MMR-Impfung und Autismus

22. September 2012 | Von | Kategorie: Medikamente

Impfungen gelten immer noch als ein absoluter Segen, den die moderne Medizin uns hat zukommen lassen. Dank ihnen leben wir alle länger, gesünder und überhaupt – so lautet zumindest die offizielle schulmedizinische Marktschreierei, die besonders laut in den Vereinigten Staaten angestimmt wird. Ziel dieses medizinischen Hollywoods ist anscheinend die medizinischen Laien zu „hypnotisieren“, damit sie ohne groß nachzudenken jeden gewinnträchtigen Impftermin wahrnehmen.

Ich weiß: das klingt nach dem üblichen „Impfkritiker“-Gerede – und das auch noch von einem Heilpraktiker. Deswegen lassen sie mich bitte vorausschicken: ich bin nicht per se gegen jede Impfung. Ich bin aber für eine sehr genaue Betrachtung jeder einzeln angebotenen Impfung bzw. des Impfserums. In diesem Beitrag beschränke ich mich im wesentlichen auf die MMR Impfung im Zusammenhang mit den Ereignissen um Dr. Wakefield. Aber eins nach dem anderen…

Es ist ja kein Geheimnis, dass die Zahl der Impfungen stetig zugenommen hat, sei es gegen was geimpft wird und wie oft geimpft bzw. „aufgefrischt“ wird. Jeder Impfgang lässt die Kassen der Hersteller klingeln und je mehr Krankheiten beimpft werden können, desto besser läuft das Geschäft. Und damit das Geschäft nicht gestört wird, gibt es auch keine brauchbare Statistiken über die Nebenwirkungsraten dieser Impfungen. Im Allgemeinen gehen eine Reihe von Experten davon aus, dass die gemeldeten Nebenwirkungen gerade einmal 10 Prozent der tatsächlichen Nebenwirkungen ausmachen. Und diese Schätzung soll auch noch zu positiv sein: Das, was gemeldet wird, ist nur die Spitze des Eisbergs, und der ragt nur zu 5 Prozent aus der Impfflut.

Auf den Hollywood-Zahlen der offiziellen Nebenwirkungen beruht dann auch das gute Gewissen der Schulmedizin und Pharmaindustrie, die die Sicherheit und Effektivität ihrer Produkte stereotyp immer und immer wieder daher betet, als ginge es darum, die Hirne der möglichen Adressaten auf uneingeschränkte Impfbereitschaft zu programmieren; jedensfalls ist es das, was mir zahlreiche Mütter berichten, wenn sie in bestimmten Praxen mit der „Drohmedizin“ konfrontiert wurden.

Wer sich dieser Hirnwäsche entziehen möchte, bekommt zumindest in den USA einiges an gesellschaftlichen und sozialen Problemen. In Deutschland wird eine impfkritische Haltung weniger hart „bestraft“. Aber auch hier wird die Impfung als bedingtes Muss angesehen. Wer dann aber noch als Arzt sich kritisch über die Impfung bzw. bestimmte Impfungen äußert, der gilt oftmals als Nestbeschmutzer und wird abserviert. So ging es auch vor gut 15 Jahren in Großbritannien mit einem Arzt namens Dr. Wakefield. Dieser Arzt war ja eigentlich kein Impfgegner. Er stellte nur einen Zusammenhang zwischen dem Kombinationsserum MMR (was Seren gegen Masern, Mumps und Röteln enthält) und dem Auftreten von Autismus nach erfolgter Impfung fest. Oder mit anderen Worten: Dr. Wakefield zeigte sich kritisch gegenüber der MMR-Impfung und nicht gegenüber Impfungen im Allgemeinen. Aber das war dann schon des Schlechten zuviel und er wurde von der gesamten medizinischen Fachwelt mit voller Breitseite beschossen (siehe meine Artikel: „MMR-Doktor klagt gegen Verleumdung“ und „Britische Richter verurteilen Hexenjagd auf abtrünnige Ärzte“ ).

Wakefield in Italien

Nicht alle Impfungen haben die gleichen Nebenwirkungen und gleich viele Nebenwirkungen. Es gibt solche und solche. Die MMR-Impfung gehört zu denen, die schon immer ein höheres Nebenwirkungsspektrum hatten als andere. Dies hat mit hoher Wahrscheinlichkeit damit zu tun, dass hier 3 verschiedene Seren gleichzeitig verabreicht werden.

Was Dr. Wakefield schon vor ca. 15 Jahren beobachten konnte, ist jetzt wieder einmal in Italien aufgetaucht. Und es scheint in einer denkbar brutalen Form: Ein heute 9-jähriger Junge wurde 2004 im Alter von 15 Monaten mit dem MMR-Vakzin geimpft. Die Eltern berichteten, dass unmittelbar nach der Impfung das Verhalten des Jungen sich drastisch veränderte. Noch in der selben Nacht wollte er keine Nahrung mehr zu sich nehmen. Gleichzeitig stellte sich ein starker Durchfall bei ihm ein. Und von da an ging es mit dem Jungen nur noch bergab. Nach nur wenigen Tagen war er nicht mehr in der Lage, einen Löffel zum Munde zu führen. Und des Nachts konnte er aufgrund von Schmerzen nicht schlafen, sondern weinte unausgesetzt. Seine Eltern vermuteten sofort, dass hier die Impfung die tragende Rolle spielen musste. Aber die „Experten“ waren sich sicher, dass das „unmöglich“ sein konnte. Der kleine Junge verfiel mehr und mehr und wurde ein Jahr später mit Autismus diagnostiziert.

Eine abschließende Untersuchung seitens der italienischen Gesundheitsbehörden widersprach der anfänglichen Schlussfolgerung des zuständigen Kinderarztes und bestätigte, dass die Impfung die Ursache für die gesundheitliche Schädigung sein muss. Ein Gericht in Rimini sprach der Familie eine Entschädigung von 174.000 Euro zu, plus Erstattung der Gerichtskosten (independent.co.uk/life-style/health-and-families/health-news/italian-court-reignites-mmr-vaccine-debate-after-award-over-child-with-autism-7858596.html).

Die Urteilsbegründung sprach von „ einer irreversiblen Schädigung durch die MMR-Impfung“. Wo noch vor 15 Jahren ein Arzt beruflich „zu Tode gesteinigt“ wurde, hat heute ein Gericht genau diese Argumentation als Urteilsbegründung verwendet. Und es werden in Italien immer mehr gleichlaufende Fälle bekannt. Zur Zeit werden ca. 100 ähnliche Fälle untersucht, was dann wohl wieder die Spitze des Eisbergs darstellen wird.

Aber weil wir alle an die unaussprechliche Sicherheit der Impfseren glauben und glauben müssen, ist uns dieser Eisberg seit Jahren entgangen. Da wundert man sich, wenn plötzlich Zahlen auftauchen, die das Blut in den Ader gefrieren lassen. Diese Zahlen verraten uns, dass die Fälle von Autismus seit den 1970er Jahren dramatisch angestiegen sind.

Ist es nicht so, dass die gleiche Statistik von der Schulmedizin bemüht wird, um nachzuweisen, dass ihre Impferei die Infektionskrankheiten gekürzt haben? Wenn das stimmt, dann ist die Statistik, die den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Impfungen und dem vermehrten Auftreten von Autismus ebenfalls ernstzunehmen, oder etwa nicht? In Großbritannien ist heute schon jedes 64. Kind ein Autist (www.dailymail.co.uk/news/article-2160054/MMR-A-mothers-victory-The-vast-majority-doctors-say-link-triple-jab-autism-Italian-court-case-reignite-controversial-debate.html).

Wakefield, Italien und der autistische Bauch

So wie es aussieht, hat ein italienisches Gericht, ohne dafür bestraft zu werden, einen elementaren Zusammenhang zwischen MMR-Impfungen und Autismus bestätigt. Nicht nur das: Das Gericht war von der Ursächlichkeit so überzeugt, dass die Geschädigten sogar eine recht beachtliche Entschädigung bekamen. Vor 15 Jahren hatten die britischen Gesundheitsbehörden Dr. Wakefield für genau diese Folgerungen noch „abgeschossen“. Seine Publikationen, insgesamt 20 an der Zahl, wurden gehandelt als wenn es sich um Bücher mit schwarzer Magie handelte. Aber dennoch folgten in den darauf folgenden Jahren eine Reihe von Arbeiten, die die Ergebnisse von Wakefield bestätigen konnten.

Besondere Beachtung verdient hier der von Wakefield beobachtete „Umweg“ über den Gastrointestinaltrakt. Durchweg wurde in diesen Arbeiten beobachtet, dass die Mehrheit der autistischen Kinder Masernviren im Gastrointestinaltrakt aufwies, die von der Impfung stammten, genau wie Dr. Wakefield dies 1998 in seiner Originalarbeit beschrieben hatte.

Diese Beobachtung lässt die Vermutung zu, dass die Impfung nicht direkt für die Erkrankung verantwortlich ist, aber eine Kette von Ereignissen in Gang setzt, die zum Autismus führen. Denn der Zusammenhang zwischen Gehirn und Gastrointestinaltrakt ist enger als die Schulmedizin glaubt. So kann man sich nur unschwer vorstellen, dass Masernviren im Gastrointestinaltrakt zu Veränderungen führen, die kaum als vorteilhaft angesehen werden können. Eine der wichtigsten Veränderungen ist das Auftreten von Entzündungen.

Wenn man jetzt davon ausgeht, dass der Gastrointestinaltrakt eine Art „zweites Gehirn“ darstellt – er enthält immerhin einige 100 Millionen Neuronen, was mehr ist als Neuronen in der Wirbelsäule oder im peripheren Nervensystem – dann könnte man fast von einer „Hirnentzündung“ sprechen, auf die das Gehirn im Kopf entsprechend reagiert.

Dr. Campbell-McBride, eine russische Ärztin (die in Großbritannien praktiziert) und selbst Mutter eines autistischen Kindes ist, sieht einen besonders engen Zusammenhang zwischen Gastrointestinaltrakt und neuronalen Veränderungen im Gehirn, die zum Autismus führen. Sie führt aus, dass Kinder, die mit einer vorgeschädigten Darmflora das Licht der Welt erblicken, ein besonders hohes Risiko tragen, bei einer Impfung Dauerschäden davon zu tragen. Dies erklärt dann auch, warum es Kinder gibt, die trotz Impfung nicht autistisch werden. Denn bei den meisten Kindern liegt eine intakte Darmflora vor, die den Säugling vor Schäden schützen kann.

Bei den Kindern, die eine vorgeschädigte Darmflora aufweisen, treten Resorptionsstörungen auf, so dass es zu keiner kontrollierten Aufnahme von Nährstoffen kommen kann. Teilweise werden Nährstoffe nur schlecht resorbiert bzw. Substanzen aufgenommen, die eigentlich ausgeschieden werden sollten. Diese Substanzen haben oft toxische Eigenschaften. Die Krankheitskeime im Gastrointestinaltrakt führen darüber hinaus zu einer Schädigung der Schleimhäute, was zu einer erhöhten Aufnahme von unerwünschten Stoffen und sogar Mikroorganismen führen kann. Diese Stoffe und Krankheitserreger gehen ins Blut über und erreichen über diesen Weg das Gehirn.

Diese Vorgänge erfolgen normalerweise erst im 2. Lebensjahr der Kinder, vorausgesetzt sie wurden von der Mutter gestillt. Denn das Stillen ist der beste Schutz bei einer bestehenden Schädigung der Darmflora. Bei Kindern, die nicht gestillt wurden, sah Dr. Campbell die Entwicklung von Autismus schon im ersten Lebensjahr. Diese Beobachtung unterstreicht noch einmal den hohen Stellenwert des Stillens.

Wenn jetzt ein Kind mit einem vorgeschädigten Gastrointestinaltrakt eine MMR-Impfung erhält, dann kommt es offensichtlich zu einer umgekehrten Passage des Impfvirus aus dem Blut in den Darm. Anders kann man sich die Präsenz der Impfviren im Darm nicht erklären. Dies ist der Indikator, dass umgekehrt ebenso Dinge die Darmbarriere passieren, die eigentlich nicht durchgelassen werden sollten. Die Impfung selbst ist noch einmal ein weiterer toxischer Schub für den jungen Organismus, der schon mit der Vorschädigung zu kämpfen hat und dann in dieser Runde K.O. geht. Die Impfung ist hier der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringen kann.

Fazit

Ein italienisches Gericht bestätigt nach 15 Jahren, dass die Schulmedizin mal wieder auf die falschen Leute eingeschlagen hat. Die Glaubensbekenntnisse an die evidenzbasierte Medizin sind nichts als Hollywood für medizinische Laien, die an die Allmacht einer Medizin zu glauben haben, damit anscheinend der Rubel weiter rollt. Das italienische Gericht hat nicht nur einem armen Jungen zu ein wenig Recht verholfen, sondern den ganzen evidenzblasierten Schmand von Pharmaindustrie und Schulmedizin im Bezug auf Impfungen vom Tisch gefegt. Im Gegensatz zu Dr. Wakefield kann niemand das Gericht dafür bestrafen. Ich hoffe, dass dieses Verfahren der Auftakt dafür sein wird, dass die Wissenschaft, die die Theorien von Wakefield reproduzieren konnte, mehr an Gewicht gewinnt (hier ist Übergewicht sehr erwünscht) als die Machenschaften der etablierten Kreise.

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René Gräber - Heilpraktiker & Sportpädagoge mit eigener Praxis. Sie finden mich unter anderem auch auf Google+, facebook, Xing oder Twitter. Ich schreibe und berichte regelmäßig zu den Themen Medizin, Fitness und Gesundheit. Wenn Sie dies interessiert, dürfen Sie gerne (siehe Box hier unten), meinen persönlichen Gesundheits-Newsletter anfordern. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

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62 Kommentare
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  1. Bei Neugeborenen ist das Immunsystem noch garnicht „fertig“. Es wird aber schon nach der Entbindung mit Toxinen „verseucht“. Wen wundert es dann, wenn das Kind ev. einen Impfschaden erlitt.
    Daher rate ich jeden Eltern: lasst Euch über Impfungen aufklären (was ist im Impstoff enthalten, haben die Nebenwirkungen, können Spätschäden auftreten) noch bevor das Kind zur Welt kommt und wenn ihr Euch gegen eine Impfung entscheidet, lasst es den ÄRZTEN wissen. Kein Arzt garantiert, dass nach einer, in diesem Falle gegen Mumps, Masern und Röteln Impfung, das Kind doch nicht diese Krankheit bekommt. Die Nebenwirkungen von Impfungen können verheerend sein. Bücher z.B.: Impfen, das Geschäft mit der Angst von Gerhard Buchenwald, oder Impfratgeber aus ganzheitlicher Sicht von Dr. med. Georg Kneissl.

  2. Lesen Sie auch das Buch von Vernon Colemann mit dem Titel: Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen. Sehr interessant. Vielleicht geht Ihnen dann ein Licht oder Kronleuchter auf.
    Viel Spaß beim Lesen
    Ihre Roswitha Koch

  3. Sehr geehrte Leser,
    die Kinder werden zum Teil schon im Mutterleib süchtig nach süß/ sauer,gemacht.
    Die Lebensmittel, die wir in den Supermärkten angeboten bekommen sind eben nur Lebensmittel, keine Nahrungsmittel, wie wir sie eigentlich von Natur aus zu uns nehmen sollten.Wer sich bewußt gesund, und natürlich ernährt,sich viel an der frischen Luft bewegt, nicht zuviel Alkohol trinkt, eben bewußt lebt, braucht z. B.keine Grippeschutzimpfung.(Die werden jetzt im Herbst wieder angepriesen) Das ist Gift, das in unseren Körper gespritz wird, mit dem der Körper zurecht kommen muss, was er manchmal nicht schafft. Ich habe in einem Bekanntenkreis Menschen, die trotz oder wegen der Grippeschutzimpfung krank geworden sind.Ich habe mir in meinen 66 Jahren noch nicht eine einzige Impfung geben lassen und fühle mich gesund, und fit. Gehe täglich mehrere Stunden an der frischen Luft spazieren. Das wird auch so bleiben, wenn ich mir kein auf Rezept verordnetes Gift in meinen Körper spritzen lasse.Wer nicht stundenlang spazieren gehen kann, sollte wenigsten das Auto öfters stehen lassen und kurze Strecken zu Fuß gehen. Das kann auch helfen das Immunsystem zu stärken. Ich wünsche allen Lesen einen Grippefreien Herbst und Winter.
    Ihre Roswitha

  4. Ich bin ja nun schon eine ziemlich „alte Schachtel“ und habe von Kindern und ihrer Pflege auch nicht viel Ahnung.Dass Röteln das Ungeborene schädigen und Mumps bei kleinen Jungs zu Phimose und Schwerhörigkeit führen kann wussten meine Eltern aber schon.Den Zusammenhang zwischen Masern und Hirnhautentzündung kannten sie Ende der 60iger Jahre aber,glaube ich,noch nicht.Egal,wir mussten durch alle diese Krankheiten durch und ich will das nicht schön reden.Es war sicherlich riskant,die mitunter wochenlange Bettruhe war nervtötend ohne Ende und ich zumindest hab inzwischen trotzdem Allergien.Ganz entgegen der These,dass die heutige Allergieanfälligkeit etwas mit den fehlenden „weggeimpften“ Kinderkrankheiten zutun hat.Untrainiertes Immunsystem und so.Das kann ich aber nicht beurteilen.Klar gibt es „Impfempfehlungen“ wo ich mich frage,ob die die Einschläge noch merken.Mir kommt diese Papillomageschichte sowieso extrem seltsam vor,wo die Impfung nur gg 2 von ca 5 Papillomastämmen hilft und schon einige junge Frauen dabei schwer Schaden genommen haben.(Ich würde für mich die Impfung ablehnen.)Und jetzt wollen sie Männer gegen HPV impfen? Männer???????Hä? Grippe? Der einen unschönen aber nicht wirklich bedrohlichen Influenza vor über 2o Jahren,die ich je gehabt habe,steht ein Grippe-Pieks jüngerer Zeit gegenüber,nach dem ich beschlossen habe,das in Roswithas (s.o.)Sinne künftig zu lassen.Keine der seit Jahren überall dramatisierten,aufgebauschten „neuen Seuchen“ hat ansonsten mich oder meine Angehörigen erreicht.
    Aber,lieber Rene,es gibt Dinge,da werde ich angesichts mancher Imfgegner echt „leidenschaftlich“.Bei so fiesen Geschichten wie Tetanus,Kinderlähmung,Diphterie u.ä. bin ich froh,dass es diese Möglichkeit gibt.Gegen Ebola gibt es keinen Impfstoff weil der “ Markt“ dafür fehlt! Die Malaria interessiert auch keinen,naja,ist doch in Afrika….Schon mal einen Ebola-oder Malaria tropica-Kranken gesehen? Wie zynisch ist das denn ? Aber auch da wos uns Europäer betrifft (AIDS!) könnten die Herrn Pharmas sich mal mehr beeilen.

  5. Als Mutter ziehen einem solche Artikel den Boden unter den Füßen weg. Man weiß schon gar nicht mehr, was man denken soll. Ich habe meine Tochter (dank eines früheren Artikels von Herrn Gräber) nur gegen Masern impfen lassen. Nun habe ich von meinem Kinderarzt erfahren, dass es diesen einzelnen Wirkstoff nicht mehr gibt, sondern nur noch die Kombi MMR. Das kann doch echt nicht wahr sein, da wird man mittlerweile dann doch schon gezwungen, sein Kind mit allen Schadstoffen vollpumpen zu lassen, nur weil man es gegen Masern schützen will. Und dann beginnt spätestens ab dem Kindergarten der Spießrutenlauf, weil man nicht geimpft hat. Es ist doch total verrückt. Ich bin auch nicht grundsätzlich gegen das impfen, es gibt Krankheiten, die sind zum Glück durchs impfen ausgerottet, aber man muss doch noch ein Wahlrecht haben. Sollte irgendwann der Impfzwang wie in anderen europäischen Ländern eingeführt werden, sollte man wirklich übers auswandern nachdenken.

  6. Was sagt denn die EU zu diesen Vorgängen?
    Gibt es bei Medikamenten keine analog Website wie foodwatch und charitywatch?
    Das sollte sich dringend eine Gemeinschaft finden, die sich mit diesen Themen beschäftigt und die Dinge sammelt.

    Vor einiger Zeit gab es abends bei arte eine Doku über die Bedeutung von Antibiotika, den Darmbakterien und Autismus.
    Clostridien sind die einzigen Bakterien, die nicht geschädigt werden. Ihre Stoffwechselprodukte (Proprionsäure – ein zugelassenes Konservierungsmittel ) wirken toxisch auf das Gehirn. Eine Mutter hat ausführlich den Krankheitsverlauf dokumentiert.

    Eine Autismusspektrum-Sto?rung (ASS) wird in einem von 150 Sa?uglingen in den USA (ungefa?hr 1,7 Millionen) diagnostiziert. Die Anzahl ist seit den 70ger Jahren stark gestiegen.
    … Neue Befunde deuten an, dass durch sehr pra?zise Messungen, des sozialen Umgangs und der sozialen Interaktionen Unterschiede bereits im ersten Lebensjahr feststellt werden ko?nnen. Zu dieser Zeit ist bei den betroffenen Kindern ha?ufig ein beschleunigtes Hirnwachstum zu beobachten. Dieses ungewo?hnliche Hirn- wachstum ist ein mo?glicher Indikator zur Fru?herkennung der Krankheit.

    Es gibt sicherlich viele mögliche Ursachen.
    Alle sollten ernst genommen und mit der gleichen Intensität erforscht werden, um den Betroffenen möglichst effizient zu helfen.

    In der Arte-Dokumentation wurde die Symptomatik unter der Gabe eines Clostridien-wirksamen Antibiotikums deutlich besser. Dieses konnte jedoch nur in zeitlich beschränktem Umfang gegeben werden. Aufgrund der Sporenbildung keimen die Bakterien nach dem Absetzen des Antibiotikums wieder aus und die alte Autismus-Symptomatik kehrte zurück.

    Es gibt viel zu tun.
    Die Menschen sollten wieder mehr zusammen reden und aus frischen Lebensmitteln kochen.
    Dann gäbe es viele Probleme weniger.

  7. Danke für den ausführlichen Artikel bezüglich der Impfungen. Was ich da in der letzten Zeit erlebt habe, will ich kurz schildern.
    Es geht nicht nur um MMR. Soviel ich informiert bin, sind z.B. in allen gängigen Imfpstoffen auch Zusatzstoffe wie Formaldehyd (als krebserregend eingestuft) und Aluminiumhydroxid (welches wiederum Läsionen an der gespritzten Muskelstelle hervorrufen- und dann zu MS, Alzheimer u.ä. führen kann). Ich habe mich schon lange gefragt, warum in meinem Umkreis so viele Menschen an MS erkrankt sind und wo auf einmal die enorme Zahl von Alzheimer-Patienten herkommt.
    In Frankreich ist man weiter. Hier in Deutschland weiß man teilweise in Fachkreisen auch darüber Bescheid, aber die Patienten werden im Unklaren gelassen. Immerhin, wie von anderen schon gesagt: ein lukratives Geschäft. Denn nicht nur die Impfseren bringen Geld, auch die Nachwirkungen. In Gesundheitsberufen wird man sogar mehr oder weniger gezwungen, sich gegen bestimmte Erreger impfen zu lassen. Es sei dahingestellt, welches Risiko jetzt größer ist.
    Bei Seren mit diesen Trägerstoffen gibt es teils enorme Nebenwirkungen. In unserem Fall hoffen wir darauf, dass sie wieder zu 100% verschwinden!
    Ich als Mutter muss das mit ansehen. Das ist nicht gerade leicht und es macht mich ungeheuer wütend!

  8. Lieber Herr Gräber, Ihre Anstöße zum Nachdenken finde ich immer sehr interessant und mutig. Zum Thema „Impfung“ vertrete ich die Meinung, dass ich mir von niemandem etwas einimpfen lasse, weder eine Meinung noch irgendein Gift, denn damit sind wir schon hinreichend versorgt. Im Jon Rappaport kann man über die menschenverachtenden Machenschaften des Medizinkartells sehr ausführlich nachlesen.
    Im Jahr 1976 schrieb Ivan Illich, der große Kritiker der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts: »Die moderne Medizin ist eine Negation der Gesundheit. Sie ist nicht so organisiert, dass sie der menschlichen Gesundheit dient, sondern nur sich selbst als Institution. Sie macht mehr Menschen krank als sie heilt.«
    Viele Grüße, Ihre treue Leserin Elke.

  9. Lieber Herr Kollege Gräber!

    Besten Dank für den gutgeschriebenen und informativen Text zum Thema MMR-Impfung!
    Ich bin Jahrgang 1963 und zum Glück gab es damals bestimmte Impfstoffe noch nicht.
    Als Kind hatte ich als einzige Kinderkrankheit Keuchhusten.
    Zu meiner eigenen Überraschung habe in letzten Herbst im Alter von 48 Jahren Mumps
    bekommen und 5 Monate später dann Windpocken.
    Beide Kinderkrankheiten sind kompikationslos abgeheilt.
    Nach diesen beiden Kinderkrankheiten ist meine Immunlage deutlich besser geworden.
    Für mich selbst habe ich schon vor Jahren entschieden, mich gegen nichts mehr impfen
    zu lassen. Ich war schon mehrfach in Indien ohne die vom Tropeninstitut empfohlenen
    Impfungen.
    Ich wünsche uns allen ein tiefes Vertrauen in unsere Selbstheilungskräfte!
    Mit lieben Grüssen aus Berlin
    Ruth Leitner
    Heilpraktikerin

  10. Danke für den Artikel. ich beschäftige mich seit gut 5 Jahren mit dem Thema Impfung, mein ältestes Kind ist nun 6 Jahre und leider mit genau 3 Monaten 5fach geimpft. Nach dem 4. Lebensmonat stellte sich eine Röschenfleechte ein – wie der Hautarzt diagnostizierte und mit einer Cortisonsalbe behandelte. Doch mittlerweile gehe ich von einer Impfreaktion aus und bin erschüttert, obwohl es nur eine so kleine Reaktion meines Kindes war, von meiner Gutgläubigkeit und der unfähigkeit der Ärzte. MMR wurde dann schon mit gut 11 Monaten geimpft und blöderweise habe ich mich auch zu den Meningo und Pneumokokken überreden lassen. Mittlerweile habe ich 3 Kinder. Bei den anderen habe ich später und „nur“ 5-Fach und MMR geimpft. Doch ich ärgere mich sehr über mich. Mütter müssten sich vor der Geeburt ihres ersten Kindes informieren. Danach geht alles so schnell und man ist ja eh schon beim Arzt und die anderen lassen ja angeblich auch alle impfen.
    Momentan gehe ich alle Krankheitsgeschichten meiner Kinder und mir durch, um Zusammenhänge mit impfzeitpunkten zu finden. Ich leide seit ich 18 bin selten an Migräne (2 x pro Jahr). Die letzte MMR Impfung bei mir war 2009, im gleichen Jahr wurde ich schwanger. Ungewöhnlichweise trat die Migräne schon in der Schwangerschaftsmitte 3 mal auf. Seit dem wochenbett habe ich siebis zu 10 mal im Monat.
    Auch deshalb überlege ich genau, wen ich ab jetzt wann impfen lasse.Hat jemand Erfahrung mit Titerbestimmung?
    Mein Ältester soll nun nach Plan Diphterie nachgeimpft werden. Kann man so eine impfung aus hinauszögern, um im Leben möglichst wenige Impfungen zu bekommen?
    Wie sieht es mit den anderen Impfungen aus: wenn ich schon so blöd war und habe impfen lassen, muss ich dann wirklich auch alle immer auffrischen? Die Kokken würde ich nun weglassen. Wie steht es mit den anderen?
    Wäre sehr dankbar für einen Artikel oder einen Buchtipp in die Richtung, denn die Impfbücher, die ich habe, handeln alle von der Impfentscheidung vor Impfbeginn. Das ist doch bei den meisten schon zu spät und dann soll man schlechten Gewissens doch nach Schema F vorgehen. Das gefällt mir gar nicht…
    Ich fände es toll, wenn es Infos zur Schadensbeegrenzung gäbe.
    Vielen Dank C.

  11. Bei ihren Empfehlungen geht die STIKO davon aus, dass umso mehr Krankheiten verhütet werden, je mehr und je früher geimpft wird. Zweifel an der offiziellen Impfpolitik sind jedoch angebracht! Der Einfluss der Impfindustrie auf die STIKO ist erheblich. Impfforschung wird praktisch nur von der Impfindustrie betrieben. Und mein Verdacht, dass die Zulassungsbehörden gegenüber den Herstellern mehr als entgegenkommend sind, bestätigt sich mit jedem Tag! Die Wirksamkeit von Impfungen ist zwar unbestritten, aber in vielen Fällen geringer oder kürzer als erwartet oder sogar behauptet. Folgendes muss man sehen: Es wird nur behauptet! Von Beweisen keine Spur! Aber wichtige Anhaltspunkte sprechen dafür, dass Impfungen vor allem in den ersten Lebensmonaten für das Nervensystem und das Immunsystem der Säuglinge von Nachteil sein können. Und vor allem: Es gibt keine systematischen Untersuchungen von Nebenwirkungen und Spätfolgen der Impfprogramme! Hersteller und staatliche Behörden gehen einfach nur davon aus, dass es keine bleibenden Impfschäden gibt. Warum wohl? Dollarzeichen in den Augen? Betrachten wir doch nur einmal das Aluminium in Impfstoffen! Aluminium stört das Wachstum von Nervenzellen. Es steigert – ebenso wie Inhaltsstoffe des Keuchhustenimpfstoffes – auch die Anfälligkeit für allergische Krankheiten. Mit Impfungen lassen sich zwar seltene schwere Krankheiten verhindern, dafür wird aber bei einer unbekannten Zahl geimpfter Kinder die Entstehung chronischer Krankheiten begünstigt. Ich bin der Meinung und dabei bleibe ich: Jede Impfentscheidung hat daher eine intuitive Komponente und deshalb sind staatliche Zwangsmaßnahmen abzulehnen. Nehmen Sie beispielsweise die Tetanusimpfung, für die neuerdings in den europäischen Medien so viel Werbung gemacht wird! Wer bezahlt wohl diese Werbung und wer verdient wirklich Unmengen von Summen daran? Ein Tetanusschutz ist vor Beginn des Laufalters nicht nötig! Für die Kinder beispielsweise in Afrika schon! Ein sogar bloß flüchtiger, vergleichender Blick auf die Lebensumstände und das natürliche Lebensumfeld afrikanischer und mitteleuropäischer Kinder kann das jeder mitteleuropäischen Mutter deutlich machen! Frage: Wie müssten denn beispielsweise die deutschen Kinderzimmer von Säuglingen und Krabbelkindern aussehen, um berechtigten Schutz vor Blutvergiftung und Wundstarrkrampf zu verlangen? Liegen da normalerweise Schmutz, Straßendreck, Abfälle, Glasscherben, rostige Metallteile und Giftinsekten herum? Ist dort die Wildnis –sprich: wilde Natur zu Hause? Ich sage: Nein! Die Medizin ist heute im Vergleich zu allen anderen Wissenschaften, wie Physik und Chemie, die Zurückgebliebenste. Was weiß ein Medizinstudent über ein Virus? Es ein Krankheitserreger! -Punkt! Gesehen hat er es nie. Über Impfungen weiß er noch weniger. Da bekommen die Medizinstudenten nette Theorien eingehämmert, die irgendwie und irgendwo logisch für den Verstand nachvollziehbar sind und sie lernen, wie man eine Impfung ausführt. Jeder Laie, der sich intensiv mit dem Thema Impfung auseinandersetzt und alle Fakten nachprüft, weiß mehr als ein Arzt. Kein Arzt auf der Welt kann die Viren neu erfundener Krankheiten feststellen. Er kann kein Schweinegrippe-Virus finden. Er kann kein Vogelgrippe-Virus finden. Es werden nur Blutproben von den Patienten entnommen, die dann irgendwo in ein fernes Referenz-Labor zur Untersuchung geschickt werden. Das ist ein Machtinstrument. Es sind keine Ärzte daran beteiligt und es sind keine Patienten daran beteiligt. Irgendwo wird also ein Laborbefund erstellt. Keiner erfährt was da eigentlich wie genau untersucht wird und wie ein Ergebnis zustande kommt. Positiv oder Negativ? Die Tests dafür liefert die Pharmaindustrie, der Impfstoffhersteller selbst. Deshalb verdienen sie zweimal. Einmal für den Virus-Test und noch einmal für den Impfstoff. So haben Pharmaindustrie und ihre Lobby die Macht, neue Krankheiten auszurufen, Epidemien ausrufen, neue Gesetze auszurufen, nur aufgrund eines Laborbefundes, den die Pharmaindustrie selbst erstellt hat. Nicht nur die manchmal zu Recht gescholtenen Boulevardmedien, selbst Ärztezeitungen sind gefüllt mit Propaganda für die Pharmaindustrie. All diese Seiten strotzen vor solchen Meldungen ! Die Frage war, ist und bleibt immer: QUI BONO? Liebe Grüße, Knox (Autor)

  12. Nach einer Schluckimpfung gegen Kinderlähmung wäre mein Sohn (damals 1 Jahr) beinahe gestorben. Seither habe ich eine Riesenangst vor allerlei Impfungen.

  13. Ich bin gerade auf diesen Artikel gestoßen: Wieder einmal sehr spannend – so wie alles, was mit dem Thema Impfungen zu tun hat…

    Auch las ich den Kommentar der einen Mutter: „Man weiß schon gar nicht mehr, was man denken soll“…
    Ich bin selbst Mutter und kenne diesen Zustand der Rat- und Hilflosigkeit. Darum finde es wichtig, dass wir Eltern mündig bleiben, uns informieren und uns eine fundierte Meinung bilden.

    Ich hoffe, es ist Ihnen, Herr Gräber, recht, wenn ich die Leser an dieser Stelle auf einen kritischen (aber dennoch sachlichen und nicht dogmatischen) Impfvortrag in Berlin hinweise?

    Am 02. Oktober im Berliner „Veganz“
    http://www.veganz.de
    Auf der Website zu „Extraveganz“ und dann „Seminare & Vorträge“

    Hier der direkte Link:
    [Der Link existiert nicht mehr und wurde daher entfernt. Die Redaktion.]

  14. Hallo,
    ich bin Omi eines gerade 11 Wochen alten Säuglings, der vor 14 Tagen die 1. 6fach Impfung erhielt. Ich finde das sehr, sehr zeitig. Meine Schwiegertochter wollte nur 5fach impfen lassen, aber angeblich gab es nur den 6fach Stoff.
    Ich finde es auch sehr verwunderlich, dass niemals ein Beipackzettel (wie sonst bei jedem Medikament üblich) ausgehändigt wird. Dann würden wahrscheinlich viele Muttis vorher nachdenken, und sich überlegen, ob sie Ihre Kinder impfen lassen würden.
    Meine Kinder haben Windpocken und Mumps gehabt, und es hat ihnen nicht geschadet.

  15. Mein kind ist 2 Jhare alt. Ich habe ihn nicht impfen lassen und seit 1,5 Jahren führe ich „Krieg“ mit Kinderärzten- sie wollen immer Impfungen machen! Als mein Kind Fieber bekommen hatte, gingen wir zum Arzt um festzustellen, dass es keine Lungenentzündung war. Zum Glück war es nur Erkältung, aber der Arzt wollte meinen Sohn impfen, da unser Impfpass leer ist. Obwohl mein Kind Fieber 39′ hatte!
    Ich vertraue keinem Arzt, bei welchem wir bis jetzt waren.
    Ludmila

  16. Hallo,

    ich habe mich vor ca. 10 Jahren mit dem Thema Impfungen beschäftigt, da meine 2. Tochter 3 Monate lang ein völlig normaler Säugling war und nach den Impfungen ein Schreikind wurde.
    Es zeigte sich dann auch vermehrt Blut im Stuhl. Nach der 3. Grundimmunisierung der damaligen 6-fach-Impfung war bei jedem -inzwischen nur noch breiigem – Stuhlgang Blut zu sehen. Auf meine Frage, ob da nicht ein Zusammenhang zwischen Impfung und den Symptomen bestehen könnte wurde das natürlich verneint. Je länger die Impfungen her waren, desto besser wurde der Stuhlgang wieder. Zu einer 4. Impfung habe ich mich noch überreden lassen, doch da ging alles wieder und noch schlimmer los.
    Leider habe ich mich erst da mit dem Thema beschäftigt, denn damit war mein Glaube an Impfungen verloren gegangen. Viel Leid wäre uns erspart geblieben, denn wer kann es nachvollziehen, wie sich solch ein Baby gefühlt hat, wer kann die Erschöpfung der Eltern nachvollziehen, die bis zu 14 Mal nachts von einem brüllenden Baby geweckt werden und keine Möglichkeit wußten, wie zu helfen ist. Untersuchungen in der Uniklinik ergaben auch keine Ergebnisse………………….

    Nach der Lektüre von vielen impfkritischen Autoren steht für mich fest, nie wieder impfen.
    Nicht nur die Nebenwirkungen von Thiomersal, Aluminiumhydroxid und neuerdings auch Phenol sind katastrophal, sondern auch den Nutzen von Impfungen stelle ich infrage.
    Ich selbst bin 1970 gegen Masern geimpft worden (im Alter von 5 Jahren) 3 Monate später habe ich Maseren mit erheblichen Nebenwirkungen bekommen (schwere Lungenentzündung….). Die Statistiken, die den Erfolg von Impfungen belegen sollen, beweisen bei genauerer Auslegung eigentlich nur den starken Rückgang entsprechender Krankheiten noch vor dem Einsatz vor den Impfungen.

    Jeder soll sich frei für oder gegen eine Impfung entscheiden. Doch kann ich jedem nur empfehlen sich vorher schlau zu machen. Jedenfalls sind meine Kinder kaum noch krank, der
    Darm ist ausgeheilt und Antibiotikum hat es schon seit 8 Jahren keines mehr geben müssen.
    Solange die Medizin keine Ursachen findet, wie Krankheiten wirklich entstehen (der eine wird durch Bakterienkontakt krank, der andere nicht) und die Impfbefürworter aus Pharmakartellen und damit verbundenen RKI-Mitgliedern besteht, solange wird die Wahrheit keinen Einzug halten.

    mit besten Grüßen

  17. Ich bin mittlerweile empört, wie seitens der Kinderärzte mit Eltern / Müttern umgegangen wird, die nicht (sofort) bereit sind, ihre Kinder impfen zu lassen!! Ich habe nun endlich eine Kinderärztin gefunden, bei der ich mich nicht nur nicht rechtfertigen und als verantwortungslos abstempeln lassen muss, dass ich meinen mittlerweile 2 Jahre alten Sohn immer noch nicht habe impfen lassen – sie ist Gott sei Dank selbst ebenfalls impfkritisch. Bei unserem ersten Termin fragte sie mich dann anteilnehmend, wie ich es solange geschafft hätte, nicht zu impfen…?! Ich möchte mich gar nicht inhaltlich zu dem Thema „Impfen“ äußern – in gewisser Weise ist es eine Glaubens- und Bauchsache, wie man dazu steht. Ich möchte, dass jeder die Freiheit hat, das für sein Kind selbst zu entscheiden. Sollte in Deutschland eine Impfpflicht eingeführt werden, würde ich sowas von auf die Barrikaden gehen!!
    In manchen Momenten war ich kurz davor, doch einzuknicken, da ich auch Ängste habe, was passieren würde, wenn ich mit meinem „Glauben“ falsch läge und mein Sohn von einem schlimmen Verlauf einer der Kinderkrankheiten getroffen würde… Und trotzdem habe ich es bisher nicht über’s Herz gebracht, ihn impfen zu lassen, da sich mein Bauchgefühl vehement dagegen gemeldet hat.
    Beste Grüße an alle!

  18. Lieber René,
    sehr aufmerksam habe ich deinen Artikel und die Kommentare gelesen.
    Ich bin auch gegen die Impfungen vor allem sehr junger Kinder. Mein erstes von drei Kindern wurde noch geimpft (ich lag im Wochenbett und 4 Ärzte redeteten auf mich ein, wie verantwortungslos ich sei). Unmittelbar danach bekam das Kind einen fürchterlichen Ausschlag, lt. Ärzten war die Umstellung und die Umgewöhnung an die Umwelt schuld !! Nach der ersten Keuchhustenimpung mit 1/2 Jahr bekam das Kind hohes Fieber und eine Mittelohrentzündung, die ihresgleichen sucht. Nach der 2ten Episode fing dann die Haut wieder an und das Kind bekam eine Neurodermites. Nach sämtlichen erfolglosen Arztbesuchen, einem völlig verängstigtem Kind und einer völlig übernächtigten Mutter (Kratzattacken) beschloss ich anstelle eines Krankenhausaufenthaltes lieber einen Homöphaten aufzusuchen. Nach 4 Wochen und dem richtigen Mittel gings dem Kind und somit mir bestens. Fast zwei Jahre hat es gedauert bis endlich eine wirklich Hilfe kam.
    Meine zwei folgenden Jungs sind nicht !! mehr geimpft worden. Allerdings haben sie auch noch keinen „richtigen“ Arzt gesehen. Den Waldkindergarten haben sie ohne Tetanus überlebt, auch bei offenen Wunden ist dank Arnica nie z.B. der Finger abgefallen (obwohl der Durchgangsarzt auf eine Impfung bestand und mich Gott sei Dank wehren konnte).

    Aber nun ist mir noch eine Frage durch den Kopf gegeistert im Zusammenhang mit dem Thema Autismus.
    Leider habe ich in den ersten beiden Schwangerschaften eine Impfungen vornehmen lassen, weil ich Rh negativ bin. Beide Kinder haben ebenfalls den selben Rh Faktor. So habe ich in der dritten Schwangerschaft keine Impfung vornehmen lassen. Die ersten beiden haben eine Lernstörung in Form von Legasthenie und ADS (bekommen aber keine Medikamente). Beim dritten Kind ist nichts, in unseren Familien gibt es auch keine bekannten Symtome. Kann auch da ein Zusammenhang mit der Impfung bestehen? Diese Frage tauchte beim Lesen auf.
    Letzlich ist es für uns jetzt egal. Meine Kinder gehen ihren Weg und wir unterstützen so gut es geht. Aber vielleicht haben andere etwas davon, wenn sie über solche Erlebnisse lesen.

    Alles Gute 🙂

  19. Hallo Rene

    Es ist enorm wichtig, dass solche Dinge nicht nur von „Impfkritikern“ sondern zunehmend auch von offiziellen Instanzen thematisiert werden. Interessant in diesem Zusammenhang wäre auch darüber zu berichten, dass keiner so genau weiß, welche Zusatz- und Hilfsstoffe (z.T. Formaldehyd, Aluminiumverbindungen etc.) sich in den Impfseren befinden („Herstellergeheimnis“), nach welchen Kriterien ein Impfstoff zugelassen wird, und ebenso, dass ein hoher Antikörpertiter keineswegs für einen Schutz aussagekräftig ist (kein direkter Wirksamkeitsnachweis).

    Zu empfehlen ist auch das Buch „Die Tetanus-Lüge: Warum das Bakterium nicht die Ursache sein kann und die Impfung keinen Sinn macht.“ von Hans U.P. Tolzin. Bezüglich Sinn und Unsinn von Impfungen, ist, wie man sieht, noch lange nicht das letzte Wort gesprochen.

    Liebe Grüße
    Tom

  20. Hallo Christine,
    Wieso sind Sie geimpft worden, weil Sie Rh-negativ sind? Rh+ oder Rh- sind Blutgruppenmerkmale der Rhesusblutgruppe und keine Erkrankung. Auch wenn Ihr ungeborenes Kind Rh+ ist und dadurch eine Antikörperbildung im Organismus bei Ihnen als der Mutter erfolgt, die dann zu Komplikationen (Gelbsucht etc.) beim Kind führen kann, wird dies durch eine Impfung nicht verhindert. Hier ist eine Anti-D-Prophylaxe angezeigt, um die Antikörperproduktion bei der Mutter zu unterbinden. Impfungen sind hier genaus so sinnvoll, wie Antibiotika bei einer Virusinfektion.

  21. …auch wenn man mal mit Impfungen angefangen hat, besteht dadurch überhaupt kein Zwang, weiterimpfen lassen zu müssen! – das ging im übrigen auch in einigen Beiträgen hervor, die von stetig wachsenden Unverträglichkeitserscheinungen nach wiederholten Impfungen berichteten!

  22. Hallo Rene,
    vielen Dank für Ihre immer sehr interessanten Newsletter, die ich seit kurzem erhalte.
    Zum Thema Impfen möchte ich auch etwas hinzufügen.

    Ich bin Mutter von inzwischen 5 erwachsenenen Kindern. (Jahrgang 82 bis 93).
    Mit 24 Jahren habe ich noch großes Vertrauen in die Schulmedizin, weil ich auch nichts anderes kannte.

    Mein erstes Kind kam mit 3000 g und 51 cm ca 4 Wochen zu früh zur Welt, hatte lediglich eine Neugeborenengelbsucht, weshalb wir dann auch länger im Krankenhaus blieben. Am 3. Tag gab es dann die Tuberkuloseschutzimpfung. Ungefähr 3 Tage später waren die Leistenfalten offen, als wenn jemand diese aufgeritzt hätte. Das gleiche fing auch unter den Armen an.
    Nach Bluttests und Untersuchungen von Abstrichen, die man in den Hautfalten genommen hatte, erzählte man mir, er hätte eine Staphylokokken-Infektion, die dann mit Infusionen (ich denke, es war ein Antibiotikum) behandelt wurden. Danach wurde dann auch fleißig geimpft.
    Bei Kind 2 und 3 traten diese Symptome nach der Schutzimpfung nicht auf. Ab Kind 2 war ich auch bei einem hömöopatischen Kinderarzt, der mit Impfungen sehr zurückhaltend war und wenn dann später wie „vorgeschrieben“.
    Bei Kind 4 sind dann diese offenen Stellen in den Hautfalten am Hals, unter den Armen und in der Leistengegend wieder am 7. Lebenstag aufgetaucht. Der Kinderarzt diagnostizierte „Neurodermitis“, die dann auf naturheilkundlichem Wege behandelt wurde. Er sah einen Zusammenhang mit der Impfung.
    Unser 5. Kind haben wir dann – trotz des Drucks von Seiten des Krankenhauses nicht impfen lassen. Keine Symptome.

    Ich glaube aber auch, dass die Impfhisterie darauf beruht, dass Krankheiten. besonders Kinderkrankenheiten (5 x Windpocken, 4 x Keuchhusten, 3 x Röteln) einfach auch zeitraubend sind. Berufstätige brauchen unbedingt gesunde Kinder.

    Ich war selbst bis auf 7 Jahre Pause nach dem 4. Kind immer berufstätig, hätte aber auch Glück, dass die Kinder überdurchschnittlich gesund waren.

    Im Laufe der Jahre ist mir immer mehr aufgefallen, dass viele Ärzte einfach nur an ihren Patienten herumdocktern und Ihnen anstatt aufzuklären etwas einreden wollen. Ich bin sehr mißtrauisch geworden.

    Da fällt mir noch was ein. Eine unserer Töchter wurde mit 14 Jahren der Blindarm operativ entfernt. Natürlich gingen der OP intensive Untersuchungen im Krankenhaus voraus. Am Tag nach der OP hatte sie ihre erste Regelblutung. 🙁

    Viele Grüße
    Helene Schada

  23. Sehr geehrter Herr Graeber,
    vielen Dank für diesen wieder sehr informativen Bericht.
    Hoffentlich lesen ihn viele viele Leute, damit sie immer kritischer werden und nicht so
    „gläubig“ sind für alles, was ihnen (harmlos ausgedrückt) empfohlen wird.
    Meine beiden Enkelkinder wurden nicht geimpft und man merkt es, sie sind wirklich fit,
    Mittelohrentzündungen und sonstige Scherze kennen diese beiden nicht.
    (Ich weiss, wovon ich rede:meine Sohn wurde leider als Kind anfangs geimpft und was hatten wir mit Mittelohrentzündungen, Bronchitis zu tun und Pseudokrupp.)Gott sei Dank habe ich noch die Kurve gekriegt und er wurde dann nicht mehr geimpft. Den Rest erledigte dann mein Homöopath, bzw. Heilpraktiker und dieser junge Mann ist heute 27 und topfit. Er hatte auch schon diverse Urlaubsreisen nach Indien und Vietnam unternommen und ich habe ihm „untersagt“ sich impfen zu lassen, er hat auf mich gehört und er hat ein paar homöopathische Mittel mitbekommen und er hat seine Urlaube ohne Probleme geniessen können.

  24. Wiedereinführung der Schulimpfung im Kt. Luzern.
    Wie am 29.9.2012 Samstag in der Luzernerzeitung zu entnehmen ist wird die Schulimpfung wieder eingeführt, da im Kt. Luzern viele Kinder an Masern erkrankt sind.
    Dies halte ich für problematisch wegen dem Gruppenzwang dem die Kinder ausgesetzt sind.
    Vermutlich werden da ja auch gleich alle Impungen auf einmal verabreicht….was ja wirklich der Hammer für das Immunabwehrsystem ist.
    Meine Kinder haben die Masern gekriegt, aber weniger ausgeprägt als 5 Nachbarskinder welche geimpft wurden…
    Ich denke das mit genügend Elternliebe und nätürlichen Heilmitteln die Komplikationen Reduziert werden.
    Leider besteht nicht einmal eine allgemein bekannte Meldestelle für Impfschäden.
    Auch ist es komisch das gerade bei Impfungen keine Beipackungszettel abgegeben werden!

  25. Hallo,
    auch ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit dem Thema Impfen
    und aus heutiger Sicht würde ich es nicht empfehlen.

    Mein Enkelkind, ein von Geburt an gesunder Junge wurde mehrfach geimpft, insbesondere die 5 fach- Grundimmunisierungs- Impfung setzte ihn sehr zu und er wurde
    schwach, war ständig müde, kippte dann zusammen, hatte Hautausschlag und wurde völlig apatisch, er rückte und rührte sich kaum noch, aß kaum und war kreidebleich.
    Daraufhin gingen wir mit ihm zum Kinderarzt, der jedoch Antibiotika und Paracetamol verschrieb.
    Wir gaben dem Jungen nicht diese Medikamente, sondern gingen zum Heilpraktiker, der einen Zuckertest machte und dieser positiv war. Er meinte, könnte mit der Impfung zusammen hängen und gab uns Homöopathische Mittel und ein Ausleitungsmittel.
    Der Junge wurde zusehends danach ansprechbarer, keine Müdigkeit und nach einem späterem Test konnte kein Blutzucker mehr bei ihm nachgewiesen werden.
    Hätte meine Tochter jetzt weiter „durchgeimpft“ nach „Impfplan“, möchte ich mir garnicht ausmalen, was da noch hätte weiter passieren können.
    Er erhält jedoch seit Jahren Logopädie und Ergotherapie, weil er offensichtlich
    körperliche Defizite davon getragen hat.
    Der impfende Kinderarzt wurde noch sehr „unfreundlich“ und wollte weiter „Impfen“ meine Tochter jedoch nicht, sie suchte sich einen anderen Kinderarzt, der „Impfkritik“ toleriert. Dass Kind wurde nicht mehr weiter geimpft und soll auch keine weiteren Impfungen mehr erhalten.

    Mein vorher gesunder Cousin bekam im Alter von 29 Jahren vor einer Asien- Reise die
    empfohlenen „Reiseschutz- Impfungen“. Als er zusammen mit seiner Partnerin von der Reise zurück war, hatte er kurze Zeit später Beschwerden und sah richtig gelb aus.
    Letztendlich kam es für ihn ganz dramatisch, seine Leber versagte, er musste in die Klinik
    und lag dort auf Leben und Tod als Spenderempfänger für eine Leber, die er dann auch erhielt.
    Wiederum auf meiner Pockenschutzimpfungsnarbe (wurde früher noch geimpft) entwickelte sich ein Tumor und ich brachte dies in Zusammenhang mit der Impfung, was jedoch vehemment von ALLEN Ärzten als „rege Phantasie“ von mir abgetan wurde. Ich musste mehrfach operiert werden, um den Tumor zu entfernen und habe körperliche Beeinträchtigungen davon nachbehalten, jedoch alle weiteren „schulmedizinischen Empfehlungen“ konsequent abgelehnt.

  26. Sehr geehrter Herr Graeber,
    in Deutschland schreiben medizinische und psychiatrische Gutachter für Versicherungen und Kostenträger Gutachten, die geneigt sind, den Probanten um die Existenz zu bringen, in den Wahnsinn oder in den Suizid zu treiben.
    Medien, Juristen und Politiker sind nicht nur auf einem Auge blind, sondern auf beiden und dazu an einem Ohr taub.
    Mit freundlichen Grüßen

  27. Alle Kommentare, die ich bisher gelesen habe, beschreiben Dinge, die tragische Auswirkungen hatten und höchstwahrscheinlich auch weiter haben! Das ist aber nur die Spitze des Eisberges und ich kann jedem nur raten, Impfungsempfehlungen an ihren Kindern sehr kritisch zu betrachten – besonders, wenn diese im Säuglings – oder Kleinkindalter sind! Die „Blut-Hirnschranke“ ist eine so sensible Region im Gehirn des Kindes, daß es für alle Metalle und schädlichen Stoffe, die sich in den Impfsera befinden, eine Kleinigkeit ist, diese zu durchbrechen, die Entwicklung der eigenen körperlichen Immunentwicklung extrem und nachhaltig zu behindern und damit letztlich der Gesundheit zu schaden. Zugegeben sind sicherlich einige Impfungen auch sinnvoll, aber – „großes aber“…, sie nicht die ultimative Antwort, um Vorsorge zu treffen, sondern fast immer die „Geister, die man rief und nie wieder los wird“! Sowohl EHEC, Schweine – Vogel – und sonstige Grippe als auch Tetanusimpfung bei Kleinkindern dienen der Pharmalobby als Vorwand, richtig Kasse zu machen! Ein altbewährtes Marketingkonzept steckt dahinter. 1. Zuerst Angst machen! 2. den natürlichen Selbsterhaltungstrieb nutzen, daraus entstehende Gesunderhaltungsbedürfnisse künstlich erschaffen! 3. Dieses Bedürfnis zu befriedigen, indem man Mittel auf den Markt wirft, die angeblich Gesundheit sichern -bzw. wieder herstellen! 4. Gegen Nebenwirkungen wieder entsprechende Mittel entwickeln! Also 5. wieder ein Bedürfnis erzeugt zu haben, das sechstens: wieder befriedigt werden soll! Ein Kreislauf der Verschleierung, Desinformation, Angsterzeugung und finanzieller Gewinnbildung beherrscht die uninformierten Menschen unter uns! Schon was von der „Büchse der Pandora“ gehört? Wenn nicht, dann googeln! Ich habe jeden Respekt vor Menschen, die diesen unheilvollen Kreislauf mit ihrer eigenen Entscheidung zu ihrem Wohl und dem Wohl ihrer Kinder durchbrechen! Und: Nicht alle Ärzte dienen ihrem hippokratischen Eid! Schwarze Schafe, die sich ihrer Geldgier mehr verschreiben, als dem Wohl der ihnen anvertrauten Menschen, vermehren sich wie die Karnickel! Immer die Frage stellen: WEM NÜTZT ES? Die Opfer unethischer und gewissenloser Arroganz und Borniertheit liefern uns die Antwort: Dem Mammon! Und bitte auch nicht vergessen: Medizin ist keine Naturwissenschaft – obwohl Schulmediziner selbstverständlich anderer Meinung sind! Medizin ist eine Experimentalwissenschaft, die nur einige Instrumente der Naturwissenschaften nutzt. Hier wird mit Konjunktivismen argumentiert! Wer kennt nicht die Formulierungen der Medizin, wenn Gründe für Krankheiten nachgefragt werden und man Genaues über Medikation und Therapien wissen möchte: „könnte … möglicherweise… ja, das dürfte eigentlich, wenn man … aber man kann noch nicht genau… im günstigsten Fall… im schlimmsten Fall – was wir aber nicht hoffen möchten…wir könnten eigentlich nur empfehlen, daß… aber genau können wir noch nicht sagen, daß… und so weiter und so fort!“ Leute, bleibt wachsam und wehrt euch mit allen Mitteln gegen eine per Gesetz verordnete Impflicht! Ich verweise auf unser Grundgesetz: Das Recht auf körperliche Unversehrtheit gehört zu den Grundrechten eines Menschen im Geltungsbereich des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Der Art. 2 Abs. 2 GG garantiert, daß jeder das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. Das Grundrecht schützt sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit eines Menschen. Nur im landesweiten Seuchenfall, der die Bevölkerung im Bestand gefährdet, darf ein angeordnete Impfzwang (§ 20 Abs. 6 IfSG) durchgesetzt werden! Ausrufungszeichen! Die persönliche Gesundheit ist ein disponibles Rechtsgut, das heißt der Inhaber kann nach freiem Willen darüber verfügen! Das ist und bleibt unser aller Recht in einer Demokratie, auch wenn eine versteckt lauernde Diktatur unter der Oberfläche lauert und nur darauf wartet, ans Tageslicht zu kriechen. Die Selbstbestimmung ist unser Schatz, den wir in Jahrhunderten erstritten haben. Lassen wir uns das nicht stehlen!

  28. Liebe werdende Eltern,informiert euch über Impfungen,bevor ihr euer Kind in den Armen haltet. Es werden so viele Kinder geimpft,obwohl man inzwischen weiss ,dass viele Impfschäden auftreten. Gesunden Neugeborenen Impfungen zu verpassen,die es gar nicht bräuchte finde ich persönlich eine Frechheit.Mein Mann hat sich im Alter von 57 Jahren einer FSME Wiederauffrischung unterzogen und hat seither immer noch starke Schmerten in den Füssen,von seinen Aufenthalten auf den Intensivstationen und in der Reha ganz zu schweigen. Unsere 2 Enkelkinder inzwischen 5 + 1 Jahr alt sind überhaupt nicht geimpt und das wird auch so bleiben.Ausser einmal einen Schnupfen und das 3Tage Fieber bei der 5jährigen waren sie noch nie krank. Schaut euch einmal die Seite über Impfschäden im Internet an und dann wird euch ein Licht aufgehen!!

  29. Mein zweitgeborener Sohn (er hatte das erste halbe Jahr eine Kuhmilchunverträglichkeit) erlitt im Alter von rund einem Jahr eine Woche nach der MMR Impfung einen schweren Fieberkrampf mit heftigem Durchfall. Obwohl die Ärzte im Spital meinten, dass dies nicht im Zusammenhang mit der Impfung steht, bin ich davon überzeugt.
    Ich war danach bei Impfungen sehr sparsam und vorsichtig. Ich selber habe keinerlei Impfungen seit damals.
    Meine Söhne sind heute erwachsen und sie haben für sich entschieden sich impfen zu lassen.
    Ich finde es jedoch schon sehr fraglich, wenn die Impfempfehlung vor Jahren bei FSME alle drei Jahre lautete. Ich denke derzeit sind es fünf Jahre. Mein Hausarzt ist der Meinung alle 10 Jahre reicht.
    Es ist auf jeden Fall ein irres Geschäft und daher schon deshalb immer wieder zu hinterfragen.

  30. Liebe Leute, ich habe jetzt alle Berichte durchgelesen, die einen schreiben, die Impfungen hätten die meisten Infektionskrankheiten ausgelöscht, andere schreiben von Erregern, Bakterien und Viren etc., Antikörpern und Titerbestimmung. Ihr müsst lesen, lesen und nopch einmal lesen. Es gibt so viele Bücher am Markt, ob von Buchwald, Anita Petek-Dimmer, Dr. Loibner und viele weitere. Dann erfährt ihr, daß es Autismus vor 1943 nicht gab, wurde auch von keinem Arzt je beschrieben, abwohl die Krankheit oder der Zustand der Kinder und Betroffenen so eindeutig ist. Aufgetreten sind die ersten Fälle in Amerika, dort wurde 1943 massiv mit den Massenimpfungen begonnen. Oder, warum gibt es in Japan fast keine oder keine Fälle von plötzlichem Kindstod und in Amerika sind es nahezu 20.000 im Jahr. Die Japaner impfen erst ab dem 2.Lebensjahr, wo die Myelinisierung der Nervenfasern abgeschlossen ist. Das soll nicht heissen, daß die Impfungen nach dem 2.Lebensjahr sinnvoll wären, aber zumindest der plötzliche Kindstod wird verhindert, nachzulesen im Buch von Viera Scheibner „Impfungen – plötzl. Kindstod“. Antikörper bilden sich nur, wenn der Impfstoff sog. Adjuvantien, hochgiftige Begleitstoffe, enthält. Das weiß man seit 1930, seit damals wird unter anderem Aluminiumhydroxid mit verabreicht. Ohne diese Stoffe (Formaldehyd usw.)bilden sich keine Antikörper und es könnte auch kein Titer festgestellt werden. Informiert euch, ich glaube nicht, daß sich dann noch jemand impfen lässt, Adi

  31. Guten Abend,
    nachdem ich ca.10 Jahre nicht mehr bei einem Arzt war, hatte ich mich entschlossen, doch einmal einen Checkup machen zu lassen. Hatte nie irgendwelche Beschwerden.
    Ich habe eine Frage: Ich habe im letzen Jahr im August eine 4 Fach Impfung bekommen. Habe 3 Wochen einen dicken, schmerzenden Arm gehabt. Seit September habe ich nach fast jedem Essen Durchfall. Der Arzt sagte, Fructoseintoleranz, da kann man nichts machen. Ich solle testen, welche Nahrungsmittel ich vertrage und welche nicht. Bis zum Zeitpunkt der Impfung war ich kerngesund. Kann die Impfung die Fructoseintoleranz ausgelöst haben? ich möchte auch noch erwähnen, dass ich auf viele Dinge allergisch reagiere.

  32. Zur Frage der Titerbestimmung.

    Als meine Tochter in die Volksschule kam, sollten alle Kinder Diptherie-Tetanus-Keuchhustenimpfungen aufgefrischt werden, Da meine Tochter nach der ersten
    Impfung so schwer an Neurodermitis erkrankte, dass sich ihre Haut vom Körper
    ablöste und sie nicht einmal mehr gehen konnte, habe ich diese SCHULIMPFUNG
    (!) verweigert. ( Zusatzfrage: was hat Schule mit Impfung zu tun???? ).
    Um die Behörden, Schule etc. zu beruhigen und aus eigenem Interesse ließ ich
    eine Titerbestimmung durchführen und es stellte sich im Labor heraus, dass der
    Impfschutz meiner Tochter noch 10 Jahre halten würde und erst dann eine
    Auffrischung notwendig sei.
    Auf die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer derartigen Impfung an die Gesundheits-
    behörde, erhielt ich die Auskunft, dass es nur zu diesem Zeitpunkt möglich wäre die
    ganze Bevölkerung mit Impfungen zu erfassen.
    Jedenfalls haben wir als Eltern – trotz massiven Drucks von seiten der Schule (!!!!) –
    keine weiteren Impfungen mehr zugelassen, das jüngste Kind erhielt überhaupt keine und
    ist am gesündesten.
    Schneeflocke

  33. SCHULE und IMPFUNGEN

    Wieso glauben Lehrer und Schuldirektoren, dass sie die Verantwortung dafür tragen,
    ob Schüler geimpft sind oder nicht? Es ist eindeutig die Verantwortung der Eltern.
    Woher nehmen Schulen das Recht Kinder von Schulausflügen auszuschließen,
    wenn Schüler oder Schülerinnen nicht geimpft sind?
    Was passiert da, dass Lehrer oder Lehrerinnen das glauben?
    Woher kommt diese verinnerlichtet Indoktrination der Lehrer und Lehrerinnen?
    Wird die Schulbehörde – oder vielleicht gar die oberste Schulinstanz des Landes, die die
    Erlässe und Bescheide herausgibt – von der Pharmaindustrie gefördert? Und wenn ja, in welcher Form? Sollte sich die Schule als Institution da nicht neutral verhalten?

    Ich wurde gezwungen zu unterschreiben, dass ich für Folgen hafte, falls das Kind erkranken sollte, da es nicht geimpft ist. Ohne diese Unterschrift hätte mein Kind nicht an Ausflügen und Wandertagen teilnehmen dürfen.

    Eine andere Möglichkeit wäre – nur das fiel mir erst später ein –
    sie fordern die Lehrer auf zu unterschreiben, dass diese für Schäden haften, die auftreten
    in Folge ihres Drucks/Zwangs ihr Kind impfen zu lassen.
    Wetten, dass LehrerInnen davon Abstand nehmen und ihr Kind am Ausflug mitfahren darf!

    Alles Gute an all die besorgten Eltern, die ihrem Gewissen und Bauchgefühl folgen und so unter den Repressalien von Behörden ( Schule, Ärzte, Spitäler ) leiden müssen, zumal diese Institutionen den sensibelsten Bereich der Menschen angreifen, nämlich die Sorge um
    das Wohl ihrer ihnen anvertrauten kleinen Kinder.

    Schneeflocke

  34. WOHER BEZIEHEN ÄRZTE IHRE INFORMATIONEN?

    Bei Aufkommen der Zeckenimpfung schien mir diese völlig abstrus.
    Wieso sollten kleine Tierchen plötzlich, aus dem Nichts heraus, agressive
    todbringende Invasoren geworden sein? Schon damals war mein Vater
    ein älterer pensionierter Arzt, der bis dahin keine Medikamente eingenommen
    hatte, aber plötzlich an die Allmacht einer Zeckenimpfung glaubt und sich
    impfen ließ – oder lassen wollte, das weiß ich jetzt nicht mehr genau.
    Jedenfalls war das eine der wenigen Momente, in denen es zu einer
    Diskussion mit meinem Vater kam und ich die Sinnhaftigkeit dieser neuen
    Impfung anzweifelte. Sein Kommentar war damals: „Aber die Ärztekammer
    empfiehlt das und die weiß das. Und wenn die das nicht wissen, an wem
    sollen sich die Ärzte denn dann orientieren?
    Meine Frage: „Sollten sich Ärzte nicht auch an anderen Informationsquellen
    orientieren und auf sich selbst und ihre Patienten hören?“
    No more comment
    Schneeflocke

  35. Nochmals zur ZECKENIMPFUNG

    Ich habe sehr viel mit Meschen aus anderen Ländern zu tun – und jedes Jahr
    erlebe ich Menschen, die panisch in Österreich ankommen und sagen,
    „Ich muss mich jetzt gegen Zecken impfen lassen“. Auf meine Frage, warum, folgt
    die Antwort, dass es in Österreich sein müsse.
    Auf meine Frage: „Gibt es in ……(Deinem Land*) keine Zecken?“, folgt die
    Antwort:
    „Doch, aber bei uns sind sie nicht vergiftet und daher braucht man da keine
    Zeckenimpfung“.
    Meine Frage: „Glaubst Du das wirklich, welche Sinn hätte es, dass Zecken
    in einem Land vergiftet und in einem anderen Land nicht vergiftet sind?“
    Erstaunen.
    Diesem Gespräch folgt meistens die Erklärung des Zusammenhangs, wer
    und wo die Impfung entdeckt wurde, wer und wo in der Impfkomission sitzt
    und wer und wo die Impfung zugelassen hat bzw. wurde und führt dann
    schliesslich zu der Erkenntnis, dass Zecken bei uns und in anderen Ländern
    sich nicht durch Vergiftungserscheinungen unterscheiden, sondern durch die
    Interessen des Impfstoffherstellers……..
    Schneeflocke

  36. BEOBACHTUNG

    Ist Ihnen schon aufgefallen, dass bisher Kinder das Ziel der Impfkampagnen waren
    und erst in letzter Zeit vermehrt die Erwachsenen sich impfen lassen sollen?
    Angeblich wurden Kinder bisher geimpft, damit sie später und als Erwachsene nicht
    erkranken – und jetzt auf einmal sollen die Erwachsenen davor bewahrt werden.
    Eigenartig!
    Schneeflocke

  37. Zur Frage von Hanne vom 3. Oktober

    Wie kommt der Arzt auf die Feststellung die plötzlichen Darmprobleme und der seit der
    Impfung beschädigte Arm wären Folge einer Fructoseintolleranz?

    Vorweg meine Antwort, ob die Ursache die Impfung sein könnte: schlicht und einfach und ungeschaut: JA

    Doch dieses Beispiel zeigt, wie Ärzte, wie aus der Büchse der Pandora, ferngesteuert,
    sofort mit einer Diagnose zur Hand sind, die von der Impfung ablenkt und die Gedanken
    auf ein anderes Ziel lenken. Ich erinnere mich noch an die Zeit vor über 20 Jahren, als die
    Ärzte jeglichen Zusammenhang zwischen Gesundheit und Ernährung kategorisch von der
    Hand wiesen. Inzwischen – so scheint mir – entwickelte sich die Nahrung und ihre
    Verträglichkeit für die Ärzte zu einem sehr angenehmen Anknüpfungspunkt, bei dem sie
    vom eigentlichen Problem, dem Auslöser einer Krankheit verursacht durch Impfung ablenken können und durch die diese vermeintliche Lösungsansätze bieten können. Die Menschen
    gehen im Kreis, von einem Allergielabor zum nächsten und müssen den ganzen Leidens-
    weg mitmachen, der auf diesen Umstand folgt.
    Schneeflocke

  38. @ Fructoseintoleranz und Armschäden…

    Welche wissenschaftlichen und evidenzbasierten Studien gibt es, die einen Zusammenhang von Fructoseintoleranz und Armschäden beschreiben? Gibt es nicht. Aber wenn es gerade so in den Kram passt, dann kann man ja mal so etwas behaupten.
    Genau so mit der Ernährung. Wenn die in der Lage ist, Krankheiten zu verhindern oder sogar zu lindern/heilen, dann ist das grober Unfug. Wenn sie aber negative Folgen hat, dann trifft das zu, was Sie bereits ausgeführt haben: die Nahrung als toller Sündenbock, der von der Realität ablenkt. Aber so geht schulmedizinische Wissenschaft.

  39. Ihr Lieben,

    ich habe mich eventuell nicht richtig ausgedrückt. Der Arzt hat schon die allergische Reaktion am Arm auf die Impfung diagnostiziert, er meinte, dass sei normal. Ich war dann nochmal dort wegen des Durchfalls, darauf hin und nachdem ich ihm gesagt habe, dass der Durchfall seit September sich allmählich verschlimmert habe und ich auf sämtliches Obst, Gemüse und auch Süssigkeiten mit Durchfall reagiere, dass es Fructoseintoleranz wäre und man nichts dagegen, ausser Austesten, machen kann. Mein Mann und ich sind erst vor ein paar Wochen darauf gekommen, dass der Durchfall direkt nach der Impfung begonnen hat. Bis zu dem Zeitpunkt war ich kerngesund. Heute bereue ich, dass ich überhaupt zum Arzt gegangen bin. Gesund rein, krank wieder raus. Deswegen war meine Frage, ob die Impfung eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hervorrufen kann. Machen kann ich ja eh nichts mehr. Weiss jemand, wie lange dieses Impfserum im Körper verbleibt? Vielleicht habe ich ja Glück und es verflüchtigt sich bald.
    Gruss
    Hanne

  40. Hallo Hanne,

    wie hier im Artikel beschrieben ist, kann bei einer MMR-Impfung eine Passage von Impfviren (vielleicht auch Impfstoffen allgemein) vom Blut in den Darm erfolgen, falls Vorschädigungen vorliegen. Diese Vorschäden müssen nicht unbedingt Symptome erzeugen, wie z.B. die Malabsorption von Fructose auch meist asymptomatisch verläuft. Sind diese Stoffe erst einmal im Darm angekommen, ist es durchaus denkbar, dass sie die Symptome lostreten und eine Fructosemalabsorption so verschlechtern, dass sie zu einer Fructoseintoleranz „heranwächst“.
    Um hier Abhilfe zu schaffen, würde ich Probiotika, Spirulina und Chlorella versuchen. Die beiden Letzteren sind in der Lage, „Müll“ im Darm zu binden und auszuschleusen. Außerdem haben sie einiges an Nährstoffen zu bieten.

  41. […] MMR-Impfung und Autismus […]

  42. […] MMR-Impfung und Autismus […]

  43. Werte Leser,

    ich kann gar nicht zum Ausdruck bringen, was solche Artikel für einen Schaden anrichten.
    Haben Sie schonmal gesehen, wie qualvoll ein Kind an einer durch eine Maserparty ausgelösten Hirnhautentzündung „verreckt“? Ich zum Glück auch nicht, aber sie können es sich ja mal von einer betroffenenen Mutter beschreiben lassen! Vielleicht gibt es Risiken beim Impfen aber das Risiko von Komplikationen bei diesen „Kinderkrankheiten“ ist viel viel viel höher! Alle meine Kinder sind geimpft, ich gehe zur Grippeimpfung (bin im Krankenhaus tätig). Und? Alle sind gesund… sie würden sicher sagen: „noch“… wir warten ab!

  44. @Logan
    Haben Sie schonmal gesehen, wie qualvoll ein Kind an den Nebenwirkungen einer Impfung… usw.? Ich spar mir den Rest, weil ich nicht von der Motivation durch Angstmache und Schreckensbotschaften überzeugt bin. Frage: Wenn die Impfungen doch so segensreich sind, warum braucht´s diesen Psycho-Terror, um Leute zum Impfen zu bewegen?
    Glauben Sie wirklich, dass Impfungen Infektionskrankheiten beseitigen? Nur weil in dem Zeitraum, wo Impfungen eingeführt wurden, auch die Zahl der Infektionen abnahm? Zufall oder kausaler Zusammenhang? Könnte es nicht auch sein, dass verbesserte Hygiene für diese Entwicklung verantwortlich ist? Es gibt zumindest keine evidenzbasierte wissenschaftliche Arbeit, die einen kausalen Zusammenhang mit dem Impfen hat zeigen können. Im Gegenteil. Es gibt Beobachtungen, wo die Impfungen die Erkrankungen auslösten, die sie bekämpfen sollten. Polio ist so ein „tolles“ Beispiel. Und Polio ist noch weniger lustig als die Masern.
    Andere Impfungen haben sich als schlicht wirkungslos erwiese, wie z. B. die Tuberkulose-Impfung. Warum wirkt die denn nicht, wo sie doch geschaffen worden ist, um die Tuberkulose auszurotten?
    Die Basis der Wissenschaft der Impfungen ist geprägt von Unterstellungen und dem Glauben an die Allmacht der Schulmedizin. Warum sonst gibt es keine Wirksamkeitsstudien und Impfseren werden mit staatlicher Genehmigung ohne solche Studien auf den Markt gebracht? Die Wirksamkeitsstudien werden dann am gläubigen Patienten gemacht, für die dieser Trottel dann auch noch zahlen muss. Manchmal sogar mit seinem Leben.
    There is no business like this business, wow…

  45. @Logan
    Zu diesem Thema habe ich schon einmal einen Kommentar abgegeben und möchte das heute nochmal wiederholen.
    Mein Kind (damals 1 Jahr alt) wäre fast nach einer Polio-Schluckimpfung gestorben. Zwei Hausärzte haben das bestritten, aber der damals diensthabende Arzt im Kinderkrankenhaus hat mir gesagt, daß dies die Folgen der Impfung waren. Mein Kind war vor der Impfung kerngesund und nach der Impfung totkrank. Danach hatte ich von Impfungen genug und habe mein Kind nicht mehr impfen lassen. Er ist heute ein gesunder junger Mann.

  46. Hallöchen,

    Bei unserem kind stellte sich auch die frage impfen ja oder nein.unser kinderarzt wollte unsere dato 9 wochen alte, fast 4 wochen zu früh geborene tochter, 6 fach bzw 8 fach impfen.
    Dank zuspruch unserer homöopathin u meines bauchgefühls entschlossen wir uns zu zumindest zu warten.
    Der druck ist natürlich hoch….
    In drei tagen sollte sie dann bei der u4 geimpft werden, so der wunsch des dr.
    Lange rede kurzer sinn…. Wir waren heute zur individuellen impfberatung in einer klinik. Der dortige kinderarzt klärte super auf. Er erklärte alles über die noch nicht vollständig gebildeten myelinscheiden aber auch dass das abwehrsystem der kinder noch gar nicht im stande sei, ausreichend antikörper zu bilden, weswegen das impfen schwachsinn zu so einem frühen zeitpunkt sei.
    Er klärte auf, dass einfach impfungen sehr wohl möglich seien, aber teils aus unerklärbaren gründen nicht zugelassen seien.
    Aber das ist hier wohl bestimmt schon bekannt.
    Er unterstütze uns super und nahm auch die angst so dass wir das definitiv aufschieben werden, wenn überhaupt.zum schluss sagte er, dass er heute einen eil-flyer erhalten habe, auf dem die ki-ärzte informiert werden, dass die aktuelle 6 fach impfung wahrscheinl vom markt genommen wird wg zu vieler „impfreaktionen“
    Ich zumindest bin froh dass ich auf mein bauchgefühl gehört habe….

  47. […] Doch was genau hat die MMR-Impfung mit der Krankheit Autismus zu tun? Der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber erklärt die Zusammenhänge in seinem Artikel “MMR-Impfung und Autismus”. Das Bindeglied könnte im Darm liegen. Kinder mit vorgeschädigter Darmflora laufen scheinbar viel häufiger Gefahr, an Autismus zu erkranken als Kinder mit einem gesunden Darm. Die enge Verbindung zwischen Darm und Gehirn ist in der Naturheilkunde schon seit Langem bekannt. Was nun nach der MMR-Impfung im Darm passieren kann, wieso das Gehirn darauf so stark reagiert und warum Stillen vor Autismus schützen könnte, finden Sie in Gräbers Beitrag: http://www.yamedo.de/blog/mmr-impfung-und-autismus/ […]

  48. Ich lebe in England und finde es schockierend, dass nur eine einzige Zeitung über das italienische Gerichtsurteil berichtet hat. Alle anderen Zeitungen haben diese News „totgeschwiegen“… da fragt man sich – wie ist sowas möglich… ich habe rein zufällig davon durch die Mercola.com Webseite erfahren und freue mich, dass die Nachricht nach Deutschland gedrungen ist. Anscheinend gibt es in den USA seit Ende 2012 einen ähnlichen Fall wie in Italien, wo ein Zusammenhang zwischen MMR und Autismus gerichtlich bestätigt wurde und den Eltern eine hohe Summe an Schadensersatz zugestanden wurde. Das alleine zeigt ja schon mal, dass die Kontroverse um die MMR-Impfung nachwievor nicht geklärt ist. Wenn man aber zum Arzt geht, erfährt man davon nichts, im Gegenteil, es wird einem bestätigt, dass die Impfung absolut sicher ist, und dass der Arzt dringend dazu rät, sein Kind impfen zu lassen. Mir hat die Krankenschwester erklärt, dass Masern „nicht nett“ seien und für ein Baby potentiell tödlich ausgehen können (Fazit: wer sein Kind nicht impfen lässt, ist ein potentieller Kindermörder und bringt dann auch noch die Kinder andrer in Gefahr). Theoretisch gesehen kann eine Person mit einem schwachen Immunsystem aber praktisch an allem sterben… also wo wird das Impfen ein Ende nehmen? Der Mensch darf nicht mehr krank sein, er darf nicht mehr altern, und sterben soll er schon gleich gar nicht…irgendwann gibt es dann wohl auch eine Impfung gegen das Altern und den Tod selber… und die verkauft sich sicher bestens (auch wenn sie nicht wirkt).

  49. Bin erst heute auf diesen Artikel gestoßen und musste an eine wohl schon ältere Folge einer US-Arztserie denken, die ich zufällig vor kurzem gesehen hatte. Es handelt such dabei um „Private Practice“ in der Folge „Ausnahmezustand“. In dieser werden in der Arztpraxis bei einem Jungen die Masern diagnostiziert. Darauf entbrennt ein Aufstand über diese Impfung inkl. Panikmache. Die Mutter wird als total verantwortungslos abgestempelt. Hintergrund dazu ist, dass die dreifache Mutter ihre zwei jügeren Söhne nicht hat impfen lassen, da ihr ältester Sohn an Autismus leidet und Sie der Masernimpfung des ältesten die Schuld gibt. Sie wollte ihre jüngeren Söhne nicht auch noch „verlieren“. Ein möglicher Zusammenhang wird von alles Ärzten ausgeschlossen und die Notwendigkeit der Masernimpfung propagiert. Zum Ende wird es dann noch dramatisch und der mittlere Sohn, welcher akut erkrankt ist, stirbt an den Komplikationen. Der Kinderarzt impft noch den jüngsten, impflos verbliebenen Sohn, ohne die Zustimmung der Mutter. Diese droht mit einer Klage.
    Man kann diese Folge sicher noch im Web finden, wen es interessiert.
    Ich frage mich mich vor allem, wieviel „Sponsoring“-Gelder der Pharmaindustrie da reingeflossen sein müssen und was solche Sendungen wohl der Allgemeinheit suggerieren!
    Mein Sohn ist 11 Monate alt und ich versuche seriöse Quellen für oder gegen das Impfen zu sammelt, da man echt von allen Seiten mit seiner „Pflicht“ konfrontiert wird. Es ist echt nich so einfach. 🙁

  50. […] MMR-Impfung und Autismus […]

  51. […] Zitat aus: Der Blog für alternative Medizin, Naturheilkunde und Wellness […]

  52. Und wieder mal Bullshit vom feinsten.

    An ALLE Impfkritiker hier wacht endlich auf.
    Nachdem ihr sämtliche wissenschaftlichen Studien als verlogen und unwahr bezeichnet, und behauptet es hat noch NIE eine seriöse Studie über die Wirksamkeit von Impfungen gegeben, behaupte ich nun mal ganz frech heraus: Ihr werdet nie eine Studie (und sei sie noch so seriös) anerkennen in der nicht dieser Mist steht den Ihr glaubt. Lest weiter eure bescheuerten Bücher übers anti-impfen (wo keine medizinische Studien dahinter sind) und lasst uns mit eurem Schwachsinn bitte in Frieden. Eure Kinder tun mir Leid.
    95% lassen ihre Kinder impfen. Ihr behauptet das die zahlreichen Pharmafirman das so toll abcashen.
    5% sind Impfgegner und schmeissen ihr Geld den paar Spinnern in den Rachen die den Blödsinn verzapfen. Wacht auf und kapiert endlich, das diese Leute EUCH abzocken!

  53. Hi RW,

    ich freue mich über deine Einlage hier. Denn sie demonstriert haargenau wie die „Argumente“ der Impf-Freunde aussehen: Pöbeleien, moralisierende Appelle, Unterstellungen und eine „Wissenschaft“, die sich nicht an Fakten, sondern an der Psychologie der Adressaten orientiert. Zum Schluss dann noch der Hinweis auf die Mehrheit der Leute, die sich impfen lassen (95 %). Als wenn es hier um Demokratie und Mehrheitsbeschlüsse ginge. Denn wenn es wirklich um Mehrheiten geht, dann müssen wir alle anfangen, Scheiße zu fressen. Denn Milliarden Fliegen können nicht irren.
    Wieder einmal nichts Neues von der Pro-Front…. gähn…

  54. […] MMR Impfung und Autismus Ein italienisches Gericht bestätigt nach 15 Jahren, dass die Schulmedizin mal wieder auf die falschen Leute eingeschlagen hat. […]

  55. […] Gebiet ist, habe ich unter Autismus durch gestörte Darmflora? ausführlich diskutiert (siehe auch: MMR-Impfung und Autismus). Aber in dieser Richtung gibt es keine vorsorglichen Untersuchungen der kleinen Patienten. Hier […]

  56. Wenn ich das Wort Impfung höre, tobt in mir ein Sturm der Wut, denn ich wäre fast 2 mal wegen Imfpungen gestorben. Innerhalb von kürzester Zeit—Vormittag Imfpung, Nachmittags Todeskrämpfe usw, was ich noch nie im Leben hatte—!
    Von den Ärzten wurde jedesmal geleugnet, dass es mit der Impfung zusammenhängt, ICH WURDE KACKDREIST ANGELOGEN, MAN HAT MIT MEINEM LEBEN GESPIELT UND SICH DANN DER VERANTWORTUNG ENTZOGEN! Die meisten Ärzte sind heute nur Handlanger der Pharmaindustrie, aber die wenigsten haben Ahnung davon, was sie eigentlich tun. Hypokratischer Aid scheint bei vielen im Kopf gelöscht zu sein, Vertreter, Lakeien der Pharmaindustrie sind das, was bei Angesicht der steigenden Steuern, Konkurrenzkampf usw, schon alltglich geworden ist. Danke, an Herrn Gräber, dass er nicht zu den Dummbolzen gehört, die emenschen Schaden an Menschen anrichten uns sich dann aus der Verantwortung ziehen, sondern zu einem klardenkendne, liebenswürdigen Menschen, der sich Gedanken um seine Mitmenschen macht, das gibts heute nur noch selten, 10000 Dank an dieser Stelle an Herrn Gräber. Man braucht sich nur mal die Zahlen angucken,die durch Falschmedikation und Ärztepfusch usw. entstehen, dass sind jährlich alleine in Deutschland hunderttausende Menschen, die von Ärzten kaputt gemacht, grauenhaft, darüber wird in den Medien nix erzählt, und wenn dann nur so nebenbei, als spräche man über ein kleinen Brand in einem Ziegenstall, bei dem Niemand verletzt wurde und alles schnell gelöscht wurde. Es wird dem WAHNSINNN der tag täglich passiert keinerlei Beachtung gezollt. Kann nur jedem empfehlen sich selber zu informieren, ja, ja , ja, das ist unbequem, und zeitraubend, aber es kann ihr Leben retten! Übrigens : Seit ich nicht mehr geimpft wurde, war ich nicht ein einziges mal krank und ich hatte noch Glück im Unglück, ich habe nämlich keine bleibende Impfschäden, im Gegensatz zu tausenden anderen, die ein Leben lang Krüppel sind auf Grund von diesem Dreckszeug. Übrigens man hat gerade raulsgefunden, dass in Impfungen eine 25Tausendfach höhere Dosis an Quecksilber ist, als im Trinkwasser erlaubt..UND SO EIN DRECK WIRD UNS DIREKT IN DEN KÖRPER GESPRITZT? Diese Verbrecher, die dafür verantwortlich sind, haben oft selber nie eine Impfung erhalten, weil die genau wissen, was das für ein Scheissdreck ist. Wir werden z.b. gegen Tetanus geimpft, WISSEN SIE ÜBERHAUPT WIEVIELE TÖDLICHE TETANUSFLLE ES IN DEUTSCHLAND JEDES JAHR GIBT? HIER DIE ANTWORT: ZWEI UND DIE WAREN DAGEGEN GEIMPFT!

  57. Habe vier Kinder (fast) grossgezogen ohne Antibiotika, fast ohne Impfungen (nur Tetanus, Polio und Diphterie im Alter von 1- 2 Jahren (wegen einer Auslandsreise nach Indien bei einem Kind kurz vor dem 1. Lebensjahr). Hinterher homöopathische Hilfe zur „Impfverdauung“. Sucht euch einen Arzt, der die Einzelimpfungen findet! Es gibt sie, man muss sie nur extra bestellen, etwas warten, in den Kühlschrank und dann eine Krankenschwester oder Arzt impfen lassen. Wir haben die Impfungen in einem blühenden Garten gegeben und unsere Kinder wurden von lieben Kinder- und Jugendhänden sofort getröstet. Bei einem Mal habe ich eine Kombination mit Keuchhusten in Kauf genommen, – manchmal muss man Fehler machen um daraus eine klare Haltung zu gewinnen-, unser Bub bekam kurze Zeit später eine Dinkelallergie. In der Bioresonanz stellte sich heraus, Belastung mit Formaldehyd aus dieser Impfkombi führte dazu. Könnte man ja sagen: ja das kann ja jeder behaupten. Jedoch das Ausleiten von dem Formaldehyd beendete die Allergie ( ist viele JAhre her).

  58. […] MMR-Impfung und Autismus […]

  59. Wir sind wohl als impfkritische Eltern zu bezeichnen, haben unsere Kinder „so spät wie möglich und so wenig wie nötig“ (nach unserer Auffassung) geimpft. Bei unserer kleinen Tochter (bald 8) steht die Masern-Einzelnimpfung noch im Raum, da die Komplikationsrate bei Erkrankung ab dem 10. Lebensjahr doch deutlich ansteigt. Nach diesem Artikel kommt MMR für uns definitiv nicht mehr in Frage!!! (Danke dafür, wir hatten mit dem Gedanken gespielt). Zur Verfügbarkeit des Einzelimpfstoffes habe ich folgenden Link gefunden:
    http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php/impfen-mainmenu-14/aktuelles-mainmenu-42/73-das-aus-der-einzelimpfstoffe …Es gibt ihn also wieder!
    Mein Fazit: Wir sollten als kritische Verbraucher nicht aufhören, unserer Meinung Luft zu machen. Geliefert wird, was der Markt möchte, denn da steckt das Geld – eben auch, wenn wir kritisch bleiben!.
    Da unsere kleine Tochter schon sehr krank war (2 OPs, Niere) und ich mich alternativ viel umgeschaut habe, stelle ich auch immer wieder fest, wie gut unsere schweizer Nachbarn auf dem alternativen Heilmarkt aufgestellt sind. Dort lohnt sich das Kobern!

  60. Autismus ?
    Erinnern wir uns beide an der gleichen Krankheit ?
    Ich kenne andere Symptome und Entwicklung des Autismus. Wir haben ein Autist in der Familie, sollte es nicht genetisch sein ? Er wurde viel später geimpft, als der Autismus schon da war.
    Sicher gibt es Impfschäden und die Diagnostikkriterien scheinen auch sehr unterschiedlich in den Ländern sein . Bekomme ich eine Antwort?
    MfG. brigitte

  61. […] Tote Kinder sind für die Medien ein gefundenes Fressen und müssen als “Beweis” dafür herhalten, dass ein Impfzwang dringend notwendig wäre. WHO und Impfstoffhersteller dürfen aufjubeln, denn vermutlich gibt es bald wieder satte Gewinnsteigerungen. Diese mediale Panikmache ist die perfekte Werbekampagne für die Impfindustrie… […]

  62. Das Buch von Dr. Campbell Mc Bride gibt es jetzt auch auf deutsch:

    GAPS- Gut and Psychology Syndrome
    Wie Darm und Psyche sich beeinflussen
    26,00 Euro 420 Seiten
    Unimedica/ Narayana Verlag;
    1. Auflage 2015
    ISBN-10: 3944125487
    ISBN-13: 978-3944125480

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