Gebärmutterkrebs / natürliche Heilung

  • Guten Tag,

    ich bin auf der Suche nach Unterstützung zur Heilung meines Endometriumkarzinoms. Vor zwei Jahren habe ich nach einer Ausschabung (wegen lebensgefährlicher Blutungen) diese Diagnose erhalten, und seitdem doktore ich weitgehend alleine daran herum. Ich möchte auf keinen Fall irgendeine schulmedizinische Behandlung, auch wenn mir versprochen wird, dass mit einer operativen Entfernung der Gebärmutter und des verbliebenen Eierstocks voraussichtlich eine Heilung erfolgen könnte. Daran glaube ich nicht, und ich möchte meinen Körper nicht mit weiteren Operationen schwächen. Ich hatte schonmal eine große Unterleibsoperation in einer Notsituation, bei welcher eine stielgedrehte 10-12 cm große Eierstockzyste und der betroffene abgestorbene Eierstock entfernt wurden. Diese Operation war ein Horror, und ich will sowas nicht nochmal erleben. Außerdem denke ich, dass der Krebs eine systemische Erkrankung ist, und dass eine Operation höchstens Symptome lindert, aber nichts heilt.


    Als seelische Ursache für meine Krebserkrankung sehe ich ein Trauma aus sehr früher Kindheit ein, das durch Konflikte am Arbeitsplatz getriggert wurde. Nach der Diagnose war ich erstmal nur heilfroh, dass ich nicht mehr arbeiten gehen musste. Unterdessen bin ich von der Krankenkasse ausgesteuert, habe mich vom Arbeitgeber getrennt, und derzeit läuft mein Erwerbsminderungsrentenverfahren. Hoffentlich wird das erfolgreich, denn es stresst mich enorm, dass ich derzeit ohne Einkommen bin.


    Ich habe schon einiges ausprobiert, als erstes eine Ernährungsumstellung nach Anthony William gemacht: Verzicht auf Gluten, Milchprodukte, Eier, Schweinefleisch, Zucker u.a. In den ersten Wochen habe ich täglich etwa 3 große Gläser Obst-Gemüsesäfte getrunken und annähernd vegan gelebt, bis mir der Zeitaufwand zu groß wurde, denn ich kam aus der Küche garnicht mehr heraus. Nach Anthony William habe ich entgiftet mit dem Heavy Metal Detox Smoothie (Wirkstoffe Blaubeeren, Spirulina, Gerstengrassaftpulver, Dulse, Koriander). Dann habe ich Berge an Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen, darunter hochdosiert Vit. D, Vit. C, Vit B12 und zusätzlich einen B-Komplex, Zink, Selen, Jod, Chrom, Magnesium, Lysin, kolloidales Silber, Artemisia annua, Bittermandeln, Katzenkralle, Reishi, Chaga, Mariendistel, Melatonin, Q10.


    Das hat mich offenbar bisher am Leben erhalten, aber der Krebs ist unverändert immer noch da. Im Dezember 2021 hatte ich extrem starke Blutungen und habe offenbar Teile des Tumors aus der Gebärmutter ausgeschieden. Ich habe mich erst gefreut, weil ich dies für die Heilung hielt, aber leider blute ich weiterhin, ununterbrochen. Der Blutverlust schwächt mich, aber die Blutwerte sind noch im Normalbereich. Vielleicht scheidet der Körper ja auf diesem Weg Gifte aus?


    Unterdessen mache ich die Diät nicht mehr ganz so streng, ich esse weiterhin viel Rohkost, aber auch gekochte Nahrung und auch wieder Fleisch und Fisch, da ich den Blutverlust ja auch irgendwie ersetzen muss. Ich habe auch sehr unterschiedliche Informationen, welche Ernährung bei Krebs die richtige ist. Ich habe nach jahrelanger low carb Diät nunmehr viel Obst und generell viel Kohlenhydrate gegessen, aber den Fettkonsum stark reduziert, und erstaunlicherweise sind meine Diabeteswerte tendentiell besser geworden.


    Ich brauche wohl medizinische Hilfe und weiß nicht, wie ich den richtigen Therapeuten und die richtige Therapie finden soll in dem unübersichtlichen Feld. Ich hätte am liebsten eine ambulante Therapie in Wohnortnähe (Großraum Hamburg), und allzu teuer darf sie auch nicht sein. Ich würde auch gerne Erfahrungsberichte von Patienten lesen, die meine Krebserkrankung hatten und sich selbst mit oder ohne Unterstützung geheilt haben.


    Ich schaue auch immer mal nach Empfehlungen von Rene Graeber und habe mir einiges abgeschaut. Woran ich mich bisher nicht getraut habe, ist eine Fastenkur.


