Kontrastmittel nach MRT/CT ausleiten - Erfahrungen, Tipps und naturheilkundliche Möglichkeiten

  • Liebe Forumsmitglieder,

    kommende Woche steht für meine Frau eine MRT Untersuchung an. Das ganze Prozedere ist nicht Ihr Ding, aber größere Sorgen macht Ihr der Einsatz von Kontrastmitteln. Im Netz liest man bzgl. Ausleitung von einer Chelat-Therapie, um das Gadolinum aus dem Körper zu entfernen. Dazu bedarf es 15-20 DTPA- Infusionen!!

    Könnt Ihr mir passende NEMs nennen, die ebenso in der Lage sind das Gift aus dem Körper auszuleiten?

    Danke im Voraus

    Dachs67

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Dachs67,

    Alpha-Liponsäure ist auch ein guter Chelatbildner und zudem in der Lage, auch Schadstoffe aus dem Gehirn auszuleiten. Das kannst du mit hohen Dosen Chlorellaalgen kombinieren.

    Die Reihenfolge sollte dabei sein, dass zuerst das Bindegewebe mittels Chlorella entgiftet wird (30 - 50 Presslinge). Sollten dabei Erstverschlimmerungen auftreten, sollte die Dosis stark erhöht werden, um die mobilisierten Gifte zügig auszuleiten.

    Der zweite Schritt ist dann die Kombination mit Alpha-Liponsäure. Hier kannst du 1.200 - 1.800 mg einsetzen. Alpha-Liponsäure ist zudem für unsere Mitochondrien sehr wichtig.

    Weiterhin unterstützend wäre auch Zeolith/Heilerde.

    Liebe Grüße

    Bernd

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

    • Offizieller Beitrag

    Eine Ausleitungstherapie ist mit dieser hohen Dosierung zeitlich begrenzt. Ich schätze ein bis zwei Wochen. Auf jeden Fall so lange, bis eventuell auftretende Erstverschlimmerungen (Herxheimer Reaktion) vollkommen abgeklungen sind.

    Da Alpha-Liponsäure ein wichtiger Bestandteil der mitochondrialen Atmungskette ist, kann man es auch auf Dauer einnehmen. Ich z.B. nehme 1.200 mg sowie 15 Chlorellapresslinge täglich. Damit habe ich quasi eine permanente Entgiftung/Ausleitung auf niedriger Ebene.

    Chlorella beziehe ich von topfruits.de und Alpha-Liponsäure kaufe ich über iHerb (USA).

  • Ich würde aber auf jeden Fall eine Gadolinum-Gabe, wenn es sie gegeben hat, im Röntgenpass notieren lassen. So können Röntgenärzte bei späteren Untersuchungen besser nachvollziehen, welche Mengen bereits verabreicht wurden.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • Ich kenne mittlerweile mehrere Ärzte, die behaupten, daß diese Kontrastmittel, je nach Körperteil, welches untersucht werden soll, gar nicht notwendig sind.

    Kann deine Frau nicht fragen, ob darauf verzichtet werden kann?

    Ich hatte bisher 2 solche Untersuchungen, eine an der Schulter, hierbei hatte ich anscheinend allergisch auf das Kontrastmittel reagiert, und eine im Becken, wobei dann auf das Kontrastmittel verzichtet wurde.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Danke euch allen für die Tipps und Ratschläge. Werde Ihr mit auf den Weg geben auf jeden Fall nachzufragen, ob darauf verzichtet werden kann. Aber denke, dass man die Antwort jetzt schon erahnen kann..........

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Habe die 500 g Packung heute geliefert bekommen. Anzahl der Presslinge steht nicht drauf. Daher habe ich gerechnet: 500 gr bei 400 mg pro Pressling ergibt 1250 Presslinge.

    Das hatte ich anfangs auch gedacht, aber da steht 400 mg Chlorella proPressling. Demnach ist da wohl auch noch was anderes in einem Pressling.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (6. März 2026 um 09:36)

  • Ich habe eine Frage bezüglich Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenentzündung. Bei mir soll ein CT gemacht werden mit Kontrastmittel. Gibt es eine Alternative zu diesem Kontrastmittel?

    Vielleicht gibt es auch alternative Heilmethoden?

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Es wäre hilfreich, wenn du etwas zu deinen Beschwerden und wie stark diese sind, schreiben würdest.

    Manchmal frage ich mich wirklich, wie früher, ohne diese teuren Apparate Krankheiten festgestellt wurden.

    Heute soll man ja wirklich bei jeden Kleinkram ein MRT oder CT machen lassen. Ich hatte vor jahrzehnten darauf bestanden, kein Kontrastmittel zu erhalten, denn es geht wohl auch ohne. Ich hatte mit 23 ein solches erhalten, und hatte wochenlang Kopfschmerzen, und Schmerzen in dem Arm, wo es eingespritzt wurde.

    Gut, die Bauchspeicheldrüse ist kein Kleinkram, aber wenn hier nur der Verdacht besteht, und du keine großen Beschwerden hast, würde ich schoneinmal mit einer Kur beginnen.

    : https://www.kurkliniken.de/blog/bauchspei…nkreatitis.html

    Hier sind gute Sachen, vor Allem die Tees und die Ernährung aufgeführt.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (11. April 2023 um 17:21)

  • Eine Pankreatitis kann z.B. durch Gallensteine oder auch durch zu hohen Alkoholkonsum, Medikamente, virale Infekte usw. ausgelöst werden.

    Welche Beschwerden hast Du? Bei "Verdacht" würde ich auf jeden Fall ein Kontrastmittel ablehnen.

    Hier ein Link zu Symptomen:

    : https://www.symptome-erklaert.de/symptome/pankreatitis-symptome/

    Kontrastmittel der Kernspintomographie sind gefährlich

    Kontrastmittel müssen aufgrund ihrer möglichen Gefährlichkeit in den USA jetzt Warnhinweise tragen. Patienten, die sich einer Kernspintomographie bzw. Magnetresonanztomographie (MRT) unterziehen müssen, bekommen oft Kontrastmittel verabreicht, die bislang als sicher galten.

    https:/ / www.zentrum-der-gesu…edikamente/kontrastmittel▹

    Doch es geht auch ohne:

    MRT ohne Kontrastmittel

    Das MRT o h n e Kontrastmittel gehört seit mehreren Jahrzehnten zu den sicheren und zuverlässigen bildgebenden Verfahren in der medizinischen Diagnostik. In vielen Fällen reicht die einfache Magnetresonanztomographie aus, um dem Arzt einen guten Eindruck der Gewebestrukturen zu vermitteln.

    Eine Kontrastmittelgabe ist zum einen teurer als die Nativaufnahme, zum anderen auch nicht ohne Risiken. Es kann immer mal wieder vorkommen, daß der Untersuchte auf das Kontrastmittel allergisch reagiert.

    4 Mal editiert, zuletzt von bermibs (8. April 2025 um 16:06)

  • Hallo Balou,

    Es wurde ja bereits dazu schon einiges genannt, Aber bei Verdacht auf Bauspeicheldrüsenentzündung kann ich dir nur raten zu einer strikten Ernährungsumstellung ohne wenn und aber. Auf meiner Privaten Seite kannst du alles nachlesen wie ich mich selbst von schwerer Erkrankung befreit habe. Nimm dir etwas Zeit dazu. Um hier alles aufzulisten würde es den Rahmen sprengen.

    Mehr darüber auf meiner privaten Infoseite. Einfach auf mein Profil klicken.

    viele Grüße

    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Hallo balou,

    ich bin gegen CT. Warum? Was ist ein CT?

    Vor 12 Jahren wurde mal geschrieben (Der Link geht übrigens nicht mehr. Spuren gelöscht.): aerzteblatt-studieren.de/doc.asp?docId=112461 – USA: Jährlich 29.000 Krebserkrankungen durch Computertomografie

    Aber ich hatte den Artikel an anderer Stelle teilweise zitiert und poste es jetzt hier:

    Computertomografie (CT) wird häufig verharmlost. Zwei Studien in den Archives of Internal Medicine nennen ernüchternde Zahlen. In den USA hat sich die Zahl der Computertomografien in den letzten 15 Jahren verdreifacht. Die Ärzte wissen zwar, dass eine CT-Untersuchung ihre Patienten etwa der hundertfachen Strahlendosis einer konventionellen Röntgenuntersuchung aussetzt.

    Dies ist allerdings nur eine grobe Richtschnur, denn die Dosis kann von CT- zu CT-Untersuchung sehr unterschiedlich sein, wie Rebecca Smith-Bindman von der Universität San Francisco berichtet (2009; 169: 2078-2086).

    So betrage die Strahlenbelastung bei einer Untersuchung des Kopfes etwa zwei Millisievert, bei einer Untersuchung von Abdomen und Becken können es aber 31 Millisievert werden. Wesentlich anschaulicher ist die Zahl der Untersuchungen, die notwendig sind, um eine Krebserkrankung zu induzieren.
    Dies sind nach Berechnung von Smith-Bindman 8.100 bei einem Schädel-CT bei Frauen und 11.080 bei Männern. Bei einer CT-Koronarangiografie sind es dagegen nur 270 bei Frauen und 600 bei Männern. Diese Werte gelten für Patienten im Alter von 40 Jahren. Bei 20-Jährigen ist das Risiko doppelt so hoch, bei 60-Jährigen um 50 Prozent geringer.

    Amy Berrington de González vom National Cancer Institute in Bethesda/Maryland schätzt in einer Modellrechnung, dass im Jahr 2007 in den USA 29.000 künftige Krebserkrankungen durch CT-Untersuchungen induziert wurden (Archives 2009; 169: 2071-2077).
    Darunter sind 14.000 Krebserkrankungen durch CT-Untersuchungen des Abdomens, 4.100 durch CT-Untersuchungen des Brustkorbs, 4.000 durch CT-Untersuchunges des Kopfes und 2.700 durch CT-Angiographien.

    Ein Drittel dieser Krebserkrankungen würde durch CT-Untersuchungen im Alter von 35 bis 54 Jahren induziert, 15 Prozent durch CTs an Kindern und Teenagern. Zwei Drittel aller Krebserkrankungen werden nach Berechnungen der Autorin auf Frauen entfallen.
    Rita Redberg von der Universität San Francisco weist im Editorial (2009; 169: 2049-2050) noch auf ein weiteres „Krebsrisiko“ durch CT-Untersuchungen hin. Nicht selten würde auf den hochauflösenden Aufnahmen Zufallsbefunde entdeckt, deren weitere Abklärung die Patienten den Belastungen durch weitere Tests (und oft sich einem zusätzlichen Strahlenrisiko), Biopsien und Ängste aussetze. © rme/aerzteblatt.de

    Das ärzteblatt hat aber auch neuere Artikel, die vorsichtiger von diesem erhöhten Krebsrisiko schreiben.


    Und wenn man dann weiter recherchiert, findet man den Grund warum ich meinem Mann eine Ganzkörperuntersuchung verboten hatte:

    Insgesamt ist die Gefahr, nach einem Ganzkörper-CT an Krebs zu erkranken, sehr gering. Doch aus regelmäßigen jährlichen Untersuchungen ergeben sich beachtliche Risiken, schreibt das Magazin „Ärztliche Praxis“.

    Das Blatt beruft sich auf eine Studie von David J. Brenner, einem Professor für Radiologie und Onkologie an der Columbia Universität in New York. „Die Strahlungsdosis eines Ganzkörper-CT-Scans ist vergleichbar mit jener Dosis, der die Überlebenden der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki ausgesetzt waren. Dort gab es einen klaren Beweis für ein erhöhtes Krebsrisiko“, so der Studienleiter.

    Laut der Untersuchung erhöht sich das Krebssterblichkeits-Risiko einer 45-jährigen Person nach einem Ganzkörper-CT um 0,08 Prozent. Das bedeutet, dass einer von 1200 Patienten an Krebs erkranken wird. Bei einem 45-jähriger Menschen, der jährlich zum Ganzkörper-CT geht, erhöht sich das Krebssterblichkeits-Risiko auf 1,9 Prozent. Das entspricht einem Krebskranken pro 50 Patienten.

    Dennoch sei eine Ganzkörper-Untersuchung per Computertomografie bei begründeten Verdachtsfällen sinnvoll, betont David Brenner. Das Risiko, durch die radioaktiven Strahlen an Krebs zu erkranken, könne beispielsweise dadurch gemindert werden, dass man die Abstände zwischen den Scans möglichst lang halte. focus.de/gesundheit/news/ct-so-gefaehrlich-wie-bombe-krebsrisiko_id_2332598.html

    Die Risiken, die uns als sehr niedrig dargestellt werden, sind in Wahrheit viel höher.

    Ich schreibe das um zu zeigen, das bei einem CT nicht alleine die Kontrastmittel eine Belastung sind.

    Die Frage ist auch warum ein CT. Es ist eine sehr strahlenintensive Untersuchung.

    Es gibt viele andere Untersuchungen.

    Normalerweise ist der erste Schritt nach etlichen Analysen eine Ultraschalluntersuchung.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (16. April 2023 um 18:36)

  • Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenentzündung. Bei mir soll ein CT gemacht werden mit Kontrastmittel.

    Ich hatte das vor ca. 2 Jahren. Anhand der Blutwerte entstand der Verdacht, meine Ärztin fand das besorgnisserregend.

    Obwohl es mir miserabel ging, habe ich nach einigen Recherchen ein CT abgelehnt.

    Zum Ultraschall war ich bei einem Spezialisten, der leider die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) nicht richtig "sehen" konnte.

    Meine Leberwerte waren grauenhaft, alles andere ebenso, also sollte ich schnell ins Krankenhaus.

    Ich hatte Wasseransammlungen im Bauch und vieles mehr.

    Eigentlich hatte mich die Ärzteschaft aufgegeben.

    Ich aber nicht!

    Durch (wie Eugen schon schrieb) Ernährungsumstellung und Aminosäuren und diverse Nahrungsergänzungsmittel habe ich diese Krise überstanden und durch die liebevolle Pflege von meinem wundervollen Partner. Es geht mir wieder gut, bis auf PNP bin ich gesund.

    Leider kann ich die Datei bzgl. Tipps nicht anfügen, ich versuche später mal den link reinzukopieren.

    Es gibt viele Info´s zu dem Thema im Netz, manche besser, manche schlechter.

    Normalerweise ist der erste Schritt nach etlichen Analysen eine Ultraschalluntersuchung.

    Da hat Mama absolut Recht!

    Klar, CT ist natürlich teurer und der Patient hat genug Angst, der schluckt die Risiken schon.... X( . Oder wir machen ihm Angst.

    Alles Gute für dich, Balou :* .

    Glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst.

    LG

    Sascha <3

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (6. März 2026 um 09:37)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber