Totimpfstoff Valneva

  • Hallo.

    Ich hoffe ich bin hier richtig in dem Thread bzw. in dem Unterforum, denn ich habe eine Frage zu dem Totimpfstoff Valneva.

    Das ist der einzigste Impfstoff der für mich in Frage kommt. Ich habe gelesen dass der Impfstoff erst im April zugelassen wird. Ist das so korrekt?


    Ich trage mich mit dem Gedanken, mich evtl als Testperson zur Verfügung zu stellen. Ist so etwas ratsam und wie kann ich das in die Wege leiten? Welche Stellen müsste ich dazu kontaktieren?

    Oder ist Abwarten, bis der Impfstoff zugelassen wird, besser?


    Ich muss mich täglich in der Arbeit testen und der Druck wird immer höher, sich endlich impfen zu lassen und zudem ist es lästig, dass ich als gesunder Mensch das machen muss.



  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hallo Christiane, hatte dazu auch schonmal recherchiert, falls Du es genauer wissen willst

    Covid 19-Impfung

    Natürlich hat Dr. Wodarg Recht.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Ich denke, mit Testen geht es nicht mehr. Die beantragen jetzt die Zulassung bei der EMA:

    (hier der Link zum Bericht dazu)

    Ich glaube, für die Zulassungsstudie haben die ihren Impfstoff mit AstraZeneca Vaxzevria verglichen (Doppelblind-Studie).

    Ich denke, das kommt erst im nächsten Jahr.

    Ich hoffe, dass dies schnell geschieht. Auf der anderen Seite besteht für die EMA ja nur bedingt ein schneller Handlungsdruck. Es gibt ja wirksame, zugelassene Impfstoffe. Und ob die Abneigung von Menschen in einigen Ländern der EU zu den bisherigen Impfstoffen die Arbeit der EMA beschleunigt, weiß ich nicht.

    Arbeitskollege mit ähnlichen Vorbehalten hatte jetzt doch sich J & J geben lassen (Testung hat genervt) und wartet dann für Auffrischung auf Valneva oder Novavax

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ich glaube, für die Zulassungsstudie haben die ihren Impfstoff mit AstraZeneca Vaxzevria verglichen (Doppelblind-Studie).

    Das ist wohl der Witz des Jahres.:D Verglichen mit den Daten der bedingten Notfall-Zulassung von Astrazeneca, zu dem man bei der EMA direkt nach der Notfallzulassung lesen konnte, dass leider nicht genug Probanden in der AstraZeneca-Studie (also Geimpfte und Ungeimpfte) erkrankt wären, um den Vorteil einer AstraZeneca-Impfung feststellen zu können. Denn das stand so original bei der EMA.


    Wir reden hier von einer Substanz, die in UK mit Teams verimpft wurde, die von Haus zu Haus gingen, um die Alten zu impfen. Auf englischen Seiten konnte man lesen, dass viele der Alten wegen der schlimmen Folgen der Verimpfung die Tür nicht geöffnet haben.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.