Motoneuro-Krankheiten - Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)

  • Hallo, ich bin neu hier und suche nach der Diagnose Hilfe, denn bei Ärzten wird man nur beobachtet, bis man tot ist.

    Diagnose wurde vor einem Jahr erstellt, mit dem Hinweis, dass es mich (63 Jahre) spätestens nach einem halben Jahr nicht mehr gibt. Nun ist ein Jahr vergangen, es gibt mich noch, aber psychisch bin ich total am Boden.

    Hat jemand etwas Positives für mich?

    Vielen Dank.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • bermibs

    Hat den Titel des Themas von „Motoneuronerkrankung ALS“ zu „Motoneuronerkrankung - amyotrophe Lateralsklerose (ALS)“ geändert.
  • Hallo Lottl,

    ein herzliches Willkommen hier im Forum


    Da du eine sehr spezielle und auch wichtige Frage hast, werde ich dein Thema in die Rubrik

    Krankheiten, Beschwerden und Symptome

    verschieben.


    Bei dieser schweren Erkrankung würde ich dir zu einer Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heinrich Kremer / Dr. Bodo Kuklinski raten. Das ist eine umfassende und ganzheitliche Therapie, die bei den Zellen und ihren Mitochondrien ansetzt.

    Hier ist eine Liste mit möglichen Therapeuten.


    Als ganz wichtige Schritte, die auch Bestandteil der CST sind, erachte ich:

    - umfassende Entgiftung/Ausleitung von Schwermetallen/Aluminium

    - Aufbau einer gesunden Darmflora

    - Anhebung des Vitamin-D-Blutspiegels auf 80 - 100 ng/ml (Körpergewicht mal 100 = Tagesdosis IE)

    - Anhebung des Omega-3-Index auf 8 - 11 % (6 g Fischöl täglich)

    - 2 - 4 g Curcumin zur Aktivierung der Mitochondrien (auch Entzündungshemmer u.m.)


    Ich schicke dir per Konversation zwei Falldokumentationen CST.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

    5 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Ich würde dir das Buch "Du bist das Placebo" von Joe Dispenza empfehlen. Auf YT gibt es haufenweise "Testimonials" von Leuten die von der Schulmedizin für unheilbar krank und zum sterben verurteilt wurden und wieder gesund wurden. Ansonsten habe ich, auch auf anraten von bermibs, kürzlich einen Heilpraktiker/Arzt für Zellsymbiosetherapie aufgesucht und diesen auch gefragt, ob er oft Patienten von vermeindlich "unheilbaren Krankheiten" heilt und es gab ein klares JA von diesem Arzt. Ich wünsche dir viel Glück!

  • Hallo Zusammen,

    ich frage als Therapeutin.


    Wer hat Behandlungerfahrung mit ALS. Begleitung und therapeutische Inhalte sind weitläufig bekannt. Die Krankheit führt immer zum Tod. Meine Frage bezieht sich auf Ernährung oder auf Komplimentärmedizin.


    Vielleicht gibt es schon Beträge in diesem Forum und ich habe sie nicht entdeckt.


    Gibt es Ansätze, die einen Stillstand der Krankheit erreichen?



    Danke für Eure Zeit.

  • bermibs

    Hat den Titel des Themas von „Motoneuronerkrankung - amyotrophe Lateralsklerose (ALS)“ zu „Motoneuro-Krankheiten - Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)“ geändert.
  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo Franna,

    ich habe deine Frage in das bereits bestehende Thema ALS verschoben. In diesem Zusammenhang verweise ich auf meinen Beitrag #2 , insbesondere die Zellsymbiosetherapie.


    Da habe ich eine Falldokumentation gefunden, bei der mit einer komplexen Entgiftung/Ausleitung zumindest ein Stillstand erreicht wurde.

    Dazu melde ich mich per Konversation.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Hier eine Frage einer Leserin zum Thema:

    "Seit knapp einem Jahr begleite ich einen 56 jährigen Patienten mit ALS. Er fragt mich immer wieder einmal, ob der Auslöser auch die Virusgrippe , die er Mitte 2019 incl. KH Aufenthalt hatte, sein könnte.

    Da Sie Sich so intensiv mit Viruserkrankungen auseinandergesetzt haben, dachte ich, ich frage mal, ob Ihnen diesbezüglich mögliche Zusammenhänge aufgefallen sind."

    Zur ALS muss ich mal einen umfangreicheren Beitrag schreiben. Leider muss ich sagen, dass ich alle ALS-Patienten die ich bisher gesehen habe, mittlerweile alle verstorben sind. Das ging teilweise derart schnell, dass ich mit der Diagnostik gar nicht zu Ende kam...
    Allen Patienten gemeinsam war, dass es ein auslösendes Ereignis gab, der die Sache ins rollen brachte.


    Einmal war es ein Motorrad-Unfall, eine Infektion (Retrovirus), ein Trauma...


    Alle Patienten waren aber bereits umfangreich "vorbelastet", vor allem mit Noxen (=vergiftet).