GKV oder PKV? Gesetzliche oder private Krankenversicherung

  • Guten Abend zusammen,


    kann man bezüglich Wechsel von gesetzlicher in die private Krankenversicherung eine Empfehlung aussprechen? Im Dschungel der PKVs bin ich ein wenig ratlos. Ich kümmere mich eigentlich selber um meine Gesundheit und habe auch keine chronischen oder andere Krankheiten (Psoriasis die mich schon mein Leben lang begleitet, aber mehr nicht :)).

    Nun möchte ich gern von der TK in eine PKV wechseln, eine die in der Unterstützung von Naturheilverfahren breit und gut aufgestellt ist. Auch die Zähne sollten gut abgedeckt sein, da kann ich nicht so viel selber machen 😉

    Gibt es hier jemanden aus dem Forum der hier Tipps oder Empfehlungen aus der Praxis geben kann?

    Lieben Dank und einen schönen Abend.

    Christian

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • habe auch keine chronischen oder andere Krankheiten

    Psoriasis die mich schon mein Leben lang begleitet

    das ist irgendwie wiedersprüchlich...

    Ein Autoimmungeschehen ist ein bereits deutlicher Signal des Körpers und nicht zu unterschätzen.


    Auch die Zähne sollten gut abgedeckt sein, da kann ich nicht so viel selber machen 😉

    das dachte ich früher auch, inzwischen weiß ich, dass auch die Gesundheit der Zähne voll und ganz in meiner Verantwortung ist, darunter für mich verträgliche gesunde Ernährung und gute Versorgung mit Makro- und Mikronährstoffen, Entgiftung, Bewegung, Psychische seelische Verfassung uvm...


    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.

    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.

    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.


  • das ist irgendwie wiedersprüchlich...

    ja bin ich bei dir. Es ist aber etwas, was mich bis auf die Tatsache das es da ist nicht weiter stört oder beeinflusst. Ich nehme keine Medikamente oder Ähnliches, daher gebe ich dem keine größere Bedeutung 🙂

  • Das größte Problem an den privaten Krankenversicherungen ist meiner Ansicht nach, dass man leicht in eine private wechseln kann, aber ein Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) geht nicht in jedem Alter und nicht in jeder Lebenssituation.


    Heißt aktuell kommt man nicht mehr so einfach aus der PKV, wenn man älter als 54 ist und muss dann bei steigenden Beiträgen im Alter dort bleiben.


    In der privaten Krankenversicherung (PKV) muss man mit regelmäßig steigenden Beiträgen rechnen.

    Die Stiftung Warentest hat 2019 die Faustformel verfasst, dass sich der Beitrag, wenn man mit 35 Jahren in die PKV eintritt, bis zum Rentenalter verdreifachenˍ wird. Der Beitrag steigt lebenslang regelmäßig weiter an.

    : https://www.verbraucherzentral…krankenversicherung-41289


    Das muss man sich für seine eigenen Situation sehr genau betrachten und sollte sich gründlich informieren.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Wenn ich die Wahl hätte würde ich die SKV nehmen, die Selbstverantwortliche Krankenversicherung, wo ich das Geld auf die hohe Kante lege, und dem Arzt direkt gebe, wenn ich ihn brauche, und auch nur dann, wenn er es wirklich verdient hat.

    Aber aus diesem mafiösen Absahnerkonstrukt kommt ja keiner raus.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Aber aus diesem mafiösen Absahnerkonstrukt kommt ja keiner raus.

    wer Geld hat schon Nelli. :)

    Wir haben hier eine tolle Biologische Medizinerin und staatlich geprüfte Heilpraktikerin und kann ich leider nicht bezahlen. ;(

    : https://www.dr-kuster.de/biologische-medizin-hildesheim.html


    wenn ich könnte wie ich wollte, wäre sie mein Hauptgewinn und wäre garantiert schon auf der Sonnenseite.


    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.

    "(Rumi)"

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Wir haben hier eine tolle Biologische Medizinerin und staatlich geprüfte Heilpraktikerin und kann ich leider nicht bezahlen

    Das ist es ja,w as ich meinte, und wir sind nicht reich. Aber von den Krankenkassenbeiträgen, die uns angezockt werden, könnten wir uns das locker leisten.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Eine Private Krankenversicherung haben in der Regel Beamte oder Angestellte im gehobenen Dienst. Der Vorteil ist da Chefarzt Behandlung, Privatzimmer, und auch naturheilkundliche Behandlung. Da hat der Arzt/ Krankenhaus mehr Spielraum und kann höher abrechnen. So eine Private kostet auch eine Latte mehr und für einen Normalo nicht finanzierbar. Dieser ist besser in der Öffentlichen Krankenkasse aufgehoben.


    Hier bei uns auf den Philippinen ist meine Frau in der Öffentlichen und ich beitragsfrei mit versichert und bei Chefarzt Behandlung bin ich Selbstzahler.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Nelli, es ist doch insgesamt sowieso die Frage, wie man eine Krankenkasse und das System sieht.

    Für mich war das Krankenkassensystem lange einfach nur eine Versicherung, die mich absichert, für den Fall dass ich eine Krankmeldung, Untersuchung oder Operation brauche oder in gesicherter Umgebung ein Kind auf die Welt bringen will.

    Meine Kinder hatten alle die Nabelschnur um den Hals gewickelt. Da wollte ich zur Sicherheit immer eine Geburt im Krankenhaus.

    Und ohne Krankmeldung vom Arzt gibt es in D keine Lohnfortzahlung.


    Das ist nur anders, wenn man selbstständig ist, da die ersten 6 Wochen der AG zahlt.

    Es wird ziemlich teuer, wenn man als Selbstständiger eine Versicherung will, die bei Krankheit sofort zahlt, da man sein eigener AG ist.


    Zudem hatte ich früher auch homöopathische Ärzte, die im Rahmen der Krankenkassenleistungen behandelt haben oder habe mir Ärzte gesucht, die meinen Standpunkt vertreten haben. Ich habe Recht viel selbst entschieden. Habe auch mehrfach auf eigene Verantwortung ein Krankenhaus verlassen.


    Konnte auch entscheiden welches Krankenhaus ich wähle (was ich nicht immer getan habe), zu welchen Ärzten ich gehe, welche Geburt ich haben will.

    Dabei musste ich nicht dem folgen, was die Medizin vorschlägt und außer im Notfall im Krankenhaus auch nicht die von Ärzten verordneten Medikamente nehmen. Ich hatte auch nie einen Kaiserschnitt und auch keine PDA.


    Später habe ich lange gedacht- Arzt ist egal. Den brauche ich nur im Fall einer Krankmeldung. Habe auch Untersuchungsangebote abgelehnt und mich quasi immer selbst behandelt. Trotzdem hatte ich ein Magengeschwür bekommen.

    Ich war 2019 für 6 Wochen in einer Reha wegen Burnout, die mir gut gefallen hat, und hatte dort ohne die geringsten Probleme alle Medikamente abgelehnt. Die Mehrheit wollte selbst Medikamente nehmen. Ich muss das nicht verstehen.


    Bei einem Magendurchbruch gibt es natürlich keine Option zu einer OP. Habe auch Tage lang am Tropf gehangen. Aber sie hat mein Leben gerettet.

    Doch selbst dort wurde ich bei Verlegung von der Intensiv auf die Normalstation z.B. gefragt, ob ich Schmerzmittel brauchen würde, was ich gleich abgelehnt habe.


    Im Vergleich zu den USA, wo alles im schulmedizinischen Bereich unglaublich teuer ist, ist unser medizinisches System für die Menschen sogar immer noch spottbillig. Man kann einen Kranken auch nicht wegen seiner Erkrankung von der Versicherung ausschließen.


    Bisher hat das bei uns alles irgendwie funktioniert, weil die Krankenkassen mit dem Geld funktioniert haben, das die Gesunden einbezahlt haben.

    Dazu kam dann mit der steigenden Pflege noch die davon unabhängige Pflegeversicherung.


    Aber um so mehr Menschen um so häufiger krank sind, um so weniger wird das noch funktionieren können.

    Denn wenn jemand beruflich ausfällt, operiert wird, danach nicht mehr arbeitsfähig ist und 2 Jahre Krankengeld erhält, werden für die Krankenkassen plötzlich insgesamt Zahlungen fällig, die leicht einer Summe entsprechen können, die der Erkrankte und sein Arbeitgeber über weit mehr als 10 Jahre eingezahlt hatten. Bei manchen Erkrankungen sind die Kosten auch noch viel höher.

    Wenn in dieser Zeit dann noch völlig neue Erkrankungen auftreten gibt es theoretisch sogar noch die Möglichkeit, dass auf Basis der neuen Erkrankung weitere 2 Jahre Krankengeld gezahlt werden müssen.


    Nach meiner eigenen Krankengeschichte, die synonym für viele anderen Menschen steht, denke ich nicht, dass wir ohne Krankenversicherung leben können. Denn die bezahlt erforderliche OPs, den Krankenhausaufenthalt, die Nachsorgetermine und sonstige Untersuchungen, sowie 2 Jahre Krankengeld.

    Man kann zudem in der Regel vom Krankengeld wohl besser leben, als von der sich daran anschließenden Arbeitsunfähigkeitsrente.

    Und dabei haben wir ja schon vor 2020 von Millionen Menschen geredet.


    Auch wenn die vielen Krankenkassen viele Verwaltungskosten verursachen und sich die Chefs dieser Kassen mit kräftigen Zahlungen bereichern, hat es insgesamt noch funktioniert.

    Wobei viele Kranke möglicherweise der Todesstoß unseres aktuellen Krankensystems sein werden.

    Man muss kein Finanzgenie sein, um zu erkennen, dass das System mit vielen langfristig Kranken und häufig für mehreren Wochen kranken Arbeitnehmern auf die Dauer nicht mehr funktionieren kann, da dabei Zahlungen fällig werden, die in einem großen Zeitraum eingezahlt wurden und aktuell eigentlich gar nicht da sind, denn das sind keine Banken. :/


    Zudem wissen wir, dass sie schon seit Längerem ganz gezielt die Krankenhäuser abbauen und die Strukturen verändern.

    Daher ist es wohl sowieso die Frage, wie unsere Krankenversicherung in 5 bis 10 Jahren aussehen wird.


    Vielleicht war das auch ein Weg langfristig ein unbezahlbares Krankensystem wie in den USA zu schaffen, wo viele froh sind. wenn sie sich eine Krankenversicherung mit 10% Eigenbeteiligung leisten können.

    Das bringt dann auch nicht mehr viel, wenn man nachher Rechnungen hat, bei der die 10% Eigenleistung schon um die 100.000 Euro ausmachen. <X

    Es läuft vieles falsch, aber es kann noch wesentlich schlimmer kommen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Eugen, wenn ich deinen Beitrag lese, erinnere ich, dass ich von einem meiner letzten Arbeitgeber eine Krankenzusatzversicherung privat übernommen habe, die vorher Gehaltsbestandteil war, die bis hin zur Chefarztbehandlung viele verschiedene Leistungen beinhaltet.

    Aber Chefarztbehandlung ist eigentlich das Letzte, was ich will. Denn Chefärzte sind in der Regel bei uns diejenigen, die den Leitlinien wie einer Bibel folgen.

    Ich hätte meinen Aufenthalt im Krankenhaus und in der Reha mit dieser Versicherung auf Chefarztniveau anheben können. Eine Kollegen bei dem betreffenden AG hatte mir das vor Jahren davon erzählt, da sie selbst es so gemacht hat, als sie in Reha war. Ich bin dazu einfach nicht der Typ.


    Meine verstorbene Freundin war privatversichert und aus der Branche.

    Sie hat jede Leistung der Rechnungen genau kontrolliert und oft festgestellt, das Leistungen in Rechnung gestellt wurden, die gar nicht erbracht wurden.

    Da sie sich auskannte, was die meisten Menschen nicht tun, hat sie dann die Rechnungen ganz gezielt um die nicht erbrachten Leistungen gekürzt.

    Sie hat natürlich auch bemerkt, wenn Leistungen doppelt in Rechnung gestellt wurden.

    Otto Normalverbraucher weiß nicht, was er seine Krankenkasse kostet oder wie hoch die Kosten für OP und Krankenhausaufenthalt waren, denn er sieht nicht, was für ihn bei der Krankenkasse in Rechnung gestellt wurde.

    Der Privatversicherte hat alle Rechnungen vorliegen und zu kontrollieren, bevor er sie der Krankenkasse vorlegt

    Andererseits werden Privatversicherten oft sinnlose Leistungen, Medikamente und Untersuchungen aufgeschwatzt.


    Es ist sicher keine leichte Entscheidung.

    Aber ich tendiere wohl eher zur Zusatzversicherung, da ich der Ansicht bin, dass die Privatversicherungen verboten gehören, da sie dem Solidargedanken widersprechen und alle auf einem identischen Niveau behandelt werden sollten.

    Nicht, dass der eine noch besser operiert wird, weil man noch andere Leistungen abrechnen kann. Das lehne ich komplett ab, weshalb ich diese Option meiner Krankenzusatzversicherung damals nicht in Anspruch genommen habe.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Ich denke auch eine Krankenversicherung sollte man schon haben. Die gesetzliche eben und eine gute Zusatzversicherung wenn man nicht auf Risiko gehen will. Man weiß ja nie und muss ja nicht Schuld sein, wir angerempelt und bricht sich was oder oder.... fällt unglücklich. Wir sind viel zu sehr System.

    Und mit der zunehmenden Zentralisierung der Krankenhäuser und den Ärztehäusern hinter denen bei vielen große Gesellschaften stecken .....


    Hatte aktuell das Problem eine Krankmeldung wegen Influenza zu bekommen. Hausarzt Urlaub bzw. er schließt in wenigen Tagen seine Praxis, den neuen den wir gefunden haben war telefonisch nicht erreichbar und so nahm ich den anderen Vertretungsarzt. Einfach doof wenn man wegen Job eine AU braucht und dann sowas und muss sich mit 40 Fieber zum Doc bemühen. Das war dann sowieso der Knaller der Vertretungsarzt. Musste in der Kälte warten wegen Infekt, in ein Zimmer geschoben dann warten und weder ein Abhorchen noch zuhören was ich überhaupt habe. Aber Priorität hatte jetzt erstmal die AU. Die hatte ich in nur 15 Sekunden. Wirklich und wusch weg war der Doc.


    Würde zu gerne wissen was der abgerechnet hat....


    Werde mich jetzt wegen der wenigen Arbeitswochen nicht mehr mit Videodocs auseinandersetzen. Aber das wäre sicher eine alternative und auch stressfreier.

  • Die Politik dient nicht der Masse Mensch auf diesem Planeten, deshalb machen sie wie immer eine Politik des Teile und Herrsche. (lat. Devide et Impera), sondern ist im Dienste der "Klasse der Superreichen", wie sich in den Bedingungen im Krankheitswesen bei der Unterteilung in Beamte und andere, die der gesetzlichen Versicherungspflicht unterliegen, zeigt:


    Reichtum bedeutet Macht, um diesen Reichtum für die Klasse der Supereichen aufrecht zu erhalten.

    Dies ist sehr gut in einem Aufsatz der Netzfrauen dokumentiert:


    Quelle:


    Der Konflikt des 21. Jahrhunderts: Krieg der Reichen gegen die Armen!ˍ

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • René Gräber

    Hat den Titel des Themas von „GKV oder PKV?“ zu „GKV oder PKV? Gesetzliche oder private Krankenversicherung“ geändert.
  • Was hier etwas in der Diskussion übersehen wird: es besteht Krankenversicherungspflicht in Deutschland. Wenn ihr nicht versichert seid, werdet ihr automatisch in der gesetzlichen KV auch nachveranlagt. Das heißt ihr zahlt dann die Beiträge nach.


    Das alles beantwortet die Frage aber nicht.


    Es kommt auch auf das Einkommen an -- zumindest in der Gesetzlichen.

    Wer den Stitzensatz zahlen muss liegt derzeit inkl. Pflegezwangsversicherung usw. bei über 1.000.- Euronen im Monat. Und die GV steiget ebenfalls weiter. Vor ca. 10 Jahren lag die nämlich auch nur bei ca. 700.- Euronen.

    Wenn ich jetzt neu abschließen würde bekäme ich eine private KV für ca. 550.- Euro auf dem Niveau der GV -- und das mit fast 60 Jahren.
    Es gibt meines Wissens auch die Möglichkeit im Ausland nach einer privaten KV zu suchen...

  • Was hier etwas in der Diskussion übersehen wird: es besteht Krankenversicherungspflicht in Deutschland. Wenn ihr nicht versichert seid, werdet ihr automatisch in der gesetzlichen KV auch nachveranlagt. Das heißt ihr zahlt dann die Beiträge nach.

    Es gibt noch die Möglichkeit eine Krankenversicherung der EU zu wählen, wenn man bisher ohne Versicherung war. Diese EU- Versicherung ist preislich sehr viel günstiger. Es wäre allerdings zu erfragen, ob man aus diesem Land heraus, mit seinen krankenkasslich mafiösen Strukturen, dort überhaupt hinein kommt.


    Ein Bekannter meines Vaters, der beinah das halbe Jahr im Ausland unterwegs ist, seinen festen Wohnsitz allerdings hierzulande hat, hat eine solche Versicherung, die ihn knapp 70 Euro im Monat kostet., und womit er überall in Europa zum Arzt gehen kann. Es ist aber eine private Versicherung, und ich weiß nicht, ob diese im Alter dann ansteigt, oder wie hoch der Anteil an Eigenleistung ist.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Die Krankenversicherungen sind derzeit emsig bemüht die Beiträge zu erhöhen. Kein Wunder- fehlt ihnen doch das Geld das sie für die Coronaspritzen und den Maulkörben verbrannt haben. ZUsätzlich kommen noch die sich entwickelnden Auswirkungen dazu. DAs Immunsystem der Gespritzten ist nun geschädigt und führt dazu das der Körper keine Abwehrkräfte zur Verfügung hat. ERgo- die Krankenstände steigen., die Götter in Weiss haben mehr Patienten, der Medikamentenverbrauch steigt auch und die Pharmalobby bekommt was sie vorhatte. Der weiter vorausdenkt gewinnt das Spiel.


    mit freundlichen Grüßen-Guenter

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

    • Neu
    • Offizieller Beitrag

    Es gibt noch die Möglichkeit eine Krankenversicherung der EU zu wählen, wenn man bisher ohne Versicherung war. Diese EU- Versicherung ist preislich sehr viel günstiger.

    Hallo, Nelli,


    hättest Du mir da bitte eine Info zum Anbieter (z.B. Link), vielleicht käme da auch was für mich in Frage.

    Schaust Du hier: Europäische Krankenversicherungˍ

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Leider nein. Der Herr ust auch gerade mal wieder unterwegs, und erst wieder Mitte Juli erreichbar.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Schaust Du hier: Europäische Krankenversicherung

    Hallo, geht das auch für Landesbeamte? Hat da jemand Erfahrung? MFG.

    1x Biontech Impfung im April 2021, nach 17 Tagen Herzmuskelentzündung mit Perikarderguss, akute Lebensgefahr, kardiogener Schock, ca. 740 ml wurden punktiert, aktuell diverse Beschwerden Muskel und Gelenkschmerzen, Druck in der Brust, Schwindel, Sehstörung, Tinnitus.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Unsere Krankenkassen sind Verwaltungsorgane, die in erster Linie für die Behandlungen/Leistungen innerhalb der Schulmedizin aufkommen.

    Auch die Ärzte werden in diesem Sinn ausgebildet und haben bis vor Kurzem meines Wissens nichts über Nebenwirkungen gelernt.

    Ob das jetzt wohl anders ist, nachdem sie den Punkt an die Apotheken ausgelagert haben?


    Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es in meiner Lebenszeit jemals anders war, auch wenn manche Ärzte in meiner Kindheit noch einen Teil der Naturheilkunde in die Behandlung einbezogen haben. Aber das galt sicher schon damals nicht für alle Ärzte.

    Ich wurde schon selbst oft genug von überzeugten Ärzten beschimpft, wenn es früher um die Behandlung meiner Kinder ging.

    Viele Ärzte brauchten noch nie eine Ansage, in welche Richtung sie gehen sollen, weil sie durch und durch von der Schulmedizin überzeugt sind.

    Das ist vielleicht zu bedenken. Man kann natürlich auch andere Ärzte finden.


    Die Krankenkassen sind in meinen Augen nicht mehr als Kostenverwaltungsstellen der Medizin und haben sich schon lange in erster Linie als Vertreter der "anerkannten" Schulmedizin etabliert.

    Wobei sich während der Plandemie gezeigt hat, dass auch "anerkannt" nicht mehr zählt, da alle erschreckenden Studien zu Genspritzen, Masken, usw. offenbar nach Weisung von oben bis heute zu ignorieren sind.


    Was kann man den Krankenkassen denn bei der Pandemie vorwerfen, wenn 1. der Weltärztechef Montgomery eindeutige Marschbefehle an alle Ärzte erteilt hatte, 2. man alle Bestimmungen sehr willkürlich und täuschend festgelegt hat, 3. der Chef einer Krankenkasse, der auf die vielen schweren Nebenwirkungen hingewiesen hatte, sofort gefeuert wurde und 4. sowieso alle Kritiker verteufelt wurden und werden.

    Geleakte Dokumente einer Ärztekammer, nach denen in einem Heim sofort nach den Spritzen ein Teil der Bewohner gestorben oder schwer erkrankt war, wurden mit Hilfe der Presse zur Kuriosität erklärt.

    Mittlerweile, wo es zu spät ist, räumt man zumindest schon öffentlich ein, dass es schwere Nebenwirkungen gibt, was lange abgestritten wurde.


    Die Krankenkassen haben sich zudem nach dem zurichten, was andere ihnen vorgeben. Da gibt es klare Regeln.

    Die Leitlinien oder Pläne und Kosten zum Abbau von Krankenhäusern kommen auch nicht von den Krankenkassen.

    Wenn das PEI sagt Impfung ok und das RKI sie empfiehlt, dann haben die Krankenkassen die Kosten dafür, die von der Politik festgesetzt wurden, zu übernehmen.


    Nicht vergessen darf man bei den Kosten zudem, neben den reinen Beiträgen der Krankenkassenmitglieder erhalten die Krankenkassen auch noch jährlich etliche Milliarden eines durch die Bürger finanzierten Bundeszuschuss: https://proxy.metager.de/www.k…215cc92c331ccecb00df43314


    Auch habe ich niemals Masken von der Krankenkasse zugeschickt bekommen, sondern immer direkt vom Staat.


    Sehe unsere derzeitige Krankenversicherung zwar auch in möglicher Gefahr, denke aber, man sollte nicht diejenigen zu Schuldigen machen, die in meinen Augen ein Verwaltungsorgan am Ende der Befehlskette sind.

    Die Geschäftsstelle des Sachverständigenrats der Krankenkassen ist organisatorisch im Bundesministerium für Gesundheit angesiedelt. Zuletzt erfolgte die Neubesetzung des Sachverständigenrates am 01. Februar 2023 durch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).


    Wie weit Krankenkassen ein Organ für den Bürger sind, ist aber sowieso fraglich, wenn der MD als Teil davon und Stelle zur Beurteilung von ärztlichen Mängeln oftmals weniger den Patienten als den Ärzten dient. 8)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber