Die Bachblüte Larch (Lärche) stärkt das Selbstvertrauen.

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Die Lärche ist ein sommergrüner Nadelbaum, welcher bis in Höhen von 2 000 Metern vorkommt. In der Bachblütentherapie steht der kräftige Baum mit der schlanken Krone für Mut und Klarheit und hilft Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen und der Angst, zu versagen.

Die Betroffenen halten sich für wertlos und glauben ihr gesamtes Tun misslingt. Da sie von vorn herein mit einem Fehlschlag rechnen, versuchen sie viele Dinge gar nicht erst anzugehen. Das Selbstvertrauen fehlt ihnen völlig, so drücken sie sich mit Ausreden und Lügen schon vor den kleinsten Herausforderungen. Sie sind sehr schüchtern und gehen Diskussionen aus dem Weg.

Ihr förmliches durchs Leben schleichen spiegelt sich in Haltungsschäden wieder, oftmals schmerzen Rücken und Wirbelsäule und es treten Knochenkrankheiten auf. In den Wechseljahren können Frauen vermehrt an Osteoporose leiden.

Die Lärche (als Bachblüte), steigert das Selbstvertrauen und führt dazu auch eigene Stärken wahrzunehmen und aktiv in die Tat umzusetzen.
Gleichzeitig wappnet die Essenz vor eventuellen erneuten Fehlschlägen.

Fazit: Der negative "Larch-Zustand" wird beschrieben als die Situation eines Menschen, der unter mangelndem Selbstvertrauen leidet, andere stets besser als sich selbst findet, der sich für einen Versager hält und deshalb lieber nichts als das Falsche tut. Die entsprechende Blütenessenz fördert das Selbstwertgefühl und stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 31.07.2012 aktualisiert

 

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