Gesundes Frühstück ?

  • Zum Frühstück esse ich ebenfalls verschiedene Müslisorten wie Amarant, Quinoa, Buchweizen, Reis und Maisflaks.


    Diese Sorten sind alle zuckerfrei und mische es auch untereinander. Dazu Walnüsse, Mandeln und ein Esslöffel Leinsamen wo ich mit einen Mörser zerkleinere.


    Das vermenge ich in einer Glasschale mit 0,5 Liter frisch gemixten Ananas - Papayasaft mit einer Banane. Als Getränk dazu ein Liter Bambusblättertee den ich verteilt über den Vormittag trinke.

    Dieser ist sehr basisch und enthält keine Gerbsäure, dafür aber reichlich Silizium. Und vor dem Frühstück täglich ein 0,3 Glas voll frisches Kokoswasser.

    So habe ich meine Magen und Darmbeschwerden auf natürlicher weise kuriert.

    viele Grüße

    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hey, ich esse Morgens meistens ein Ei mit Avocado oder auch einen Crunch Joghurt mit einer Banane, je nach dem wie viel Energie ich benötige. Früher habe ich das Frühstuck viel zu sehr vernachlässigt. Ich hab meine Ernärhung vor einem Jahr umgestellt und besonders beim Frühstück auf die guten Nährstoffe geachtet.

    Gesundheit geht übers Reichwein.


    Bauernweisheit

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  • Hallo Dachs67,


    das Rezept hört sich wirklich sehr lecker an :) Ein Vorteil mit Kindern ist es sicher auch, dass man es bereits am Vorabend zubereiten kann. Viele haben bereits schon gute Meinungen und Tipps worauf man achten sollte geschrieben.


    Ich habe selber Kinder und versuche auch ihnen morgens ein leckeres Frühstück zu zaubern, was einigermaßen gesund ist.

    Mein Kleiner liebt morgen seinen Bio Naturjogurt ohne Zucker mit einer geschnippelten Banane und etwas Schoko Porridge von Köln. Da ist natürlich Zucker drin. Alternativ lieben meine Kinder ein gesundes Vollkornbrot mit vielen Samen und dazu Lachs und Ei. Am Wochenende darf es bei uns auch gerne mal Bananenpancakes geben, die ganz einfach aus Eier, zerdrückten Bananen und Mehl hergestellt werden.


    Dein genannte Rezept werde ich aber sicherlich für mich mal ausprobieren, hört sich soo lecker an ! :)

    Im Garten der Selbstkritik wachsen gesunde Pflanzen.

  • ich versuche auch so gesund wie möglich zu frühstücken. ich selber verzichte so gut es geht auf zucker, gerade morgens versuche ich immer so gesund wie möglich in den tag zu starten. ich esse oft zuckerfreies körner müsli mit naturjoghurt und frischen, bzw. je nach saison auch mal gefrorene oder gefriergetrocknete beeren. manchmal kommt noch ein klacks ungesüßtes apfelmus und eine prise zimt dazu. oft esse ich auch einfach ein gemüseomelette, aber nur, wenn ich zeit habe, also eher am wochenende :)

  • frühstücken war noch nie mein ding - wenn ich zuhause bin, gibt es brunch - selbst gemachten schinken, - ohne nitrit, käse aus privatmolkerei lc brot, und salate oder gemüse dazu - am liebsten esse ich erst nachmittags -besonders wenn ich frühschicht hab.

    stachlige grüsse


    kaktussnake

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ich schwöre seit vielen Jahren auf Haferflockenbrei mit zwei EL Leinsamen zum Frühstück. Früher habe ich den Brei immer mit Milch zubereitet. Da ich seit 3 Jahren größtenteils auf Milch verzichte, nehme ich nun dazu Hafermilch. Das schmeckt zusammen auch richtig gut.


    Zudem kann man Porridge so vielfältig kombinieren: mit Beeren, Nüssen, Erdnussmus oder Apfelmark...So hat man trotzdem immer die Möglichkeit ein abwechslungsreichen und gesundes Frühstück zu kreieren 😊

  • Ich bin auch ein absoluter Müsli- und Porridge Fan! Ich muss sagen, ich finde die von mymuesli am Besten, außerdem kann man sich dort auch selbst etwas zusammenmischen und sie achten sehr auf Bio-Zertifizierung und Qualität bei den einzelnen Zutaten (man zahl auch dementsprechend nicht so wenig dafür).

    Hin und wieder, vor allem am Wochenende, gibt es auch einmal Eier und Vollkornbrot/Weckerl mit Gemüse und Käse.

    Generell finde ich aber, dass das Frühstück die wohl beste und wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Ohne einem ausgewogenen Frühstück werde ich schnell energielos und mürrisch...

  • Ich versuche beim Frühstück schon so viele Nährstoffe als möglich zu bekommen und damit auch noch lange satt zu bleiben. Abends vorher versuche ich schon spätestens um 18.00 zu essen und dann dem Intervallfasten entsprechend erst 16 Stunden später zu frühstücken und zwar:


    ca. 250 ml Kefir oder Bio Naturjoghurt

    1 EL Bio Sonnenblumenkerne geschrotet

    1 EL Bio Mandeln geschrotet

    1 EL Bio Leinöl

    1 EL Bio Sesamsamen ungeschält

    3 EL Bio Vollkornhaferflocken geschrotet

    1 Bio Banane

    1 Stk. 2. Obst nach Jahreszeit und Lust (Zwetschken, Äpfel, Birnen, Beeren)

    1 Messbecher Soja Eiweißpulver

    etwas Zimt, Kardamom, Curcumapulver, Galgantpulver, Ingwer frisch gerieben oder in Pulverform

    manchmal 1 EL Bio Kokosfett

    manchmal 1 EL Bio Hirse-, Qinoa, Amaranth gepufft

    manchmal 1 EL Bio Chiasamen

    bei Bedarf 1 EL Flohsamen

    Leitungswasser zum Auffüllen

    und alles im Standmixer zu einem leckeren Smoothie verarbeiten


    Belastet mich nicht beim Verdauen, hält mich lange satt und schmeckt mir dank Varianten fast jeden Tag und gibt viel Energie.


    Am Sonntag gibt es der Familie zu liebe auch mal ein Dinkelbrötchen mit Butter oder Kokosfett mit Gemüsebelag und 1 Bio Ei.


    Zum Trinken meist Leitungswasser ohne oder mit Ingwer und/oder Zitrone und Ingwertee

  • ...

    und alles im Standmixer zu einem leckeren Smoothie verarbeiten

    Wenn dir das schmeckt Edith, alle Achtung; deine ausgewählten Zutaten sind gesund würde ich behaupten.


    Für mich wäre das nichts, so ein Schlabber-Drink am Morgen, ich frühstücke nur wenig, Glas Saft oder Stück Obst und Kaffee, das Weitere gibts auf Arbeit, ich brauch was zu beißen.:)

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • zugegeben am Morgen wäre gar nichts für mich, aber so zwischen 9.30 und 10.30 kommt der 1. Hunger und dann ist das genau das richige für mich. Wie gesagt, Brötchen sind zwar auch lecker, aber die beschäftigen meine Verdauung so sehr, dass ich gleich darauf wieder schlafen gehen könnte, weil ich so faul und müde werde, aber mit diesen Zutaten gehts mir richtig gut.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Mein Lieblingsfrühstück ist warmes Frühstück! Eine Tasse Bio-Tee und Porridge mit warmer Milch ist ganz einfach vorzubereiten, auch wenn man nur wenig Zeit morgens hat. Wenn ich kein Frühstück esse, dann esse ich zwischendurch Naturjoghurt oder Kokosjoghurt.

    Heut ist mir alles herrlich; wenn's nur bliebe!

    Ich sehe heut durchs Augenglas der Liebe.


    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wie meinst du das IronMan?


    Ich esse zum Frühstück nichts, früher hatte ich noch Obst gegessen, aktuell trinke ich Kaffee und ein Glas reinen Fruchtsaft. Später nehme ich noch ein Glas mit MSM (organischer Schwefel) auf ein Glas Wasser und dann esse ich erst mittags was.

    Bis dahin trinke ich eine Kanne Kräutertee.


    Mir bekommt das sehr gut, auch wenn ich vormittags ab und an Sport mache (vor Corona im Fitnessstudio), ich habe keinen Hunger bis mittags, anscheinend reine Gewohnheit.

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • Ja so etwas, Kräutertee ist das wichtigste.

    Hast du eine Gewichtsreduktion bemerkt, nachdem du angefangen hast, "das echte Frühstück" zu überspringen?

  • Ohne Frühstück geht bei mir gar nichts!

    Es kommt immer darauf an was man zu sich nimmt und habe trotzdem 15 kg abgenommen innerhalb weniger Monate.

    Das war bereits vor 10 Jahren und habe jetzt mein konstantes Idealgewicht von 68 kg bei 1,76 Meter Körpergröße.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hast du eine Gewichtsreduktion bemerkt, nachdem du angefangen hast, "das echte Frühstück" zu überspringen?

    Nein, ich wollte jedoch bewusst nicht abnehmen, wiege nur ca. 50 kg bei 1,63 m und das ist in Ordnung, weniger brauchts nicht werden.


    Ohne Frühstück geht bei mir gar nichts!

    Es kommt immer darauf an was man zu sich nimmt und habe trotzdem 15 kg abgenommen innerhalb weniger Monate.

    Das war bereits vor 10 Jahren und habe jetzt mein konstantes Idealgewicht von 68 kg bei 1,76 Meter Körpergröße.


    Ich denke mir auch, es kommt auf die Gesamtkalorienzahl des Tages an, egal wann man isst, das muss jeder selbst heraus bekommen, wie einem das am besten bekommt.

    Ich esse dafür jeden Abend warm und mir bekommt das sehr gut.

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • Hat jemand zum Frühstück gefastet, hat jemand ein bisschen Erfahrung?

    Hallo! :)
    Ich esse seit zwei Wochen nichts zum Frühstücken. Ich mache die 8 Stunden Diät, also faste jeden Tag 16 Stunden. Am Anfang war es sehr schwierig für mich, da ich davor immer gefrühstückt habe und es kam auch nicht selten vor, dass ich nach 22 Uhr gesnackt habe. An den ersten Tagen hatte ich vormittags sehr großen Hunger und Konzentrationsstörungen. In dieser Zeit habe ich aber sehr viel Wasser und Tee getrunken. Mittlerweile geht es mir schon viel besser und habe mehr Energie als früher. Es ist ein gutes Gefühl, dass ich nach dem Aufstehen nicht direkt daran denken muss, was es zum Essen gibt. :)

    Viele Grüße

    Elly

  • Ich denke mir auch, es kommt auf die Gesamtkalorienzahl des Tages an

    Ja, das hört man immer wieder, ich glaube aber, dass das nicht so ganz stimmt.


    Wenn man mal davon ausgeht, dass ein Erwachsener täglich ca. 2.400 Kalorien braucht, dann aber nur noch 1.000 Kalorien pro Tag futtert um abzunehmen, wird das nichts. Weil unser Körper die Fähigkeit besitzt, sich zu adaptieren. Heißt, er passt sich der neuen Situation einfach an und reduziert seinen Kalorienbedarf. Man nimmt durch weniger Kalorien also nicht automatisch ab. Steigert man nach einiger Zeit die Kalorienzufuhr, adaptiert der Körper auch das und es kommt zum sogenannten Jojo-Effekt.


    Hinzu kommt noch der Umstand, dass Kalorie nicht gleich Kalorie ist. 2.500 Kalorien Eiweiß sind etwas völlig anderes als 2.500 Kalorien Brötchen.

    Die Eiweiß-Kalorien bieten dem Körper keinerlei Energie, er "verrechnet" diese Kalorien nicht als Kalorien, man würde trotz der 2.500 Kalorien Eiweiß täglich nach einiger Zeit verhungern. Okay, nicht so ganz, da der Körper in absoluten Notsituationen auch Eiweiß in Kohlenhydrate zur Energiegewinnung umwandeln kann.

    Auf Dauer bringt aber auch das dann nichts mehr.


    Nach Prof. Ditschuneit, Facharzt für innere Krankheiten, wäre eine ideale Nulldiät ein Eiweißpulver, kombiniert mit Vitaminen und Mineralstoffen. Eiweiß deshalb, weil unser gesamter Organismus aus Eiweiß (Proteinen) besteht, selbst unser Blut und das Immunsystem bestehen daraus. Beim Blut sind es beispielsweise gut 100 verschiedene Proteine. Selbst unsere Knochen bestehen zu mehr als der Hälfte aus Proteinen.

    Eine Nulldiät wohlgemerkt. Für kurze Zeit. Denn der Körper braucht auch Fette. Zur gesunden Energiegewinnung.

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?