Lebererkrankungen
Lebererkrankungen - Verständlich Erklärt
Lebererkrankungen verursachen viel Leid und auch hohe
Kosten im Gesundheitswesen. Dabei ließe sich gerade im Bereich der Lebertherapien viel mit naturheilkundlichen und
alternativen Therapien erreichen. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr dazu.
von: René Gräber -
Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Bevor wir allerdings zu den Alternativen und naturheilkundlichen Verfahren kommen, möchte ich Ihnen
einen Überblick über die wichtigsten Leberleiden geben.
Zunächst etwas zur Leber selbst:
Die Leber (Hepar) liegt unter der rechten Zwerchfellhälfte, ist vom Peritoneum (Bauchfell)
überzogen, wird vorn vom Rippenbogen bedeckt und ist mit ca. 1500 g das schwerste Bauchorgan. Die Leber besteht aus
einem größeren rechten (Lobus dexter) und einem kleineren linken Lappen (Lobus sinister), daneben wird sie in acht
Segmente unterteilt, die alle eine eigene Blutversorgung besitzen.
Die Leber dient als wichtigstes Element des Stoffwechsels (Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette). Sie produziert
lebensnotwendige Proteine (Eiweiße), verwertet und speichert Nahrungsbestandteile, baut Stoffwechselprodukte ab
(Entgiftungsorgan) und dient der Gallenproduktion.
Unterschied zu vielen anderen Organen des menschlichen Körpers ist die Fähigkeit der Leber, Zerstörungen
unterhalb 50 % regenerieren zu können.

Diagnostik von Lebererkrankungen
Besonders die Laborwerte (bzw. die Leberwerte) geben genauen Aufschluss über den Zustand der
Leber. Hier sind GOT (Aspartat-Aminotransferase),
GPT (Alanin-Aminotransferase),
Gamma-GT (Gamma-Glutamyl-Transferase) und AP
(Alkalische Phosphatase) von besonderem Interesse. Zusätzliche Untersuchungsmethoden sind u.a. Ultraschall,
Endoskopie, Röntgendiagnostik, CT (Computertomographie), Kernspin und Punktion des Organs (Gewebeentnahme).
Zeichen und Symptome einer Lebererkrankung
Lebererkrankungen verursachen viele unterschiedliche Symptome für
den Betroffenen.
Als typisch gelten: Gelbsucht (Ikterus), Hautveränderungen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Gewichtsverlust, Zunahme des Bauchumfangs mit
Spannungsgefühl, gestörte Blutgerinnung, Gynekomastie (Brustwachstum bei Männern).

Häufige Erkrankungen der Leber
Neben Verletzungen, z.B. durch einen Unfall, haben viele Erkrankungen einen wesentlichen Einfluss auf den
gesamten menschlichen Organismus. Gerade die hohe Durchblutung des Organs bedingt lebensbedrohliche Situationen. Im
Speziellen kann ein übermäßig hoher Alkoholkonsum zu Schäden führen, daneben zeigen auch Virusinfektionen,
Arzneimittelunverträglichkeiten und spezielle Erkrankungen (z.B. Reye-Syndrom, Caroli-Syndrom) Wirkung auf die
Leber.
Unter dem Begriff Hepatitis (hépar = Leber,
-itis = Entzündung) werden entzündliche Lebererkrankungen zusammengefasst, die sich allesamt schädigend auf das
Lebergewebe auswirken. Als häufige Ursachen gelten in der Schulmedizin virale Infektionen (Virushepatitis,
Virusbegleithepatitis), bakterielle Formen, parasitäre Infektionen, Autoimmunerkrankungen, Medikamente, Chemikalien
und Krankheitsbilder wie Sarkoidose (Knötchenbildung) und Alkoholsucht.
Aktuell sind sechs Formen der viralen Infektion bekannt (A, B, C, D, E, G), die alle meldepflichtig
sind:
Hepatitis A ist die häufigste Form und wird durch das Hepatitis-A-Virus
(HAV) über Lebensmittel, Trinkwasser und Schmierinfektionen (= hygienische Missstände) ausgelöst. Nach einer
Inkubationszeit (Zeit zwischen Infektion und Ausbruch) von zwei bis sechs Wochen treten die typischen Symptome
auf.
Als zweithäufigste Form tritt die Hepatitis B in Erscheinung, welche durch
das HBV hervorgerufen wird. Übertragungswege sind Blut und Körperflüssigkeiten (z.B. sexueller Kontakt). Die
Inkubationszeit ist wesentlich länger (bis zu sechs Monate). Erst danach zeigen sich neben den typischen Symptomen
auch Durchfälle, Fieber, dunkel gefärbter Urin sowie Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Ca. 10 Prozent der Erkrankungen nehmen
einen chronischen Verlauf mit z.T. lebenslanger Infektion oder der Gefahr einer Leberschrumpfung mit
Funktionsstörung bzw. der Gefahr einer Entartung. Nach überstandener Erkrankung besteht wie auch bei der A-Form
lebenslange Immunität.
Die durch das HCV ausgelöste Hepatitis C wird hauptsächlich auf dem Blutweg
übertragen und gilt als häufige Erkrankung bei Bluttransfusionen. Die Inkubation liegt zwischen zwei Wochen und
sechs Monaten und zeigt sich neben der klassischen Klinik bei 70 Prozent der Betroffenen in Form eines chronischen
Verlaufs mit Leberschäden (Leberzirrhose, Leberkrebs). Hepatitis D und G zeigen sich gehäuft bei
i.v.-Drogenkonsum, E bei Auslandsreisen durch unhygienische Umstände, sind im Vergleich aber eher selten.
Bei der hepatischen Enzephalopathie handelt
es sich um eine leberbedingte, reversible Funktionsstörung des Gehirns. Als Hauptauslöser wird eine Hyperammoniämie
(erhöhter Ammoniak-Wert im Blut) diskutiert, bei der die Leber das Blut nur unzureichend vom Ammoniak reinigen
kann. Es kommt zu einer schleichenden Vergiftung, da die Noxen (Gifte) aus Darm, Nieren und Muskulatur ungefiltert
in den Kreislauf und so auch zum Gehirn gelangen können. Seltener Auslöser sind auch Lebertumoren. In der Klinik
zeigen sich anfangs geringfügige Bewusstseins- und Intellekteinschränkungen, im Verlauf auch schwere
Verwirrtheitszustände bis hin zum Koma (Coma hepaticum). Daneben kommen Muskelabbau, Zittern (Tremor) von
Augenlidern oder Händen, Gangunsicherheit (Ataxie), Ikterus und Aszites (Wasseransammlung im Bauchraum) zum
Ausdruck.
Eine Leberzirrhose zeigt sich als Endstadium vieler
Lebererkrankungen, wobei die Leber irreversibel durch Vernarbung geschädigt wird. Neben übermäßigem Alkoholkonsum
(> 50 %) gelten u.a. auch Hepatitis B und Hepatitis C, erbliche Stoffwechselerkrankungen und Intoxikationen
(Vergiftungen) als Auslöser. Zentrales Symptom ist die
Schrumpfleber, daneben zeigen sich die typischen Zeichen sowie eine vermehrte Hämatombildung der Haut („blaue
Flecken“), Gefäßknötchen im Oberkörperbereich (Spider naevi), gelbe Augäpfel und rot gefärbte Kleinfingerballen
(Palmarerythem). Die Inzidenz liegt bei 250 Erkrankungen pro 100.000. Bei rechtzeitiger Therapie ist die
Leberzirrhose, abhängig vom Ausmaß, gut behandelbar. Unbehandelt kann es zu einem letalen Verlauf durch
Leberversagen kommen.
Die Fettleber gilt als typische Zivilisationskrankheit der
westlichen Industrieländer. Ca. 25 % der Bevölkerung sind dort betroffen - die meisten wissen von ihrer
überlasteten bzw. belasteten Leber nichts. Bei der Fettleber ist der Fettgehalt der einzelnen Zellen stark erhöht,
wodurch die Leber größer und schwerer wird. Als Ursachen kommen hauptsächlich Alkoholismus, falsche Ernährung und
Typ II
Diabetes (Zuckerkrankheit), daneben u.a. auch Darmerkrankungen oder Intoxikationen (Vergiftungen)
mit chemischen Substanzen in Frage. Neben der gelb-fetten Leber zeigen sich nach außen hin wenig
sichtbare Symptome. In ca. 10 Prozent aller Fälle kommt es zu einer
Steatohepatitis (Leberentzündung), die sich bis zu
einer Zirrhose ausweiten kann. Ansonsten ist das Krankheitsbild gut
behandelbar, vor allem mit Naturheilkunde und Alternativmedizin.
Das Leberzellkarzinom (Leberkrebs) gilt weltweit als einer der häufigsten
bösartigen Tumorerkrankungen (ca. 3% bei der Frau, 6% beim Mann). Symptome des von den Leberzellen ausgehenden Tumors zeigen sich erst spät,
z.B. durch Druckschmerz im rechten Oberbauch, später durch einen tastbaren Tumor. Durch Entstehung aus einer
anderen Grunderkrankung (z.B. Leberzirrhose) zeigen sich daneben die für diese
Krankheit typischen Zeichen, die die Diagnose verfälschen können. Späte Diagnose und hohe Rezidivrate machen die
Prognose eher ungünstig. Vom Karzinom zu unterscheiden sind die Lebermetastasen, bei denen es sich um bösartige
Tumorabsiedlungen in der Leber handelt, die durch Streuung anderer Organtumoren entstehen.
Naturheilkundliche Behandlungsprinzipien bei Lebererkrankungen
Ganz zu Anfang dieses Beitrags beschrieb ich ja bereits die Aufgaben der Leber: Dementsprechend groß ist auch
die Aufgabenstellung, die das Organ zu bewältigen hat. Sie dient der Entgiftung von schädlichen Substanzen, der
Ausscheidung von metabolischen Endprodukten, speichert Stoffwechselprodukte, reguliert die Blutgerinnung,
produziert Gallensekrete zur Aufnahme von Fetten und fettlöslichen Vitaminen, und bewerkstelligt die Synthese einer
Reihe Substanzen, wie Proteine etc., die der Organismus zum Überleben benötigt.
Neben der physiologischen Bedeutung des Organs kommt der Leber auch eine psychologisch-mentale
Bedeutung zu. Es ist in der Naturheilkunde bekannt, dass Persönlichkeitsmerkmale mit der Funktion bzw.
Fehlfunktion der Leber verbunden sind. Sie nehmen Einfluss auf das Gefühlsleben und das Verhalten des Betroffenen.
Beeinträchtigungen in der Funktion der Leber gehen oft Hand-in-Hand mit Gefühlsausbrüchen, wie Wut, Aggression
etc., einher. Ein Sprichwort nimmt darauf Bezug: Was ist dir denn über die Leber gelaufen.
Von daher liegt das Ziel einer naturheilkundlichen Behandlung in der Bewahrung bzw. Wiederherstellung von
natürlichen Harmonien auf allen Gebieten. Disharmonien erzeugen Spannungen, die langfristig eine neue,
fehlgeleitete Sekundär-Harmonie aufbauen, die die Fehlfunktion und damit die Erkrankung chronisch werden
lassen.
Unmittelbar zur Leber gehört ja übrigens auch die Galle, die ja in der Leber produziert und in der Gallenblase
gesammelt wird. Die Galle ist mit für die Steuerung der Peristaltik verantwortlich. Dies ermöglicht einen kausalen
Therapieansatz für Sodbrennen und Reflux. Die Leber und ihr System steht in einem engem Verbund mit hormonellen
Vorgängen, dem ebenso Rechnung getragen werden sollte.
Es gibt einige Naturheilmittel die bei
Lebererkrankungen helfen können.
Kommen wir zu einzelnen Verfahren die angezeigt und hilfreich sein können:
Akupunktur
Lebererkrankungen haben keine "klassische" Indikation für die Akupunktur. Dennoch kann die Akupunktur begleitend
Symptome "abfangen" und Heilungsprozesse unterstützen. Zu nennen wären chronische Lebererkrankungen, aber auch
lokal eingebundene Probleme, wie gastrointestinale Beschwerden, Reflux, chronisch entzündliche Darmerkrankungen
oder das Reizdarmsyndrom.
Bei der Behandlung einer Fettleber kann die Akupunktur die Leberfunktion verbessern, den Fettaustausch in der
Leber verbessern und somit den Fettabbau einleiten oder beschleunigen. Akupunktur kann die Durchblutung der Leber
steigern, die Entwicklung von freien Radikalen unterbinden und hepatische Ödeme verbessern. Weitere mögliche
Einsatzgebiete wären Gallenblasenentzündung (Cholezystitis) und Gallensteine. Durch eine Steigerung der Motorik der
Gallenblase würden kleinere Steine zum Abgang bewegt.
Ausleitung
Das Schröpfen, trocken oder blutig, zeigt bei funktionellen und organischen Erkrankungen von Galle und Leber
einen anregenden und staumildernden Effekt. Die Therapiezonen befinden sich auf dem Rücken und präsentieren sich
häufig als Fülle- oder Leeregelosen. Lebererkrankungen bzw. die Leberzone darf grundsätzlich nur trocken behandelt
werden. Das Schröpfen beeinflusst das Organsystem und dessen Funktionskreis.
Bioresonanztherapie
ZMR (Zell- und Milieu-Revitalisierung) per Bioresonanztherapie eignet nach Aussagen von Anwendern für die
meisten Gallenblasenerkrankungen und Lebererkrankungen. Es bleibt dabei abzuklären, inwieweit die
Bioresonanztherapie hier eine reine Begleittherapie sein soll, zusätzlich zu anderen therapeutischen Maßnahmen.
Ernährungstherapie
Während früher bei Gallen- oder Lebererkrankungen eine fettarme Diät für den Patienten empfohlen wurde, geht der
Trend heute mehr in Richtung fetthaltige Ernährung. Hier allerdings wird dann auf die Qualität der Fette geachtet
und dass sie gut verdaulich sind. Fette, die für eine Ernährungstherapie in Frage kommen, sind solche, die einen
niedrigen Schmelzpunkt (mehr ungesättigte Fettsäuren) haben und nicht chemisch raffiniert wurden. Gute
Fettlieferanten sind Butter, kalt gepresste Öle, Sahne. MCT-Fette (middle chain triglycerides), also mittellange
Triglyceride sind auf jeden Fall bei komplizierteren Verläufen zu bevorzugen. Sie werden ohne Gallensäure und
Lipasenaktivität gut resorbiert und kommen deshalb auch bei einer chronischen Pankreatitis zur Anwendung. Weitere
Informationen finden Sie in meinen Beiträgen: Diese Lebensmittel helfen der Leber und
Schützt Kaffee die Leber?
Heilfasten
Fettleber und chronische Hepatitis sind die beiden prädestinierten Indikationen für ein Heilfasten.
Untersuchungen konnten unlängst zeigen, dass eine Kalorienrestriktion ebenfalls einen guten Einfluss hat auf
entzündliche Vorgänge in der Leber. Gleichfalls wurde gezeigt, dass das Fasten eine Reduktion der Produktion an
freien Radikalen mit sich brachte. Von daher scheint das Heilfasten unter ärztlicher Kontrolle eine probate
Begleittherapie zur akuten und chronischen Hepatitis zu sein.
Homöopathie
In der Homöopathie gibt es eine Reihe von pflanzlichen Extrakten, deren Potenzierungen von Fall zu Fall
ermittelt werden müssen. Dies sind Carduus marianus, Eichhornia crassipes, Myrica cerifera, Nux vomica. Carduus
marianus ist die Mariendistel, die in niedrigen Potenzen von D1 bis D6 bei einer Leberentzündung oder auch bei
Gallenkoliken gegeben wird.
