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Bundesregierung wusste: Bevölkerung bekam BioNTech Massen-Impfstoff nach anderem Herstellungsverfahren
Anfrage an die Bundesregierung
Der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert (AfD) hakte bei Bundesregierung im Herbst 2023 deshalb mit folgender Anfrage nach. Er wollte wissen ab wann die Bundesregierung von den unterschiedlichen Herstellungsprozessen wusste:
"Ab wann wusste die Bundesregierung, dass die Produktion des Impfstoffes von BioNTech Pfizer gegen COVID-19 laut Europäischer Arzneimittelagentur in der Zulassungsstudie maschinell im "Prozess 1" hergestellt wurde, während der Großteil der Bevölkerung den Massen-Impfstoff bekam, der nach "Prozess 2" hergestellt wurde (bitte konkretes Datum angeben)?"
Die Antwort des zuständigen Parlamentarischen Staatssekretärs des Bundesgesundheitsministeriums Prof. Dr. Edgar Franke vom 21. Dezember 2023:
"Informationen zum Herstellungsprozess des in Rede stehenden COVID-19 Impfstoffs wurden mit dem Europäischen Öffentlichen Bewertungsbericht erstmals am 23. Dezember 2020 von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) veröffentlicht"
Die BioNTech Impfstoffe wurden mit unterschiedlichen Herstellungsverfahren produziert. Die rund 20.000 Probanden der Pfizer Zulassungsstudie erhielten aufwendig hergestellte mRNA Impfstoffe die nach dem sogenannten Prozess 1 hergestellt wurden. Die Bevölkerung erhielt dagegen mRNA Impfstoffe, die nach Prozess 2 nach industriellen Maßstäben gefertigt waren.
Die Herstellungsprozesse nach Prozess 1 und 2 sind grundverschieden. Bei Prozess 2 kommt es nachweislich verfahrensbedingt zu sehr viel höheren Verunreinigungen mit DNA Partikeln. Starke DNA Verunreinigungen werden mit erhöhten Krebsvorkommen in Verbindung gebracht.
Darüber werden sich Impflinge sicher freuen!
Würde
eine Regierung ihren Bürgern absichtlich schaden? „Niemals!“

