Arthrose - Knorpelaufbau

  • So verlockend die Fastfood-Angebote auch sein mögen Pizza, Pommes frites und Hamburger sind echte Kalorienbomben und haben außer einem Überfluss an Fett und Kohlenhydraten nicht viel zu bieten.
    Besser: Häufiger selbst kochen. Wer dabei möglichst naturbelassene Zutaten verwendet und sparsam mit den klassischen Dickmachern wie Sahne, Butter und Zucker umgeht, kann viele Kalorien sparen.
    Nutzen Sie die Vielfalt der Nahrungsmittel, experimentieren Sie mit kalorienarmen Sattmachern wie Getreideprodukten, Reis, Kartoffeln, knackigem Gemüse und magerem Fleisch!
    Mit etwas Übung gelingt es auch eingeschworenen Kochmuffeln ohne viel Aufwand schmackhafte Salate, Suppen, Eintöpfe oder Pfannengerichte zu zaubern.

    Laut der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollten pro Woche nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurst auf den Tisch kommen.
    Diese Lebensmittel enthalten viel Fett und kurbeln die Produktion von entzündungsfördernden Substanzen (Arachidonsäure) im Körper an.
    Besser: Ein- bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche einplanen. Bestimmte Fischsorten wie z. B. Hering und Makrele liefern Omega-3-Fettsäuren, die für ihre entzündungshemmenden Wirkungen bekannt sind.
    Bei Gemüse und Obst können Sie kräftig zugreifen: Fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag sind ideal. So versorgen Sie sich mit reichlich Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und Antioxidantien.
    Der Vorteil: Durch die geringe Energiedichte pflanzlicher Lebensmittel kommt diese grüne Kost auch der schlanken Linie zugute.

  • Hallo, liebe Mitglieder!

    Da ich seit einer Woche Rückenschmerzen habe (verrissen), testete ich mal statt der üblichen Schmerzmittel, wie zB Deflamat, einen Aufguss von frischer Weidenrinde.

    Dazu schälte ich Rinde vom abgeschnittenen Zweig und zerstückelte sie. Dann gab ich kochendes Wasser drüber, deckte es zu und ließ es so 30 Minuten ziehen.

    Es half wirklich und plötzlich musste ich auch den Daumen mit Rhizarthrose nicht mehr mit Schmerzsalbe einschmieren!

    Die Weidenrinde ist ja schmerzlindernd und entzündungshemmend!

    Ich trinke jeden Tag eine Tasse des Tees....

  • Servus,


    wie schon Indien123 gesagt hat hilft Weihrauch auch bei Entzündungen. Also Weihrauch wird nicht nur für Zeremonien oder in Kirchen verwenden, es kann auch als eine Alternativmedizin gegen chronisch entzündliche Erkrankungen, rheumatische Arthritis oder Morbus Crohn verwendet werden und jetzt als eine Krebstherapie! Weihrauch wird schon seit langer Zeit in vielen Kulturen verwendet und es hatte immer heilende Kräfte.


    MfG

  • Bermbis hat es ja super beschrieben.


    Athrose - die Folge von Übersäuerung und damit die Folge der Entmineralisierung.


    Übersäuerung durch falsche Ernährung, Stress, Ängste etc. Der Körper neutralisiert mit Mineralien die Säuren. Wenn nun nicht mehr ausreichend Mineralien über die Nahrung zuführt werden, zapft der Körper seine Depots an wie z.B. Haarboden, Zähne, Knochen und schlußendlich Blutgefäße.


    Folgen: Haarausfall, Zahnprobleme, Knochenprobleme und schlußendlich Cholesterinanstieg u. damit die Gefahr von Herzinfarkten oder Schlaganfällen. Das jetzt nebenbei.


    Ich würde bei Arthrose die Ernährung auf eine vorwiegend basische Kost umstellen. Vit. D3+K2 nehmen und damit Calicum natürlichen Ursprungs einnehmen. Viel hexagonales Wasser trinken (ca. 2 Liter/Tag) und zusätzlich Kräutertee.

    Kein Kaffee, Alkohol, Zucker und keine Kuhmilch.


    Vit.D3+K2 baut das Osteum das Knochengerüst bzw. Knochenbindegewebe auf damit Calcium eingelagert werden kann. Aber bitte aufpassen, Calcium nur in Verbindung mit Vit. D3+K2.


    Immer darauf achten, daß Nahrungsergänzungsmittel natürlichen Ursprungs sind.


    Zudem sollten wir begreifen, daß heutige Nahrungsmittel eigentlich den Namen nicht mehr verdienen. Durch Überdüngung, Überzüchtung, Pestizide und auf den Feldern, haben alle Nahrungsmittel an Nährwert innerhalb der letzten 20 Jahre um mehr als die Hälfte verloren.


    Kauft Euch die Bände "Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit"

  • Frage zu den Weihrauchprodukten an die Foristen und auch an Sie, Herr Graeber:


    In Ihrem Artikel, Herr Graeber,

    "Weihrauch - Boswellia Serrata oder Olibanum: H15 Ayurmedica?"

    empfehlen Sie dieses Produkt und geben an, dass es rezeptpflichtig ist; da ich nicht gern Ärzte besuche, habe ich nach einem rezeptfreien Weihrauchprodukt gesucht und bin bei Google auf folgendes gestoßen:


    "

    Das Original – optimiert !

    Eine Kapsel H15 Ayurmedica® enthält 400 mg mit Boswellia serrata

    Welche Menge ist sinnvoll?

    3 x 1 Kapsel pro Tag, bei Bedarf 3x2 bis 3x3

    am besten vor den Mahlzeiten verzehren

    Kräuterhaltige Pflanzenölkapseln zum Verzehr 100 Kapseln = 58 g

    Zutaten: Pflanzenöle (Sesam), Gelatine, Feuchthaltemittel Glycerin, Wasser,

    Boswellia serrata (indischer Weihrauch), Kräutermischung, Farbstoff E 171

    Ayurtonica GmbH * 82343 Pöcking".


    Mich stört jetzt doch der Farbstoff E 171 in diesem Produkt.

    Können Sie dieses Produkt ebenso empfehlen (bei den Beschwerden Arthritis, Arthrose, Gelenkbeschwerden in den Fingern und den Knien) wie das ursprüngliche von Ihnen genannte rezeptpflichtige H15 Ayurmedica oder raten Sie eher davon ab?


    Kennen sich andere Foristen damit aus?

    Für Antworten danke ich vorab ganz herzlich

  • @ Reigu


    Die meisten Produkte sind schlichtweg schlecht bzw. nicht optimal, die lindern zwar aber sind nicht in der Lage die Ursache zu beheben.


    Auf dem Markt gib es einige Produkte aus Hühnereierschalenhäuten (NEM, sehe bei tatwellness.com oder Googeln), das ist eine Innovation die mit EU Geldern entwickelt wurde. Dort sind auch über 37 Beurteilungen von Käufern. In Deutschland hat Johanes von.Buttlar die Rechte, die medizinischen Bilder so einer Behandlung sprechen Bände. Nach 12 Monaten einer Behandlung sind keine Schmerzpunkte mehr zu sehen.


    Ein weiteres Produkt ist das AAR OS Calcium auch aus Hühnereierschalenhäuten mit über 74 Stoffen. Das Calcium stimuliert die Knochen-, Knochenmarkt- und Blutbildung und aktiviert dabei die Knochen-mutterzellen als auch die kollagenbildende Zellen, die Knorpelmutterzellen. Dadurch deutlich Verbesserung einer Arthrose bis zu einer Beschwerdefreiheit. Kein Wunder, wenn die Knorpel aufgebaut werden, so haben sie auch keine Schmerzen mehr. Habe selbst an mir ausprobiert, kann jetzt über 50 Kniebeugen ohne was da zwick auch machen.

  • @ Reigu


    Ein weiteres interessantes Produkt ist GELMODEL, der Entwickler ist Dieter Trzolek, Heilpraktiker und ehemaliger Chef-Physiotherapeut von 1.FC Köln, Bayer Leverkusen, betreut heute die rumänische Nationalmannschaft.


    Es beinhaltet mehrere Spitzenprodukte wobei GELMODEL biosol (amerikanisches Patent, Nr. 6.211.143) ist das höchste dosierte Kollagenhydrolysat (Gelatine) was es auf dem weltweiten Markt zu kaufen gibt !!! Eine weitere Weltneuheit ist Hyaluronsäure zum Einnehmen, so sparen sie die teuren Spritzen von etwa 150 Euro. Alle Produkte wurden klinisch getestet, die Erfolgsquote liegt bei etwa 90%.

  • an Alle: danke für eure Informationen.

    Bernard nun, der 1.FC Köln war ja zeitweise diese Saison und teilweise auch schon letzte sehr verletzungsanfällig- muss ehrlicher Weise ja nicht unbedingt an den genannter Behandlung gelegen haben.

  • @ reigu,


    der Dieter Trzolek ist doch nicht mehr in Köln, daran liegt es das Köln jetzt so verletzungsanfällig ist.

  • Seit 3 Jahre leide ich an Arthrose, zur Zeit mache ich eine Arthrosekur und habe meine Ernährung umgestellt, im Moment ernähre ich mich basisch. Eine Bekannte hat mir jetzt von der ECAIA Wassercarafe erzählt, welche das Wasser basisch macht und die Schadstoffe daraus entfernt, diese Carafe ist von der Firma Sanuslive. Hat evtl. jemand Erfahrung mit dieser Wassercarafe? Wenn die Werbung zutrifft würde diese Carafe meine Kur unterstützen.smile.png


    Ich freue mich auf Eure Antwort und wünsche noch ein schönes Wochenende.

    Die Schadstoffe, die im Körper verbleiben sind nicht wasserlöslich, somit ist das wirkungslos. Hilft nur dem Verkäufern.

  • Hallo ihr Lieben,


    meine Mutter (87) hat Arthrose. Angefangen hat es vor einigen Monaten mit dem linken Hüftgelenk. Mittlerweile wird es aber zunehmend schlechter und scheint den gesamten Körper zu befallen?


    Ist sowas überhaupt möglich?


    Sie hat extreme Bewegungseinschränkungen und sie meint, sie wird immer steifer. Nach dem Sitzen oder Liegen aufzustehen, wird so langsam zu einem Kraftakt. Wir haben aufgrund dessen mittlerweile den Pflegegrad 2 aber wenn das so rasant weiter bergab geht, wird sie in einigen Wochen/ Monaten nur noch im Rollstuhl sitzen können.


    Jetzt meine Fragen an euch: Kann man Arthrose heilen? Oder zumindest stoppen? Bringt es was, jetzt nur das linke Hüftgelenk zu operieren obwohl das andere jetzt auch schon anfängt, Probleme zu machen?


    Wir haben mit Interzym (Enzyme) zumindest mal die Schmerzmittel extrem runterdosieren können, aber bekommt man irgendwann damit auch eine Besserung hin?


    Eine extreme ErnährungsUmstellung ( sie isst wie ältere Leute eben essen- viel Kartoffeln u Gemüse - also sowieso nix Fertigpapp) ist in dem Alter sehr schwierig und dauert wahrscheinlich auch viel zu lange.


    Also was kann ich tun, um ihr zu helfen? Oder kann ich nur zusehen wie die Arthrose ihren ganzen Körper befällt? Sie war immer sehr aktiv, ist viel u gerne gewandert, mittlerweile schafft sie nur noch einen Kilometer Rollator und das so krumm, dass man meint, sie fällt gleich nach vorne um..


    Ach so, Hagebuttenpulver u Teufelskralle haben wir auch schon über Wochen versucht. Brachte ausser Magenschmerzen nichts. Ich wäre für Tipps echt dankbar. Einer OP des Hüftgelenkes sehe ich sehr skeptisch entgegen. Ihre Blutwerte sind auch nicht die besten. Nicht dass da die Narkose schon umhaut und/ oder danach gar keine Bewegung mehr machbar ist.


    Lieben Gruß

    Elke

  • Arthrose kann man nicht heilen.Es gibt verschiedene Mittel, die man probieren kann(Teufelskralle,Arnica,Weihrauch etc.), mit geringen Erfolgsaussichten.Das wirkungsvollste(aber leider keine Kassenleistung) ist die ACP Therapie(Autologes Conditioniertes Plasma), damit kann man die OP heraus zögern und die Schmerzen lindern. Heute ist die Operation Mittel der Wahl auch bei älteren Patienten, sie werden meistens schmerzfrei und darum geht es im wesentlichsten

    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)

  • Arthrose kann man nicht heilen....

    du müsstest sagen "Arthrose ist schulmedizinisch derzeit nicht heilbar".

    Das bedeutet aber nicht, dass man Arthrose nicht aufhalten oder rückgängig machen kann. Ein Knochen wächst doch auch wieder zusammen, wenn er gebrochen ist.


    Arthrose fängst mit Knorpelschaden an, der baut sich ab und Gelenke reiben aneinander. Wenn im Körper zuviele Säuren u.a, Gifte sind und zuwenig gesunde Stoffe, baut er ab, Bakterien (Viren, Pilze, Protozoen...) machen sich breit und der Körper reagiert mit Entzündungen - das sind Heilungsversuche.... so sehe ich das zumindest.


    Knorpel kann aber nachwachsen und Knochen können auch wieder heilen, wie man weiß.

    Vermutlich geht das selten, weil die wenigsten bereit sind, ihre Ernährung umzustellen, artgerecht zu essen und Gifte zu meiden....

  • Hallo Kaulli,

    es wäre sehr viel erreicht, könnte man eine Arthrose aufhalten.Beweise Du mir, dass sich ein verschwundener Knorpel im Gelenk einer Arthrose wieder aufbaut und zwar durch Röntgen-- oder Endoskopiebefunde.Ich spreche hier nicht von einem andersweitig geschädigtem Gelenk(Entzündung oder Sport bei Jüngeren) sondern von einer Arthrose.Das Wesen der Arthrose ist ja auch ein bereits stattgefundener Knochenab--und Umbau(siehe Rö. bilder).Also bitte her mit dem Beweis, dass das geht, wäre ja revolutionär.

    Ich nehme einmal an, dass Du meist, dass man eventuell eine Arthrose günstig beeinflussen kann durch Ernährung und alternativ unterstützende Massnahmen? Und beweise mir, dass eine Arthrose heilbar ist, und das bedeutet nicht nur Linderung der Beschwerden.

    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)

  • bermibs

    Hat den Titel des Themas von „Knorpelaufbau“ zu „Arthrose - Knorpelaufbau“ geändert.
  • Beweise Du mir, dass sich ein verschwundener Knorpel im Gelenk einer Arthrose wieder aufbaut und zwar durch Röntgen-- oder Endoskopiebefunde.


    Es gibt doch Knorpelzelltransplantationen, wo Knorpel entnommen und außerhalb in einem Labor gezüchtet und dann auf die defekte Stelle transplantiert wird.
    Warum also soll das im Körper nicht auch gehen?
    Ich denke, dass bei vielen, der Knorpel sich abbaut, weil Nährstoffe entweder gar nicht gegessen werden oder nicht im Knorpel ankommen, weil Arterien, bzw. Kapillare verdreckt sind, wegen Giftstoffe oder (und) diverser Einzeller, der Magen nicht richtig verdaut, die Bauchspeicheldrüse zuwenig Enzyme hat oder die Darmwände undicht sind. Man muss den Körper generalsanieren. Artgerecht essen!