Neuraltherapie
Sind die Beschwerden chronisch, dann gilt es, Störfelder auszuschließen.
Ordnungstherapie
Schon Sebastian Kneipp setzte die Ordnungstherapie ein, die er als einen Weg zu einer bewusst gesunden
Lebensführung ansah. Der damit verbundene positive Einfluss auf die Gemütslage sollte direkt oder indirekt wiederum
Einfluss nehmen auf die organischen Verknüpfungen von Leber und Galle. Schon im Altertum war man sich der
Verknüpfungen von Leber und Galle mit den Charaktereigenschaften, wie Choleriker oder Melancholiker, bewusst.
Ähnliche Verknüpfungen gibt es auch in der traditionellen chinesischen Medizin, die den Gallenblasen- und
Lebermeridian mit der Emotion „Wut“ verbindet.
Physikalische Therapie
In der physikalischen Therapie wird versucht, die Leberdurchblutung zu verbessern, Entzündungen zu limitieren
und Schmerzen zu lindern. Massagen, Wärmetherapie
und Hydrotherapie etc. kommen hier zum Einsatz. Bei den Massagen handelt es sich um Bindegewebe- und
Segmentmassagen. Weitere therapeutische Maßnahmen sind Periost- und Kolonbehandlung und Trinkkuren mit
Sulfatwässern.
Heilpflanzen und
Heilkräuter (Phytotherapie)
Bei der Phytotherapie sind die pflanzlichen choleretisch und cholekinetisch (den Gallenfluss anregend und die
Kontraktion der Gallenblase bewirkend) wirksamen Varianten Mittel der ersten Wahl bei allen funktionellen Störungen
und Dyskinesien der Gallenwege. Begleitend dazu können diätetische Maßnahmen eingesetzt werden. Ihr Einsatz bewirkt
eine Anregung der Leber zur Produktion von dünnflüssigem Gallensekret, während die cholekinetische Eigenschaften
der Pflanzen die Ausschüttung des Gallensekrets bewirken bzw. unterstützen. Viele dieser Pflanzen besitzen darüber
hinaus eine entzündungshemmende, karminative (Verhinderung der Entstehung von Flatulenz), spasmolytische und
sekretbildenden Eigenschaft. Von daher eignen sie sich ebenfalls beim Einsatz gegen die funktionelle Dyspepsie,
indem sie die Fettverdauung unterstützen. Mehr zur Lebertherapie im Blog-Artikel: Naturheilmittel für die Leber
Pflanzliche Extrakte mit lebertherapeutischem Profil, die einen leberschützenden und wiederaufbauenden Effekt
aufweisen (Hepatoprotektion und -regeneration) sind in Kombination mit einer Ernährungstherapie und/oder
Heilfastentherapie ein
erfolgreiches Therapieregime bei der Prophylaxe von Schädigungen der Leber durch
Medikamente, wie Chemotherapeutika, Zytostatika, Alkohol, Arzneimittel, virale Entzündungen und Schädigungen durch andere Gifte.
Medizinische Heilpilze, wie Ganoderma lucidum und Cordyceps sinensis, haben bei einer Reihe
von hepatischen Erkrankungen besonders gute Wirksamkeit in Therapie und Prophylaxe gezeigt. Im Vordergrund stand
immer wieder die Verhinderung des Aufkommens von freien Radikalen, die einen bedeutenden Einfluss auf das
Entzündungsgeschehen in der Leber besitzen.
Fußreflexzonenmassage
Diese Form der Therapie versteht sich als begleitende Form einer Lebertherapie durch die Versorgung der
Symptomzonen Leber und der Hintergrundzonen, wie der rechte Schultergürtel, Processus transversus an den Wirbeln
C3, 4, 5, rechte untere BWS, Darm, Magen.

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