    Derzeit mache ich eine Kur mit CDL, an das ich mich auch lange nicht herangetraut hatte. Ich nehme derzeit 40 Tropfen in 1 l Wasser über den Tag verteilt, bin mir der richtigen Dosierung aber unsicher. Generell vermute ich, dass ich schon vieles richtig gemacht habe, aber vielleicht nicht konsequent und hochdosiert genug. Dafür bräuchte es dann wohl fachkundige Unterstützung. Soweit ich weiß, dürfen Ärzte keine reine Naturheilkunde bei Krebs anbieten, sondern nur zusätzliche Therapien, ist das richtig? Ich will aber nur natürliche Verfahren.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hallo Louise, ich hoffe, ein klein wenig Hilfestellung leisten zu können. Ich kann Dir hier nur Infos bieten, die ich vor vielen Jahren gespeichert hatte wegen einer Krebserkrankung meiner Mutter.


    Persönlich würde ich zuerst versuchen, die Blutung zu stillen. Hierzu mein Hinweis auf Hirtentäschel.


    Schon Hippokrates (460 - 377 v.Chr.) erwähnte das Heilkraut als bedeutendes Uterusmittel.


    Die Pflanze ist hilfreich bei der Behandlung von chronischen Gebärmutterblutungen, laut Studien auch bei Blutungen, die durch einen Tumor ausgelöst werden.


    https://www.kraeuter-verzeichn…aeuter/hirtentaeschel.htm


    im Link findest Du auch noch Hinweise zu Zinnkraut, das ebenfalls eingesetzt wird gegen Blutungen.


    Franz Konz: "Der grosse Gesundheits-KONZ Heilpflanzen UrMedizin gegen Krebs, Rheuma, Fettsucht, Allergie, Herz- u.a. chronische Leiden"


    Gebärmutterkrebs natürlich geheilt – durch Erdfasten / Urkost! http://www.sonjawatt.com/krebsheilung/


    Meine Favoriten wären: Petroleum-Therapie und Vit. B17


    Hinweise dazu haben wir hier: Petroleum-Therapie


    Alles Gute

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  • Hallo Louise,

    mit ganzheitlichen Krebstherapeuten kann ich dir behilflich sein. Ich habe eine Liste, in der auch viele Therapieformen aufgeführt sind. Sie ist nach PLZ sortiert.


    Bedeutend finde die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie (bis 150 g Natriumascorbat) und die Zellsymbiosetherapie nach Dr. Kremer. Hierbei insbesondere die Aktivierung der Mitochondrien in den Krebszellen mit Curcumin ( 2 - 8 g täglich; einschleichen!). Aktive Mitochondrien lösen in Krebszellen die Apoptose aus.

    Du sprichst von hoch dosiertem Vitamin D. Wie hoch ist dein Spiegel? Er sollte wenigstens bei 80 - 100 ng/ml liegen (100 - 120 IE je kg Körpergewicht). Genau so wichtig ist ein guter Omega-3-Index von 8 - 12 % (6 - 9 g Fischöl oder Vergleichbares).


    So lange du bei der CDL-Therapie keinen Durchfall bekommst, hast du nicht überdosiert. Hier kannst du dich langsam an diese Grenze herantasten und bei Auftreten von Durchfall wieder etwas reduzieren. CDL wirkt wie die Vitamin-C-Hochdosis, bei der der Körper verstärkt Wasserstoffperoxid bildet. Beides (ClO2, H2O2) sind Oxidantien.

    Ich wünsche dir viel Erfolg

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Im Dezember 2021 hatte ich extrem starke Blutungen und habe offenbar Teile des Tumors aus der Gebärmutter ausgeschieden. Ich habe mich erst gefreut, weil ich dies für die Heilung hielt, aber leider blute ich weiterhin, ununterbrochen. Der Blutverlust schwächt mich, aber die Blutwerte sind noch im Normalbereich.

    Bitte gehe unbedingt zu einem Arzt, das klingt nämlich gar gesund. Ich hatte auch einmal 4 Monate lang meine Blutung, und auch da kamen merkwürdige Brocken mit heraus. Ich bin wegen des Blutverlust ständig umgekippt.

    Wenn du die Pille nimmst oder so ein Stäbchen hast, könnte es daran liegen. So war es zumindest bei mir. Mein Hormonhaushalt hat komplett verrückt gespielt.


    Der erste Arzt bei dem ich war, der mir nämlich dieses Stäbchen als absolut verträglich aufgeschwatzt hatte, obwohl ich die Pille noch nie vertragen hatte, sagte nur lapidar, ich soll halt keinen Kaffee und Alkohol mehr trinken. :cursing:

    Der zweite bei dem ich dann in meiner Verzweiflung war, hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, und mich gedrängt, das Stäbchen sofort entfernen zu dürfen.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo Louise,


    sei gegrüßt. Ich habe an der Stelle keine persönlichen Erfahrungen. Mein Mann hatte Prostatakrebs. Eigentlich einen Haustierkrebs, denn Krebs wird ja klassifiziert. Also einen wenig aggressiven sich langsam entwickelnden Krebs, den wahrscheinlich sehr viel mehr ältere Männer haben, als bekannt ist.


    Mein Mann hat damals für ca. 1 Jahr relativ strikt alle möglichen Dinge gemacht, die ich ihm quasi verordnet hatte. Aber schon nach einigen Monaten war für ihn und die Ärzte alles soweit ok, dass die geplante Total-OP abgesagt wurde.

    Habe das auch irgendwo niedergeschrieben. Warum wirkt die Homöopathie? War eigentlich vollkommen unspektakulär.


    Denke jeder Krebs ist anders wie der dazugehörige Mensch und kann aggressiver oder harmloser sein.

    Ich sehe nach wie vor Brokkolisprossen als eine wichtige Komponente in der Ernährung. https://www.herbalista.eu/krebs-mag-keine-brokkolisprossen/

    Denn die sind immerhin so effektiv, dass man daraus mal ein Chemotherapeutikum machen wollte. Die Uni Heidelberg hatte damals diverse Studien dazu gemacht.


    Zudem würde ich mir homöopathische Mittel, bevorzugt nach Ramakrishnan, auswählen, weil er für mich der König der indischen Homöopathen ist und ihm mein größtes Vertrauen gehört. Habe die damals abgespeicherten pdfs leider alle auf meinem alten kaputten Rechner, aber gerade einen Vortrag von ihm in deutsch gefunden und angehängt.

    Zudem gibt es auch andere wie Banerji https://www.ralf-kollinger.de/…-Research-Foundation-.pdf .

    Ein Buchauszug in englisch InTech-Homeopathy_treatment_of_cancer_with_the_banerji_protocols.pdf (intechopen.com)

    Mit Hilfe des Übersetzers war ich auch schon bei indischen Homöopathen auf der HP, die sehr genau dokumentiert haben, was wann hilfreich ist.

    Auch eine interessante Seite: https://thehomeopathiccollege.…fective-cancer-treatment/


    Bin überzeugt davon, dass es wichtig ist seinem Körper zu sagen, dass man den Krebs nicht will und ihn genauso wie eine ungeliebte Warze bespricht. Bei den Warzen klappt das schließlich auch.


    Zu CDL; Petroleum und Co. kann ich dir nichts sagen.


    Interessante Liste Bernd.:thumbup:

    Dateien

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • "Klassisch medizinisch" wird man dir (natürlich) zur Operation anraten müssen. Das weißt du ja, lehnst das aber aus den entsprechenden Gründen ab.
    Tut mir leid, aber ich denke ich muss das hier halt nochmals erwähnen. Sorgfaltspflicht - ihr wisst schon; zumindest die, die wissen was ich mache.
    Die Sache mit den Blutungen sehe ich generell leider nicht positiv... es könnte auch das komplette Gegenteil sein.


    Vom CDL halte ich persönlich nicht sehr viel - aber das ist nur meine Meinung / Erfahrung. Ich halte das für überbewertet.

    Fasten: kommt auf deine Konstitution an. Ich habe da auch bei Krebspatienten erstaunliches erlebt. Aber wie gesagt: es kommt drauf an...


    Ich möchte aber auf einen sehr wichttigen Aspekt eingehen den du beschreibst und der hier noch nicht aufgenommen wurde:
    "Als seelische Ursache für meine Krebserkrankung sehe ich ein Trauma aus sehr früher Kindheit ein, das durch Konflikte am Arbeitsplatz getriggert wurde. Nach der Diagnose war ich erstmal nur heilfroh, dass ich nicht mehr arbeiten gehen musste. "


    Solche Dinge sollten dringend bearbeitet werden. Mein Favorit diesbezüglich ganz klar das:
    Hypnoregulationsverfahren nach Marietta Veit: https://marietta-veit.de


    Leider ist die Gute mittlerweile in Rente und hat viel zu wenige Therapeuten darin ausgebildet - vor allem die beiden letzten Jahre wegen Corona gar nicht...


    Das Verfahren basiert im Wesentlichen auf der ART nach Klnighardt. Wer das beherrscht: gute Sache!

    Es gibt aber noch andere Verfahren und Methoden die gut sind.

  • Vielen Dank für die vielen Hinweise, denen ich in Ruhe nachgehen werde. Vielen Dank für die ausführliche Therapeutenliste.


    Einige Rückfragen habe ich:


    Ich bin schon in der Menopause, als dann die (Krebs-)Dauerblutungen wieder anfingen. Vermutlich ist mein Hormonhaushalt durcheinander, da hatte ich früher schon Symptome, die ich nicht beachtet habe (zu starker Haarwuchs am Körper und Haarausfall am Kopf). Leider bieten mir die Gynäkologen nichts an außer einer Krebs-Operation, vielleicht wäre mit einer Hormontherapie ja was zu machen.


    Hirtentäschelkraut: habe ich sogar zuhause. Der Tee schmeckt mir nicht so gut, aber das will ich mal wieder in den Ernährungsplan aufnehmen. Dabei bin ich nicht ganz sicher, ob ein Stoppen der Blutung überhaupt wünschenswert ist. Womöglich ist das ja ein Teil der Heilung?


    Petroleum - ich bin gegen Kolophonium allergisch (merkbar zB. als starke Pflaster-Allergie), das ist wohl ein wesentlicher Bestandteil, deshalb bin ich da skeptisch.


    Hochdosis Vitamin C: ich habe bisher oral maximal 3-4 g pro Tag eingenommen, es heißt auch, dass der Darm nur 1,5 g aufnehmen kann. Dafür bräuchte ich dann wohl einen Therapeuten, der mir das spritzen kann.


    Vitamin D-Spiegel: habe ich gerade erhöht auf 78,5, also schon ganz gut. Ich nehme 4000 I.E. täglich, um den Spiegel zu erhalten.


    CDL: was ich bisher nicht ganz kapiere, ist die oxidative Wirkung. Bei mir hat vor Jahren mal ein Ernährungsmediziner bei der Untersuchung meines Erschöpfungszustands oxidativen Stress / nitrosativen Stress diagnostiziert und dagegen viele Vitamine verordnet. Wieso ist bei CDL die Oxidation plötzlich gut? Und widerspricht sich das nicht mit einer Hochdosis-Vitamin C - Therapie, die ja auch empfohlen wird?


    Kurkuma: ich habe gerade eine Lieferung Kapseln erhalten. Da sind pro Kapsel (Tagesdosis) aber nur 315 mg Curcuma Extrakt und 300 mg Curcuma Pulver drin. 8g erscheint mir sehr viel, auch teuer ... Im ersten Jahr nach der Diagnose habe ich mehrere Tausend Euro für NEM ausgegeben - leider ohne Erfolg. Deshalb denke ich unterdessen, dass Herumprobieren vielleicht nicht optimal ist. Schön wäre ein erprobtes Therapie-Schema für meine Krebs-Erkrankung, falls es sowas gibt.


    Homöopathie: damit habe ich leider keine Erfahrung, somit noch nichts ausprobiert.

  • Hochdosis Vitamin C: ich habe bisher oral maximal 3-4 g pro Tag eingenommen

    Ist VitaminC nicht eher Blutverdünnend, und dadurch bei starken Blutungen eher kontraproduktiv?

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Hallo Louise,

    es wäre wichtig, wenn du dir einen ganzheitlichen Therapeuten suchst, der die Therapien fachlich begleiten bzw. durchführen kann.


    Vitamin-C-Hochdosis geht nur intravenös, so dass da allein schon ein Therapeut notwendig wird.

    ClO2 und H2O2 haben nur eine begrenzte Oxidationsstärke, so dass sie nur im anaeroben und sauren Milieu wirksam werden können. Dazu gehören auch Krebszellen aber keine gesunden Zellen.

    Freie Radikale haben eine wesentlich höhere Oxidationsstärke und können damit alle Zellen angreifen.


    Kurkuma ist die ganze Wurzel. Das Pulver davon enthält relativ wenig Curcumin (gelber Farbstoff). Deshalb immer Curcumin als reinen Extrakt kaufen.

    Eine mögliche Bezugsquelle: Faivital (fairvital.com/de/indikationen/gewebe-gesundheit/curcumin-bioperine-120-kapseln)

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Louise, wir wissen sehr wenig von dir und können nur ganz allgemein Dinge nennen, die wir persönlich gut/wichtig finden.

    Du bist im Prinzip ja auf der Suche nach einem Behandler und ich denke, das wird nicht einfach. Denn es gibt sehr viele alternative Methoden, die wir sicher nicht alle nennen können.

    Wenn es bei meinem Mann damals nicht geklappt hätte, hätten wir eine Behandlung ähnlich Dr. Rife in Angriff genommen.


    In Sachen Blutungen wissen wir z.B. auch nicht, ob du gegen C. geimpft bist und hier ein Zusammenhang bestehen könnte. Das geht mir durch den Kopf, da ich öfter von Frauen mit Dauerblutungen, auch extremen Blutungen, auch nach der Menopause im Anschluss an die sogenannten Covid-Impfung gelesen habe.


    Zu Vitamin D denke ich, dass Du vielleicht nur den optimalen Bedarf decken könntest. Dies aber nicht ausreichend sein könnte, um gegen den Krebs aktiv wirksam zu sein. Das geht mir vor allem deshalb durch den Kopf, da ich erst letztens von einem Amerikaner gelesen hatte, der mit 20.000 i.E. am Tag sehr erfolgreich seinen Krebs heilen konnte. Hier eine Seite dazu: Wie Vitamin D Krebsstammzellen stoppt - DrJockers.com


    Ich selbst habe gute Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln. Auch mit der eigenen Auswahl, die ich auch schon danach vorgenommen habe, dass ein Mittel einer anderen Frau geholfen hat ihre Zyste zu beseitigen. Habe damit dann auch meine dicke Zyste in der Brust erfolgreich beseitigt.

    Es war nur eine Option, sich Mittel auszuwählen, die in den Unterlagen eh schon für die verschiedenen Erkrankungen vorgegeben sind.


    Liebe Grüße

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Ihr Lieben, ich habe erstmal entschieden, dass ich der Überweisung meines Hausarztes zu einer hämatologisch-onkologischen Praxis folge. Zusätzlich zum Gebärmutterkrebs sind einige Blutwerte zu hoch, auf dem Überweisungsschein steht "Leukozytose, Genese unklar". Nach Dr. Google könnte das auf eine Infektion hinweisen oder auf Leukämie. Die Entzündungswerte sind aber normal, also eher keine Infektion. Da bekomme ich also möglicherweise noch eine unangenehme Diagnose und noch mehr Druck und Stress durch die Schulmedizin.


    Ich habe die ganzheitlich arbeitenden Ärzte aus meiner Umgebung mal durchgeklickt. Es springt mich nichts direkt an. Aber mir ist wieder eingefallen, dass ich kurz Kontakt zu einer Heilpraktikerin hatte, die langjährig nach Dr. Klinghardt arbeitet. Vielleicht ist es das. Ich würde ja gerne meinen Körper und meine Seele entscheiden lassen, was für mich richtig ist. Da ich aber sehr verkopft bin, fällt es mir schwer, meine Intuition sicher zu spüren. Kinesiologische Tests könnten das objektivieren und mir die Entscheidung erleichtern.


    Noch ein paar Infos zu meiner Geschichte: ich hatte schon u.a. häufige Bronchitis, sehr viel Antibiotika bereits in der Kindheit, Gürtelrose, Borreliose, Pilzinfektionen (Candida), diverse Allergien (Hautausschläge), Darmflorastörungen (jahrelang Durchfall, keiner konnte mir helfen), wiederholt "Burnout", Übergewicht seit meiner Jugend (BMI derzeit 30,9), Diabetes seit 10 Jahren (derzeit HbA1C 6,1%, ich nehme Metformin und ein weiteres Medikament). Ich habe jahrelang eine low carb Diät gemacht, mit der ich auch anfangs 20 kg abgenommen habe, dann aber wieder zugenommen habe. Dann hatte ich neue Informationen und habe von low carb auf high carb / low fat umgestellt, wobei ich wenig Getreide, aber viel Obst und Gemüse esse.

    Ich habe nie geraucht und nie die Pille genommen, somit weiß ich nicht, woher die hormonellen Störungen kommen. Ich hatte immer sehr starke und unregelmäßige Periodenblutungen, auch teils mit Schmerzen und war heilfroh, als ich in die Menopause kam.


    Ich habe über 30 Jahre im falschen Beruf gearbeitet, in der IT, obwohl ich Technik hasse und viel lieber in und mit der Natur gearbeitet hätte. Ich habe leider den Ausweg aus der Falle nicht gefunden. Jetzt hoffe ich auf eine Berentung, und dann möchte ich gerne mit meiner Lebensgefährtin aufs Land ziehen und Gemüse anbauen. Das entspricht mir eher als ein Leben am Rande einer Großstadt. Die Konflikte im Büro lasse ich somit hinter mir, und die Traumata aus meiner Kindheit habe ich schon mehrfach mit verschiedenen Methoden durchgearbeitet. Mir ist nicht klar, was noch zur Heilung fehlt, da ich schon viel körperlich und seelisch daran gearbeitet habe.


    Ich denke, ich mache demnächst nochmal eine Entgiftungskur mit reiner Rohkost und NEM, da ich mich zum Heilfasten derzeit nicht entschließen kann.

  • Ach, eines noch: ich bin nicht gegen C. geimpft und werde das auch niemals zulassen. Der ganze Wahnsinn ist auch einer der Gründe, warum ich mich zwei Jahre lang lieber zu Hause aufgehalten habe, anstatt mich nach Ärzten oder Krankenhäusern umzusehen. Da ich wenig Kontakt zu Geimpften habe, ist es unwahrscheinlich, dass meine Blutungen mit Shedding zu tun haben.

  • Hallo Louise, da hast Du ja schon einiges hinter dir. Wobei bei Metformin als Nebenwirkung unter anderem auch Durchfall auftreten kann.


    Gut, dass Du dich entschieden hast. Fasten kannst Du später immer noch.

    Ich wünsche dir jedenfalls von Herzen, dass Du den richtige Weg für dich findest.<3


    Bei Kindstraumata können wir uns wohl die Hand geben. Ich dachte auch irgendwann, ich wäre darüber hinweg und hätte alles gut genug verarbeitet. Habe dann bei einem Vorfall aber gemerkt, dass es nicht so ist und mich damit abgefunden.

    Ich habe auch eine Burnout/Retraumatisierungsdiagnose vor der Verrentung bekommen. Hätte nie damit gerechnet.

    Am Anfang hat mich die Diagnose noch total empört und ich wollte sie nicht glauben. Schließlich ist es möglich, dass es auch andere Gründe für einen gesundheitlichen Zustand gibt. Aber ich habe sie irgendwann doch angenommen.

    Das alles ist nur passiert, weil ich mich einfach total überschätzt habe.

    Ich dachte halt, ich war immer stark und bin stark. Stark genug für eine Art Konfrontationstherapie mit einem Chef, der an sehr vielen Stellen wie mein Vater war. Dafür habe ich die Arbeit (Haustechnik) geliebt und hatte diesbezüglich sehr viele Freiheiten. Viel mehr Freiheiten als in einer großen Firma mit starker Struktur.

    Habe es auch nicht geschafft, da rechtzeitig die Kurve zu bekommen und mir einen anderen Job zu suchen. Irgendwann war auch die Power weg, die man dazu braucht. Arbeit, Betreuung einer dementen Tante und dieser Chef haben wohl irgendwie dazu geführt, dass ich nach der Beerdigung der Tante die Grätsche gemacht habe.


    Das Schlimmste war für mich eigentlich das teilweise unverschämte Verhalten einer Afa-Mitarbeiterin nach der Reha/Aussteuerung. Bis man anerkannt wird können dort unerwartet sehr stressige Situationen auf einen zukommen. Mein Mann hat sich damals geweigert mit zur AfA zu gehen, denn ich hatte von sowas vorher gelesen. Die Mitarbeiterin hat sich übrigens später telefonisch entschuldigt. Könnte also einer Verhaltensanweisung gefolgt sein. Würde deshalb immer empfehlen da nicht alleine hinzugehen, wenn es möglich ist, da man mit Burnout auch nicht sonderlich stabil ist.


    In der Reha bin ich mir Samstags beim Mittagsschlaf als Kind erschienen. Ich bin aufgewacht und habe dieses Kind vor mir gesehen. Die Gefühle waren so real, als hätte ich sie gerade als Kind erlebt. Das war ein beeindruckendes Erlebnis. Es war mir vorher gar nicht bewusst, wie tief verletzt und enttäuscht ich wurde.

    Vieles sitzt so tief in uns. Selbst die Art wie wir Dinge tun ist oft eine unbewusste Folge unserer Erziehung.


    Noch eine Psychotherapie wäre eine gute Idee, aber dank C gerade nicht so einfach umsetzbar. Ich wollte und sollte auch eine machen.

    Bei mir ist da einiges schief gelaufen, weil wegen einem Missverständnis und gutgemeinter Manipulation letztes Jahr gleich 2 Therapeuten einen Antrag gestellt hatten. Danach hatte ich keinen mehr und mich nach einiger Zeit, das hatte mich ganz schön umgehauen, auch wieder gefangen.

    Jetzt weiß ich gerade nicht, ob ich noch eine machen werde. Es ist jedenfalls nie zu spät dazu das innere Kind zu retten.:)


    Man wünscht sich einfach manchmal davon komplett frei zu sein. Zu erkennen, welche alten Strukturen noch da sind, die man unbewusst übernommen hat und abschütteln kann. Das nichts mehr aus dieser Zeit die Seele belasten und Einfluss nehmen kann.

    Frei wie ein Vogel sozusagen.^^

    Und so soll dein Leben auch bald sein.:) Tun was du willst in deinem Takt ist eine gute Idee.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ihr Lieben, ich habe erstmal entschieden, dass ich der Überweisung meines Hausarztes zu einer hämatologisch-onkologischen Praxis folge.

    eine weise Entscheidung und wünsche dir alsbaldige Genesung :)

    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.

    "(Rumi)"

  • Hallo Louise,

    In deinen Beitrag #13 habe ich gelesen dass du in jungen Jahren eine Gürtelrose und eine Borreliose durchgemacht hast. Wurde damals umgehend mit Antibiotika behandelt und wie lange?

    Eine unzureichend behandelte Borreliose entwickelt sich oft zu einer Bakteriellen Multisystemerkrankung und kann nahezu jedes Organ befallen wenn das Immunsystem nicht richtig arbeitet.


    Das erste Gebot der Stunde ist das Ausleiten und Entgiften von Schwermetallen und Neurotoxinen. Sowie eine strikte Ernährungsumstellung!


    All deine Beschwerden wie Pilzinfektionen, Candida, Allergien, Hautausschläge, Darmflorastörungen, jahrelanger Durchfall und seit 10 Jahren Diabetes sind ein Zeichen dass über viele Jahre nur unzureichend oder falsch therapiert wurde.


    Finger weg von low carb Diät! Was sollte man vermeiden: Fleisch und Wursterzeugnisse jeder Art, alles gebratene, Kuchen, Brot, Alkohol, Kaffee, Zucker und vorgefertigte Nahrung, sämtliche Kuhmilchprodukte. Weizenprodukte.


    Die Ernährung sollte basisch sein wie reichlich Brokkoli und Blumenkohl, und anderes Gemüse, Salat, reichlich Kaltwasserfisch wegen der Omega3 Fettsäuren, Natives Leinöl, Hanföl, Walnussöl, Olivenöl für Salate. Beilage Süßkartoffeln und Bioreis und bedingt normale Speisekartoffeln. Süßkartoffeln gehören zu den Windengewächse und eignen sich fein geraspelt hervorragend zu Rohkostsalate.


    Der Rohkostanteil sollte etwa zwischen 70 -80 % betragen und der Rest schonend in einen Dampfgarer zubereiten. Als Obstersatz bei Diabetes eignet sich bestens Moringa in Mixgetränke oder als Tee, sowie in Kapselform zum Schlucken. Tagesdosis 3x täglich je 500mg empfehlenswert.

    Moringa hat 10 x mehr Vitamin C wie Orangen oder Kiwis und alle Vitamine sowie Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe und über 20 verschiedene Antioxidanten, sowie den höchsten Chlorophyllgehalt der je in einer Pflanze gefunden wurde.

    Auf jeden Fall gehören deine ganzen Beschwerden und der Krebs in die Hände eines ganzheitlich erfahrenen Mediziner.


    Auf meiner Privaten Infoseite Eugen Ritter Gesundheitstipps kannst du nachlesen wie ich meine Chronische Borreliose mit Co Infektionen erfolgreich bekämpft habe. Einfach auf mein Profil klicken.


    Viele Grüße und alles Gute

    Eugen.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

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  • Hallo Louise,

    noch ein paar ergänzende Rechercheideen für Dich:


    JOD: Lynne Farrow hatte Brustkrebs im Endstadium und ist im Zuge dessen auf das Thema JOD gekommen und konnte sich vollständig heilen. Sie und andere haben dann viel Recherchearbeit in die Richtung durchgeführt, und festgestellt dass hormonaktive Krebsarten (Brust, Eierstöcke, Prostata) meist sehr gut auf Jod ansprechen und auch noch zur Heilung führen, wenn Menschen schulmedizinisch austherapiert sind.

    Basisinfos und Recherchestartpunkt findest Du hier: JOD Hochdosistherapie

    Nebenbei behandelt man damit noch seine Schilddrüsen und Nebennieren. Übergewicht dürfte dadurch auch leichter runter gehen.

    Für den Jod-Weg sind ein paar Basisuntersuchungen notwendig (Schilddrüse). Ansonsten kann man das gut alleine durchziehen.


    Zucker/Ketogene Ernährung: manche Krebsarten leben von Zucker. Das sieht man daran, dass sie durch zuckerhaltige Kontrastmittel aufleuchten. (hab das bei einem Familienmitglied eindruckvoll erlebt - unter ketogener Ernährung war der Krebs unsichtbar fürs CT, sobald er wieder KH gegessen hat, war der Krebs wieder sichtbar.

    Man kann manche Krebsarten also "aushungern" bzw. zumindest daran hindern, dass er weiter wächst.


    Strunz schreibt über das Thema Keto/Krebs aushungern recht viel:

    Ketose bei Krebs

    Dr. Coy hat Blutparameter gefunden, die Auskunft darüber geben, ob Krebs Zuckeraffin ist, oder nicht. Bin schon ein wenig müde, daher nur die Suche nach Dr. Coy auf der Strunz Seite:

    Suche Dr. Coy

    (Keto finde ich generell feine gute Ernährungsform - liegt mir persönlich sehr, weil ich da 0 Hunger habe und sonst nur am "Grasen" bin. Aber grad bei Deinem Thema wäre die Abgrenzung ob Keto Sinn macht oder nicht vorab gut, damit Du Dich nicht unnötig auf diesbezügliche Experimente einlassen musst).

    Ah, hab grad die Webseite vom Dr. Coy gefunden, da müsste der Blutmarker stehen: Seite von Dr. Coy

    (Strunz lass ich Dir auch stehen. Da finde ich auch immer wieder gute Recherchestarpunkte und Infos zu diversen Themen. Wenn Du bei ihm unter "Krebs" schaust, findest Du viel (allerdings das meiste im Zusammenhang mit Ketose). Weil Du Leukämie angesprochen hast, da wäre K2 ein Thema/ein "üblicher Verdächtiger").


    Energieheilung:

    Das Beste zum Schluss: Bengston.

    Egal was Du sonst an Methoden verwendest bzw. für welchen Weg Du Dich entscheidest - Du kannst sofort parallel dazu mit Energieheilung starten. (Quasi von "oben" den Zellen den Befehl zu geben sich zu verabschieden).

    Bengston

    So irre das klingt - die Methode wurde X-fach im Mäuseversuch ausprobiert und hat in >99% der Fälle zur Heilung geführt (bei Krebsarten die sonst bei 100% der Tesstiere zum Tod führen).

    Absolut banales "Handauflegen".

    Du kannst ohne großen Zeitbedarf Dein Foto im Bengston Forum hochladen und um Heilung bitten, oder ich schick Dein Foto an div. Heilgruppen (ebenfalls gratis).

    Oder wenn es Dich interessiert, versuch ich Dir eine "aufgenommene Heilenergie" zu übermitteln (da haben ein paar hundert Leute gleichzeitig "gecycelt", also diese Energie laufen lassen und die wurde aufgenommen. Somit kann man sich seinen "Heiler daheim" jederzeit einschalten. (ebenfalls gratis).

    Bill Bengston ist schon recht betagt - sein Ziel ist es den Menschen seine Heilenergie kostenfrei zu hinterlassen. Damit experimentiert er gerade.

    Weil Du auch grad in einem persönlichen Umbruch bist - auch da ist cycling eine sehr gute Methode der Persönlichkeitsentwicklung.

    In dem Stil hab ich noch einiges, falls es Dich interessiert/Dir gut tut. Sag einfach bescheid, wenn Du da noch Input brauchst (zum Thema Bestimmung im Leben herausfinden und leben).


    Alles Liebe

    togi

    Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

    (Marie Ebner-Eschenbach)

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  • Ernährungsumstellung nach Anthony William ...


    Hochdosis Vitamin C....


    Kurkuma ....

    Hallo Louise,


    Anthony William finde ich gut, weil man dabei auch keine Milchprodukte und kein rotes Fleisch isst, vegan selber finde ich übertrieben, etwas ausgewähltes Fleisch, eher Geflügel, Eier und auch Fisch würde ich essen. Bei Blutverlust Bio-Hühnerleber.


    Hochdosis Vitamin C würde ich persönlich nicht nehmen, das ist doch eine Säure und Krebs soll schlecht in einem basischen Milieu wachsen .... also eher basische Lebensmittel. Vitamin C ist sicher gut als Lebensmittel in Form von Beeren oder fermentiertem wie Sauerkraut oder Kimchi, da werden die Basen mitgeliefert.


    Kurkuma würde ich persönlich nicht in überteuerten Kapseln essen, sondern eine Currymischung damit herstellen, mit vielen anderen Gewürzen. Curcuma, Bockshornkleesamen, Chili, Paprikapulver, Wacholderbeeren, Koriandersamen, Pfefferkörner, Kreuzkümmel, Fenchelsamen, Senfkörner, Muskatnuss, Gewürznelken, Mariendistelsamen, Zimt und unraffiniertes Salz (ohne Fluorid und andere Zusatzstoffe), manche geben auch Kardamon dazu.



    Ich glaube, dass in der Gebärmutter auch oft Parasiten u.a. Krankheitserreger sitzen, würde dagegen Wermut (als Pflanze) und Schlangenknöterich- und Kalmuswurzel probieren.


    Kräuter die reinigen: Brennnessel, Schafgarbe, Maisgriffel



    Alles Gute!

    Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Kafka)

  • Hochdosis Vitamin C würde ich persönlich nicht nehmen, das ist doch eine Säure und Krebs soll schlecht in einem basischen Milieu wachsen .... also eher basische Lebensmittel.

    Das ist vielleicht ein Irrtum. Denn nach dieser Aussage müsste Zitrone gleich sauer sein. Dem ist aber nicht so.

    das-basenbad.de/basisch-leben/basische-lebensmittel/zitrone-basisch

    oder https://proxy.metager.de/cara.…5e131dee5ab3732e0a6f66cb6

    Daher gehe ich davon aus, dass auch Vitamin C basisch wirkt.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier