Zahnwurzelbehandlung? Ja – oder Nein?

6. März 2013 | Von | Kategorie: Krankheit

Neuere Untersuchungen lassen einen Zusammenhang zwischen Zahnwurzelbehandlung und Herzinfarkten vermuten.

Herzinfarkt? Wie bitte? Wenn man an Herzinfarkt denkt, dann denkt man gleichzeitig an zu hohe Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Probleme mit den Herzkranzgefäßen und vielleicht auch noch erbliche Faktoren, wenn Vater, Großvater und so weiter auch schon einen Herzinfarkt gehabt hatten. Woran kaum jemand als mögliche Ursache denkt, ist ein Umstand, dem ich jetzt auf den Zahn fühlen möchte: Zahnwurzelbehandlungen.

Zahnwurzelbehandlungen?

Schauen wir zunächst einmal, warum diese Zahnwurzelbehandlungen (genauer gesagt eigentlich eine Wurzelkanalbehandlung) durchgeführt werden. Die häufigsten Indikationen sind Zahnschmerzen, Karies (Zahnfäule) bis tief in den Zahn hinein beziehungsweise bis zum Zahnnerv, Verletzungen durch Unfälle und Beschwerden ohne ersichtliche Ursache und einiges mehr. Das klingt logisch und verständlich – so weit. Wo also sollte das Problem liegen?

Vor mehr als 100 Jahren verkündete ein gewisser Dr. Weston Price, der damalige Vorsitzende der Forschungsabteilung der amerikanischen Dentistenvereinigung, dass Wurzelkanäle ein Eldorado für eine Reihe von Krankheitserregern seien. Sein Team, in dem auch Mikrobiologen der Mayo Clinik arbeiteten, begannen, diese Erreger zu identifizieren.

Als nächstes implantierten die Forscher um Dr. Price Fragmente von behandelten Wurzelkanälen unter die Bauchhaut von ca. 60.000 Kaninchen. Die daraus gewonnenen Resultate zeigten unmissverständlich, dass menschliche Erkrankungen, deren Ursprungsort in Zähnen mit Zahnwurzelbehandlungen zu suchen waren, nach nur wenigen Wochen die gleichen Erkrankungen in Kaninchen hervorrufen konnten. Herzinfarkte wurden dabei zu 100 Prozent „transplantiert“, was den Grund zu der Annahme gibt, dass Zahnwurzelbehandlungen eine primäre Ursache für Herzerkrankungen sind.

Giftfabrik Zahnwurzelkanal

In meinem Beitrag Wurzelbehandelte Zähne sind ein Problem: Ursachen und Therapie bin ich bereits auf eine Reihe von Problemen eingegangen, die eine Zahnwurzelbehandlung mit sich bringen kann und oftmals auch bringt. Ich berichte auch darüber, dass eine „Desinfektion“ nicht in der Lage ist, eine 100-prozentige Sterilität zu erzielen. Dafür sind die Instrumente für den Einsatz der Desinfektionsmittel nicht fein genug, um auch die mikroskopisch kleinen Tubuli und andere Mikroareale im Zahn zu erreichen und zu desinfizieren.

Unter diesem Gesichtspunkt ist es keine große Überraschung, dass Price und sein Team in der Lage waren, Krankheiten über Fragmente von Wurzelkanälen auf die Testtiere zu übertragen. Oder mit anderen Worten: Schon vor mehr als 100 Jahren gab es einen ernstzunehmenden Hinweis auf die Problematik einer Zahnwurzelbehandlung.

Dr. Price, der von 1870 bis 1948 lebte, gilt heute als „Charles Darwin der Ernährung“, da er den Zusammenhang zwischen moderner Ernährung und der immer häufiger auftretenden Karies beschrieben hat. Interessanterweise lehnte er die Theorie der säurebildenden Bakterien als Verursacher der Karies ab. Vielmehr sah er in der Fehlernährung der modernen Zivilisation den Hauptgrund für den schlechten Zahnzustand in den Vereinigten Staaten. Kein Wunder also, warum die Theoretiker der schulmedizinischen Zahnmedizin besonderen Wert auf säurebildende Bakterien legen und gleichzeitig die mehr als 100-jährigen Ergebnisse bezüglich der Wurzelkanalbehandlung von Price verschweigen.

Denn Dr. Price und seine Kollegen hatten zuvor schon eine Reihe von Krankheiten identifiziert, die auf dem Ausstoß von bakteriellen Toxinen beruht. Und die Bakterien, die diese Toxine produzierten, „wohnen“ im Wurzelkanal. Damit gibt es für die Zahnmedizin keine „Ausrede“, dass man das alles nicht hat wissen können, da die Erkenntnisse neu sind. Sind sie nicht. Sie sind über 100 Jahre alt und niemand wollte und will sie wissen. Falls die Erkenntnisse von Price zum allgemeinen Wissen in der Zahnmedizin gemacht worden wären, dann gäbe es heute sehr wahrscheinlich keine oder kaum Wurzelkanalbehandlungen. Denn wenn der Patient eine nachfolgende Erkrankung erleidet, die sich auf die zahnärztliche Behandlung zurückführen lässt, dann hat der Zahnarzt vor Gericht ganz schlechte Karten.

Wie heillos das Durcheinander in der Zahnmedizin ist, sieht man an der Selbstbeweihräucherung in Sachen Wurzelkanalbehandlung. Der niedergelassene Zahnarzt wird hier von der eigenen Zunftvertretung mit verwirrenden Berichten zum Thema „informiert“; mancher Zahnarzt (der sich mit der Materie beschäftigt hat), sagte mir auch „wir werden nicht informiert – sondern für dumm verkauft“. Denn die meisten zahnärztlichen Vereinigungen rühmen sich, dass Wurzelkanalbehandlungen zu 97 Prozent erfolgreich seien. Dabei wird nicht definiert, was man unter „erfolgreich“ zu verstehen hat. Die frohe Botschaft reicht.

Dann kommt zum Beispiel die American Association of Endodontists (AAE), die nur noch von 90 Prozent Erfolg sprechen. Das amerikanische Department of Heath und Human Services verkündete 1984, dass es keine Anhaltspunkte gibt, nach denen man einen Erfolg oder nicht Erfolg beurteilen kann. Ein Dr. Burket veröffentlichte, dass nur 42 Prozent der Behandlungen „mechanisch“ korrekt die Füllungen der Kanäle eingebracht hätten. Soweit die amerikanische Seite der Medaille. Die Europäer waren hier noch konservativer und berichteten von nur 30 Prozent korrekter „Mechanik“.

Dann gab es da noch die Wissenschaftler, die sich detailliert für die Behauptung interessierten, dass eine Wurzelkanalbehandlung keine Sterilität garantieren kann. Ein Dr. Haden untersuchte 1500 behandelte Zähne unter dem Mikroskop und kam auf 87 Prozent der untersuchten Zähne mit einer bakteriellen Kontamination. Aber es kommt noch schlimmer. Dr. Okabe konnte zeigen, dass 72,1 Prozent der Patienten, die sich einer Wurzelkanalbehandlung unterzogen hatten, genau die Bakterien im Blut aufwiesen, die auch in ihren behandelten Zähnen oder Zahn gefunden wurden. Ist dann die Bakterienzahl im Blut ausreichend hoch, dann ist es auch nicht mehr weit zu einer lebensbedrohlichen Sepsis (Blutvergiftung).

Weiter geht es mit den Hiobsbotschaften: Denn die meisten Zahnärzte erzählen ihren Patienten, dass ein Schneidezahn nur einen einzigen Kanal hat. Dr. Price konnte schon damals zeigen, dass der gleiche Schneidezahn mehr als 75 Nebenkanäle haben kann, die vom Zahnmark (Zahnpulpa) zur Oberschicht des Zahns verlaufen. Da erhebt sich die Frage, wie man 75 und mehr Kanäle behandeln und füllen will? Und wenn man nicht weiß oder leugnet, dass diese Kanäle existent sind, dann wird diese Frage meines Erachtens doch noch dringender – oder?

Wie die zahnärztliche Behandlung Ihre DNA verändert und Sie krank werden lässt

Die DNA-Bestimmung ist derzeit („wissenschaftlich“) die verlässlichste Form der Identifikation von lebenden und sogar toten Lebewesen. Mit ihr werden Kriminelle überführt und unbekannte Leichen identifiziert, selbst wenn sie schon Tausende von Jahren alt sind. Die DNA-Bestimmung bringt sogar Erkenntnisse bei den Bakterien und anderen Mikroorganismen. Mit einem Vergleich der DNA von verschiedenen Arten von Bakterien lassen sich Verwandtschaftsgrade und taxonomische Zugehörigkeit ermitteln. Das nur am Rande zum „Beweis“, welchen Stellenwert die DNA für das Leben hat.

Auf der anderen Seite ist eine Veränderung der DNA eines Individuums immer mit den entsprechend drastischen Konsequenzen verbunden. Krebs zum Beispiel wird als eine solche Konsequenz diskutiert, bei der die DNA normaler Zellen sich so verändert beziehungsweise verändert wurde, dass sie zu einem körperfremden Gebilde wird.

Wer oder was kann so etwas bewirken? Ionisierende Strahlung zum Beispiel ist dazu in der Lage. Freie Radikale sind bekannte Angreifer auf Zell-DNA. Aber auch Chemikalien beziehungsweise die Toxine von Bakterien oder das Quecksilber aus dem Amalgam sind in der Lage, DNA zu verändern. Aber nicht nur die DNA ist von solchen Vorgängen betroffen. Da die Proteinsynthese nicht im Zellkern, sondern auf den Ribosomen stattfindet, muss die Zelle eine „Arbeitskopie“ der DNA, beziehungsweise der DNA-Abschnitte, die für die entsprechenden Synthesewege zuständig sind, anfertigen und zu den Ribosomen schicken. Diese Kopie nennt man RNA. Wenn nun diese RNA durch bakterielle Toxine zum Beispiel verändert wird, dann kann der sonst normale Syntheseweg nicht mehr funktionieren und der Organismus wird langsam und sicher erkranken. Wenn die DNA einer Geschlechtszelle, sei es Ei oder Spermien, verändert werden sollte, dann kann diese Veränderung unter Umständen an die nächste Generation weitergegeben werden oder der Betroffene ist nicht mehr in der Lage, Kinder zu zeugen beziehungsweise als Frau Kinder zu empfangen. DNA-Veränderungen werden in der Regel vom Organismus repariert. Aber auch hier sind dem System Grenzen gesetzt. Wenn die Reparaturmechanismen gestört sind oder mehr repariert werden muss als der Organismus reparieren kann, dann werden diese Veränderungen immanent und bleiben für den Rest des Lebens bestehen.

Damit hätten wir mit dem Quecksilber und den bakteriellen Toxinen aus unseren wurzelkanalbehandelten Zähnen eine „tolle Gelegenheit“, uns eine Reihe von Erkrankungen zuzulegen. Epidemiologisch gesehen erscheinen eine Reihe von „Zivilisationserkrankungen“ unter diesem Aspekt in einem völlig neuen Bild. Denn viele dieser Erkrankungen sind erst verhältnismäßig kurz auf der Bildfläche erschienen. Die Sichelzellanämie zum Beispiel gibt es erst seit dem Jahr 1910. Die Multiple Sklerose gab es nicht – bis circa 1830. Kurz danach tauchte die Leukämie auf. Diabetes verschärfte sich erst nach 1900. Etwa zur gleichen Zeit nahmen die Herzerkrankungen ebenfalls drastisch zu. Um 1900 stellten sie „nur“ 10 Prozent der Todesfälle dar. Heute sind sie zusammen genommen die führende Todesursache. In den USA gab es zwischen 1970 und 1975 circa 8800 Fälle mit Multipler Sklerose. Ein Jahr später schossen die Zahlen hoch auf 123.000 Fälle.

Ist die Ursache (beziehungsweise Mitverursacher) dieser Tendenzen die Zahnmedizin mit ihrer Vorliebe für Amalgamfüllungen und Wurzelkanalbehandlungen? Um diese Hypothese nachweisen zu können, muss man sich die Frage stellen, ob denn nun wirklich alle Wurzelkanäle noch voll gepfropft sind mit schädlichen Bakterien. Oder wird hier nicht doch das Kind mit dem Bade ausgeschüttet? Dank der DNA-Bestimmung gibt es sogar einen nicht invasiven Test, der das nachweisen kann. Man testet einfach die Flüssigkeit um den Wurzelkanal auf bakterielle DNA. Fällt der Test positiv aus, dann ist er negativ – für den Patienten. Um die Krankheitserreger zu identifizieren, muss der Zahn allerdings gezogen werden.

Aber das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Unlängst wurde entdeckt, dass die Bakterien sich nicht notwendigerweise nur in den Wurzelkanälen aufhalten müssen. Ein Test der Wurzelhaut eines behandelten Zahns (das ist die Verbindungsstelle zwischen Zahn und Knochen), zeigte sogar noch höhere Konzentrationen an Bakterien. Dieser Bereich von Zahn und Knochen ist unmöglich zu desinfizieren. Das Blut in diesem Bereich wies ebenfalls eine bakterielle Belastung auf.

Krankheiten, die in den Wurzelkanälen stecken

Es gibt (meines Wissens) 28 Bakterienarten, die einen Zusammenhang mit Herzerkrankungen haben, wie Herzinfarkt, Endokarditis und fehlerhafte Herzklappenfunktion. Neurologische Erkrankungen stehen auf Platz 2 mit 23 Bakterienarten als Verursacher. Leber- und Nierenfunktion, Brustkrebs – die Liste wird immer länger und alarmierender. Solche Zusammenhänge werden von den meisten mir bekannten Zahnärzten nicht gesehen oder schlichtweg geleugnet. Alleine für den Hinweis auf solche Zusammenhänge ernte ich böse Blicke. Klar: denn (wie eingangs schon angemerkt), wenn diese Zusammenhänge generelle Anerkennung fänden, dann könnte es zu einer wahren Flut an Prozessen und Schadenersatzklagen kommen.

Laut einer anderen Statistik die ich gesehen habe leiden 90 Prozent der Patienten, die ihren Zahnarzt aufsuchen, unter Problemen wie chronischer Müdigkeit. Aber wie sollen Bakterien Menschen müde machen? Eine Art scheint dies zu können – die Porine. Porine sind Proteine, die auf der Oberfläche von bestimmten Bakterienarten eine Reihe von Aufgaben zu erfüllen haben. Eine davon kann sein, Oberflächenstrukturen von anderen Zellen zu zerstören, wie zum Beispiel die von Erythrozyten. Das aus den Erythrozyten entweichende Hämoglobin beziehungsweise dessen Eisen dient dem Bakterium als Nahrung. Liegen im Blut ausreichend hohe Konzentrationen von diesen Bakterien vor, kommt es zu einer signifikanten Abnahme der roten Blutkörperchen, einer Anämie, deren Begleiterscheinung Müdigkeit ist. Aufgrund der herabgesetzten Zahl an Erythrozyten kommt es zu einer Abnahme des Sauerstofftransports, was eine Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit der Körperzellen bedingt.

Eine andere „zahnärztliche Erkrankung“ könnte die Meningitis sein. Capnocytophaga ochracea; Gemella morbillorum; Klebsiella oxytoca; Neisseria meningitidis; Pseudomonas aeruginosa sind Vertreter, die in den Wurzelkanälen von behandelten Zähnen nachgewiesen worden waren. Die Antwort der Schulmedizin darauf ist natürlich wieder einmal: Impfungen.

Eine andere Antwort wäre: Antibiotika. Aber diese Vorgehensweise hat ebenfalls ihren Preis. Denn die Antibiotikagabe ruiniert die Darmflora des Patienten, vor allem wenn er sie über einen längeren Zeitraum einnehmen muss. Das wiederum beeinträchtigt dessen Immunsystem, was wieder günstige Voraussetzungen für die Krankheitserreger schafft. Um hier zu kompensieren, müssen die Antibiotika noch höher dosiert werden, was noch mehr Schäden in der Darmflora bedingt. Und der Teufelskreis ist perfekt.

Fazit

Anscheinend wissen nur Wenige seit mehr als 100 Jahren, wie eine verantwortungsvolle Zahnbehandlung aussehen muss. Die Praxis steht diesem exklusiven Wissen diametral entgegen. WARUM? Ich persönlich lasse mir konsequent alle wurzelbehandelten Zähne entfernen und schon gar keine Wurzelfüllungen verabreichen. Und klar ist dabei auch: Das ist nicht billig. Aber Herzinfarkt, Krebs, MS? Nein Danke. Da trenne ich mich gerne von meinem Geld.

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René Gräber - Heilpraktiker & Sportpädagoge mit eigener Praxis. Sie finden mich unter anderem auch auf Google+, facebook, Xing oder Twitter. Ich schreibe und berichte regelmäßig zu den Themen Medizin, Fitness und Gesundheit. Wenn Sie dies interessiert, dürfen Sie gerne (siehe Box hier unten), meinen persönlichen Gesundheits-Newsletter anfordern. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

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89 Kommentare
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  1. Sehr geehrter Herr Gräber,

    mein fast halb-jähriges Enkelkind litt gleich nach der Geburt unter mächtigen Blähungen.
    Nun sind diese etwas zurück getreten, zugunsten einer starken und zugleich juckenden Neurodermitis am gesamten Körper. Beides tritt wechselseitig auf.
    Die jungen Eltern sind mit ihr in homäopatischer Behandlung. Die Mutter stillt voll und prüft ihre Ernährungsweise und deren Auswirkungen. Inzwischen sind sie jedoch entnervt durch schlaflose Nächte und sie machen sich ernsthaft Sorge um das kleine Wesen.
    Ich bin nicht vollends in allen Details in Kenntnis, würde jedoch gern etwas aus der Ferne helfen können.

    Hätten Sie evtl. weiter gehende Allgemein-Informationen zu diesem scheinbar zunehmend wichtigen Thema?

    Mein bester Dank im Voraus!
    Sophia-Th. Schmidt

    Antwort René Gräber:
    Es tut mir leid auf diese Frage aus der Ferne nicht antworten zu können und zu dürfen. Warum das so ist, habe ich versucht hier zu beschreiben: http://renegraeber.de/Fragen.html
    Bitte lassen Sie mich auch anmerken, dass diese Frage auch nicht zum obigen Thema passt. Es wäre schön, wenn sich die Fragen oder Kommentare auf den ursprünglichen Beitrag beziehen könnten.

  2. sehr polemisch, es gibt genug Zahnärzte die dies wissen ….

    Antwort René Gräber:
    Ja, die gibt es. Darauf habe ich im Beitrag auch hingewiesen. Die große Mehrzahl scheint es aber nicht zu wissen, sonst sähe ich nicht jede Woche Patienten, bei denen Zahnwurzelbehandlungen durchgeführt wurden und werden.

  3. Lieber Herr Gräber,
    super dieser Artikel. Ich habe immer geahnt, dass eine Wurzelbehandlung keine gute Sache ist und mich dshalb verweigert.

  4. Guten Tag, bitte haben sie eine Liste mit Zahnärzte ,die nur gesunde Techniken und Materialien benutzen?
    Mit grosse Interesse!
    Ich brauche dringend so eine Info!
    Danke!
    Gruss!

    Antwort René Gräber:
    Schauen Sie mal bitte hier: http://www.gzm.org Gesellschaft für internationale Zahnmedizin. In der rechten Randspalte findet man eine Suchfunktion. In der Gesellschaft sind ca. 1100 Zahnärzte in Deutschland registriert.

  5. Was ist die Alternative?
    Implantat oder Brücke oder Lücke?

    Antwort René Gräber:
    Schwierig zu beantworten. Ich lasse mir eine Brücke setzen. Auch unter der Bedingung, dass die Nachbarzähne abgeschliffen werden müssen… Aber das ist eine Individualentscheidung, die ich für mich getroffen habe. Die Lücke ist aus meiner Sicht keine dauerhafte Lösung.

  6. Sehr geehrter Herr Gräber,

    wenn das doch nur Bakterien sind, kann ich sie doch mit „mms“ nach Jim Humble zerstören und ausleiten oder?

    Da „mms“ flüssig ist, muß es ja zwangsläufig überall hinkommen und dementsprechend kann ich ja dann alle Bakterien dadurch zerstören!

    Mfg Andrew

    Antwort René Gräber:
    MMS stehe ich skeptisch gegenüber. Ich habe bereits dazu recherchiert und Selbstversuche durchgeführt. Ich sehe in MMS (trotz der ganzen Berichte die ich so lese) keine „vernünftige“ Alternative. Ich berichte darüber in meinem Buch „Alternative Antibiotika“, das diesen Sommer herauskommen sollte…

  7. Lieber Herr Gräber,
    erst einmal möchte ich mich herzlich bedanken für Ihre Mühe und für die vielen Beiträge, die ich mit sehr großen Interesse lese.
    Auch ich habe schlechte Erfahrungen gemacht, mit einer Wurzelbehandlung. Ich bekam eine heftige Infektion und musste mir den Zahn dann doch ziehen lassen.
    Was mich in dem Zusammenhang aber noch interessiert, betrifft das auch eine Wurzelspitzenresektion oder nur eine Wurzelkanalbehandlung?
    Vielen Dank und Beste Grüße

    Antwort René Gräber:
    Auch das ist schwierig. Ich lasse keine Wurzelspitzenresektionen durchführen, sondern wenn es vorgeschlagen würde – dann den kompletten Zahn zu entfernen. Im Vorwege gäbe es noch evtl. andere Mittel um diese Maßnahme zu umgehen, aber das wäre ein anderer Beitrag…

  8. Hallo Herr Gräber, vielen Dank für Ihren wertvollen Beitrag.War erstaunt diese Dinge zu lesen, zumal ich gerade einen vereiterten Zahn einer Wurzelbehandlung unterziehen mußte. Erst wurde die Wurzel(n?) entfernt, dann einige Tage offen gelassen und nun mit einem Medikament versehen provisorisch gefüllt. Wenn der Zahn nun 3 Wochen Ruhe gab soll eine Wurzelfüllung rein. Dann evtl Stiftzahn oder ähnliches-mir graut schon. Was soll ich sagen, erst mal ist Ruhe – aber das sagt wohl nicht viel? Oder? Wie der Zahnarzt sagte, war wohl der Knochen schon etwas angegriffen. Man kann alles falsch machen oder etwas richtig.Wieso ist das Ziehen des Zahnes denn teuer, oder hatte ich das falsch verstanden?
    Vielen Dank im voraus für Ihre Antwort.

    Antwort René Gräber:
    Ich kann nicht sagen, was Richtig oder Falsch ist. Ich kann nur sagen, was ich aus meiner Sicht für Richtig halte. Ich habe mir (bis auf einen toten Zahn) bereits alle entfernen lassen. Das Ziehen des Zahns ist insofern „teurer“, als die Lücke früher oder später wieder „gefüllt“ werden muss. Ich lasse mir da Brücken setzen.

  9. Oh noch eine (dumme?) Frage: Zuerst den Zahnarzt gefragt: Wie kann ich das verhindern, solche Probleme mit den Zähnen zu bekommen? Zähneputzen und mit Interdentalbürsten arneiten hilft ja wohl nicht.Der Zahnarzt: gar nicht.Zumal der Zahn schon eine kleine Behandlung hinter sich hatte.
    Was meinen Sie Herr Gräber wird man auch hier falsch beraten?
    Frdl. Grüße

    Antwort René Gräber:
    Auch hier müsste ich einen umfassenden Artikel schreiben… Aber ich denke, die Ernährung spielt die größte Rolle solche Probleme zu verhindern.

  10. Lieber Herr Gräber!!!

    Auch ich möchte mich herzlich bedanken für ihre Mühe, für die guten Beiträge.
    Ich habe Bluthochdruck. Hatte vor zwei Jahren einen Herzinfarkt.
    Rauche nicht, Trinke keinen Alkohol..
    Nehme ASS auch nicht schön. Meine frage:Könnte die Zahl der verbliebenen echten Zähne,einen Hinweis ein Risikofaktor für Herzkrankheiten sein? Ich habe auch ständig Angst vor einem neuen Herzinfarkt. Was kann ich gegen diese Ängste tun? Nehme seit zwei Monaten
    reseptplichtige Strophantin ein ,was halten Sie von Strophantin? Bin 65 Jahre
    Mit freundlichen Grüßen
    Erhard Bünting

    Antwort René Gräber:
    Sehr geehrter Herr Bünting,
    Die Anzahl der verbliebenen Zähne eher nicht. Deswegen hätte ich keine „Angst“. Zu Strophantin habe ich noch nichts geschrieben, bin aber dabei dazu umfassend zu recherchieren; „halten“ tue ich übrigens viel davon…

  11. Sehr geehrter Herr Gräber,

    Sie haben in Ihrem Bericht über die Gefahr von ionisierenden Strahlen gesprochen. Sind ionisierende Föhne schädlich?

    Beste Grüße

    Antwort René Gräber:
    Hm… Das ist eine Frage, die ich derzeit nicht mit Gewissheit beantworten kann.

  12. Guter Bericht!

    Ich wurde nach einer erfolglosen Wurzelbehandlung mit Dalacin, Antibiotikum behandelt, wegen Zahnschmerzen. Darauf kriegte ich über 40 Grad Fieber und wurde mit Blaulicht ins Spital gefahren. Dort verbrachte ich 3.Tage auf der Intensivstation und sonst noch drei Tage. Meine ganze Haut war violett-rot und man konnte sie abziehen. Diese seltene Reaktion war im deutschen Krankheitskompendium nicht bekannt, nur im englsichen.

    herzliche Grüsse

    Heilpraktiker Marcel Buchle

  13. Hallo Herr Gräber,

    Ich muss im allgemeinen sagen, das die Schulmedizin in etlichen Fällen nicht weiter weis, bzw dem Körper mehr schadet als hilft. Zumindest ist es bei mir schon immer so der fall. Am besten ging es mir als ich bei vielen alternativ mir selbst half, ich fand viel in der naturheilkunde, bzw in der pflanzenheilkunde. Vorraussetzung dazu ist natürlich, auf seinen Körper zu hören. Auch ich habe mal wieder nicht auf mich gehört und Kämpfe mit den folgen des pfeiferischen drüsenfiebers. Mich ärgert nur das die schulmediziener, wenn sie nicht weiter wissen, es einfach als banal abtun. Ich finde Herpes schon nicht banal, und dies kann man gut eindämmen wenn man es weis wie. Und so hoffe ich auch auf eine humane Lösung bei PDF.
    Zu den Bakterien und Vieren bei Wurzelbehandlungen oder Entzündungen kann ich nur kolloidales Silber empfehlen. Das natürlich Antibiotikum das bei Erregern keine Immunität aufbaut wie es beim Antibiotikum der fall ist.
    Ich hoffe sie haben auch mir ein paar Tipps bei meinem PDF.

    Mit freundlichen grüssen sabine

    P.s. Ich möchte hier nicht die Schulmedizin schlecht reden, ohne geht nicht und es ist gut das es sie gibt, nur es ist nie schlecht sich an anderen stellen nochmals zu informieren. Und noch eins zum nachdenken Mann sollte sich und den Körper immer im ganzen betrachten wie z.b. TCM

  14. Ich hatte nach einer Behandlung mit kolloidalem Silber eine heftige Vergiftung, die
    ausgeleitet werden musste.

  15. Hallo Ursula,

    Ich meine das du dann leider ionisches Silber bekommen hast. Das tut mir leid.
    Ich habe mir am Anfang Testergebnisse von Laboren geben lassen. Finde das jeder der damit handelt dies vorweisen sollte. Und ich finde das ist jedermanns recht. Von selbermachen halte ich als Otto normal Verbraucher nichts. Und ich nehme immer nur 2 mal statt 4 mal am Tag einen Teelöffel.

    Liebe Grüße sabine

    P.s. Lässt es uns hier nicht zum Thema werden bitte. Ich glaube es würde ausarten.

  16. @ Frau Sophia-Th. Schmidt
    das Problem Ihres Enkels könnten und ich bin mir da fast sicher,Nahrungsmittelunverträglichkeiten sein.
    Gluten, Milchprodukte (Laktose, Milcheiweiss), Fructose. Man muss keine Zöliakie haben, damit man Gluten schlecht verträgt, es reicht schon eine Glutensensibilität , also eine Unverträglichkeit auf Gluten niederen Grades als die Zöliakie. Probelme mit Gluten gehen in der Regel mit Probs mit Milchprodukten einher….80% der Deutschen sind betroffen laut Dr. med. Bolland z.B.und 80% wissen nichts davon, das deckt sich mit meinen Beobachtunge, nachdem ich mich Jahre hier eingelesen und mit anderen Betroffenen ausgetauscht habe,NMU die gleichen Zahlen.
    Ich bin durch Gluten vermutlich an die Dialyse gekommen und habe alle NMU.Musste selbst drauf kommen, so geht es auch meinem Onkel, ner Freundin bzw. beide durften durch mich darauf kommen nach Jahrzehnten. Privatäerzte sind hier in der Regel die , die sich gut mit dem Thema auseiandersetzen, also bestimmte, vermutlich nicht alle.
    Bei medivere mal nach Adressen googeln oder aber versuchen, einen Arzt der auf Kasse arbeitet zu suchen, der auch Ahnung hat. Zöliakie- und gute Gesundheitsforen werden Ihnen auch weiterhelfen.
    Dies Problematik der NMU hat meiner Ansicht nach sehr viel mit nicht artgerechter Ernährung zu tun. Steinzeiternährung wäre die Lösung. Eine evolutionäre Anpassung braucht 45000 Jahre und Ackerbau und Viehzucht liegen erst 10000 Jahre zurück. Man kann NMU fett haben und denkt man verträgt alles, geht scheinbar vielen so, war bei mir und dem Onkel, der Freundin auch so .
    Der Allergologe befasst sich in der Regel nicht mit den NMU, sondern nur mit der Allergie Typ 1, der Magen-Darm-Spezi ist eigentlich der Facharzt aber die einzige Ärztin , privat. die ich fand, die sich wirklich auskannte, war eine Gyn!

    Alles Gute.

    Ach ja , hab auch nen toten Zahn, werde meinem Zahnarzt die Infos zukommen lassen und mit selber auch zuhause als Kopie hinlegen.(Mein CRP ist jedenfalls immer normal.9 Zum Glück ist mein Zahnarzt sehr aufgeschlossen.

  17. @ Herr Bünting,
    das ASS können Sie mit organischem Schwefel erheblich reduzieren, mein Onkel macht das auch und ich erstze eine Art Heparin zu grossen Teilen während der Dialyse durch organischen Schwefel. Organischer Schwefel ist eine tolle Sache und kostet kaum etwas. Dass MSM, org. Schwefel die Blutgerinnung herabsetzt habe ich allerdings erst in einem kleinen Büchlein des Arztes Liebke gefunden, seltsamenerweise.
    Meine Ärzte hatte keine Problem, mit meiner Vorgehensweise und ich habe keine Nebenwirkungen, nur ganz am Anfang gab es bei mir und meinem Bekannten, die auch MSM einnehmen Blähungen.
    MSM kostet sehr wenig. Ich nehme es als reines Pulver und das mit Sicherheit ein Leben lang, da wir durch unsere Kochkunst, den grössten Teil der so wichtigen Substanz zerstören.

    Ich persönlich würde mich an Ihrer Stelle mal über die artgerechte Ernährung des Menschen ausführlich belesen und mit im www “ Das Steinzeitrezept“ als Video mal ansehen.

    Alles Gute.

  18. Ach so, ich nehme das MSM täglich!

  19. Lieber Herr Gräber,
    Auch ich will reagieren auf die von Sie besprochen Zahnprobleme. Zuerst möchte ich erzählen das ich Holländerin bin, 70 Jahre alt oder jung und seit 7 Jahre in Deutschland wohne. Vielleicht entdecken Sie deshalb einige Fehler in meine Geschichte.
    Ich kann erzählen das ich so Glücklich bin um auf zwei Zähne nach jetzt noch meine eigene Zähne zu besitzen. Ich lese seit mehrere Jahre regelmässig Bücher über Gesundheit und gesunde Lebensweise. Mir ist inzwischen Klar das die Schulmedizin niemals sucht nach Ursache von einen Krankheit, doch lieber Symptome behandelt; damit sie genügend Patienten behalten. Auch Politikern sehen es nicht als Ihre Verantwortlichkeit um wirklich gesunde Lebensmitteln auf den Markt zu bringen.
    Das einzige was wir tun können ist um selber Verantwortlichkeit zu nehmen. Ich habe deshalb schon seit Jahre keinen Artz/Zahnartz mehr konsultiert. Bis jetzt bin ich zufrieden mit meine Gesundheit. Ich bin Wach geworden wenn ich mit 47 oder 48 Jahre beim Hausartzt kam mit Schmerzprobleme im linker Hüftgelenk. Er erzählte das ich Arthrose hat und ich damit Leben muss bis ich die Schmerzen nicht länger mehr vertragen konnte, dann sollte eine Operation stattfinden um einen Kunsthüftgelenk an zu bringen.
    Auf meine Arbeit machte einen neue Kollege mich aufmerksam auf Glucosamin und Chondroitin, womit es möglich war den „Verschleiss“ von Gelenken vor zu beugen. Ich habe die Tabletten damals bei LEF.ORG in U.S. bestellt und bis jetzt habe ich glücklich meine eigene Hüftgelenke noch; also keine Kunsthüftgelenke!
    Weiter hat mir besonders gut geholfen die Bücher von Dr. Norman W. Walker:
    „Auch Sie können wieder jünger werden“ – „Täglich frische Salate erhalten Ihre Gesundheit“ – und „Frische Frucht- und Gemüsesäfte“. Diese preiswerte Bücher kann man heute noch kaufen bei z.B. Amazon.de.
    Dr. Walker zeigt sehr deutlich wie mann den Ganzen Körper inclusief Zähne gesund behalten kann.
    Weiter ist es wichtig für gesunde Zähne um sie jeden Tag zu putzen mit naturbelassenen Meersalz (Sole). Damit bekommt man gesunde weisse Zähne und keine Entzündungen mehr. Denn die Zähne sind gemacht für ein ganzes Leben!!
    Wenn man noch mehr davon wissen will, bitte google aufs Internet z.B. mit die Wörter: „MEERSALZ GESUND“
    Weiter bin ich sehr froh mit die Newslettern von Herr Gräber, weil ich einverstanden bin mit seine wohlgemeinte Kritik auf die „normale“ behandlungen von Ärtzen und Zahn-Ärtze.
    Freundliche Grüsse,
    Frau Coby Bijleveld

  20. An Sophia-Th. Schmidt

    ich habe hier ihr anliegen gelesen wegen der kleinen.
    meine schwester hatte das gleiche problem sie hat das mit schwarzkümmelöl in grif bekommen, mit schwarzkümmelöl ist juckenden Neurodermitis komplett verschwunden, muss natürlich nicht sein das es bei jedem hilf.

    MFG ucar

  21. Lieber Kollege!
    Herzlichen Dank für diese wichtigen Informationen bezügliche Zahnwurzelbehandlungen!
    Obwohl ich schon relativ gut informiert war über die Problemaitk TOTER Zähne, habe ich mich nicht gewehrt, als vor einigen Jahren mein damaliger Zahnarzt sagte, er müsse bei einem Backenzahn eine Zahnwurzelbehandlung machen. Heute wundere ich mich darüber!
    Aber natürlich wollte ich wie alle Menschen, dass dieser Zahn „erhalten“ bleibt.
    Auf diesen toten Zahn wurde dann eine Goldkrone gemacht. Das war alles ziemlich teuer!

    Da wo der abgetötete Zahn mit lebendigen Gewebe verbunden war, hatte ich von Anfang an Beschwerden. Es war kein richtiger Schmerz, sondern ein Gefühl von Spannung.
    Schulmedizinisch gesehen war aller okay, aber nach einem Jahr habe ich mich entschieden
    den teuren toten Zahn ziehen zu lassen.
    Dafür habe ich mir einen ganzheitlichen Zahnarzt gesucht und mich dann für eine Keramikbrücke entschieden.
    Ab einem gewissen Alter haben sehr viele Menschen tote Zähne in ihrem Mund.
    Wenn ich Klienten auf die gesundheitliche Problematik von toten Zähnen hinweise, reagieren die meisten leicht ärgerlich. Man macht sich nicht beliebt….
    Das Thema toter Zähne ist besonders bei chronischen Erkrankungen und neurologischen
    Störungen sehr wichtig!
    Die Zahnmedizin spricht nicht vom ABTÖTEN von Zähnen, sondern schönrednerisch von
    „Wurzelbehandlung“. Das klingt viel besser und löst postitive Gefühle aus.
    Die MANIPULATION ÜBER SPRACHE ist auch in der Politik sehr beliebt:

    Das Wort „Atomkraftwerk“ wurde in den Achtziger Jahren offiziell umbeannt in das positiv klingende Wort „Kernkraft“. In den staatlichen Medien wird seitdem nur noch dieses Wort verwendet. Ist es Ihnen schon mal aufgefallen?
    Wenn es den Mächtigen dient, wird aus einem Krieg plötzlich eine „Friedensmission“.

    Ich wünsche uns allen eine gute Verbindung zu unsere INTUITION!
    Lassen wir uns nicht für dumm verkaufen…
    Herzliiche Grüße aus Berlin

    Ruth Leitner
    Heilpraktikerin

  22. Danke für den guten Bericht!
    Für das Thema Zähne möchte ich Euch eine interessante Beobachtung weitergeben, die ich gemacht habe. Ich bin seit vielleicht zwei Jahren vom Gebrauch von Zahnpasta auf Schlemmkreide umgestiegen. Meine Zähne waren vorher nie so gutaussehend wie seitdem. Was aber die Besonderheit ist: Ich habe so gut wie keinen Zahnstein mehr, den ich mir vorher alle paar Monate selber so weit es ging entfernte, weil der sich bei mir so heftig bildete. bei dem alljährlichen Pflichtbesuch staunt der Zaharzt, das er kaum Zahnstein findet.
    Das weicht jetzt vom toten Zahn ab, aber vielleicht hilft es einem von Euch ja.

  23. Diese Information erschreckt einen schon sehr. Da erhebt sich die Frage, kann das auch mit einem eingesetzten Implantat passieren? Sollte dies evtl. entfernt werden? Über eine Aufklärung würde ich mich freuen.

    Gruß Sissi

    Antwort René Gräber:
    Zu den Implantaten habe ich auch noch keine belastbaren Fakten – nur Hinweise. Ich habe für mich beschlossen, keine Implantate setzen zu lassen.

  24. … mit schädlichen Bakterien. Oder wird hier nicht doch das Kind mit dem Bade ausgeschüttet? Dank der DNA-Bestimmung gibt es sogar einen nicht invasiven Test, der das nachweisen kann. Man testet einfach die Flüssigkeit um den Wurzelkanal auf bakterielle DNA. Fällt der Test positiv aus, dann ist er negativ – für den Patienten. Um die Krankheitserreger zu identifizieren, muss der Zahn allerdings gezogen werden.“ Zitat Ende

    Was ist dann dabei „nicht-invasiv“ wenn der Zahn zur Diagnostik gezogen werden muss?Oder habe ich das was überlesen?
    Vielen Dank
    V. Goller

  25. Hallo Herr Gräber, es wird höchste Zeit, dass das Thema ZÄHNE einmal näher beleuchtet wird und im Besonderem die ZAHNWURZELBEHANDLUNG. Ich bin eine Verfechterin der Therapie nach Frau Dr. Hulda Clark. Seit dem ich mich mit Ihren Lehren befasse, weiß ich, wie schädlich Zahnwurzelbehandlungen sind und überhaupt alles was mit den Zähnen zusammenhängt, da ja jeder Zahn einen Bezug zu einem Organ/ en in unserem Körper hat.
    Prima finde ich IHRE GANZHEITLICHE AUKLÄRUNG und wünsche mir, dass Sie sich nicht unterkriegen lassen.

  26. Hallo, lieber Wolfram, guter Tipp – aber wo bekommt man Schlemmkreide?
    Herzlicht Ingrid SAnder

  27. Sehr geehrter Herr Gräber,
    ich habe nach jahrelanger leidvoller Krankengeschichte mit nicht überzeugenden Diagnosen – da die vorgeschlagenen Therapien keinen Erfolg zeitigten – nur durch Entfernen der wurzelbehandelten Zähne und wiederholte Antibiotikatherapien sukzessiv eine Verbesserung des Allgemeinzustandes erreicht. Man kann davon ausgehen, daß die Bakterien, die durch wurzelbehandelte Zähne einmal in den Kieferknochen gelangt sind, durch das Ziehen der Zähne allein noch nicht aus dem Körper beseitigt sind. Aber mit dem erreichen des früheren Gewichts denke ich daß ich überlebe-das war nämlich jahrelang fraglich. Es war eine harte Entscheidung, aber lieber Krüppel als ganz tot.

  28. Hallo Herr Gräber,
    vor 27 Jahren hatte ich eine Unterleibs-OP und danach massive gesundheitliche Probleme, Krämpfe in der ganzen linken Körperseite, Schwindel, Benommenheit, Schlafstörungen und durch einen sehr starken Druck links um die Rippen, eine sehr starke Kurzatmigkeit. Obwohl ich vorher sehr sportlich war, war danach jede körperliche Bewegung eine Qual.
    Mehrere Elektoakupunkturdiagnosen von verschiedenen Ärzten und Heilpraktiker hatten immer das Ergebnis, dass alle Zähne kerngesund sind. Alle Röntgenbilder vom Kiefer waren ebenso unauffällig. 2008 ließ ich mir aufgrund einer kinesiologischen Testung einen Zahn nach dem anderen auf der linken Seite aufbohren und alle hatten ein Gangrän. Danach stellte sich noch heraus, dass der Zahn 1.1 abgestorben war, obwohl er noch auf Kälte reagierte und der Zahn 2.2 eine nur stecknadelkopfgroße Entzündung darunter hatte, die jeder Zahnarzt übersehen hatte. Nachdem sich meine gesundheitlichen Probleme nach den Wurzelbehandlungen nur unwesentlich verbessert haben,ließ ich mir links alle Zähne ziehen, wie auch die beiden oberen rechten Schneidezähne. Seither habe ich eine starke CMD und bisher hat kein Zahnarzt den Biss wieder in Ordnung gebracht. Die Krämpfe und die starke Kurzatmigkeit sind verschwunden. Durch die CMD habe ich dafür aber muskuläre Probleme von Kopf bis Fuss. Ich kann jeden von solch einer Radikalkur nur warnen. Heutzutage würde ich mir zwar auch die meisten Zähne ziehen lassen, aber im Unterkiefer und im Oberkiefer auf jeder Seite mindestens einen Zahn lassen. Da links alle Zähne entzündet waren, habe mir mir bisher noch keine Impantate einsetzen lassen. Kein Zahnarzt war bisher bereit, die gesunden Zähne rechts zu ziehen, was vielleicht das Gleichgewicht wieder herstellen könnte.

  29. Hallo Herr Gräber,
    danke für die interessanten Berichte!
    Bei meiner Tochter wurden vor zehn Jahren,sie war damals vierzehn,alle vier Weisheitszähne gezogen,weil der Kiefer zu klein war für alle Zähne.
    Es geht jetzt nicht um eine Wurzelbehandlung,trotzdem würde mich Ihre Meinung sehr interessieren.
    Erst wurden zwei Weisheitszähne gezogen,sie hatte Schmerzen bis das einigermaßen verheilt war,nach kurzer Zeit wurden die anderen beiden gezogen und sie hatte auch Probleme bis alles geheilt war,mußte dauernd zum Zahnarzt.Das ist im Sommer passiert und im Oktober hat sie plötzlich hohes Fieber gekriegt und hatte sechs Wochen lang hohes Fieber und erst im Dezember wurde festgestellt das sie an dem non Hodgkin Lymphom leidet.Kein Arzt konnte uns den möglichen Grund für diese Erkrankung mitteilen und ich hatte damals schon überlegt ob es eventuell einen Zusammenhang zwischen diesen Zahnextraktionen und der Krankheit gibt?
    Eventuell wurde nicht sauber gearbeitet und der Körper war überfordert und konnte sich nicht gegen diese Bakterien oder Viren wehren und das Lymphsystem ist zusammen gebrochen.Könnte ich mit dieser Annahme recht haben? Ich kann mir bis heute nicht erklären wie sie diese Krankheit kriegen konnte.
    Gruß,Anne

    Antwort René Gräber:
    Eine schwierige Frage, die ich so aus der Ferne nicht beurteilen kann. 100%ig ausschließen würde ich es nicht, aber sehr wahrscheinlich ist es aus meiner Sicht nicht – jedenfalls nicht als alleiniger Kausalfaktor… Alles Gute!!

  30. Lieber Herr Gräber,
    ehrlich gesagt, ich vermissen sehr die Trichonomade als Ursache vieler Krankheiten.
    Ich würde wirklich allen Menschen empfehlen die sich mit Krankheitsursachen befassen sich etwas mehr mit der T. zu befassen.
    Siehe hierzu die Bücher von Tamara Lebedewa: Krebserreger entdeckt, Unheilbare Krankheiten und Reinigung.
    Wir werden seit über hundert Jahren sistematisch auf alle möglichen Gebieten desinformiert und manipuliert.
    Ich finde es sehr schön wie sie sich für eine Aufklärung vieler Dinge einsetzen! Vielen Dank!
    Wolf von Glasenapp aus Brasilien

    Antwort René Gräber:
    Ich war mehrfach an dieser Theorie dran und stand deswegen auch mit dem DKFZ in Kontakt. Letztlich bliebe mir nur entsprechende Versuchsreihen mit Patienten zu starten um diese Ergebnisse zu verifizieren. Das ergibt sich sicher irgendwann noch – aber dazu braucht es entsprechend viel Geld und Zeit… Ich würde es hier im Blog aber lieber erst mal beim Thema (Wurzelbehandlung) belassen wollen.

  31. Guten Morgen, Herr Gräber,

    Vor 6 Jahren hatte ich eine Wurzelbehandlung und diese wurde mit Laserstrahlen sterilisiert.
    Was halten Sie davon?
    Können Nebenhöhlenprobleme und Innerohrprobleme mit Vertigo auch mit Zähnen zusammenhängen?

    Danke für Ihre Auskunft und einen schönen Tag!

    Antwort René Gräber:
    Ich bezweifle ob die Seitenkanäle damit vollständig erreicht werden können. Allerdings hört sich das Verfahren erst mal besser als die herkömmliche Vorgehensweise an. Die angesprochenen Probleme können, müssen aber nicht mit den Zähnen zusammenhängen. Bei chronischen Nebenhöhlenproblemen würde ich zunächst an den Fokus „Darm“ denken.

  32. Lieber Herr Gerber,
    danke für die Infos über Wurzelbehandlungen. Ich habe vor einigen Jahren im Rahmen von Implantaten und Überbrückungen drei Wurzelbehandlungen mit Minimikro-Apparaten beim Kieferchirurgen machen lassen(müssen) .Herz-Kreislauf-Beschwerden habe ich schon länger und nehme trotz gesundem Lebensstil, Sportlichkeit und schlanker Figur, schon sehr lange( bin jetzt 63 J.weibl.) blutdrucksenkende Mittel, zwar mit einigem unguten Gefühl, aber mein behandelnder Arzt (zahlt die Kasse) rät mir immer wieder von einer langsamen Ausschleichung ab. Nach Ihrem Bericht bin ich nun sehr beunruhigt, was ich machen soll. Ich kann mir Zahnentfernungen und folgende Prothesen nicht vorstellen und nicht leisten und will auch nicht „ohne“ herum laufen. Muß ich mich jetzt etwa auf einen vorzeitigen Lebensabschied vorbereiten? Kann ich irgendwie feststellen, ob ich durch die WB vergiftet bin?
    Danke für Ihre Freundlichkeit

    Antwort René Gräber:
    Nein. Ich denke nicht, dass sie in „Panik“ verfallen sollten. Ich betrachte den Fokus „tote Zähne“ nur als einen Baustein der Gesundheit. Man kann durch weitere gesunde Lebensführung viel ausgleichen. Die Freude am Leben gehört auch mit dazu! Mit meinem Beitrag wollte ich nur auf dieses Problemfeld aufmerksam machen. Deswegen soltte sich jetzt niemand „verrückt“ machen. Also erst mal: Ruhe bewahren. Und das Thema in Zukunft kritisch betrachten.

  33. Hallo Herr Gräber!

    Sie sprechen ein sehr interessantes Thema an, mit dem ich mich auch gerade beschäftige. Ich habe einen toten Zahn, den ich einer missglückten Weisheitszahnextraktion zu verdanken habe. Das hat allerdings auch erst Jahre danach ein ganzheitlicher Zahnarzt festgestellt. Für mich war damals (vor 15 Jahren) die Wurzelbehandlung ein Segen, denn der Zahn beruhigte sich danach endlich. Damals war mir nicht bewusst, dass tote Zähne eine Belastung für den Körper darstellen. Erst jetzt, nachdem ich trotz gesunder Lebensweise an ein paar therapieresistenten Symptomen leide, habe ich mich daran erinnert und bin zu einem anderen ganzheitlichen Zahnarzt gegangen. Dieser bestätigte, dass jeder tote Zahn eine Belastung für den Körper darstellt, ein gesunder Körper allerdings einen toten Zahn meist noch gut verkraftet. Ab 3 toten Zähne wird es . wie er sagt – gefährlich. Die Frage ist nur immer die der Alternativen. Bei mir ist der tote Zahn der letzte Backenzahn oben links. Lasse ich mir den Zahn ziehen, dann hat der untere Zahn keinen Gegenbiss mehr und der ganze Biss kann sich verschieben, was viele weitere Probleme nach sich ziehen kann. Eine Brücke käme hier nicht in Betracht, aber ein Implantat und auch da weiß man nicht, wie ein solcher Fremdkörper akzeptiert wird. Also hat er mir geraten, erst mal nichts zu machen, außer einer grundlegenden Entgiftung, um zumindest alle sonstigen Toxine aus dem Körper zu entfernen, in der Hoffnung, dass der Körper dann mit den Toxinen des Zahns wieder besser klar kommt.
    Das versuche ich jetzt, denn ich habe wirklich Angst vor den Folgeproblemen nach einer Extraktion. Wäre eine Brücke möglich, würde ich das sicher wieder anders sehen.

    Schönen Gruß,
    J.M.

  34. Hallo Herr Gräber, ich habe ein paar wurzelbehandelte Zähne, bis jetzt hatte ich noch nie Probleme damit, ABER in einem Wurzelkanal steckt noch eine Kanüle oder so etwas, ich weiß nicht genau, was da benutzt wird, jedenfalls ist das Ding abgebrochen oder steckengeblieben und sie ist seit ein paar Jahren schon da drin…… ich merke nichts, habe keine Sorgen damit, ich weiß es nur und auf Röntgenbildern ist es auch zu sehen.
    Und nun????
    Vielen Dank für eine Antwort
    Angela Hingst

    Antwort René Gräber:
    So einen toten Zahn mit einem abgebrochenen Instrument hatte ich auch einmal. Der habe ich mir als Erstes entfernen lassen, weil er auch ein Granulom an der Wurzel hatte. Aber wie ich schon im Kommentar weiter oben schrieb: Ruhe bewahren und die Sache kritisch betrachten; und dann in Ruhe eine Entscheidung fällen.

  35. @ Christl Gabrielsen 11. März 2013 07:33 :

    Die beschriebenen Beschwerden können absolut über nervtote Zähne kommen! Ein ganzheitlich arbeitender Therapeut sollte immer die Zähne mit einbeziehen. Das ist nicht immer verständlich für den Patienten, aber notwendig. Zähne können alles im Körper beeinflussen – sind u.a. auch mit Wirbeln verbunden. (somit liegen Rückenprobleme auch nicht immer nur am Rücken)
    Das geht so weit, daß eine Knie-OP nicht mehr notwendig war, als ein toter Zahn unter einer Brücke entfernt wurde.
    Alles Gute.

  36. Statt Zahnpasta nehme ich Xylit (=Xylosan) und meine Zahnärztin ist seitdem sehr zufrieden, sodass ich kaum mehr zur Kontrolle gehen muss. Meine Zahnärztin weiss nichts davon, da ich weiss, dass Solches die Zahnärzte nicht gerne hören! Somit werde ich kaum je zu Wurzelbehandlungen kommen müssen ;o)

  37. Der Artikel ist sehr interessant und beweist wieder einmal wie wir der sogenannten Schulmedizin ausgliefert sind.
    Aber mal ganz ehrlich – mal abgesehen, dass man wohl ab diesem Jahr auch die Wurzelbehandlungen selber zahlen muss, wie ich gehört habe –
    ich hätte bis dato nie das Geld gehabt, mir Implantate oder ähnliches aus eigener Tasche machen zu lassen. Fazit, ich hätte lauter Lücken im Gebiss und hätte nun keinen Job mehr.
    Oder: Kürzlich hat man mir zwei Zähne gezogen, bei dem einen hat man mir den Kiefer mit beschädigt. An dieser Bruchstelle hat sich nun der kiefer stark zurückgebildet, sodass wohl eine OP zur Korrekur notwendig ist.
    Ich weiß wirklich nicht, was das größere Übel ist. Traumas lösen ja nach der neuen germanischen Medizin auch Krankheiten aus, vor allem wohl Krebs.

  38. Lieber Herr Gräber,

    aufgrund einer lokalen starken Parodontitis hat sich bereits Knochensubstanz abgebaut.
    Um die benachbarten Zähne zu schützen, bleibt als einzige Alternative neben der Extraktion eine Wurzelkanalbehandlung mit anschließender Abtrennung der Wurzel. Ich habe große Angst vor der Extraktion und habe mich nun für die Alternative entschieden. Ich habe den Zahnarzt explizit nach Nebenwirkungen oder Komplikationen gefragt. Es wurden mir keine genannt. Was raten Sie mir?

    Antwort René Gräber:
    Schwierige Frage. Ich habe in den Kommentaren bereits beschrieben, wie ich die Sache für mich gelöst habe. Das ist aber keine allgemeingültige Empfehlung…

  39. Schlemmkreide wird im Netz angeboten. Ich nehme ganz billige aus einer Drogerie. Xylit mische ich in Form von Xucker etwas darunter, um diese positive Wirkung auch zu haben.
    Übrigends Vorsicht bei Xylitkaugummis, da ist oft Aspartam u. Sorbitol als Hauptsache drin!

  40. Lieber Herr Gräber,

    Seit ich regelmässig mit effektiven Microorgansimen meine Zähne spüle nach dem Zähneputzen und fast gänzlich auf Zucker verzichte habe ich keine Karies mehr.

    Habe aber einen der grossen Schneidezahn verloren durch einen Unfall.
    Ist ein Implantat auch gefährlich und was kann ich zur Vorbeugung von Folgeschäden machen.

    MfG
    Matthias

  41. Sehr geehrter Herr Graeber, vielen Dank fuer Ihren interessanten Beitrag. Ich habe eine Frage: Wie kann man feststellen ob ich diese Bakterien (Porine) im Koerper habe und wie werde ich diese wieder los ?? Vielen Dank fuer Ihre Bemuehungen. Liebe Gruesse

  42. Sehr geehrter Herr Gräber,
    habe mit großem Interesse Ihre Berichte gelesen. Ich wußte zwar, daß organische Krankheiten ihre Ursache in den Zähnen haben können, dachte aber -das muß ja nicht sein.
    Mein Arzt- den ich vor kurzem wegen plötzlich auftretender Herzrhythmusstörungen nach gut 11 Jahren Artzscheu – aufgesucht habe, testete auch die Zähne und meinte: „Lieber 1x mehr zum Zahnarzt, als zum Heilpraktiker“…, welchen ich in dieser Zeit regelmäßig aufsuchte. Er erklärte mir, daß er keinen toten Zahn im Mund hat und auch keine Zahnbehandlungen durchführen läßt- so weit so gut. Ich habe derzeit vermehrt Herzprobleme und meine Bronchitis hält sich nun schon seit gut 5 Wochen trotz diverser Alternativen hartnäckig. Ich ziehe natürlich auch andere Ursachen, wie z.B. nicht meine Meinung zu sagen- der Welt quasi was husten etc. in Betracht- komme aber auf keinen Nenner. Links unten der vorletzte Zahn ist der, der mich z.Z. etwas ärgert. Ich habe ihn mit Propolis pur behandelt und seitdem Ruhe. Mein Zahnarzt wollte die Krone runter nehmen und gucken, was da noch zu machen ist. Geldschneiderei denke ich!!!Ich wollte erst warten, bis meine Erkältung abgeklungen ist. Er ist wurzelbehandelt und Keramiküberkront. Dachte auch immer, lieber ein toter Zahn, als gar keiner- grübel, stutz!!! Im Oberkiefer sind 2 nebeneinanderliegende Zähne einmal mit Gold und 1x mit Silber verblombt. Das hab ich mir in frühester Jugend machen lassen. Da ich zwischenzeitlich den Zahnarzt gewechselt habe, kam dieser Mix zu Stande, da der 2. Arzt meinte- Gold sei besser…..
    Hab also ne Menge Leichen im Keller. Ich bin privat versichert und habe keine finanzielle Begrenzung für diverse Behandlungen.
    Ich will jetzt Nägel mit Köpfen machen- welche Vorgehensweise ist am Sinnvollsten, Langlebigsten und Schonensten für den Körper???
    Überbrücken? Implantate? Inlays? Ich bin ein absoluter Angsthase und würde mir bei solch einem größeren Eingriff lieber eins vor die Birne geben lassen….Haben Sie einen sinnvollen Plan, der mir weiter hilft???? Liebe Grüße und Danke, das es solche nützlichen Seiten im Netz gibt…… Michaela

    Antwort René Gräber:
    Auch hier kann ich Ihnen die Entscheidung nicht abnehmen. Aber ich denke, dass ich durch meine Antworten hier meine Meinung zum Ausdruck gebracht habe. Aber: ein Entscheidung muss jeder Patient für sich selbst treffen.

  43. Vielen Dank für diesen interessanten Bericht…
    leider lese ich ihn zu spät – ein Frontzahn wurde schon wurzelbehandelt, weil er tot ist.
    Ich würde ihn gerne entfernen lassen, aber es müsste ein ersatzzahn hin, weil es sonst komisch aussieht, können Sie mir eine hilfreiche Seite empfehlen?

    Man sollte sich immer vorher genau informieren, sonst ärgert man sich, dass man für dumm verkauft wird.

  44. Zusätzlich habe ich jetzt noch das Buch von Dr. Hendrickson: „Zahnarztlügen“ gelesen, sodass ich inzwischen mit meiner Situation, die ich oben beschrieben habe, komplett ratlos bin. Laut Dr. Hendrickson sollte man einen großen Bogen um Zahnärzte machen, wenn man gesunde Zähne haben möchte….

  45. Wenn Wurzelbehandlung schon einige Jahre zurückliegt und man bisher kein gesundheitliches Problem gehabt hat – kann dann trotzdem ein Risiko bestehen? Wäre es vernünftig nachzusehen welche Zähne behandelt wurden und dann diese ziehen zu lassen? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort und Mühen!

  46. Herzlichen Dank für Ihre interessanten und gut lesbaren Anregungen zum Nach-Denken und die Ermutigung, selbständige Entscheidungen zu treffen!
    Ebenso erfüllt mich Ihre gleichbleibend freundliche Geduld bei manchen Leser-Beiträgen mit Achtung…

  47. Hallo Herr Gräber, Sie scheinen ja nicht besonders viel Ahnung von der Materie zu haben. Das fängt beim Quatsch erzählen ohne Quellennachweise an und hört bei der Gegenüberstellung von Wurzelspitzenresektion und Wurzelkanalbehandlung als Alternativen wieder auf. Man kann natürlich immer leicht alles auf den Arzt schieben, manchmal auch gerechtfertigt, aber das was Sie hier erzählen geht ja auf keine Kuhhaut mehr. MFG und Bleiben Sie seriös

    Antwort René Gräber:
    Eine „Ahnung“ habe ich schon – und in der Tat „ahne“ ich nichts Gutes bei den ganzen Zahnleichen die in der Zahnmedizin produziert werden. Ich bin kein Zahnarzt und verfüge über kein Detail-Wissen wie die Behandlungen durchgeführt werden – insofern haben Sie Recht. Statt die „allgemeine Kuhhaut“ zu bemühen, würde ich mich freuen, wenn Sie entsprechende Belege oder belastbare Daten liefern würden – anstatt den Beitrag pauschal zu negieren. Ich liefere genügend Argumente mit denen man sich im Einzelnen gerne auseinandersetzen könnte 🙂
    Aber ich vermute eher (wie ich bereits im Beitrag schrieb): Alleine für den Hinweis auf solche Zusammenhänge ernte ich böse Blicke. Klar: denn (wie eingangs schon angemerkt), wenn diese Zusammenhänge generelle Anerkennung fänden, dann könnte es zu einer wahren Flut an Prozessen und Schadenersatzklagen kommen.

  48. Hallo Herr Gräber,

    im November wurde mein gespaltener Zahn wurzelbehandelt und überkront.
    Es handelt sich dabei um den Zahn oben rechts hinter dem Eckzahn.
    Die Krone ist viel dicker als der Orginalzahn, es musste Zahnfleich entfernt werden damit dIe Krone passt.
    Dieser Zahn fühlt sich nun komisch und wackelig an. Vor einer Woche habe ich eine Blasenentzündung mit zwei Bakterienstämmen, daraufhin wurde mir vom Hausarzt Amoxcicillin verschrieben.
    Ich vermute zwischen der Wurzelbehandlung und der Infektion einen Zusammenhang.
    Wie kann ich meine Annahme verifizieren lassen?
    Der neue Zahnarzt bei dem ich nun in Behandlung bin, meinte es wäre alles in Ordnung mit der Krone. Er hat allerdings noch kein Röntgenbild gemacht.

    Antwort René Gräber:
    Nach dem „Herdschema“ bzw. Meriadianzuordnung der Zähne würde ich da jetzt keinen direkten Zusammenhang sehen. Wie ich weiter oben schrieb: ich lasse an keinem meiner Zähne eine Wurzelbehandlung durchführen und lasse alle toten Zähne entfernen. Aber: das ist eine Entscheidung, die ich für mich getroffen habe – nach langer Überlegung, Prüfung und Abwägung der Vor- und Nachteile.

  49. Lieber Herr Gräber,
    vielen herzlichen Dank für Ihre umfassende Aufklärung – Ihr Newsletter ist eine Wucht – und zwar deswegen, weil er mit Fakten aufwartet!
    Weiter oben schrieben Sie, daß MMS für Sie KEINE Alternative sei. Ich muß aus vielfacher eigener Erfahrung sagen (ich habe Chemie studiert), daß es wirkt.
    Meinen letzten „Patienten“ habe ich in 3 Monaten von 4 Leiden kuriert:
    – Bleigehalt im Blut von 23 auf 2 mg / dl
    – Hämorrhiden: „Verschwunden“ – Operation abgesagt
    – Gastritis – nicht mehr vorhanden
    – Prostata-Entzündung: Komplett ausgeheilt
    Der Mann arbeitet seit 40 Jahren in einer Mine, daher der Bleigehalt.
    Und solche Erfahrungen häufen sich. Richtig ist – leider habe ich bei Karies keine Erfolge verzeichnen können. Dafür aber mein Patenkind in 4 Wochen von Hepathitis A geheilt. Einem Bekannten wurde die Amputation seines Unterschenkels (Diabetes) erspart – und die Diabetes gleich „mitkuriert“ – er braucht kein Insulin mehr.
    Ich denke, MMS ist ein Thema, dessen Sie sich annehmen könnten / sollten – die Erfolge sind einfach vorhanden – und zum Großteil wirklich umwerfend. Ein Thema, das wirklich Beachtung verdient.
    Ganz herzliche Grüße – und machen Sie weiter so!

  50. Lieber Herr Gräber,
    6 Wochen vor der Geburt meines Sohnes ging ich zum Zahnarzt da mir mein Stockzahn heftigst schmerzte . Ich habe mich auf dem Weg dorthin entschieden mir keinesfalls eine Wurzelbehandlung machen zu lassen, meine Intuition sagte mir das dies eine zu große Belastung für uns beide wäre . Auch wenn das ziehen nicht ohne ist, dachte ich mir noch immer besser alles andere . Leider hab ich mich umstimmen lassen und Ihm vertraut ! Er sagte das Gegenteilige sei der Fall und er könnte es nicht verantworten mir in meinem Zustand einen Zahn zu ziehen doch eine Wurzelbehandlung sei unbedingt von nöten ! Ich hätte es tun sollen was mir mein Bauch ( oder Dennis in meinem Bauch) in diesem Momment gesagt hat “ einfach auf und davonlaufen) ! Dieser “ Verantwortungsvolle Arzt“, hat mir hinterher auch noch den Zahn bis zum Grund abgeschliffen und mit AMALGAM wieder aufgebaut ! Ich bekam einen Horror wie ich das im Spiegel sah ! Leider hab ich es nicht mitbekommen, was er tat, da ich von der Spritze völlig weggetreten war ! Natürlich pröckelte sich dieses AMALGAM (Zahnersatz wie er es nannte) in meine Munde ab und ich denke mehr braucht es nicht um sich das vorstellen zu können, wie sich das anfühlt…! ich weiß es, das es uns vergiftet hat ! Abgesehen von der Geburt, die ganz bestimmt anders verlaufen wäre, bzw. bin ich auch davon überzeugt, das die 2 Blutstürze dich ich nach der Entbindung hatte damit zusammen hängen – litt ich an so heftigen Gleichgewichtsstörungen, so dass ich mich die ersten drei Monate kaum fortbewegen konnte und mein Sohn bekam mit einem Jahr einen Tumor ! Ich weiß, das man sowas nicht beweisen kann und wenn ich es erwähnt habe, das ich sehr wohl wüßte, woher das kommt, hat man mir erst recht eine Geburtspsychose angehängt und soll nicht so einen Blödsinn daher reden !
    Meine Zähne sind dann immer schlecher geworden, und habe wiede einen schweren Fehler begangen. Ich habe mir meine Zähne verkronen lassen und hinterher wurde mir bewusst, das da ja mit so viel Mettal gearbeitet wird ! Mittlerweile habe ich starke Scmerzen an meinen Kieferknochen sodass ich oft kaum essen kann und es fühl sich an, als würden sie sich langsam zermalmen ! Wenn da jetzt so eine Hülle darüber ist, über diese abgeschliffenen Zähne, können sich da nicht auch Bakterien bilden, wo ich aber gar nicht ran komm ? Und dieses Metall im Mund – kann das auch schaden ?

  51. Wenn Sie sich jeden kranken Zahn etfernen lassen haben Sie zuletzt keine Zähne mehr. Mit was wollen Sie in Zukunft beissen ? Ich habe den Artikel genau gelesen und möchte gerne eine Antwort von Ihnen. Mit freundlichen Grüssen und Dank, Erika Ledergerber

    Antwort René Gräber:

    In letzter Konsequenz würde es genau das bedeuten: keine Zähne mehr. Dann bliebe als Alternative das Vollgebiss.

  52. Wenn Wurzelbehandlung schon einige Jahre zurückliegt und man bisher kein gesundheitliches Problem gehabt hat – kann dann trotzdem ein Risiko bestehen? Wäre es vernünftig nachzusehen welche Zähne behandelt wurden und dann diese ziehen zu lassen? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort und Mühen!

    Antwort René Gräber:

    Als gesichertes „Risiko“ würde ich es nicht beschreiben – schließlich streiten sich die „Gelehrten“, ob es ein Problem sein kann. Wenn man keine gesundheitlichen Probleme hat ist das Thema von eher niedriger Priorität. Zur letzten Frage: das ist das, was ich habe machen lassen.

  53. Die Ursache einer Zahnwurzelentzündung springt mir bei der Einleitung etwas zu kurz.
    Selbst hatte ich auch jahrelang stete Entzündungen im Zahn- und Kieferbereich, die aber nicht auf die benannten Gründe wie Karies, Unfall usw. zurückzuführen waren.

    Vor ca. 8 Jahren las ich diesen Aufsatz von H. Reckeweg
    http://www.manfred-wahl.de/reckeweg_schweinefleisch.pdf
    Seit dem esse ich kein Schweinefleisch bzw. dessen Produkte mehr und meine Probleme
    sind nicht mehr existent. Auch div. rheumatischen Beschwerden sind ebenfalls nicht mehr vorhanden. Ich machte dann einen Selbsttest, wg. einer aktuten Schulterentzündung und es war eindeutig.
    Diese ehemaligen Entzündungen könnten auch für das Aneuyrisma verantwortlich gewesen sein, das Ende Januar 2012 bei mir eine Hirnblutung auslöste. In Folge Schlaganfall mit kpl. halbseitiger Lähmung links.. Da ich mega Glück hatte und sonst körperlich fit bin stand ich bereits nach wenigen Wochen wieder auf den Beinen. Und heute mit 54 yo bin ich manch fitter als ein Gesunder und Jüngerer ;-).
    Wichtig dabei ist auch : Gesunde vielseitige Ernährung, Ausreichend Bewegung , gute Gedanken usw.
    MCS (Chemikalienunverträglichkeit bei Duftstoffe usw.) hatte ich ebenfalls schon Jahre zuvor. Vll. auch eine Folge daraus ?

  54. Hallo,
    nachdem ich diese Woche selbst eine Wurzelbehandlung hinter mir habe, von der ich nicht sicher bin, ob sie überhaupt erforderlich war – ich sie aber im Vertrauen in den Arzt und in der Hoffnung darauf, dass meine Fistel am Gaumen dadurch weggeht – habe durchführen lassen, lese ich seit einigen Tagen viel über das Thema „tote“ Zähne.
    Auch wenn ich mich sehr für die ganzheitliche Sichtweise interessiere, so fällt mir doch auf,dass mir vor allem die vielen negativen Berichte zu diesem Thema Angst machen. Ich möchte die Augen vor der Wahrheit nicht verschließen, aber diese Sorgen und Ängste, die durch die Beschftigung mit solchen Artikeln wie diesen ausgelöst werden, die können doch auch nicht gesund sein.
    Ja, ich will es nicht wirklich hören, dass es schlecht ist, seine Zahne wurzelbehandeln zu lassen. Jetzt könnte man natürlich antworten, dass ich solche Artikel dann ja auch nicht lesen muss. Das stimmt! Aber es interessiert mich und auch meine Heilpraktikerin hat mich auf das Thema ja auch schon hingewiesen.
    Meine Frage an euch ist also: ist es nicht noch schlechter, sich die ganze Zeit mit den negativen Folgen einer solchen Behandlung zu beschäftigen? Entstehen Krankheiten nicht auch durch sorgenvolle Gedanken, Ängste und eine negative Einstellung zu sich und zum Leben?
    Wie seht ihr das?
    Können wir unsere Gesundheit nicht auch daduch erhalten, dass wir uns nicht so viele Sorgen machen, sondern mehr und besser leben?
    Ich kann natürlich so daher schreiben, da ich im Grunde gesund und jung bin. Vielleicht änder ich meine Einstellung noch. Im Moment stelle ich aber fest, dass mir diese negativen Beiträge hier nicht gut tun.
    Danke für den Artikel, der mich zu dieser Erkenntnis gebracht hat.
    Liebe Grüße, Maite

  55. Ich hatte seit ca 5 Jahren einen wurzelbehandelten Zahn, letztes Jahr ist er ( im Nachhinein sage ich ZUM GLÜCK ) auseinandergebrochen und musste daraufhin gezogen werden. Alles war natürlich nicht angenehm und ein ziemlicher Aufwand, doch siehe da, meine Probleme im Lendenwirbelsäulenbereich waren kurz danach verschwunden. Ich hatte zwar auch vor dem Wurzelbehandelten Zahn Rückenprobleme (Skolliose), doch nie in solchem Ausmaß wie in diesen 5 Jahren. Der betreffende Zahn steht auch mit genau diesem Bereich in Verbindung, wie ich dann beim Zahnarzt herausfinden konnte.
    Das Zahnziehen (zweiter Backenzahn) war übrigens nicht soo schrecklich, kaum ein Vergleich mit dem Ziehen von 4 Weißheitszähnen, was ich auch schon hinter mir habe….
    Alles Gute allen hier und vielen Dank Für die vielen Berichte,
    Jessica

  56. Mh.Also,im März 2012 wollte der Za mir mehrere OK-Zähne ziehen,aufgrund von irgendwelchen Gebilden,die er auf den Röntgenbildern als Zysten erklärte.Ich hab ihm erstmal geglaubt weil ich aus einer Wurzelentzündungs-Familie stamme (die übrigens durchweg ernsthafte Darmprobleme hat),ich kannte das Prozedere zur Genüge aber ich wollte das nicht.Meine NHs waren dauerhaft so entzündet,dass mir ständig der Backenknochen wehtat.Rene G. hat mich damals auf eine Ernährungsumstellung gebracht wg der Dauererkältung.Bei einem anderen ZA drei Monate später wurde ein Gesamt-Röntgenbild vom Gesicht gemacht und da war – nichts.Nur ein weicher,kalkarmer Kieferknochen mit leicht gelockerten Zähnen.Warscheinlich hatte der ZA ein unpräzises Röntgengerät oder so.Ich verstehs nicht.Heute-14 Monate später-sind alle Zähne noch drin und so fest,dass er neulich
    meinte,das hätte selbst er nicht gedacht.Die NHs sind nicht völlig okay aber Inhalieren reicht ggf.Zahnwurzelprobleme oder Karies hab ich seitdem nicht mehr gehabt und als einzige der verbliebenen Familie kaum noch Darmbeschwerden.Die Ernährungsumstellung war allerdings „voll krass“,gebe ich zu und Zahnpflege muss.Ist die Zeitgleichheit Zufall? Hat das alles was miteinander zutun? Ein Schelm wer böses dabei denkt….

  57. Hallo zusammen,
    Es gibt eine Alternative zu MMS und zwar clorella , clorella koriander und bärlauch zum entgiften und ausleihen besonders gut bei Quecksilber (Amalgam Füllungen )

    MfG
    Stephanie Kadow

  58. Sehr geehrter Herr Gräber,
    sollte eine Amalgamfüllung ausgewechselt werden müssen und der Zahnnerv und das Loch ist sehr nahe am Nerv und man möchte den Nerv nicht abtöten lassen, also keine Wurzelbehandlung machen lassen, was hat man dann für eine Alternative?
    Gruß vom Snoopy

    Antwort René Gräber:
    Ich bin kein Zahnmediziner und kann da nur weitergeben, was „alternative“ Zahnärzte machen:
    Zum Beispiel gibt es Zahnärzte die geben Effektive Mikroorganismen (siehe: http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/effektive-mikroorganismen-em-technologie.html) in den Zahn und verfüllen (provisorisch) mit Zement. Das ist aber kein Standard und so einen Zahnarzt muss man erst mal finden.

  59. @Snoopy, 58
    Wenn eine Füllung sehr tief ist, muss unter der Füllung ein Nervschutz aufgebracht werden, die indirekte Überkappung. Dann kommt, wenn es korrekt gemacht wird, eine Unterfüllung, und erst dann die Füllung. Das steht auch in jedem einzelnen Beipackzettel für Füllungesmaterialien, daß dieses Material nicht auf nervnahe Bereiche aufgetragen werden darf. Aber Zahnärzte lassen das aus Geldgier weg, um mit der anschließenden Wurzelbehandlung und Überkronung das große Geld zu verdienen. Aus diesem Grund kommt es in Deutschland zu der absolut skandalösen Zahl von über acht Millionen Wurzelbehandlungen jährlich. Zahnmedizin ist die größte Verarsche. Da werden aus Geldgier vorsätzlich gesunde Zähne ruiniert, indem man halt ein bißchen tiefer bohrt und dann den Nervschutz wegläßt. Oder man bohrt Löcher, wo vorher keine waren. Und schon hat man einen toten Zahn, getreu dem Motto „Das einzige, was einem Implantat im Weg steht, ist ein gesunder Zahn.“ Ärzte, die absichtlich eine Wurzelbehandlung herbeiführen, sind Verbrecher. Wie man in allen möglichen Zahnforen lesen kann, verursachen diese falsch gemachten Kunststoffüllungen und Wurzelbehandlungen Schmerzen und Komplikationen ohne Ende. Dem dummen und ahnungslosen Patienten wird dann erzählt „Ja, da war die Füllung halt zu nah am Nerv.“ Strafrechtlich sind diese Herrschaften ja auf der sicheren Seite. Kaum ein Patient weiß von einem Nervschutz. Und wie soll er nachweisen, daß er weggelassen wurde. Es sollte sich auch niemand Füllungen einfach so erneuern lassen. Füllungen kann man auch reparieren. Und wo Karies diagnostiziert wird, ist nicht immer Karies da. Die Diagnose Karies ist auch nicht immer so eindeutig, wie man sich das vorstellt. Wer wissen will, wie eine Füllung richtig gemacht wird, kann das z. B. im Buch „Zahn um Zahn“ von Krista Federspiel nachlesen, bei amazon gebraucht erhältich für ein paar Cents. Die meisten Wurzelbehandlungen sind sowieso mangelhaft gemacht. Und zum Schluß wird der Zahn dann doch gezogen, und die Wzb war umsonst. Irgendwelche Sadisten drehen dem Patienten vorher noch eine Wurzelspitzenresektion an. Eine ehrliche Zahnmedizin kann nur das Ziel haben, so mininimalinvasiv wie möglich zu arbeiten, und den Zahn unter allen Umständen vital zu erhalten. Aber das Problem ist, diese Zahnärzte zu finden, bevor die Zähne ruiniert sind. Auf jeden Fall sollte man auch mal selber mit Sonde und Spiegel und Taschenlampe gucken, wie die Zähne aussehen.

  60. Ich habe 3 tote Zähne. Die erste Wurzelbehandlung war bei einem Zahnarzt in Stade vor 3 Jahren und wurde unter großmöglicher Hygiene (Gummituch usw.) durchgeführt und ist beschwerdefrei. Dann vor 5 Monaten bei einem anderen Zahnarzt in Norderstedt war erst eine Weisheitszahnextraktion unten rechts. Nach Verheilen kam dann die Wurzelbehandlung der beiden Zähne unten rechts, die vor dem entfernten Weisheitszahn liegen. Diese Wurzelbehandlungen wurden aufgrund der entzündenden Zähne durchgeführt, um eben diese Zähne zu erhalten. Ich konnte dabei als Behandlung wählen = die einfache Kassenleistung oder die privat zu zahlende technich aufwendige Behandlung. Nach der ausführlichen Erläuterungen durch den Arzt habe ich mich dann für die private zu zahlende Behandlung entschieden, da sie mir für mich die erfolgversprechendere Methode war. Der heutige Stand mit den behandelnden Zähnen = ich habe zeitweise auftretende Empfindlichkeiten, wo an sich ja keine sein dürften. Um letztendlich erst einmal eine Wurzelspitzenresektion auszuschließen, weil ich das nicht wollte, kamen folgende Methoden zum tragen = Antibiotika über eine Zeitraum von 3 Wochen = keine Wirkung, dann Labor beim Hausarzt hinsichtlich Entzündungserreger = war nichts vorhanden, dann Korrektur meines Bisses und meiner Knirschschiene = das war schon erfolgreicher, und dann nichts mehr, denn der Arzt meinte, dass da wohl auch einiges in meinem Kopf ablaufen würde, denn mal sind diese Zähne empfindlich und dann wieder nicht. Was noch dazu kommt ist, dass meine Zunge seit dieser Behandlung sehr empfindlich geworden ist hinsichtlich Lebensmittel, die „Säure“ enthalten. Der HNO konnte nichts finden, ich solle zu meinem Zahnarzt gehen, wahrscheinlich seien meine Zähne zu scharf?!
    Ich kann alles mit diesen behandelten Zähnen ohne Probleme beissen, aber um die Zähne herum fühle ich diese Empfindlichkeit und manchmal auch Schmerz. Ich denke, irgendwann werde ich mich so wie Sie entscheiden und diese Zähne entfernen lassen. Aber davor graut mir, denn das wird dann eine ganz schön große Lücke, die überbrückt werden muss.
    Ich wollte dieses nur als unterstreichenden Beitrag zu Ihren Ausführungen liefern.
    Mit freundlichen Gruß
    Heinz Eiden

  61. Sehr geehrter Herr Gräber,
    ich habe einen toten Zahn im Oberkiefer seit ca 20 Jahren, damals wurde eine Wurzelbehandlung gemacht. Ich wäre dankbar für die Auskunft, wo ich die von Ihnen genannte Untersuchung der Flüssigkeit um Wurzelkanal auf bakterielle DNA durchführen lassen kann.
    Vielen Dank

  62. Ein sehr brauchbares Buch zu diesem Thema – finde ich – ist das von Ramiel Nagel „Karies heilen“.

  63. Hallo Herr Gräber,
    was wenn ein Zahn bereits wurzelbehandelt wurde und dann z. B. zerbricht; macht eine Brücke da noch Sinn? Der Zahn wurde ja bereits bearbeitet und dann ist doch das ganze ungesunde Zeug bereits drin, da er ja bereits tot ist. Wenn man keinen Stiftzahn möchte, dann müsste für eine Brücke der tote bereits wurzelbehandelte Zahn abgeschliffen werden, der womöglich bereits dunkel geworden ist und wer weiß, ob da nicht bereits anaerobe Bakterien drunter am Werk sind. Grüße von Snoopy

  64. Hallo Herr Gräber,
    wie stehen sie denn zur professionellen Zahnreinigung?
    Mein Zahnarzt empfiehlt mir diese, weil ich eine Tendenz zu Zahnfleischentzündungen habe und auch an Mundgeruch leide. Ich putze regelmäßig Zähne, benutze möglichst Zahnpasta, die keine merkwürdigen Substanzen beinhaltet, meide auf jeden Fall Flur. Ich nehme seit einer weile Mikronährstoffe, derzeit als Saft (LaVita). ich kann nicht ganz ohne Schokolade leben, ersetze sie teilweise mit Rohkostschokolade, aber da ist auch eine Zuckerart drin (Kokosblütenzucker) und an Torte kann ich auch nicht immer vorbei gehen.
    Primitive Völker kommen ohne Zahnarzt und Zahnbürste aus, bis sie unsere „Zivilisationsnahrung“ anfangen zu essen (hat Weston A. Price festgestellt und andere wohl auch nach ihm). Ich möchte schwanger werden und angeblich soll es auch dafür sinnvoll sein. Wie denken Sie darüber?
    Viele Grüße und Anerkennung für ihre Seite
    Manuela

    Antwort René Gräber:

    Generell befürworte ich eine professionelle Zahnreinigung, z.B. mit Ultraschall; bei Zahnstein, Parodontose etc. ist das eine durchaus sehr sinnvolle Maßnahme. Aber Achtung: die Preise, die die Zahnärzte dafür verlangen schwanken sehr stark. Wird der 1,0-fache Satz angewendet, kostet die Reinigung für 28 Zähne nur ungefähr 40 Euro. Beim 2,3-fachen Satz sind es schon 100 Euro.

  65. Vielen Dank für den Bericht der Wurzelbehandlung ich steh gerade vor diesem Thema einen Zahn behandeln zu lassen , so werde ich mir gut überlegen was ich mache , mein Zahnarzt hat mir auch von einem neuen Gerät erzählt mit dem man feststellen kann, wie die Wurzelkanäle verlaufen um sicher zu gehen bis in die Spitzen zu kommen , kostet natürlich extra und die Kasse soll das nicht übernehmen .
    Beste Grüße
    Monika ORF

  66. Vor sechs Jahren erkrankte ich schwer.
    Im Rahmen einer größeren Liste von Maßnahmen wurde mir geraten, wurzelbehandelte Zähne entfernen zu lassen.
    Schweren Herzens habe ich mich dazu durch gerungen, die beiden Einser im Oberkiefer ziehen zu lassen.

    Folgendes ist nun passiert:

    Ich hatte 40 (!) Jahre lang mindestens 10 Tage Kopfschmerzen pro Monat und habe wirklich alles versucht, um diese los zu werden. (Im Nachhinein habe ich errechnet, dass diese Kopfschmerzen kurz nach der Wurzelbehandlung begannen).
    Sechs Wochen nach Entfernen der Zähne hatten ich meinen letzten Kopfschmerz-Anfall, das ist jetzt vier Jahre her.
    Übrigens erzählte ich dem Zahntechniker davon. Seine lakonische Antwort:
    „Das höre ich nicht das erste Mal“.

  67. Lieber Herr Graeber,
    einmal mehr allerherzlichsten Dank fuer Ihre exzellent recherchierten Artikel. Mir ist sonst niemand bekannt, der sich die Muehe macht, und das auch noch unentgeltlich, seine Mitmenschen aufzuklaeren und zu helfen. Ich lese all Ihre Kommentare und Berichte und das ist mir hier in Chile eine grosse Hilfe.
    Herzliche Gruesse, machen Sie bitte weiter so
    Christiane Walter-Castro/ Chile

  68. Sehr geehrter Herr Gräber, wenn Sie sich alle wurzelbehandelten Zähne konsequent ziehen lassen, was passiert danach? Womit ersetzen Sie diese? Ich selbst habe mit einem Zahn seit über 2 Jahren zu tun – ständige ziehende Schmerzen, zwischen Zahnfleisch und Zahn tritt oft eine nicht identifizierbare geringe Menge Flüssigkeit aus (kein Blut, kein Eiter). Es wurde mehrfach geröntgt, nix zu erkennen, außer ein ganz ganz ganz bissel, dass ein Wurzelkanal nicht bis unten gefüllt ist. Soll ich den sofort ziehen lassen? (7 oben links) – wie soll ich dann noch ordentlich kauen? Auf Ihre Empfehlung für einen Zahnersatz, der dann nicht wieder die nächsten Probleme bringt, bin ich sehr gespannt.
    Vielen Dank für Ihr jahrelanges Engagement, ich bekomme Ihren Newsletter und finde ihn hochinteressant.
    Einen Schönen Abend für Sie und alle im Forum.
    Rita

  69. Das heißt, wenn Sie sich alle wurzelbehandelten Zähne ziehen lassen, dass Sie stattdessen Implantate haben? Gibt es denn da Erfahrungen, wie gut das ist, mit so einer (bzw. irgendwann haufenweise) Schraube im Kieferknochen?
    Und, wenn man sich die Zähne eh ziehen lässt, kann man sich nicht die Wurzelbehandlung schenken?

    Antwort René Gräber:
    Das sind sehr gute Fragen! Ich möchte einmal direkt darauf antworten:
    A) ich selbst lehne Implantate ab. Die langfristigen Auswirkungen sind noch nicht klar. Ich lasse stattdessen Brücken einsetzen. Und klar: dann müssen „gesunde“ Nachbarzähne abgeschliffen werden.
    B) Die Wurzelbehandlung kann man sich so gesehen schenken.
    Vielleicht darf ich noch anmerken, dass ein Zahnstatus mit „jährlichen“ Wurzelentzündungen ein immunologisches Problem darstellt, dass generell völlig anders behandelt werden sollte.

  70. Sehr geehrter Herr Gräber,
    bzgl Ihrer Antwort auf Fr. Quiel’s Frage möchte ich Sie gerne noch fragen, ob Sie
    auch einen bereits wurzelbehandelten Zahn für eine Brücke mit einem Nachbarzahn abschleifen lassen würden?
    Mit freundlichen Grüßen, Snoopy

    Antwort René Gräber:

    Ich würde den wurzelbehandelten Zahn nicht abschleifen lassen für eine Brücke. Ich würde mir den Zahn ziehen lassen und diese „Lücke“ dann auch gleich mit in eine „Brücke“ einbeziehen. Ich habe das auch tatsächlich so machen lassen.

  71. Sehr geehrter Herr Gräber,
    ich habe einen „wahrscheinlich“ sterbenden Backenzahn (gräuliche Färbung) wurde von einem GZH Zahnarzt festgestellt. Im Kiefer (Röntgenbild) ist über dem Zahn ein dunkler Schatten (Infektion?). Ich habe keinerlei Beschwerden mit dem Zahn. Scheinbar ist auch der Kältetest kein Indiz und die Graufärbung könnte vom ehemaligen Amalgam kommen. Wem also glauben und wie herausfinden ob der Zahn entfernt werden muß?
    Nun frage ich mich, warum man überhaupt „den Zahn“ behandeln (entfernen) muß und nicht die Ursache im Körper (Zähne=Verbindung zu den Organen), dann könnte der Zahn doch erhalten bleiben, wenn dies gelingt, auch wenn er evtl. abgestorben ist, (man hört immer von „Leichengift“ ?) Die Zähne werden ja über die Organe/Blut mit dem Dentinfluid genährt.
    Der Kiefer / die Zähne gehören doch zum Körper dazu, werden aber dennoch immer vom Zahnarzt egal ob GZH oder konventioneller separat gesehen.
    Falls der Zahn tatsächlich raus müsste, ringe ich noch mit der Wahl der Füllung, Zirkonimplantat (wieder ein Fremdkörper, Bohren in den Kiefer 🙁 ) Lücke lassen, Brücke.
    Herzliche Grüße
    Sandra

    Antwort René Gräber:
    Da die Vitalität des Zahns nicht ganz geklärt ist kann ich dazu eigentlich gar nichts sagen. Leider…

  72. Ich habe dies in einem Buch über Gelenkschmerzen von Bruce Fife gelesen dort wurde ein ganzes Kapitel den Zähnen gewidmet und geraten täglich 15 Minuten Öl zu kauen, meine Gelenkschmerzen bin ich losgeworden und die Zähne sehen seit einem halben Jahr so aus, wie direkt nach einer professionellen Zahnreinigung. Das Öl beseitigt die Bakterien die zwischen, auf, unter und in den Zähnen leben.

    Inzwischen verzichte ich auch auf Zahncremes die mit Fluoriden verseucht sind, entgegen dem Rat meiner Zahnärztin.

  73. Was ein „abgetöteter“ Zahn verursachen kann
    Ich war ca. 35 Jahre als ich unter unerträglichen Schmerzen im ganzen Körper litt. Insbesondere war die Wirbelsäule betroffen. Zum Glück gelangte ich zu einem pensionierten Internisten, der sich mit Ursachenforschung von Schmerzen befasste.
    Kurz: ich kam dort hin und konnte nicht alleine gehen. Der Arzt spritzte eine kleine Dosis des üblichen Zahnarzt-Betäubungsmittels oberhalb des wurzelbehandelten Zahns. Nach ca. 2 min. forderte er mich auf, alleine aufzustehen. Ich stand skeptisch auf und war regelrecht erschrocken. Die Schmerzen waren nicht mehr da. Jedenfals für etliche Minuten. Dann kamen die Schmerzen langsam zurück, so wie die Betäubung am Zahn sich auflöste.
    Von dem Internisten bekamen wir die Adresse einer Zahnarztpraxis, wo alternativ behandelt wurde. Dort wurde der Zahn entfernt und auch alle Amalgamfüllungen (so nach und nach) . Die Schmerzen waren innerhalb weniger Wochen verschwunden.
    Das ist ca. 30 Jahre her. Für mich gilt strickt:“ Keine Wurzelbehandlung“!
    LG Marscha

  74. Ich bin 72 Jahre alt und leide seit ca. 50 Jahren – wie die ganze mütterliche Linie – an Paradontose. Nicht nur das Zahnfleisch war oft entzündet (Taschen), sondern auch ein Teil des Kiefers verschwand. Immer wieder hatte ich monatelange Schmerzen an Zähnen, für die die ZÄ im Röntgenbild keine Ursache fanden. Dann wurde natürlich eine Wurzelbehandlung gemacht. Die ersten Füllungen, die vor ca. 50 Jahren noch nach dem alten Verfahren bei Karies gemacht wurden (mehrfache prov. Füllungen über Wochen, bevor der Zahn endgültig mit Amalgan geschlossen wurde) hielten ohne Probleme oft 30 Jahre und länger. Erst als man aus Kostengründen (Kasse) die Zähne noch am gleichen Tag aufbohrte und endgültig verschloss, begannen meine Probleme. JEDE Wurzelbehandlung endete nach monatelangen Schmerzen mit dem Entfernen des Zahnes, um das ich aber erst nachdrücklich kämpfen musste. Oft wechselte ich dann den ZA.
    Bei einer Wurzelspitzenresektion im Anschluss einer WB und 8 Monate Schmerzen musste sogar ein Teil des bereits angegangenen Kiefers entfernt werden und eine Restostitis entstand. Erst nach einem Gutachten der Kieferchirurgen, der die WSR durchführte, DURFTE der Zahn gezogen werden.

    Die Folge: 2 Jahre „atypischer Gesichtsschmerz“ und eine bleibende Zugempfindlichkeit auf der rechten Gesichtshälfte, die mich sehr behindert.

    Inzwischen lasse ich mir keine WB mehr machen, aber es sind auch nur noch 7 Zähne übrig! Doch meine Odysee ist noch nicht zu Ende: Ein Zahn, dem ein Innenteleskop übergestülpt wurde, schmerzt seit diesem Tag nun schon seit 15 Monaten! Der ZA behandelt ihn nicht mehr, verleugnet ein „Überkronungsrisiko“ oder die Möglichkeit irgendwelcher Bakterien unter dem Innenteleskop. Darf den ZA nicht wechseln, weil es hier um eine Teleskopprothese geht und diese hat noch bis Nov.15 Gewährleistung des Zahnlabors.

    Ich habe 24 Stunden am Tag Schmerzen und MRT, EEG, Tinnitusprüfung, Physiotherapie, Gutachten Kieferchirurg, Neurologische Untersuchung hinter mir, weil der ZA diesen Zahn nicht ziehen will und andere Ursachen sucht. Er wüsste nicht, wie er das der Kasse erklären solle, er hätte einen Ruf zu verlieren! Und Niemand hilft mir! Es gibt nur Prothetikgutachter und der fand diese Prothese gut gearbeitet, unter das Metall kann er ja nicht schauen. Man will auch nicht wahrhaben, dass der Kältetest und Röntgen durchaus keine 100% Sicherheit bieten.

    Soviel dazu, dass laut Aussage vieler Professoren kein Patient Schmerzen ertragen müsse und dürfe, weil dann das Schmerzgedächtnis anspringt. Nun wollen mir alle CARBAMAZEPIN verordnen, das ich aus Kenntnis der unglaublichen Nebenwirkungen ablehne. Vor allem deshalb, weil ja die wahre Ursache nicht geklärt ist. Und ich würde lieber nach Ziehen dieses 33ers bis an mein Lebensende weiterhin Brei und Suppen essen (weil es der letzte Zahn links unten ist, der die Prothese hält), als weiter ununterbrochen Schmerzen zu haben, zu denen ich jetzt verurteilt bin.
    Auch bei mir tritt an den 3 Teleskopen eine weiße Flüssigkeit aus dem Zahnfleischsaum aus. Meine Frage, ob es nicht gefährlich sei und dass doch Zahnbakterien gravierende gesundheitliche Folgen haben können, beantwortete mein (nicht) behandelnder ZA mit den Worten: „Sie dürfen nicht so viel ins Internet gehen!“

    Danke für Ihr unglaubliches Engagement und die Aufklärungen, die Sie kostenlos leisten. Ich leite Ihre Newsletter immer weiter!

    Mit dankbaren Grüßen Ute Sch.

  75. Sehr geehrter Herr Gräber,

    ich habe ein großes Problem mit meinem rechten Schneidezahn und dem Eckzahn. Am 22.Februar habe ich auf Grund einer Ohnmacht beide Zähne abgebrochen. Nun vermutet mein Zahnarzt, dass die Nerven gequetscht oder abgerissen sind. Auf Kälte reagieren beide Zähne nicht. Was kann ich tun, um die Nerven wieder zu „reparieren“? Sollte es keine alternative geben, raten sie mir zu einer Wurzelbehandlung oder zum ziehen der beiden Zähne?
    vielen dank und freundliche grüße, s.bauersachs

    Antwort René Gräber:

    Also ich bin ja kein Zahnarzt. Hier ein paar Überlegungen die ich in einem solchen Fall machen würde.
    1. (und das scheint mir das Wichtigste!) – Was war der Grund für die Ohnmacht? Das sollte unbedingt geklärt werden!
    2. als nächstes würde ich homöopathische nachhelfen: http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/Zahn_Ausgeschlagen.html
    Ich würde da erwarten, dass sich die Regeneration und Heilung durchaus noch einstellt.

  76. Ich bin 38 Jahre alt,fast normalgewichtig bei einer Größe von 1,71m. Ich weiss nicht ob das relevant ist wollte es zur Sicherheit mal erwähnen 🙂
    Seit meinem 18.ten Lebensjahr ist der zweite Zahn links oben abgestorben und wurzelbehandelt. Kurze Zeit später wurde ein Stiftaufbau mit einer Krone angefertigt und eingesetzt. Ab und zu in all den Jahren spüre ich diesen Zahn. Das Zahnfleisch rundherum ist dunkel gefärbt, leicht bläulich aber man sieht es nur wenn man genau hinsieht. Es war schon immer so, also seitdem die Krone mit Stiftaufbau eingestzt wurde. Bin seit Jahren chronisch krank in der Nase. Trockene chronische Borkenbildung, bekomme auch nicht genug Luft, nur wenn ich die Nasenflügel mit den Fingern ausdehne. Auch meine Bronchien leiden seit Jahren. Als ob sich da was trockenes abgesetzt hätte, ich habe aber kein Hustendrang und da löst sich auch nix. Der 6.te Zahn rechts unten (wurzelbehandelt) wurde als ich 19 war das erste mal operiert -Wurzelspitzenresektion-. Nach Jahren laut Röntgenbild immer noch nicht verknöchert und ausgeheilt und bis heute wurden insgesamt 4 Wurzelspitzenresektionen an genau dem gleichen Zahn vorgenommen und auch nach dieser letzten Kontrolle im Jahr 2012 war keine Ausheilung zu sehen auf dem Röntgenbild. Der Chirurg meinte man kann das aber ruhig mal so lassen wenn es jetzt keine weiteren Probleme bereitet. Ich leide seit wenigen Jahren an kalten Händen und Füßen und ohne etwas auszutesten wurde mir erzählt vom Hausarzt ich leide an am sog. Raynaud-Syndrom. Kann es eine Verbindung geben zwischen Raynaud-Syndrombeschwerden, meiner Nasengeschichte und Bronchiengeschichte und den Zähnen? Würde eine Entfernung alle Bakterien ausleiten? Welchem Zahnarzt kann man denn noch trauen? Habe übrigens 2 sehr alte Amalgamfüllungen noch bestehen die ich in meiner Kindheit bekommen habe. Ausserdem Keramikkronen und eine Goldkrone. Weitere Amalgamfüllungen hatte ich vor Jahren entfernen lassen und mit Kunststoff ersetzen lassen. aber ich erinnere mich das mein Mund voller Amalgam war,da wurde nicht darauf geachtet das das direkt abgesaugt wird. Wieviel davon verschluckt wurde…. und über die Mundschleimhäute aufgenommen wurde??? Habe mittlerweile auch seltsame Herzschläge die aber nicht mit dem Ohr abhörbar sind- nur für mich empfindbar. Habe aber auch viel Stress. Was würden Sie mir raten? Ich danke recht herzlich im voraus für Ihren kompetenten Rat. Vielen Dank, Patricia

    Antwort René Gräber:
    Das ist ein sehr umfassender Fall. Ähnlich gelagerte Fälle dauern bei mir in der Praxis bestimmt eine Stunde (inkl. Untersuchung, Anamnese etc.) Da muss ich immer viel nachfragen, zum Beispiel: Haben Sie lange Nasenspray verwendet? Dann besteht evtl. ein Zusammenhang zum Raynaud-Phänomen. Die Therapie ist dann zwar auch nicht so einfach, aber es wäre ein starkes Indiz usw. Ähnlich verhält es sich mit den Zähnen…
    Wenn Sie möchten stellen sie die Frage bitte noch einmal im Forum:
    http://www.yamedo.de/forum/
    Da gibt es auch einige Kollegen, die gerne und kompetent antworten 😉

  77. Ich kann dieses Buch hier sehr empfehlen:
    „Karies heilen: Natürlich starke Zähne mit der richtigen Ernährung“
    von Ramiel Nagel und Gallagher, D.D.S, Timothy
    Wenn man gesundheitliche Probleme, egal wo im Körper hat, sollte man über seine Ernährung nachdenken (Zucker, Getreide, Alkohol, Fast Food…).
    Ich habe meinen Zahn wie vom 06. Okt.14 schon geschrieben noch immer, ohne Behandlung. 🙂
    Ich habe früher auch jahrelang Nasentropfen verwendet, dies hing evtl. mit Schimmel in der Wohnung zusammen, bekam nur nachts schlecht Luft, oder mit meinem vorgeschädigten Ohr, da der „Durchzug“ auch heute noch manchmal gestört ist, dann muss ich es wieder ausspülen lassen und ich bekomme auch wieder besser Luft.
    Ganz nach Hippokrates: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel,
    und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“

  78. Ich war gerade beim Arzt wegen Zahnschmerzen.
    Nach der Behandlung hat der Arzt gesagt dass wenn ich keine Wurzelbehandlung mache dann muss ich mein Zahn ziehen lassen. Er hat mir gesagt dass ich privat zahlen muss.
    BITTE UM FACHLICHE MEINUNG. Gibt es keine Alternativen?

    Laura

  79. Liebe Laura, ich würde Ihnen empfehlen zuerst hier Ihre Krankenkasse einzuschalten betr. der Bezahlung und sich da auch stark zu machen! Da ich HP bin vertrete ich auch die Meinung von Rene‘. Ein wurzelbehandelter Zahn ist immer ein Risiko und es denkt bei Problemen meist niemand mehr an den Zahn als Auslöser.
    Alles Gute!

  80. Ich bin 55 und trage seit zwei Jahren trage Totalprothesen.

    Lieber das als ein Leben lang krank. Aktuell kriegen die Leute Panik, weil sie sich Deos mit Alu unter die Arme schmieren müssen. Dass aber Quecksilber Mitverursacher von Alzheimer, ALS, MS u.a. ist bzw. sein kann, wird verschwiegen. Die anderen Metalle führe ich jetzt mal gar nicht auf. Wurzelbehandelte Zähne mit ihren Leichengiften Mercaptan und Thioäther tun da ihr Übriges.

    Seit 2010 leide ich unter der Ignoranz verknöcherter Schulmediziner. Nach dem Auftreten multipler neurologischer Symptome bin ich durch unzählige aufwändige Untersuchungen gegangen um Parkinson, MS, Schlaganfall und anderes Schlimmes auszuschließen. Ich lag in verschiedenen Röhren, wurde verkabelt und habe viel Blut gelassen. Sobald ich das Thema „Krank durch Zahnmetalle“ ansprach, wurde ich milde belächelt.

    Durch eigene Recherche und zahlreiche weitere Untersuchungen mit Hilfe von wenigen aufgeschlossenen Ärzten wurde nachgewiesen, dass ich durch den Metallmix im Mund über Jahrzehnte weg chronisch schwermetallbelastet, tlw. sogar -vergiftet bin. Letztendlich konnte ich sogar der Krankenkasse so etwas wie eine Bestätigung abringen, dass Menschen vereinzelt durchaus so heftig auf Zahnmetalle reagieren können wie ich.

    Im langen Prozess von Sommer 2013 bis Frühjahr 2014 bin ich alle Zähne, dafür auch alles Metall im Mund losgeworden. Und es geht mir nach und nach besser. So weit dies das eingelagerte Metall in den Organen zulässt. Eine längere Kur mit DMPS und DMSA habe ich hinter mir. Schwermetallausleitung ist teuer.

    All das ist übelste Verschwörungstheorie und stimmt nach Meinung der meisten Ärzte so gar nicht. Sollen sie jetzt glauben was sie wollen, irgendwann werden auch sie erkennen müssen, was Amalgam und Co. der Menschheit angetan haben.

    Mein Outing . . . aber es gibt so viel Schlimmeres. Es geht mir gut. Und mein neues und mobiles Lächeln ist umwerfend.

    Thomas Herzog

  81. Herr Herzog, Schwermetallausleitung muss nicht teuer sein. Es gibt heute schon andere (preiswerte) Möglichkeiten. Ich habe früher auch mit Chlorella, Koriander…gearbeitet und mache es jetzt anders. Schicken Sie mir ggf. eine Mail.

  82. Erfahrungsbericht 1 Jahr Kokos-Natron-Zahncreme

    Ich war bei der jährlichen Zahnkontrolle und Dentalhygiene immer bei einem Zahnfleischwert um die 30 bis 40. (Laut ZA sind 15 und weniger okay)

    Ich hatte sehr viel Karies, immer wieder Löcher, immer wieder Füllungen.
    Vor vielen Jahren Ernährung auf Vegetarisch umgestellt, vor 9 Jahren auf Bio und vor 4 Jahren auf Bio-vegan. Keine Medikamente. Naturheilmittel und Homöopathie.

    Die Werte wurden aber nicht besser. Ich habe etwa 7 Jahre mit der Zahncreme von Neways geputzt, die soll wohl so megatoll sein. Die Werte blieben schlecht.

    Vor 2 Jahren habe ich auf Anraten des ZA angefangen mit der elektrischen zahnbürste zu putzen. Nach einem Jahr war der Wert auf 28 „runter“. dann habe ich dort gefragt, was kann ich denn noch tun? Empfehlung: googelt mal nach Zahncremealternativen. (ZA behandelt ohne Flourid, nie Amalgam, nie Metall, kein Kunststoff und mehrheitlich naturheilkundlich, homöop., Traumatherapie etc.)

    Ich also genau vor einem Jahr (19.11.) Google befragt und die erste Kokosöl-Natron-Zahncreme angerührt. Zu Beginn noch mit Minz-öl, jetzt brauche ich das nicht mehr. Seitdem putze ich nur noch damit, vor etwa 6 Monaten habe ich dann jeweils noch Xylit mit untergerührt, seitdem eben mit Kokosöl-Natron-Xylit (Birkenzucker).

    Heute Kontrolle: Wert: 11
    Zahnstein: das konnte sie nicht in Zahlen benennen, aber in den vergangenen Jahren hatte sie etwa 20 Minuten zum Zahnstein entfernen, heute 3 Minuten. Sie hat selbst bestätigt, dass das faszinierend sei, wie wenig Zahnstein ich habe. (oben nie, unten meistens sehr viel)
    Karies: Nichts, seit Jahren das erste Mal: Nichts!!!! Gar nichts, kein Loch, alles tiptop.

    Ich habe ihr dann erzählt was ich mache und sie nickte nur wissend. MIt dem kleinen Hinweis, dass die Medizin und die Kosmetik/Pharma schon wissen wie „Kundenbindung“ geht.

    Auf dem Weg gab sie mir dann den Tipp, bloss so weitermachen wie bisher! Nichts ändern. Dann sehen wir uns zwar seltener, aber ich bin gesund „smile“-Emoticon

    Danke an Euch hier alle für die vielen Infos!

    Rezept:
    4 Teil Natives BIO-Kokosnussöl schaumig rühren
    1 Teil Natron unterrühren
    1 Teil Xylit unterrühren,
    gerne auch noch 1/8 Teil Curcuma. Fertig.

    (Teile können TL, EL, Tassen etc. sein)

  83. Sehr geehrter Herr Gräber!
    Habe Ihren Bericht mit großem Interesse gelesen.
    Habe zur Zeit starke Zahnfleischentzündung mit Karies an den Zahnhälsen.
    Der Zahnarzt will die befallenen Zähne plombieren. Soll ich das machen lassen oder gibt es eine
    gesundheitlich Bessere Lösung?
    Herzliche Grüße
    Theresia
    PS: Vor ca. 1 1/2 Jahren wurde ein Zahn wurzelbehandelt, den ich immer noch „spüre“. Nicht Schmerzen, aber immer wieder Druckempfinden. Kann das einen Zusammenhang mit der jetzigen Entzündung und Karies haben? Was würden Sie mir empfehlen?

    Antwort René Gräber:
    Liebe Frau Feichtinger,
    Das kann ich so aus der Ferne gar nicht beantworten.
    Aber vielleicht sind meine Beiträge dazu hilfreich?
    http://www.naturheilt.com/Inhalt/Karies.htm
    http://www.naturheilt.com/Inhalt/Zaehne.htm

  84. Am 29.3.15 beschrieb ich hier meinen Leidensweg, der in einem Teleskopzahn gipfelte, der sehr wahrscheinlich zu sehr abgeschliffen wurde beim zweiten Mal. Dadurch kann in den feinsten Nebenkanälen ebenfalls wie bei einer WB „Leichengift“, also durch die Hitze des Schleifens abgestorbenes Eiweiß, entstehen. Und solch ein Zahn kann dann ein „Schleiftrauma“ haben und nie wieder Ruhe geben. Das wurde bisher von 4 ZÄ und einem Prothetikgutachter als unwahr abgelehnt.
    Inzwischen leide ich seit Nov. 2013, also 27 Monate!, unter Dauerschmerzen, die bei der geringsten Berührung des umgebenden Zahnfleisch schlimmer werden. Sie begann nach dem Abschleifen und als das Innenteleskop aufgesetzt wurde. Kein ZA kann mir helfen.

    Im Mai 2015 bekam ich eine Gürtelrose, die so extrem ausfiel, dass ich zweimal stationär behandelt werden musste. Trotz stärkster Medikamente blieb eine Zosterneuralgie und Allodynie zurück. Ich bin überzeugt davon, dass es mein, durch die Dauerschmerzen (und vielleicht Vergiftung) geschwächtes Immunsystems war, weshalb diese Gürtelrose so schlimm ausfiel.
    Eine kürzlich von einem Prof. der Zahnuniklinik veranlasste „Computergesteuerte Thomografie“ des Unterkiefers zeigte auch keine Veränderung im Kiefer. Sie kostete mich nur 116 €! Nun behandelt mich auch dieser ZA nicht, es ist ja nichts!!! Was sind schon Dauerschmerzen!

    Ich kaue nur noch rechts, das hat eine CMD zur Folge (Beißschiene brachte nichts) und mein Physiotherapeut hat wohl bis an mein (hoffentlich baldiges) Lebensende genug mit mir und meinen Rückenproblemen zu tun.
    Inzwischen habe ich Hunderte € in alternative Methoden (u.A. Akupunktur) und Globuli etc. investiert – alles ohne Linderung meiner Dauerschmerzen.
    Ich fühle mich als Opfer eine falschen Zahnbehandlung und sehe keinerlei Möglichkeiten, Hilfe zu erlangen, denn kein ZA will mir diesen, äußerlich ach so fantastisch gut versorgten (Teleskop) Zahn ziehen.

    Ebenso wenig, wie ein Gastroenterologe bereit ist, meine Darmflora mal zu überprüfen, die wahrscheinlich durch die vielen Schmerzmedikamente, die ich wegen der Gürtelrose nehmen musste, und des Kortisons (Tinnitus) nachhaltig gestört ist.
    Außer einer Darmspiegelung interessiert ihn nichts und so leide ich weiter unter massiven Verdauungsbeschwerden.
    Das Letztere gehört nur scheinbar nicht zum Thema hier, ist aber im Zusammenhang mit Störungen und Vergiftungen unserer Gesundheit durch falsche oder unzulängliche Behandlungen zu sehen.

    Ich bin verzweifelt und habe keine Freude mehr am Leben, sondern nur noch Schmerzen.
    Ute Sch.

  85. Liebe Ute, falls Sie möchten, dann melden Sie sich bei mir. Das Thema ist vielschichtig und vielleicht kann ich Ihnen einige Alternativen aufzeigen; es sei denn René hat entsprechend Zeit, dann will ich nicht vorgreifen.

    Lieben Gruß!

  86. Gerade gab es den Kongress zur Zahngesundheit und dazu dieses PDF

    Viel Vergnügen und alles Gute!

    Linda

    gallery.mailchimp.com/ecb08cd77fad48b3ea2a3f344/files/Patientenmerkblatt_Zahnmedizin.pdf

  87. Eigentlich ist die Erkenntnis ja nicht neu, aber viele Raucher wundern sich dann trotzdem über schlechte Zähne. Ich wünsche mehr Leute würden diese Artikel lesen, als nachher überrascht zu sein, dass die Zähne nur noch vom Zahnarzt in Ungarn gerettet werden können…

  88. Mit 7 Jahren ist mein Schneidezahn abgebrochen und wohl einige Jahre darauf gestorben. Man hatte nie eine Wurzelbahndlung gemacht. Heute, ich bin 27 und man hat man festgestellt, dass sich eine Zyste sich um die Wurzel gebildet hat und ich vermute das diese Entzündung schon länger in meinem Körper verweilt und ich möchte sie so schnell wie möglich heilen. Jetzt stehe ich vor der großen Frage, Wurzelbehandlung oder Implantat. Bildet sich solch eine Entzündung zurück?
    Mein Zahnartzt rät mir selbstverstaendlich zu einer Wurzelbehandlung, aber ich bin mir nicht ganz so sicher ob das, das sinnvollste wäre.
    Was ist ihre Meinung dazu?
    Vielen Dank!

  89. Hallo zusammen,
    ich kann MSM auch nur weiterempfehlen, da es sehr sehr gutes Schmerzmittel ist.
    Ich nehme MSM schon fast zwei Monate und kann die positive Wirkung bestätigen. Außerdem steigert es das Wohlbefinden.
    Also ich bin mit Claudia M. absolut einverstanden.
    LG
    Ivan

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