Grippe Impfung

  • Es gibt auch eine sehr einfache Impfung, die man selber machen kann:


    Solange man gesund ist, vielen die Hand geben, um den Körper bzw. die Haut mit vielen verschiedenen Krankheitserregern in Kontakt zu bringen, damit er Abwehrstoffe bilden kann.

    Dann kann das Immunsystem für den Ernstfall üben. Sich nebenbei gesund ernähren, schauen, dass man genug Vitamin D und andere wichtige Stoffe im Körper hat, in welcher Form auch immer und Gifte meiden, wo es geht.

    Ich hab bemerkt, wenn ich kein Schwein, bzw. rotes Fleisch esse und Milchprodukte meide, mir solche Krankheitserreger nicht viel anhaben.

    Wenn es mich doch mal ein wenig erwischt, genügen mir diverse Kräuter, Wurzeln und Samen, Salbeitee, viel Zitrone, Brustwickel mit Eukalyptus, Zwiebel und Knoblauch, mit Meersalz gurgeln und was die Volksmedizin sonst noch hergibt und Bettruhe.

    Liebe Grüße
    Kaulli

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • @kaulli:"...Bettruhe..."

    Superstichwort!!

    Wenn meine Jungmannschadt (Tochter mit Freund u. Umzu sowie junge Patienten) richtig krank sind u. Bettruhe verordnet bekommen, findet man sie am Schreibtisch vorm PC.

    Wenn ich dann über immunschwächende Strahlen "lästere", bekomme ich einen völlig überrascht/genervten Blick.

    Tochter ist da zum Glück noch anders ...mit Buch ins Bett!!

    Bettruhe kennen aber auch die Eltern nicht mehr.

    Für mich auch eines der Hauptgründe von KinderImpfungen. Richtig kranke Kinder brauchen viel Pflege. Mama/Papa müssen und wollen zurück an den betrieblichen Schreibtisch.

    Ich konnte es mir , Gott sei Dank, finanziell leisten zu Hause u bleiben bis mein Kind im Kika war. Danach begann Fernstudium also wär ich überwiegend auch daheim. Daher hat sich meine Tochter erst mit 17 gegen MRM impfen lassen. Gut vertragen..naja: allergieverstärkende Wirkung u. Ausbruch einer latenten Neurodermitis. Aber sie wollte nicht ohne Schutz ins Studium gehen.

    LG Gabriele

  • Für mich auch eines der Hauptgründe von KinderImpfungen.

    Richtig kranke Kinder brauchen viel Pflege...

    ja, die Pflege brauchen sie, bekommen tun sie aber meistens Pillen und Impfungen, das prägt sie fürs spätere Leben. Durch die Selbstständigkeit konnten wir uns die Arbeit auch einteilen, einer konnte immer zuhause bleiben.

    Zitat

    Tochter ist da zum Glück noch anders ...mit Buch ins Bett!!

    Meine Tochte liest auch gerne. Wenn sie mal krank war, ein oder zwei Tage hohes Fieber und dann wieder gesund. Sie hat nur einmal in ihrem Leben Antibiotika bekommen.


    Zitat

    .....Daher hat sich meine Tochter erst mit 17 gegen MRM impfen lassen. Gut vertragen..naja: allergieverstärkende Wirkung u. Ausbruch einer latenten Neurodermitis. Aber sie wollte nicht ohne Schutz ins Studium gehen.

    Ja, die Jugend ist heute teilweise sehr Obrigkeitsgläubig, bzw. glauben, was auf den ersten Seiten im Internet steht, natürlich nur den "vertrauenswürdigen" Seiten, wikipedia gehört für sie auch dazu... :(

    Liebe Grüße
    Kaulli

  • Wir hatten beide spekuliert die Masern zu Hause abmachen zu können. In Abi brauchst du solche Erkrankungen nicht ..und im Studium ....Hmmm.

    Sie traute sich noch keine Impfung mit der Nosode zu. Jetzt 2 Jahre später sieht sie es anders. Außerdem dürfen Jungerwachsene auch noch solche Dinge lernen. Wenn Sie oder ihr Freund sind, gibt es Ingwer-, Salbei-, oder Cistustee frisch , als Medikament Sinupred, Angocin oder Metavirulent. Nach ihrem Auszug war mein Musterschrank leer geräumt.

  • @melky:"... gefährliche Grippe.."

    Eine Grippe kann gefährlich werden bei mangelnder Bettruhe u starker Fieberregulierung. Sie dauert 1 Woche + 1Woche Nacherholung.Ein Ausbilder sagte: jeder Keim hätte seine Wohlfühl-und seine Sterbe-Temperatur.

    Es hilft:

    -" Metavirulent "zu Beginn bis 7xtgl.20 Tropfen dann runterregeln bis 2xtgl.10 Tropfen.(senkt auch das Fieber auf erträgliche Temp.)

    - Spenglersan Kolloid G 3xtgl. 2 Hübe am Unterarm einreiben.

    - CISTUSTEE über den Tag 1L verteilt mit Zitronensaft.

    Bei Fieber mit Schwitzen nicht zu warm zudecken. Evtl. Bettbezug als Schlafsack und Naturfaserdecke drüber. Ausfiebern lassen. Evtl. Wickel mit Essigwasser.

    In der Erholungsgphase zur RegenerationSchüßler Salz nr. 3+5+11 sowie 30mg Zink mehrere Wochen.

    LG Gabriele

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • ...die sind tausendmal geringer als eine gefährliche Grippe..

    Was ist an einer Grippe so gefährlich? Jede Infektion ist gefährlich. Aber nicht, weil man sich nicht dagegen geimpft hat, sondern weil das Immunsystem so lädiert ist, dass es keine wirkungsvolle Abwehr mehr bereitstellen kann.

    Aber selbt die Hypothese von der Immunisierung gibt Grund zu der Annahme, dass die Impfung per se keinen Schutz bietet. Sie bietet nur dann einen Schutz, wenn ein funktionierendes Immunsystem prophylaktisch Antikörper bildet und die Memoryzellen mit den neuen Informationen bestückt, auf dass selbige bei einer echten Infektion schneller den richtigen Antikörper bilden können.... Das ist die Hypothese, die zu schön und einfach ist, um wahr zu sein.
    Aber selbst diese "Erklärung" beruht immer noch auf einem gut funktionierenden Immunsystem. Oder mit anderen Worten: ist das Immunsystem geschwächt, funktioniert auch die Impfung nicht, da es zu keiner ausreichenden Antikörperbildung kommt/kommen kann.

    Und so kommt es, wie es kommen muss: nicht selten gibt es unter der Grippeimpfung die „harmlose“ Nebenwirkung einer „gefährlichen“ Grippe, die durch die Impfung verursacht oder provoziert wird, weil das Immunsystem des Geimpften zu lahm ist, um dem ganzen Prozedere folgen zu können.

    Statt Impfung würde ich zusehen, dass mein Immunsystem gehegt und gepflegt wird. Ich gebe zu, das ist aufwendiger als sich einmal im Jahr stechen zu lassen und dann mit einem Gefühl falscher Sicherheit nach Hause zu gehen und die Nebenwirkungen der Impfung auszukurieren.

    Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön ::: Lao-tse

  • Hallo Ganodolon! Danke für deinenBeitrag!

    Es fehlen im Netz unabhängige Beiträge, wie das Immunsystem im Normalfall reagieren sollte. Wird schon nicht mehr in der Mittelstufe in Biologie gelehrt, erst wieder im Leistungskurs.(Boshaft Zungen behaupten, die Impfkommission säße schon im Bildungsministerium!) Das Wissen um die ursprünglichen Abläufe würde viele Impfbegeisterte auf den Boden holen. Außerdem müßtenTiterbestimmungen nach jeder Impfung von den Kassen gezahlt werden. Würde die Überimpfungen einschränken.

    LG Gabriele

  • Lest mal im Blog den Bericht über Nanoteilchen und ihre neurotoxische Wirkung. Eine befreundete Chemikerin hat mir erzählt, dass auch Impfseren diese Zutat haben zur Wirkverstärkung. So kann man Impfstoff sparen.

    Wie soll man nun mit diesem Wissen den Rückzug von Fa. Merck&Co aus dem Afrika-projekt gegen Rotaviren beurteilen?

    LG Gabriele

  • Ich finde das schon wichtig, ich meine man sollte sich dafür einfach gut genug informieren und dann letztendlich sich auch impfen lassen. Natürlich hat es einige Nebenwirkungen, aber die sind tausendmal geringer als eine gefährliche Grippe..

    Wieso Melky?


    Es gibt doch keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis, dass die Grippeschutzimpfung hilft / wirkt.

    Es gibt keine Studie aus der hervorgeht, dass während der Grippeepidemie die Geimpften Leute verschont blieben.

    Es wird nirgends registriert ob der an Grippe Erkrankte geimpft oder nicht geimpft war.


    Falls diese Impfung helfen / wirken sollte, dann gäbe es auch Beweise dafür, so denke ich mir das.

    Ich lasse mich nicht impfen, die Belastung erscheint mir zu groß für meinen Körper mit diesen allerhand giftigen Zusastzstoffen und dann habe ich nicht mal die Gewissheit, dass es einen Nutzen hat.


    Gruß Mara

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • Ich bin selbst ahnungslos und weiß nicht, was sinnvoller ist, Grippeschutzimpfung ja oder nein.

    Ich habe Angst vor einer möglichen Grippe, ich habe genauso große Angst vor der Impfung, die den Körper sehr belastet und wo ich doch gar keinen Beweis habe bzw. eine Studie aus der hervorgeht, dass die Grippeschutzgeimpften im Vergleich zu den Nichtgeimpften geschützter sind und seltener an Grippe erkranken.

    Es wird nur überall geschrieben, wie gut die Impfung sein soll, sie wird gelobt, doch nirgends steht dass das in irgend einer Form belegt worden ist / wäre.


    Mich wunderts, dass es viele Impffreudige gibt, wo doch niemand weiß ob die Grippeschutzimpfung überhaupt Sinn macht.

    An was mag das liegen?

    Auch frage ich mich weshalb das RKI keine Nachweise hat, welche Leute in einer Grippeepidemie geimpft waren und welche nicht, von den Erkrankten. Sehr seltsame dubiose Geschichte, da kann doch was nicht stimmen.

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Tut es auch nicht. Google dazu " impffrei.at berühmte ImpfKritiker " oder als Buch " tödliche Medizin und organisierte Kriminalität".

    Eine Grippe will auskuriert werden. Vllt. steckst du dich ja gar nicht an ("Das Milieu entscheidet nicht die Mikrobe." Autor ?).

    Eine Impfung unterdrückt dein Immunsystem.

    Du kannst mit einfachen Mitteln entgegenwirken:

    - ausreichend hoher Vitamin D Spiegel

    - abhärten mit Sauna u.ä.

    - Cistus-Tee trinken oder -tabletten lutschen( verhindern ein Weiterwandern des Virus )

    - mit Spenglersan Kolloid G die unspezifische Abwehr stärken


    Mein Mann arbeitet im Großbetrieb u. im Augenblick gibt's viele Kranke aber nicht ihn.

    Wenn's dich dennoch erwischt mit Cistus weitermachen + Angocin - Tabletten oder Metavirulent Tropfen zusätzlich.

    Das wirklich miese an der Sache sind die Eigenkosten. Aber ich behaupte immer, ein gesunder Mensch bringt der allopathischen Pharmaindustrie nichts, darum werden die guten Medikamente nicht von der Kasse übernommen, in deren Aufsichtsräten die entsprechenden Pharmavertreter sitzen.

    Es ist das Geschäft mit der Angst. Meine 97-jährige Schwiegermutter im Altenheim nimmt die genannten Präparate und lehnt eine Impfung ab

    Habe gestern Beitrag gesendet " Masern Impfen Autismus" . Bin zwar kein Bewunderer von Trump, aber hier liegt er richtig.

    LG Gabriele

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Hallo Mara,


    sowohl Impfseren-Hersteller, als auch Stiko (?) und Ärzte wollen behandeln, daß läßt den Rubel in die Kasse rollen. Heilen? Das ist heuzutage nicht mehr so das Ziel, denn an Gesunden läßt sich nix verdienen.


    Die sogenannten 'unerwünschten Nebenwirkungen' sind vielleicht garnicht so unerwünscht, wird doch deswegen wieder und wieder ein Arzt konsultiert, der dann auch gleich emsig den Rezeptblock zückt.

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Treffer! genauso sehe ich das auch. Die Impfungen bei Kindern sind der mangelnden Pflege durch eine arbeitende Mutter geschuldet.

    Kinder und Erwachsene können sich nicht mehr regenerieren sondern müssen funktionieren.

    LG Gabriele

    Einmal editiert, zuletzt von Sirona81 ()

  • Zum Thema Grippe-Impfung gab es 2004 vom Robert-Koch-Institut, veröffentlicht in seinem Epidemiologischen Bulletin (Epi Bull) im Dezember 2005, ein schönes Statement, nachdem es in einem Seniorenheim zu einem Ausbruch der Virusgrippe kam: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeschutzimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit an Grippe zu erkranken, wie ungeimpfte Bewohner."


    Da sollte sich das RKI mal die Frage gefallen lassen, warum Menschen dann überhaupt geimpft werden sollen. Zumal diese Grippe-Impferei sowieso wie ein Russisch-Roulette ist, da es über 100 verschiedene Grippe-Erreger gibt, aber nur gegen einige wenige geimpft wird. Und die werden nach statistischen Berechnungen ausgeknobelt. Also nicht nach tatsächlich vorliegenden Fakten.


    Dazu auch mal eine Überlegung:

    Grippe ist eine Erkrankung der Atemwege. Überhaupt gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten einer Erkrankung - nämlich durch die Luft, die wir atmen, oder aber durch das, was wir essen.Andere Arten lasse ich jetzt mal außen vor, da äußerst gering.


    Im Laufe der Evolution hat sich nun unsere Immunabwehr darauf eingestellt und entsprechende Antikörper dort angesiedelt, wo sie benötigt werden - in den Schleimhäuten der Nase und des Rachens und teilweise auch in der Lunge. Soll heißen, unsere gesamten Atemwege sind auf Eindringlinge vorbereitet. Gleiches gilt auch für den gesamten Verdauungsapparat. Der ja bereits im Mund beginnt.


    Bei der Grippe-Impfung werden nun aber Grippe-Krankheitserreger in den Oberarmmuskel injiziert. Blöd nur, dass es von der Evolution nicht vorgesehen ist, dass man sich am Arm mit Grippe infizieren kann. Daher sind dort auch keine Antikörper vorgesehen, das Immunsystem steht nun völlig neben der Spur. Mit Grippe-Erregern im Arm hat es nicht gerechnet.

    Gleiches gilt natürlich auch für Diphterie oder auch die Masern. Werden ja ebenfalls über Tröpfcheninfektionen über die Luft übertragen.


    Wie völlig neben der Spur das ist, was man uns so alles erzählt, zeigt ein wunderbares Zitat zu Masern:

    "Auch fliegt das Masernvirus gerne von Zimmer zu Zimmer, wobei bestimmte Wege bekannt sind: In das gegenüberliegende oder das schräg gegenüberliegende, das darüber liegende, niemals aber in das nebenan gelegene Zimmer!"


    Schon verblüffend, wie schlau Masernviren sind. Kann man nur den Hut vor ziehen.


    Nun kann man das als Scherz abtun, ist es aber leider nicht - diese Aussage stammt aus einem Lehrbuch für Ärzte der Kinderheilkunde / Krankheiten des Kindesalters, Verlag Urban und Schwarzenberg, München, Berlin, Wien. Und zwar nicht aus dem Mittelalter, sondern von 1971.


    So wurden also Ärzte ausgebildet, und werden es auch heute noch. Aber was sagte schon Max Planck? "Irrlehren der Wissenschaft werden erst dann aussterben, wenn die Professoren, die diese Irrlehren verbreiten, ebenfalls ausgestorben sind."

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?

  • Ich sehe das schon auch so wie du Dirk, doch keiner weiß wie es wirklich ist, das macht mir Kopfzerbrechen.

    RiKi ist dafür, dass die Pharma boomt,

    die Impfkritikseiten werden meist von Leuten beschrieben, die Schäden durch die Impfung bekommen haben.

    Zum Thema Grippe-Impfung gab es 2004 vom Robert-Koch-Institut, veröffentlicht in seinem Epidemiologischen Bulletin (Epi Bull) im Dezember 2005, ein schönes Statement, nachdem es in einem Seniorenheim zu einem Ausbruch der Virusgrippe kam: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeschutzimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit an Grippe zu erkranken, wie ungeimpfte Bewohner."

    Dirk, könntest du bitte die Quelle angeben wo der Artikel zu finden ist, ich hab das nämlich nicht gefunden.


    Neulich hat eine Bekannte zu mir gesagt, sie finde es verantwortungslos, dass gerade ich, mit einer chronischen Erkrankung, mich nicht gegen Grippe impfen lasse.

    Da steht man dann erstmal blöde da, klar habe ich gesagt, "es könnte auch verantwortungslos sein, sich impfen zu lassen".


    Doch was wirklich stimmt, einen Sicherheit gibt's nicht oder einen Beweis; das macht nachdenklich.

    Auf den Bauch hören, mehr bleibt wohl nicht, oder?

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Außerdem führt die GI bei vielen vielen Menschen zu richtig dollen grippeähnlichen Infekten.Immer direkt danach.

    Das wird von der Schulmedizin leidenschaftlich geleugnet-aber ich höre das immer wieder von sovielen Seiten,dass ich das mittlerweile nicht mehr für einen Zufall halten kann.

    Und viele Gründe,der SM ihre Beteuerungen zuglauben hab ich ja ,ehrlich gesagt,auch nicht mehr....


    Letztes Jahr ist denen ihre Sparwut,den auch nur mäßig effektiven (höflich ausgedrückt:-))) Vierfach-Impfstoff dem Volk nicht bezahlen zuwollen sowas von auf die Füße gefallen-anscheinend war es eine der schlimmsten Epidemien seit Jahren.

    Zugegeben hat das keiner.Und sich entschuldigen??? Ach,wo denn?

    Seitdem dröhnen sie herum,wir alle würden uns zuwenig impfen lassen!8|:S:cursing::thumbdown:

    Und solchen Leuten soll ich glauben??8|



    So eine Aktion würde mich nach meinem Gefühl völlig aus der Bahn werfen.Ich werde mich hüten!

    Das geht auch anders und hier draußen auf dem Land,mit so wenig engem Kontakt,kriege ich das mit Händewaschen und Curcuma oder Nelken sowieso nicht.

    Lieschen

  • Meine Senioren in meiner Arbeit empfehle ich immer Spenglersan Kolloid G u. Cistustee trinken oder die Tabletten lutschen. Bis jetzt hatte keiner von denen eine Grippe.

    Dirks Bemerkung über die nichtanwesenden AK im Oberarm stimmt schon: Wir haben im Muskelgewebe kein lymphatischen System. Das Muskelgewebe ist das an Besten duchblutete Gewebe. , Also sind die Keime

    schnell im Blut und haben die physiologische Schleimhautbarriere u. das Lymphsystem umgangen. Jetzt kann das Immunsystem erst anfangen Antikörper zu bilden, wenn es dazu in der Lage ist, wovon heute nicht immer ausgegangen werden kann.

    Hier greift das homöopathisiert Mittel Spenglersan. Es moduliert das Immunsystem u. bildet mit den Keimen Komplexe; die abgebaut werde. Echt genial!

  • Also sind die Keime schnell im Blut und haben die physiologische Schleimhautbarriere u. das Lymphsystem umgangen. Jetzt kann das Immunsystem erst anfangen Antikörper zu bilden

    Der Gedankengang der Impfstoffhersteller ist mir schon klar, Gabriele. Das, was uns dabei aber nicht erzählt wird ist die Tatsache, dass die Antikörper im Endeffekt gegen die Adjuvantien im Impfstoff gebildet werden, nicht aber gegen den Krankheitserreger.

    Damit es im Körper überhaupt zu einem Anstieg des Antikörpertiters (AK-Titer) kommt, werden eben Aluminiumverbindungen, wie Aluminiumhydroxid oder auch Squalen oder Polysobat 80 den Impfstoffen zugesetzt. Dies führt dann zu einer entzündlichen Reaktion, der Körper bildet nun gegen diese Stoffe Antikörper.

    Impfstoffhersteller sehen nun in einem Anstieg des Antikörpertiters eine Bestätigung des Impfschutzes, obwohl die Messung des AK-Titers lediglich ein Surrogatmarker ist, also eine Vergleichsgröße.


    Dass diese Annahme aber nicht stimmt, nicht stimmen kann, zeigen immer wieder Situationen, bei denen Menschen mit einem hohen Antikörpertiter dennoch an der Krankheit erkranken, gegen die sie geimpft wurden, oder aber Menschen mit einem niedrigen AK-Titer werden dennoch nicht krank.

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier