichen Fertigungsprozessen stammen: Vliesstoff und „melt blowing“ (schmelzgeblasene) Fasern, einem Herstellungsprozess von Mikro- und Nanofasern.

Die Autoren untersuchten in der Folge die Freisetzung von Mikrofasern unter trockenen und feuchten Bedingungen, um eine nicht ordnungsgemäße Entsorgung der Masken in der Umwelt zu simulieren.

Es zeigte sich, dass Sonnenlicht die Freisetzung der Fasern signifikant erhöht, und zwar zu 35-50 % für den Vliesstoff und 56-89 % für die „melt blowing“ Fasern. Ursache hierfür war die Auswirkung der durch die Sonne ausgelösten Photodegradation der Fasern.

Beide Maskensorten produzierten im trockenen Zustand 150 mg losgelöste Fasern pro Maske. Im feuchten Zustand waren es 34,5 mg für beide Maskenarten.

Danach untersuchten die Autoren die Unterschiede zwischen beiden Maskensorten in Bezug auf strukturelle Festigkeit und die Abhängigkeit von Dicke, Abriebfestigkeit und Berstfestigkeit, wo sich zeigte, dass die „melt blowing“ Fasern mehr Fasermaterial freisetzen als die Masken aus Vliesstoff, da die Fasern hier noch feiner und noch kleiner sind und damit mehr Fasern pro Flächeneinheit beinhalten.

Die Schlussfolgerungen der Autoren bezogen sich selbstredend nicht auf die Möglichkeit, dass die losgelösten Fasern von den Trägern der Masken inhaliert werden. Diesbezügliche Untersuchungen sind in dieser Arbeit nicht gemacht worden. Das Augenmerk der Autoren lag mehr auf Umweltfragen, die mit der Entsorgung der zig Milliarden von Masken anfallen. Auch dieses Problem wurde im Angesicht der „Pandemie“ vollkommen verdrängt.

Mein Fazit: Auch diese Arbeit zeigt, dass die sogenannten Masken, je nach Herstellungsart, mehr oder weniger Mikrofasern freisetzen. Das heißt, dass beim Tragen der Masken dieses Material zwangsläufig eingeatmet werden muss.

Und Mikrofasern in der Lunge dürften genauso „gut“ sein wie seinerzeit das Inhalieren von Asbest

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Quellen:

Dieser Beitrag wurde am 04.09.2022 erstellt.

René Gräber

René Gräber

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