Regenbogen-Flagge

  • Liebe Forummitglieder!


    Zur EM sieht man massenweise die Regenbogenflaggen.

    Viele hängen sichs ins Fenster, auf den Balkon, aufs Auto, aufs Fahrrad... im Gefühl, tolerante Gutmenschen zu sein; ich glaube kaum, dass die meisten sich mit dem geschichtlich noch geografisch noch sonstwas beschäftigt bzw. informierend nachgeforscht haben;

    und sich mal wieder im eintönigen Palaber der Massenmedien geistig umnebelt die "supercoolen" Flaggen schön sichtbar für jedermann umhängen...!


    Da hier im Forum sehr vieles diskutiert wird, mir aber noch dieses Thema fehlt, habe ich das Thema hier jetzt eröffnet und bitte um eure offene und ganz persönliche Meinung WAS HIER WIRKLICH IM HINTERGRUND BEZWECKT UND MANIPULIERT WIRD!



    Hier noch ein link zu Regenbogen und EM:


    https://www.buchkomplizen.de/blog/gesellschaft/taetschel-taetschel-oder-trittbrettfahren-adios/


    Liebe Grüße

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  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Aus meiner Sicht ist es ein Verrat an unserem Herrn Jesus Christus und das Christentum, wie der Regenbogen hier zu menschlichen widerwärtigen Zwecken missbraucht wird!


    Der Regenbogen ist ein christliches Symbol, das die Verbindung zwischen dem Herrn und den Menschen darstellt.



    Der Regenbogen ist im christlichen Glauben ein Zeichen der Treue Gottes. Im Alten Testament sandte Gott eine Sintflut über die Erde, um seine Schöpfung fast komplett auszulöschen. Noah, seine Familie und die Tiere überlebten jedoch in der schützenden Arche. Als die Flut vorüber war, erschuf Gott den Regenbogen und gab den Menschen sein Versprechen nie wieder eine solche Flut auf die Erde zu schicken. Im ersten Buch der Bibel (Genesis), im Alten Testament, wird diese Geschichte erzählt.

    „Ich gebe euch das feste Versprechen, niemals mehr durch eine Flut die Erde und alle Lebewesen zu vernichten.« Und Gott sprach: »Ich gebe euch ein Zeichen als Garantie für den ewigen Bund, den ich mit euch und allen Lebewesen schließe: Ich setze meinen Bogen in die Wolken. Er ist das Zeichen meines unumstößlichen Bundes mit der Erde. Jedes Mal, wenn ich Regenwolken über die Erde schicke, wird der Regenbogen in den Wolken zu sehen sein. Dann werde ich an meinen Bund mit euch und mit allem, was lebt, denken. Niemals mehr wird eine Flut alles Leben auf der Erde vernichten. Wenn der Regenbogen in den Wolken steht, werde ich ihn ansehen, um mich an den ewigen Bund zu erinnern, den ich mit allen Lebewesen auf der Erde geschlossen habe.« Und Gott sprach zu Noah: »Ja, dies ist das Zeichen meines Bundes, den ich mit allen Geschöpfen auf der Erde schließe.«“ (1. Mose 9, 11- 17)


    https://www.religioese-geschen…liche-symbole/#regenbogen

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • Aus meiner Sicht ist es ein Verrat an unserem Herrn Jesus Christus und das Christentum, wie der Regenbogen hier zu menschlichen widerwärtigen Zwecken missbraucht wird!


    Der Regenbogen ist ein christliches Symbol, das die Verbindung zwischen dem Herrn und den Menschen darstellt.

    Bereits im 1. Jahrtausend vor Chr. Geburt - also lange vor Noah - galt der Regenbogen beispielsweise im nördlichen Mesopotamien als Bogenstern, mit dessen Hilfe eine Gottheit eine dämonische Macht bekämpfte.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

  • Das ganze Tamtam darum ist nichts als ein riesiges Ablenkungsmanöver.


    Viel Lärm um Nichts. Davon redet in einer Woche keine S** mehr.

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Nichts gegen Homosexuelle, jeder soll das leben, was ihm beliebt.

    Aber diese Glorifizierung dessen finde ich ekelhaft, Heteros tun das schließlich auch nicht.


    Trotz Corona wurde sogar der Christopher Street Day am 24.07.2021 in Berlin genehmigt, 20.000 Leute werden erwartet, wenn sich die ganzen Homosexuellen bzw. Transen dort halb nackt, wobei manche sind sogar nackt, präsentieren <X
    morgenpost.de/berlin/article232685175/Christopher-Street-Day-genehmigt-20-000-Menschen-erwartet.html


    Ich sehe in der Regenbogenflagge, gerade bei der EM, eine Verrohung unserer Gesellschaft, wo wahre Werte übern Haufen gehauen werden.


    Bei der EM sollen sie sich im Wettkampf messen und nicht in der Moral. Mich hat das arrogante Auftreten unserer Fußball-Mannschaft abgestoßen, ich fand es nicht schlimm, dass sie verloren haben, eigentlich könnte man sich für sie schämen :(.


    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

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  • Der Regenbogen ist ein christliches Symbol, das die Verbindung zwischen dem Herrn und den Menschen darstellt.

    was anderes soll es aber auch nicht sein und erfüllt somit seinen Zweck einer Gemeinschaft die sich gefunden hat.

    Mich regt viel mehr der Genderwahn auf und und das war garantiert nicht in Gottes Plan geschrieben

    Mara....übrigens habe ich schon mal gelesen ( und ich habe mich viel damit beschäftigt) das Jesus auch schwule Ambitionen hatte.

    Schließlich war er nur mit Männern unterwegs.

    Aber da gab es ja noch Magdalena.:/

    Wie immer es gewesen sei, wir werden es nicht erfahren:saint:

    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Der Regenbogen nach der Sintflut ist das Zeichen des Friedensbundes Gottes mit den Menschen. Das ist die eigentlich Kurzform. Natürlich sind wir alle begeistert, von Kind an, wenn wir ihn entdecken, den Regenbogen! Urheberecht gibt es keines, doch es ist schon frappierend wie man schöne Dinge integriert in Themen, dia abseits jeglicher Sinnhaftigkeit liegen. Allerdings sind wir vom Marketing dran gewöhnt, dass die alles mißbrauchen und ergänzende Wertigkeit zuordnen. Dieses Theater und da gebe ich Eremitin recht, ist nix anderes als Ablenkung vom Kriegsgeschen Corona. Nach dem Motto "Brot und Spiele" lassen sich unsere elitären Politiker feiern. Im Vordergrund steht da immer Parteisoldat Steinmeier. Die Verherrlichung ist immer sein Ding, ob bei der Erstürmung des Reichstags oder jetzt in dieser Regenbogenidylle. Und wir sehen es funktioniert. Die Massen jubeln dem (großzügigen) Manna zu. That´s it!

  • Nichts gegen Homosexuelle, jeder soll das leben, was ihm beliebt.

    Aber diese Glorifizierung dessen finde ich ekelhaft, Heteros tun das schließlich auch nicht



    Da sagst du was.

    Mir geht das ganze Regenbogengedöns sowas von auf den Sender.

    Mir ist das total Banane wer wie gesinnt ist, so lange er andere nicht damit belästigt, nötigt, missbraucht usw.

    Die "Intoleranten" gibts überall, denn nicht jeder muss alles gut finden.

    Muss man auch akzeptieren, solange sie nicht gewalttätig gegen "das Andere" sind.

    Die Welt ist bunt...wäre schlimm wenn nicht.

  • Mara....übrigens habe ich schon mal gelesen ( und ich habe mich viel damit beschäftigt) das Jesus auch schwule Ambitionen hatte.

    Schließlich war er nur mit Männern unterwegs.

    Aber da gab es ja noch Magdalena.:/

    Wie immer es gewesen sei, wir werden es nicht erfahren:saint:

    LG

    Ich glaub schon, dass wir das erfahren können, es steht alles in der Bibel.


    Die Bibel kennt keine gleichgeschlechtliche Liebe / Sex, aber starke Zuneigung zwischen Menschen gleichen Geschlechts - ich finde das ist schon was anderes.


    Jesus schwul - ich hatte ähnliches auch schon gelesen, irgendwo, Schmarrn, in der Bibel steht das nicht.


    Im 3. Buch Mose steht: „Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so ist das ein Greuel und beide sollten des Todes sterben.“ (3. Mose 20, 13)


    Der Apostel Paulus geht davon aus, dass Frauen und Männer sich aus Gottlosigkeit dem eigenen Geschlecht zuwenden (Römer 1, 26). Der Mensch liebe nur sich selbst. Das sei Sünde. So versteht Paulus Homosexualität. Eine Frau liebt eine Frau. Ein Mann liebt einen Mann. Nicht aus Selbstliebe, sondern weil der andere anders ist – das kommt im Weltbild des Paulus nicht vor.


    (diese Sichtweise erscheint mir plausibel)

    sehn wir uns die Menschen beim Christopher Street Day an, wie selbstverliebt alle vor sich her posieren :wacko:


    Wie schon erwähnt, ich habe nichts gegen Homosexuelle, sollen sie machen was sie wollen. Aber deshalb so viel Aufsehen zu erregen finde ich abstoßend. Nur in Deutschland werden Minderheiten vergöttert, traurige, irre Welt!

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Huhu,

    weil es mE grad zu dem Thema so passend ist, borge ich mir die Signatur von Nelli aus:

    "Egoismus besteht nicht darin, dass man sein Leben nach seinen Wünschen lebt, sondern darin, dass man von anderen verlangt, dass sie so leben, wie man es wünscht. Und Selbstlosigkeit heißt, andere in Frieden lassen und sich nicht in ihre Angelegenheiten mischen. Der Egoismus ist immer bestrebt, um sich herum eine absolute Gleichheit des Typus zu schaffen. Die Selbstlosigkeit erkennt die unendliche Vielfalt des Typus als etwas Kostbares an, stimmt ihr zu, geht darauf ein, ja, erfreut sich daran. Es ist keineswegs egoistisch, an sich zu denken. Wer nicht an sich denkt, denkt überhaupt nicht. Es ist äußerst egoistisch, von dem Mitmenschen zu verlangen, dass er in derselben Weise denken, dieselben Meinungen haben soll. Warum sollte er das? Wenn er denken kann, wird er wahrscheinlich verschieden denken. Wenn er nicht denken kann, ist es lächerlich, überhaupt Gedanken irgendwelchen Art von ihm zu verlangen. Eine rote Rose ist nicht egoistisch, bloß weil sie eine rote Rose sein will. Sie wäre schrecklich egoistisch, wenn sie von allen anderen Blumen des Gartens verlangen wollte, dass sie nicht nur rot, sondern auch Rosen sein sollten. Unter dem Individualismus werden die Menschen ganz natürlich und vollkommen selbstlos sein, sie werden die Bedeutung der Worte kennen und sie in ihrem freien, schönen Leben anwenden" (Oscar Wilde)


    Zum Thema nackt, freizügig.... - Tiere haben auch keine Kleidung an ;).


    Was sich "schickt" haben wir Menschen konstruiert.

    In dem Kontext fällt mir Vera Birkenbihl mit den Spagetti, pardon, Spagettineuronen

    Es geht nicht um "falsch" oder "richtig", sondern darum, was wir als "richtig oder falsch" abgespeichert haben.

    Birkenbihl erklärt das anhand des "Spagetti Beispiels". Wenn man gelernt hat, seine Spagetti am Teller aufzurollen, und das erste Mal sieht, dass jemand seine Spagetti am Löffel aufrollt, denkt man sich automatisch, der andere macht es "falsch".

    Und falsch ist schlecht und bedrohlich. Darauf sind wir aus Überlebensgründen konditioniert.

    Deshalb reagiert unser Unbewusstes mit Unbehagen.

    Und die Reaktion ist nicht selten auf rein persönlicher Ebene (statt zB zu fragen WARUM jemand die Spagetti rollt, fühlt man sich bemüssigt zu sagen/zu denken: der macht es falsch, der kann es nicht richtig, so eine Banause...)


    Diesen Mechanismus sieht man meines Erachtens aktuell auch bei der Corona Diskussion (oder eben bei der "Regenbogenflagge" oder, oder... Diskussion). Auch Impfungen sind für mich so ein klassisches "Spiegelneuronen" Thema. Wenn man aufwächst mit: "Impfungen sind das beste was die Medizinigeschichte hervorgebracht hat. Sie sind sicher, haben Mio Leben gerettet..." dann kann eine "Gegeninfo" nirgends andocken und man hat sofort das Signal: FALSCH! BEDROHLICH! und entsprechend reagieren auch die Menschen.


    lg togi

    Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

    (Marie Ebner-Eschenbach)

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  • Ich glaub schon, dass wir das erfahren können, es steht alles in der Bibel.

    Wie ich schon schrieb Mara habe ich mich mal sehr lange damit beschäftigt.

    Von uralten Hand-Schriften über die Geburt Jesu bis zum Grabtuch war ich überall unterwegs.

    Dann die verschiedenen Religionen die damit zusammen hängen, selbst bei den Gnostikern bin ich gelandet und die haben eine Weltordnung von Religion....... mein lieber Schwan.

    Andauernde Generalüberholungen der Bibel macht das Prozedere übrigens auch nicht spannender.

    Das war wie die Suche nach dem heiligen Gral.

    Am Ende der langen Reise dann allerdings, stand ich wieder erneut vor der Frage:

    "Wer ist Jesus?":saint:


    LG

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    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • "Wer ist Jesus?":saint:


    Dass Jesus gelebt hat und hingerichtet wurde, ist unbestritten. Römische Historiker gingen davon ebenso aus wie Altertumsforscher heute.


    5Mo 4,29 Ihr werdet dort den HERRN, deinen Gott, suchen, und du wirst ihn finden, so du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst.



    Zitat

    "Egoismus besteht nicht darin, dass man sein Leben nach seinen Wünschen lebt, sondern darin, dass man von anderen verlangt, dass sie so leben, wie man es wünscht. Und Selbstlosigkeit heißt, andere in Frieden lassen und sich nicht in ihre Angelegenheiten mischen.

    Das stimmt togian


    dennoch kann ich schwer mit dieser Wichtigtuerei bezüglich des ganzen Gendergeschehens schwer umgehen; rein gefühlsmäßig ist das nicht in Ordnung. Klar, jeder darf sich frei ausleben, solange er keinen anderen damit belästigt, das ist meine Meinung.


    Weiterhin sollten unsere Kinder Vorbilder haben, an denen sie sich orientieren dürfen.

    Mir kommt das ganze Gendergeschehen so überzogen vor, dass es abnormal auf mich wirkt.


    Wenn es so weiter geht, werden die Kinder im Kindergarten danach gefragt, welches Geschlecht sie gerne hätten.... - vielleicht ein wenig überzogen dargestellt, aber die Irrsinnigkeiten von heute wurden oft schon zu Wahrheiten.

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

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  • Weiterhin sollten unsere Kinder Vorbilder haben, an denen sie sich orientieren dürfen.

    Mir kommt das ganze Gendergeschehen so überzogen vor, dass es abnormal auf mich wirkt.

    Wenn es so weiter geht, werden die Kinder im Kindergarten danach gefragt, welches Geschlecht sie gerne hätten.... - vielleicht ein wenig überzogen dargestellt, aber die Irrsinnigkeiten von heute wurden oft schon zu Wahrheiten.

    das ist auch nicht normal und es sollten viel mehr Psychologen auf den Plan, um Kinder oder Jugendliche davon abzuhalten.

    Und Eltern machen das noch mit.

    Wie kann man so etwas zulassen und keiner kann mir erzählen das diese Personen mit Geschlechtsumwandlung glücklich sind.

    Von sich selber entfremden unter staatlicher Willkür, hat natürlich auch die Macht die Marionetten tanzen zu lassen.

    Das steht jedenfalls nicht in den 10 Geboten und ist für mich nicht nachvollziehbar.

    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

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    (Rumi)





  • Die Bibel kennt keine gleichgeschlechtliche Liebe / Sex, aber starke Zuneigung zwischen Menschen gleichen Geschlechts - ich finde das ist schon was anderes.


    Im 3. Buch Mose steht: „Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so ist das ein Greuel und beide sollten des Todes sterben.“ (3. Mose 20, 13)


    Der Apostel Paulus geht davon aus, dass Frauen und Männer sich aus Gottlosigkeit dem eigenen Geschlecht zuwenden (Römer 1, 26). Der Mensch liebe nur sich selbst. Das sei Sünde. So versteht Paulus Homosexualität. Eine Frau liebt eine Frau. Ein Mann liebt einen Mann. Nicht aus Selbstliebe, sondern weil der andere anders ist – das kommt im Weltbild des Paulus nicht vor.

    Ist doch interessant, dass es bei Mose nur um gleichgeschlechtliche Liebe zwischen Männern geht, nicht aber um die zwischen Frauen. Und dass es dann später bei Paulus um beide Varianten geht.

    Aber was meint Paulus genau? Das Zeremoniengesetz? Immerhin gibt es ja noch das Zivil-, Moral- und Gesundheitsgesetz.

    Stellt also beispielsweise das Moralgesetz nicht den Willen Gottes klar? Nach Ansicht der Christen schon. Ich sehe das allerdings als ziemlich unvolkommen. Denn: Wie ist das Gebot "Du sollst nicht stehlen" zu verstehen? War es ein Gräuel, eine Sünde, ein Verstoß gegen Gottes Moralgesetz, als hungernde, frierende Menschen nach dem Krieg loszogen, um Kohlen und Lebensmittel zu "organisieren", um zu überleben?

    Oder was halten wir von Dietrich Bonhoeffer, der zu den Männern gehörte, die im Sommer 1944 Hitler umbringen und so den Tod von Millionen von Menschen verhindern wollten? Ziehen wir seinen Glauben in Zweifel?


    Das moralische Gesetz drückt den Willen Gottes nur unvollkommen und bruchteilhaft aus. Es geht in der Beziehung mit Gott nicht darum, Gesetzen zu folgen, sondern von Gesetzen frei zu sein und den Willen Gottes zu tun.


    Wenn Du Zitate der Bibel anführst - wie ist dann Johannes 13, 34+35 zu verstehen:

    "Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt."

    Oder Johannes 15,12: "Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe."

    Und in Galater 5,6 ist zu lesen:

    "Denn in Christus Jesus hat weder Beschneidung noch Unbeschnittensein irgendeine Kraft, sondern der durch die Liebe wirksame Glaube."


    Die Bibel ist ein Sammelsurium verschiedenster Aufzeichnungen aus mehreren Jahrhunderten. Alles wurde mündlich überliefert und irgendwann aufgeschrieben. Bis heute wird an der Bibel herumgedoktert, jede Generation interpretiert die Bibel anders.

    Und sie stammt ursprünglich aus dem Jüdischen. Diese Gesetze, die Gott den Juden auf ihrem Weg ins gelobte Land gab, waren für die Juden und nur für die Juden bestimmt. Sie wurden gegeben, um die Juden von anderen Völkern zu unterscheiden.


    Es ist deutlich, dass das jüdische Gesetz in unserer Gesellschaft nicht mehr der Maßstab ist. Wenn man es zu einem Maßstab machen möchte, hat man Probleme: Es ist schwierig zu sagen, welches Gesetz dann noch gilt und welches nicht. Ein paar würden wir vielleicht abmildern (man muss ja nicht gleich die Homosexuellen töten...). Andere wiederum wollen wir gar nicht erst in die moderne Welt hineinbringen.

    Für diese Schwierigkeit mit dem Gesetz gibt es einen guten Grund: Das jüdische Gesetz ist für Christen überhaupt nicht mehr der Maßstab. Es gilt nicht mehr. Kein einziges dieser Gesetze wurde für sie gemacht. Und deshalb ist auch das Gesetz vom homosexuellen Geschlechtsverkehr nicht für sie gültig.


    Im Galaterbrief schreibt der Apostel Paulus wohl ausführlich darüber. Paulus schrieb seinen Brief an die Gemeinden in Galatien, weil folgendes passiert war: Jüdische Christen waren in die Gemeinde gekommen und predigten dort ein "anderes Evangelium" als Paulus es gepredigt hatte. Dieses "Evangelium" besagte, dass die Christen in Galatien auch die jüdischen Gesetze halten müssten, um von Gott akzeptiert zu werden. Paulus war entsetzt und verzweifelt und seine Reaktion entsprechend heftig. Er schrieb ihnen über das einzig wahre Evangelium, dass da lautet: Man wird nur durch den Glauben an Jesus Christus gerechtfertigt. Er erzählt von dem Apostelkonzil in Jerusalem, wo er dieses Evangelium erfolgreich verteidigt hat, und von einem Konflikt mit Petrus. Dieser hatte auch nicht dem Gesetz entsprechend gelebt, war aber aus Angst vor den jüdischen Christen wieder umgeschwenkt, woraufhin Paulus ihn als Heuchler entlarvte.


    Fazit ist: Gott verwirft nicht die homosexuellen Christen. Jesus ist für Lesben und Schwule genauso am Kreuz gestorben, wie für alle anderen Menschen auch. Und genauso wie es den heterosexuellen Christen nicht aufgetragen wird, das jüdische Gesetz zu erfüllen, kann es auch den homosexuellen Christen nicht auferlegt werden. Das jüdische Gesetz ist kein Maßstab für unser Leben. Das einzige "Gesetz", dass für uns gilt, ist das Gesetz der Liebe.


    So sehe ich die Dinge aus rationaler Sicht.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Fazit ist: Gott verwirft nicht die homosexuellen Christen. Jesus ist für Lesben und Schwule genauso am Kreuz gestorben, wie für alle anderen Menschen auch. Und genauso wie es den heterosexuellen Christen nicht aufgetragen wird, das jüdische Gesetz zu erfüllen, kann es auch den homosexuellen Christen nicht auferlegt werden. Das jüdische Gesetz ist kein Maßstab für unser Leben. Das einzige "Gesetz", dass für uns gilt, ist das Gesetz der Liebe.

    Das sehe ich genauso Dirk.


    Der sexistische Genderwahn hat nichts mit Liebe zu tun.

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • https://www.dm.de/marken/nyx-p…n-highlights-pride-825854


    Ohne Worte. Da ist ein Wahn ausgebrochen.

    Ich habe absolut kein Problem damit, daß es solche Menschen gibt, aber ich hab etwas dagegen, daß manche Menschen mit ihrer Andersartigkeit, oder gar sexuellen Orientierung hausieren gehen müssen, und, daß es dann als rückständig, altmodisch, prüde abgestempelt wird, wenn man sich gegen diese Zurschaustellung ausspricht.

    Auch der Christopherstreetday hat auf der Straße, wo Kinder das sehen können, meiner Meinung nach nichts zu suchen.


    Das ganze dann noch unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung aufzufahren finde ich geschmacklos.


    Übrigens ein großer Geldgeber dieser Lgtbq, was auch immer ist George Soros Sohn Alexander Soros.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • alles das, was ihr hier beschreibt, wird bereits in der Bibel "vorhergesagt"
    Ein sich entfernen von Gott. Vom Glauben.

    Der Teufel übernimmt die Oberhand. Kurzzeitig. Gott sei Dank!

    Schön zu sehen auch in gewissen Sendungsformaten der ÖR, die zur Zeit in jedes Wohnzimmer flimmern. Erst kürzlich im ZDF

    https://uncutnews.ch/tv-skanda…-werbung-fuer-satanismus/


    Satanismus wird als eine neue, coole, spannende, lustige Bewegung beworben. Wer da mitmachen möchte, bitteschön. Es ist ein tiefer und gefährlicher Sumpf. Aber offenbar brauchen die Menschen das für den Kick. Ist ja sonst auch echt langweilig so ohne Blutopfer und Rituale, die die Seelen dieser Menschen völlig einnimmt.

  • den Teufel gibt es nicht !

    Der Mensch ist frei und kann sich für diese oder für jene Richtung entscheiden.

    Er kann daher auch das Böse wollen und es tun.

    In der theologischen Tradition sagt man, der Teufel wäre ein Engel gewesen, und zwar einer, der sich Gott verweigerte und ungehorsam wurde. Deshalb wurde er für immer und ewig aus der Gemeinschaft mit Gott gestoßen.

    Das Böse kam also nicht von Gott, sondern aus der freien Entscheidung dieses Engels, der an sich gut geschaffen war.

    Und da sind wir wieder bei den Gnosis und schwermütige Kost.

    Ich mache mir aber jetzt einen Salat.:)

    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Schön zu sehen auch in gewissen Sendungsformaten der ÖR, die zur Zeit in jedes Wohnzimmer flimmern.

    Zur Zeit? Hast du nicht die Eröffnungsfeier des Gotthardtunnels gesehen?

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier