Ein wichtiges Interview auf „Auf1“[1] behandelt einen neuerlichen Vorstoß der WHO, seine Macht und seinen Einfluss noch weiter auszuweiten als sie es ohnehin schon getan hatte.

Es geht um ein „globales Pandemieabkommen“, bei dem alle Mitgliedsstaaten sich rechtlich bindend verpflichten, im Falle einer Pandemie, die natürlich nur die WHO nach Belieben ausrufen darf, die „Oberherrschaft“ an die WHO zu übergeben und deren beschlossenen Maßnahmen rechtlich bindend durchzusetzen.

Momentan gibt es dieses „Pandemieabkommen“ noch nicht, ist aber in der Planung und soll in ca. zwei Jahren „ratifiziert“ werden. Die ca. 180 Mitgliedsstaaten der WHO dürfen noch abstimmen, ob dieses Abkommen zur Anwendung kommen soll oder nicht. Eine einfache zwei Drittel Mehrheit bei der Wahl würde dann dieses Abkommen implementieren. Jedoch, alle jene Staaten, die gegen das Abkommen votieren, werden sich trotzdem dem Diktat des Abkommens unterwerfen müssen, sofern die Zweidrittelmehrheit zustande kommt.

Für alle Staaten bedeutet dies die Aufgabe ihrer Souveränität. Spätestens im Fall von einer mit Hilfe von Bagatellerkrankungen aufgeblasenen „Pandemie“, was nur von der WHO bestimmt werden kann/darf, werden die führenden Politiker der Länder zu Befehlsempfängern der WHO, die im eigenen Land keine Entscheidungsbefugnis mehr haben. Ihre Aufgabe wird darauf beschränkt sein, die Maßnahmen der WHO zu auszuführen.

Maßnahmen? Welche Maßnahmen?

Aus den vergangenen beiden Jahren dürften wir in der Lage sein, das Spektrum der Maßnahmen abzuleiten. Da hatten wir “AHA-Regeln”[2], Maskenpflicht[3], Abstand halten, Lockdown[4] und die „Impfung“[5], deren inzwischen verschwundene 95-prozentige Wirksamkeit[6] (eine weitere Lüge, die man uns aufgetischt hat) uns von der „Pandemie“ erlösen würde.

Mit dem neuen Abkommen wäre die WHO quasi als „Weltregierung“ etabliert und könnte alle diese Maßnahmen, unter völliger Missachtung und Aufgabe von Menschenrechten, verbindend installieren. Davon wäre selbstverständlich auch eine „Impfpflicht“ nicht ausgeschlossen. Denn die „Impfpflicht“ und die damit verbundene digitale Erfassung jedes einzelnen „Geimpften“ würde die Kontrolle über die Einhaltung der Maßnahmen im Speziellen und gesellschaftliche Kontrolle im Allgemeinen sicherstellen.

Man darf davon ausgehen, dass dann alle die Maßnahmen, unter denen wir seit zwei Jahren zu leiden haben, zu einem Dauerzustand führen. Und es dürfte zu vermuten sein, dass diese Maßnahmen noch drastischer, noch schärfer ausfallen, als wir sie bislang erlebt haben.

Aus politischer Sicht dürfte ebenfalls klar sein, dass es keine Opposition, keinen Widerstand, keinen Einwand etc. mehr geben wird. Bislang werden Einwände, die durch Medien und Wissenschaftler nachvollziehbar präsentiert wurden, entweder ignoriert, zensiert oder kriminalisiert.

Es ist bedrückend, zu sehen, welches Ausmaß dieses Nicht-zur-Kenntnis-nehmen angenommen hat. Es gibt inzwischen über 1000 wissenschaftliche Arbeiten, die gezeigt haben, dass die „Impfungen“ nicht nur nicht wirken, sondern potenziell tödlich sind. Dafür sprechen bereits die Zahlen von EMA und CDC, deren Erfassungssysteme für „Impf-Nebenwirkungen“ jetzt bereits zusammen über 60.000 Tote ausweisen. Und immer noch behaupten die Impfbefürworter zusammen mit einer wenig kritischen Presse, dass all diese Todesfälle als „Zufälle“ zu betrachten sind.

Auch Studien zur Wirksamkeit von Masken, die deren angeblich ebenfalls „hochwirksame“ Maßnahme gegen Covid-19 untersucht haben und zu dem Ergebnis gekommen sind, dass die Maßnahme wirkungslos und potentiell schädlich ist, werden ebenfalls vollkommen ignoriert.[7]

Das Brownstone Institut hatte im Dezember 2021 eine Zusammenstellung veröffentlicht, in der 150 vergleichende Studien gelistet sind, die die Wirkungslosigkeit der Masken und deren potentielle Schädlichkeit hatten zeigen können.[8]

Zur Effektivität der Lockdowns hatte ich einige Beiträge verfasst, die entsprechendes Material zur Beurteilung beinhalten.

Immer wieder beschwören Politik und Medien, dass die Lockdown Maßnahmen unendliches Leid verhindert hätten. Ein Vergleich mit Ländern, wo es keinen Lockdown gegeben hatte, wird in der Regel überhaupt nicht in Erwägung gezogen. Denn dieser Vergleich würde das glatte Gegenteil zeigen, wie zum Beispiel:

Auch hier wieder die bewährte Strategie, die Bevölkerung anzulügen:

In diesem Beitrag wird eine Arbeit[9] des am meisten zitierten Wissenschaftlers der Welt, Professor Ioannidis, zitiert, der zu dem Schluss kam, dass es keinen signifikanten Nutzen durch Lockdowns gibt in Bezug auf die Verhinderung der Verbreitung und Übertragung von Viren, inklusive Covid-19. Vielmehr würden, wenn es einen Nutzen gäbe, diese durch weniger drastische Maßnahmen genauso erreicht.

Ein Interview auf YouTube mit ihm, in dem er erklärt, warum Lockdowns unweigerlich scheitern müssen, ist inzwischen entfernt worden. Zu diesem Zeitpunkt muss ich sagen, dass ich mich wirklich gewundert hätte, wenn dieses Video noch verfügbar wäre.

Hier ein weiterer Beitrag von mir, der vergleichende Studien zu den Lockdowns diskutiert:

Und die Methoden, mit denen man doch noch eine „Effektivität“ der Lockdowns herauskitzeln kann, sieht dann so aus:

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Die unrühmliche Rolle der WHO in der Vergangenheit

Eine der bekanntesten Maßnahmen der WHO war die Veränderung der Kriterien, laut denen eine Pandemie „ausgerufen“ werden kann. Das war im Jahr 2009:

Hier hatte man einfach für die Phase 6, der höchsten Alarmstufe, wichtige Kriterien ersatzlos gestrichen. Und diese Kriterien waren:

  1. Zahl der Infektionen
  2. Schweregrad der Infektionen
  3. Mortalität

Mit diesem Trick war es der WHO jetzt möglich, geradezu jede Infektion als „Pandemie“ zu definieren und erklären.[10] [11] [12] [13]

Ende 2020 gab es dann wieder einen Eiertanz der WHO:

Diese wurde gefolgt von einer weiteren Änderung einer Definition, diesmal der der Herdenimmunität:

Diese Änderung, die uns allen befahl, zu glauben, dass nur die Spritze eine Herdenimmunität erzeugen kann, und dass es keine natürliche Immunität mehr gäbe, war der bisherige Gipfel der Unwissenschaftlichkeit seitens der WHO, die jeden normal denkenden Menschen in Alarm versetzen müsste. Denn wenn solche Leute über unsere Gesundheit entscheiden, ohne wissenschaftliche Grundlage (wozu dann noch das „Gelaber“ von Evidenzbasiertheit?), muss man sich sofort fragen, welche Grundlage überhaupt zum Einsatz kommt, um gesundheitsrelevante Maßnahmen vorzunehmen? Oder geht es jetzt inzwischen überhaupt nicht mehr um Gesundheit, sondern etwas anderes?

Wie weit die Pharmaindustrie mit der WHO verbunden ist und sie beeinflusst, wenn nicht sogar steuert, habe ich in diesem Beitrag beschrieben:

Spätestens hier sollte klar sein, dass die WHO ein Organ ist, welches die Interessen der Industrie vertritt und das „H“ in ihrem Kürzel durch ein „I“, wie Industrie, ersetzen sollte, um den wahren Charakter dieser Organisation auch namentlich zu beschreiben.

Damit der Änderung nicht genug. Mit dem weltweiten Einsatz der „Corona-Impfungen“ änderte die WHO zu Beginn 2021 eine weitere „Säule der Pandemie“: Den PCR-„Test“:

Denn bereits im April 2021 zeichnete sich ab, dass bei einem unverändert hohen ct-Wert der PCR-„Tests“ jetzt unerwünschte Ergebnisse für die bereits „Geimpften“ zu erwarten sind. Zuvor, als es noch keine „Impfungen“ gab, waren falsch-positive Ergebnisse erwünscht, um ein Klima der Angst und Panik zu erzeugen. Denn die falsch-positiven Testergebnisse wurden ja als „Covid-19-Fälle“ verkauft, die man brauchte, um alle Maßnahmen zu rechtfertigen.

Jetzt waren falsch-positive Ergebnisse absolut unerwünscht. Denn die würden die Effektivität der „Impfungen“ infrage stellen, wo zu diesem Zeitpunkt noch das Märchen von einer 95-prozentigen Wirksamkeit kursierte. Also beschloss die WHO, dass „Geimpfte“ und „Ungeimpfte“ fortan mit unterschiedlichen ct-Werten getestet werden: Die nach wie vor hohen ct-Werte für die „Ungeimpften“ und die auf 28 und weniger reduzierten ct-Werte für die „Geimpften“. Und damit hatte man was man wollte:

Die stellte sich rasch als weitere Lüge heraus, nicht zuletzt, weil die 95-prozentige Wirksamkeit nie gegeben war:

Inzwischen wissen wir, dass die Gen-Injektionen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Immunsystem beeinflussen, leider nicht zu dessen Vorteil:

Und die sich daraus ergebende Konsequenz – eine „Pandemie der Geimpften“ – würde unter normalen Verhältnissen die Befürworter der Maßnahmen in Erklärungsnot bringen:

Zum Schluss

… eine wichtige Webseite des „World Council for Health“:

Hier der Offene Brief auf Englisch:

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Beitragsbild:

Dieser Beitrag wurde am 19.04.2022 erstellt.


Quellen: