Grippe Impfung

  • Dirks Bemerkung über die nichtanwesenden AK im Oberarm stimmt schon: Wir haben im Muskelgewebe kein lymphatischen System. Das Muskelgewebe ist das an Besten duchblutete Gewebe. , Also sind die Keime

    schnell im Blut und haben die physiologische Schleimhautbarriere u. das Lymphsystem umgangen. Jetzt kann das Immunsystem erst anfangen Antikörper zu bilden, wenn es dazu in der Lage ist, wovon heute nicht immer ausgegangen werden kann.

    Ist das der Grund dafür,dass soviele Leute nach der GI erstmal richtig krank werden?!

  • Gabriele, da haben wir uns jetzt gründlich mißverstanden, bzw. ich habe mich nicht richtig ausgedrückt. Das, was ich andeuten wollte ist der Umstand, dass die geringe Anzahl von Viren im Impfstoff den Körper eigentlich ziemlich kalt lassen. Erst die Zusätze sollen dafür sorgen, dass eine Antikörperreaktion angeschoben wird. Ohne die Adjuvantien würde das nämlich kaum passieren. (Mal ganz abgesehen davon, dass das verimpfte Aluminium in den Impfstoffen für den Körper auch nicht gerade prickelnd ist. Auch Poysorbat 80 ist nicht gerade ein "Zuckerkügelchen".)


    Selbst das RKI gibt ganz offen zu, dass die Titerhöhe lediglich eine Ersatzmessgröße ist. Selbst aus schulmedizinscher Sicht entscheidet nicht allein die Titerhöhe über den Grad einer Immunität.

    (Genau das wollte ich oben anführen, ist aber wohl ziemlich daneben gegangen. Es ist immer ein Fehler, wenn man unter Zeitdruck schnell etwas schreiben möchte, sorry.)

    Das Thema der Adjuvantien ist nicht ganz so einfach und kurz zu erklären.


    Auch haben wir grundsätzlich ein Problem in unserer überspezialisierten Medizin: Wir verfügen zwar über eine filigrane Diagnostik und wissen fast alles über allgemeine Ätiologie und Pathologie, aber vor der individuellen Pathogenese kapitulieren wir. Wir können in immer tiefere Schichten des Körpers vordringen, wir kennen das Input (Ursache) und auch das Output (Krankheit), aber so gut wie nichts über das Geschehen der "black box" des individuellen Organismus. Soll heißen, wir wissen nicht, ob ein Grippe-Infizierter nun krank wird oder nicht. Und statistisch gesehen kann ein Mammakarzinom in x Prozent zum Tode führen; ob die gerade vor ihrem Onkologen sitzende Patientin aber zu den Todgeweihten oder den Überlebenden zählt, weiß er nicht.


    Also wird Fear Mongering betrieben. Wenn Menschen Angst vor der nächsten Grippewelle (auch so ein schönes Wort-Beispiel - eine Grippe-WELLE lässt schon nichts Gutes ahnen) haben, wenn die Medien ihr Übriges dazutun, laufen die Geschäfte super für die Impfstoffhersteller. Nicht zufällig wurde James Murdoch, Sohn des Medienmoguls John Murdoch im Mai 2009 in den Vorstand des Grippe-Impfstoff- und Relenza-Herstellers GlaxoSmithKline (GSK) berufen. Angst lässt eben nicht nur die Nachfrage nach Medikamenten, nach Impfstoffen steigen, sondern nebenbei auch noch die Auflagen und Einschaltquoten der Medien, die diese Angst verbreiten.


    Weiter auch mal eine Überlegung: Im Winter erkranken übermäßig viele Menschen an Influenza, die "Grippeviren" schlagen vermehrt zu. Ein Mensch erkrankt, weil er sich unter schniefenden und hustenden Zeitgenossen bewegt. So ja die allgemein gültige Erklärung für einen grippalen Infekt. Oder auch für die Grippe. (Nebenbei - Grippeviren sind nicht per se Winterviren. Wie auch - wir wissen, dass sich auch Viren bei niedrigen Temperaturen nicht mehr vermehren wollen. Daher nutzen sie den Warmblüter als Wirt.)

    Soll heißen, Viren haben diesen Menschen als Wirt auserkoren, haben scharenweise ein Schäferstündchen und vermehren sich wie die sprichwörtlichen Karnickel. Der Mensch wird - fälschlicherweise so erklärt - krank.

    Wo aber, bitte schön, waren hierbei nun die Adjuvantien? Die bei einer Impfung ja so zwingend erforderlich sind, um eine Immunreaktion auszulösen?


    Allein dieser Gedanke zeigt eigentlich schon das Absurde einer Grippe-Impfung.

  • Ist das der Grund dafür,dass soviele Leute nach der GI erstmal richtig krank werden?!

    Lieschen - Menschen werden krank, weil ihr Immunsystem nicht (mehr) richtig funktioniert und nicht wegen einer / oder keiner Impfung

    Von daher gilt der Grundsatz, dass kranke Menschen nicht geimpft werden sollen und gesunde keine Impfung brauchen. ;)

  • Dirk S. Mach mich mal schlau: wie kann der Körper aus der Evolution heraus AK auf Metalle bilden? Und wieso ist man sicher, dass der Rest an Virus nicht DOCH AK's bildet?

    Man kann sich auch homöopathisch impfen mit der Influenza- Nosode in C 200. Ist in Metavirulent enthalten.

    Mein Lieblingsmittel , wenn gar nichts mehr geht.

    Nehme ich prophylaktisch jeden Morgen 10 Tropfen.

    LG Gabriele

  • Menschen werden trotz intaktem Immunsystem krank, wenn die Erregeranzahl Überhand nimmt.

    Am besten wirkt in dieser Zeit Cistustee oder Tabletten. Die Viren brauchen ja unsere Zellen zur Vermehrung. Cistus baut um die Zellen einen Ring aus Polyphenolen, so dass ein Eindringen unmöglich ist.

  • Grippe - Hände gut, alles gut!

    So mach einer sieht sie jetzt schon wieder lauern - die Grippe- und Erkältungsviren. Auf Türklinken, in Bussen, im Fahrstuhl, auf der Rolltreppe.


    Aber Ansteckung muss nicht sein:

    Wer schon erkältet ist, dessen Immunsystem läuft bereits auf Hochtouren und kann die Erkältungsviren der anderen erfolgreich abwehren.


    Kein Handschlag:

    Um das Ansteckungsrisiko zu verringern, sollte in der kalten Jahreszeit ein Lächeln zur Begrüßung genügen. Viel Ärzte folgen daher in der Erkältungszeit dem Konzept "Kein Händeschütteln."


    Ganz bei sich bleiben:

    Generell sollte es Usus sein, in die Armbeuge zu husten oder zu niesen. Nicht in die Hand und auch nicht in Richtung seiner Mitmenschen.


    Schleimhäute feucht halten:

    Regelmäßige Nasenspülungen oder auch Nasensprays mit Kochsalzlösung können dazu beitragen, dass die Nasenschleimhäute gut befeuchtet sind. Erreger haben es dann schwer, sich anzusiedeln.


    Hände weg:

    Man sollte sich in der Erkältungszeit bewusst mit den Händen nicht ins Gesicht, an den Mund oder die Nase fassen. Sollte man übrigens auch sonst nicht tun.


    Und beim (Kinder-)Arzt:

    Lieber Hände weg von der Spielecke, wenn beim (Kinder-)Arzt alle verschnupft sind. Und keine Angst vor dem Schmökern in Arztpraxen - eine Ansteckung durch Zeitschriften im Wartezimmer ist eher unwahrscheinlich. Auf Papier überleben Keime nur sehr kurz.


    Ich erlebe es immer wieder, dass genau diejenigen Zeitgenossen, die sich nicht an diese einfachen Verhaltensregeln halten genau diejenigen sind. die am lautesten nach der Impfung schreien.

    Die Impfpflicht ruft? Sagt ihr, ich rufe zurück!

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Thema Hygiene hatten wir noch gar nicht!


    Kleine Steigerung gefällig:

    nach dem Toilettengang , vorm Spülen , Deckel zu! Sonst Fäkalbakterien im Spritzwasser! In den meisten Schulen haben die Toiletten keine Deckel mehr! Die MD- Erkrankungen sind ständig vorhanden.

  • Thema Hygiene hatten wir noch gar nicht!


    Kleine Steigerung gefällig:

    nach dem Toilettengang , vorm Spülen , Deckel zu! Sonst Fäkalbakterien im Spritzwasser! In den meisten Schulen haben die Toiletten keine Deckel mehr! Die MD- Erkrankungen sind ständig vorhanden.

    Der Hinweis mit dem Spritzwasser ist korrekt:thumbup:

    Wenn die Menschen wüssten, was sich so auf ihrer Zahnbürste befindet ... insbesondere, wenn das Ding in weniger als 1 Meter Abstand zur Toilette steht.

  • HP Ebert, Laborchef, erzählte, dass früher aufxm den Höfen in Niedersachsen die Bauern bei MD- Erkrankungen den Inhalt ihres Mikrobioms mit dem kranken Nachbarn geteilt hätten.

    Meine sogar mal von einer Kapsel mit derartigem Inhalt gelesen zu haben.

    Wohl bekomm's !

    .

  • ich hab auch noch eine Steigerung: eine alte Sprühflasche, z.B. vom Fensterputzen fülle ich mit Brennspiritus. Der ist ziemlich preiswert. Damit Türklinke einsprühen, das Handy mit nass machen oder die Tastatur usw. Denke schon, dass die fast 100% Äthanol so manches Bakterium oder Virus belästigen.

    Vorteil: das Zeug ist, nachdem es verdunstet ist, vollkommen geruchlos, also bleibt absolut kein Geruch da. So lange es verdunstet riecht es natürlich. Und vorsichtig sein, weil sehr brennbar sowieso!


    :-)

  • HP Ebert, Laborchef, erzählte, dass früher aufxm den Höfen in Niedersachsen die Bauern bei MD- Erkrankungen den Inhalt ihres Mikrobioms mit dem kranken Nachbarn geteilt hätten.

    Meine sogar mal von einer Kapsel mit derartigem Inhalt gelesen zu haben.

    Wohl bekomm's !

    .

    Gabriele, Darmbakterien als Heilmittel sind doch nichts Neues. Obwohl es natürlich zunächst ein Naserümpfen hervorruft.


    Die sogenannte Stuhltransplantation - also die Übertragung von Darmbakterien eines gesunden Menschen auf einen kranken - ist seit 2015 häufig eine letzte Rettung für Patienten, die an einer hartnäckigen Darmerkrankung leiden, beispielsweise an Clostridium diffcile.

    Erste positive Ergebnisse gab es allerdings schon 2013 in den Niederlanden. Dabei schnitten die Behandlungen mit der Stuhltransplantation besser ab, als eine herkömmliche Behandlung mit Antibiotika. Die Ergebnisse waren dabei sogar so gut, dass die Forscher diese Studie vorzeitig beendeten.


    Durch die Übertragung entfalten die fremden Darmbakterien ihre Wirkung, indem sie die krankmachenden Keime verdrängen, wodurch sich die kranke Darmflora dann wieder regenerieren kann. Gut 90 % der so behandelten Patienten sprechen auf diese Art der Behandlung positiv an.


    Was viele nicht wissen - diese Methode einer Behandlung ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Im alten China beispielsweise. Und in Nordafrika wurde Patienten früher bei Durchfall Kameldung verabreicht.

    Nebenbei - Eigenurin trinken ist auch nicht gerade sonderlich prickelnd, oder?


    In eine ähnliche Richtung gehen derzeit auch Forschungen für Impfstoffe: Man hatte festgestelt, dass Kinder, die auf dem Land wohnen, seltener krank werden und weniger Allergien entwickeln, als Stadtkinder. Forscher sind daher seit einiger Zeit bemüht, aus dem Dreck, der z.B. in Kuhställen überall zu finden ist, Impfstoffe zu entwickeln. Für Stadtkinder. Soll heißen, Ablagerungen, die unter anderem auf Holzbalken im Kuhstall oder auch auf dem Heuboden zu finden sind, werden abgekratzt und auf Möglichkeiten einer Impfstoffverwendung untersucht.


    Einfacher wäre es natürlich, Kinder öfter draußen spielen zu lassen. Früher gab es mal die Kinderlandverschickung. Dabei wurden kränkliche, schwache und unterernährte KInder im Sommer für 3 Wochen auf´s Land geschickt.

    Na ja, heute sind es eben Pillen und Impfstoffe.

  • Hallo zusammen,
    ich habe zwei Fälle in meiner Familie, die eindeutig von verschiedensten Impfungen, bei meinem Vater war es mind. 30 Jahre Grippeimpfung, an Demenz bzw Alzheimer leiden. Bei meiner Großmutter konnte man förmlich zusehen, wie schnell sich die metallischen Zusatzstoffe im Hirn breit gemacht haben. Bei meinem Vater war es eher schleichend, jetzt im höheren Alter volle Breitseite.

    Informiert Euch bitte auch über die langfristigen Auswirkungen einer Impfung und entscheidet dann.
    lg

    Marija

  • Marija

    Die Kriegsjahrgänge u. die darauffolgende Generation haben Aluminium-geschirr benutzt.

    Daher Alzheimer! Es gibt in Amerika eine Interessentengruppe für Betroffene von Aluminiumvergiftungen.

    Die Alu-Bestandteile in einer Impfung sind geringer, wirken aber auch feiner.

    Wenn du unter dem Stichwort" alzheimer" oder " aluninium" suchst, findest du mehrere Threads mit Lösungsvorschlägen zb. Omega3- FS , Zeolith u Chlorella.

    LG Gabriele

  • Informiert Euch bitte auch über die langfristigen Auswirkungen einer Impfung und entscheidet dann.
    lg

    Marija

    Klar Marija hat so eine Impfung eine belastende Auswirkung auf den Körper und das Aluminium ist sehr gering, doch auch das ist ungut für den Körper.

    Eine wesentliche Rolle beim Alzheimer spielen die Gene, die dominant erblich sind, sozusagen die Veranlagung zu dieser Krankheit wird vererbt. Doch allein Aluminium ist (glaube ich) nicht dafür verantwortlich.

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

    Einmal editiert, zuletzt von René Gräber ()