Krebsmedikamente – zu gut, um wahr zu sein

27. Februar 2013 | Von | Kategorie: Medikamente

Ich hatte bereits im „Wissenschaftsreport“ darüber berichtet, wie medizinische Studien „gestrickt“ werden und welche Art von Datenmanipulationen hier an der Tagesordnung sind. Wie es aussieht, macht sich dieses Thema jetzt auch in der Presse breit.

Es gab bereits Beiträge dazu. wie zum Beispiel im Spiegel (siehe http://naturheilt.com/blog/pharmafirmen-sollen-studiendaten-offenlegen/) und auch anderen Presseorganen.

Der folgende Beitrag nimmt Bezug auf eine Studie, die Studien untersucht:

Vera-Badillo et al.: Division of Medical Oncology & Hematology, Princess Margaret Hospital und University of Toronto, Toronto, Canada Division of Medical Oncology & Hematology, Princess Margaret Hospital und University of Toronto, Toronto, Canada
„Bias in reporting of end points of efficacy und toxicity in randomized, clinical trials for women with breast cancer“, Oxford Journals
http://annonc.oxfordjournals.org/content/early/2013/01/04/annonc.mds636.short?rss=1

In dieser Meta-Analyse wurden 164 Veröffentlichungen aus einem Zeitraum von 1995 bis 2011 einbezogen. Alle diese Arbeiten waren „Phase-III-Studien“ mit Medikamenten zur Therapie von Brustkrebs. Bei der Zulassung eines Präparats muss das neue Medikament eine Reihe von Phasen durchlaufen und sich bewähren, bevor es dann schlussendlich zugelassen werden kann. In der Phase III muss die neue Substanz einen signifikanten Wirkungsnachweis erbringen und Art und Häufigkeit von Nebenwirkungen werden hier ermittelt.

Diese Studien definieren vorab, wann das Präparat erfolgreich wirksam ist, was in der Studie als primärer Endpunkt (PE) bezeichnet wird. Es gibt dann noch sekundäre Endpunkte (SE), wo zusätzliche, untergeordnete therapeutische Wirkungen definiert werden. Bei der Krebsmedikation ist der PE oft die Überlebensdauer der Patienten, denn die Medikation soll ja eine lebensverlängernde Maßnahme sein.

Die kanadischen Wissenschaftler stellten in ihrer Studie jedoch fest, dass jede dritte Studie ihren PE nicht erreichte bzw. es keinen Vorteil zur Plazebogruppe gab. In diesem Fall heißt das, dass die erhoffte lebensverlängernde Wirksamkeit nicht gegeben war. Aber trotzdem wurde das Ergebnis so umgeschrieben, dass unter dem Strich die Therapie mit dem neuen Präparat als neuer Erfolg der medizinischen Forschung anzusehen war. Dies traf nicht nur auf von der Pharmaindustrie finanzierte Arbeiten zu, sondern war auch gängig bei sogenannten „unabhängigen“ Prüfern.

Bei einem nicht signifikanten Studienergebnis gehört schon eine gewisse Argumentationsakrobatik dazu, um daraus dann doch ein „hoch signifikantes“ Ergebnis abzuleiten. Diese Akrobatik besteht darin, z. B. andere Vorzüge der Therapie hochzuhalten, die mit dem ursprünglichen PE gar nichts zu tun hatten. Das könnte dann z. B. eine langsamere Entwicklung der Krankheit sein oder eine bessere Lebensqualität der Patienten usw. Diese Faktoren können SE sein, da sie ja nicht unwichtig sind. Eine Studie aber so umzudrehen, dass SE plötzlich nach Beendigung der Studie zu PE werden, hat überhaupt nichts mit einer wissenschaftlichen Arbeitsweise zu tun. Es handelt sich hier um ein bewusst durchgeführtes Täuschungsmanöver.

Aber nicht nur bei den fehlenden Wirksamkeiten der neuen Präparate wird getrickst: Auch die Nebenwirkungen werden zurechtgebogen. Denn zwei Drittel der 164 Studien berichten praktisch gar nicht oder nur unzureichend über die Nebenwirkungen. Das Medikamente zur Therapie von Krebserkrankungen keine oder nur milde Nebenwirkungen haben sollen, das ist kaum anzunehmen. Jeder kennt und fürchtet die massiven Nebenwirkungen solcher Präparate. Ein Blick auf deren „Waschzettel“ zeigt in der Regel eine lange Liste an möglichen „unerwünschten Wirkungen“. In diesem Fall waren es nur 32 Prozent von den 164 Arbeiten, die toxische Nebenwirkungen der Stufe 3 und 4 in ihrer Zusammenfassung (Abstract) mit aufführten. Es fiel auch auf, wenn ein positives Ergebnis bezüglich des PE nachgewiesen werden konnte, dass in der Regel keine oder kaum Nebenwirkungen angegeben wurden. Es hatte den Anschein, als wollten die Autoren nicht das gute Studienergebnis durch Berichte über Nebenwirkungen „versauen“.

Der abschließende Kommentar der kanadischen Autoren lautete, dass eine verfälschende Darstellung von Studienergebnissen üblich ist bei Studien mit negativem Ergebnis. Nebenwirkungen werden nur unzureichend beschrieben, wenn die Studienergebnisse positiv ausgefallen waren.

Wenn man jetzt an Vioxx und Avandia denkt, dann kann man sehr gut verstehen, warum solche Präparate zugelassen werden auf einer Basis, die mit dem viel beschworenen „evidenzbasiert“ überhaupt nichts zu tun hat. Leider werden nach einer Zulassung von solchen Präparaten die Schönschreibereien von der Realität eingeholt, und das auf Kosten der Patienten.

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René Gräber - Heilpraktiker & Sportpädagoge mit eigener Praxis. Sie finden mich unter anderem auch auf Google+, facebook, Xing oder Twitter. Ich schreibe und berichte regelmäßig zu den Themen Medizin, Fitness und Gesundheit. Wenn Sie dies interessiert, dürfen Sie gerne (siehe Box hier unten), meinen persönlichen Gesundheits-Newsletter anfordern. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

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28 Kommentare
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  1. Es hängen Millionen Arbeitsplätze an der Pharmaindustrie.
    Da müssen halt Patienten ihren Solidarbeitrag leisten.
    Jeder Mediziner weiß, dass das, was Sie ,Herr Gräber in Ihren Beiträgen zum Ausdruck bringen, bittere (Pillen-)Realität ist, aber wer will schon Sandkorn im riesigen wirtschaftlichen Getriebe der Verflechtung Schulmedizin/Pharmaindustrie sein ?

  2. Nur leider handelt es sich hier um Menschen, Patienten, ( von patire-erleiden, erdulden), also
    Erleidende oder Duldende, von Leiden. Und dann bekommen sie noch diese Gifte, unerprobt und mittels Lügen auf den Markt geworfen unter dem Motto: “ Friß oder stirb!“ mit den Nebenwirkungen Tod oder ewigem Siechtum, nur um der Pharma Mafia und anderen Institutionen, gekaufte Politiker usw.denen menschliches Leid total gleichgültig ist, Milliardengewinne zu sichern,
    Die Mehrzahl der Menschen kapiert garnicht was hier vor sich geht, die kennen aus den Medien wie erfolgreich die klassische Krebstherape doch ist und, daß sie immer besser wird.
    und was die Medien verkünden, daß ist Evangelium, es könnte genau so gut Papst Benedict der XVI. den Gläubigen verkündet haben.
    Vergeblich versuche ich aufzuklären, die meisten wollen es nicht hören und halten mich für verrückt , zumindet aber für total verschroben.
    Wir leben nun mal in einer Welt von Mitläufern, das ist heute noch genau so wie es iim „Dritten Reich “ war,
    denn die meisten Menschen sind Mitläufer und ohne Kritikfähigkeit.
    Mit dem jetzigen System schafft die Menschheit sich selbst ab, zumal die Gehirnfunktionen sich durch die ständigen Vergiftungen reduzieren. Das fängt schon bei den Amalgamplomben (Quecksilber) an und hört bei der Gentechnik auf oder auch noch nicht auf.
    Ohne Menschen, die auf die Barrikaden gehen, wird sich nichts tun, und die müssen sich erstmal finden, die meisten sind nicht nur unwissend sondern haben auch noch Angst.

  3. nur noch ein paar Worte zu meinem vorherigen Kommentar:
    Natürlich gäbe es einen Super Gau, wenn das gesamte Pharma-Polit-Klüngelsystem Knall auf Fall zusammen brechen würde, so gut wie jeder Zusammenbruch eines Regimes hat einen Super Gau verursacht.
    Nur die Menschheit hat sich immer danach wieder aufgerappelt und mehr oder weniger daraus gelernt.
    Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende und die Vergiftung der Menschen ist ein Schrecken ohne Ende.

  4. Ich fasse es nicht, Solidaritätbeitrag wird es genannt!

    Es geht um GELD, die Arbeitsplätze sind natürlich erforderlich und fallen aus, falls sich herausstellt, das die Produkte weneg Sinn machen.

    Und genau das ist das Thema und auch nachgewiesen in diesem Beitrag.
    Ich apelliere an meschlichen Verstand, jeden von uns kann es betreffen.

    Dann kommt die Wahl des Medikaments und die Qual des Zweifels.
    Wirkt das wirklich, wirkt das bei mir? Hilft mir das Leben zu verlängen, mich zu heilen oder nur Symptome unterdrücken hin zum Ableben.
    Bisher kann niemand behaupten, Krebs ist heilbar.
    Umsomehr verstehe ich nicht die Anzahl der zugelassener Medikamente zur deren „Behandlung“.
    Das kann nur die Angst und Todesurteil „Krebs“ der sich so gut vermarkten lässt, sein.
    In Grunde genommen kann sich nur jeder von uns für die schämen, die solche Medikamente mit solchen Nebenwirkungen und null Wirkung auf den Markt bringen!!!

  5. Bravo Mariane, Du warst schneller…

  6. Ich frage mich ernsthaft was man tun sollte wenn man sich so eine Krankheit geholt hat; ich weiss nicht was man Betroffenen raten soll? In meinem Umfeld gibt es auch welche mit entdeckter Krebserkrankung.

  7. Was man tun sollte: 1.Kühlen Kopf bewahren. 2.Alternative Krebsberater/-krebstherapien auskundschaften und sich für die passende entscheiden. Und sich dabei von Gleichgesinnten unterstützen lassen, die einen auf diesem Weg begleiten.

  8. Hallo Marianne

    Danke für den Super Beitrag! Besser kann man es nicht schreiben.

    Viel Erfolg und weiter so Herzliche Grüße Barbara

  9. Wie die Pharmaindustrie versucht alternative Behandlungsmöglichkeiten zu verunglimpfen und zu diskreditieren zeigt sich gut am Beispiel von Dr. Burzynski, der seit den 1970er Jahren an einer von ihm erfundenen Methode arbeitet und sie zunehmend verfeinert. Er hat es geschafft mit den von ihm so genannten Antineoplastonen teilweise von der konventionellen Medizin als unheilbar deklarierte Formen von Gehirnkrebs, auch bei Kindern, zu heilen. Was darauf folgte war keine Welle der Begeisterung, sondern durch die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA, die Federal Drug Administration, angetriebene Kampagnen, um ihm seine Approbation zu entziehen und sein Verfahren gerichtlich verbieten zu lassen. Sie haben ihn verunglimpft, diskreditiert, ihm gedroht, ihn sogar inhaftiert. Alles ohne Erfolg. Zum Schluss versuchten sie seine Patente zu stehlen. Eine unglaubliche Geschichte. Wer möchte kann sich gerne diese Doku über seine Arbeit anschauen (Das Video ist nicht mehr online, der Link wurde daher entfernt. Die Yamedo-Redaktion.). Ein Hoffnungsschimmer in der alternativen Krebstherapie.

  10. danke an Herrn Gräber, der den Finger immer auf die betreffenden Wunden legt.
    Danke für den Kommentar von Marianne, anders bzw. besser kann man es nicht kommentieren. Aber wann werden die Menschen endlich wach? Jeder, ob Pharmaindustrie oder Ärzte und Apotheken,alle wollen nur ganz schnell viel Geld verdienen, egal, ob das Medikament erforscht ist oder nicht. Warum unternimmt die Politik nichts gegen diesen Betrug am Mensch (Patient)? Gibt es darunter vielleicht auch Lobbyisten?

  11. in der Evolution der Menschheit hat sich seit dem Mittelalter nichts geändert, nur die Methoden sind moderner geworden. Grundsätzlich wird jede positive Forschung / Entdeckung bekämpft. Ignatz Semmelweis wurde als Nestbeschmutzer ins Irrenhaus gesperrt, wo er auf unerklärliche Weise zu Tode kam. Sebastian Kneipp wurde inhaftiert, seine Kneippkuren werden heute immer noch angewendet. Turnvater Jahn wurde angegriffen weil er ehrbahre Bürger herumhopsen ließ. Dr. Rath wird seit ca. 20 Jahren bekämpft, nur weil er Krebs heilen kann. Aber Otto Normalverbraucher begreift es nicht.

  12. Ich habe im Umkreis schon so einige Frauen an Krebs sterben sehen und ich befürchte , in den nächsten Jahren wird es das nächste Opfer geben, die Frau ist übrigens Ärztin, hatte bereits 2 Rezidive und meint, Krebs habe nichts mit Ernährung zu tun. Alle haben auf Chemo und Co gehofft und alle sind bis auf eine Ausmahme an Rezidiven gestorben und das von unter 40 aufwärts.
    Ich würde mich keiner Chemo unterziehen.
    Ich weiss, dass die Urköstler gute Erfolge bei Krebs aufweisen können, mit ihrem schillernden Chef schon mal voran und ich weiss von einer Frau, deren Brustkrebs erheblich schrumpfte durch Heilfasten und ich weiss von einer, die es mit einer biokogischen Therapie und Ernährung ala fast Urkost geschafft hat. Soweit ich weiss, ist Krebs eine typische Zivilisationserkrankung, also muss man da ansetzen, denke ich. In China heisst übrigens und das hat mir eine Chinesin bestätigt, Brustkrebs, ReicheFrauenKrankheit. Hört sich für mich nach Wohlstandsproblem an.
    Alles Gute.

    Organischer Schwefel ist in der Lage Rezidive bei Brustkrebs zu verhindern.
    Mehr dazu im www auch gerne hier: klinik-st-georg.de/fileadmin/publikationen/informiert/12_KSG_DrDouwes_Info_MSM.pdf

  13. Nachtrag:
    Sowohl Darmkrebs als auch Unterleibskrebs kann man durch Gluten bekommen.
    Milchprodukte stehen im Verdacht, Brustkrebs auszulösen. es geht um Wachstumshormone.
    Im Tierversuch wurde das belegt, bei anderen Krebsarten sind die Zusammenhänge zwiischen Ernährung und Krebs bereits anerkannt.
    Die meisten Menschen in unseren Breiten eiden ohne es zu wissen an Nahrungsmittelunverträglichkeiten, wozu auch die Glutenproblematik zählt. Laut dem Experten Dr. med. Ledochowski sind es 80% der Bevölkerung, zu diesen zähle auch ich und ich kenne viele die da auch klar mit zu tun haben, es sind die meisten. Ich kenne die Symptome in ihrer ganzen Vielfalt, denn ich war Jahrzehnte lang auf der Suche nach Gesundheit, von Kindesbeinen mit chronischem NIerenversagen geschlagen , dass vermutlich durch Gluten zur Dialysepflicht am Ende führte. Ich musste die Ursache meiner mehr als 30 Symptome am Ende selbst herausfinden mit Mitte 40 und nun helfe anderen dabei, die es auch wollen, aber die meisten wollen es nicht wissen.

  14. Hallo,
    was fuer Kommentare….. Und kein einziger, der sich analytisch, wissenschaftlich arbeitend mit der Problematik befasst. Polemik, Unwissenheit, Annahmen treffen ohne zu wissen, aber daraus folgernd Konsequenzen aufzeigen. Und Schuld sind immer die anderen. Das ist zu einfach.
    Auch du lieber Rene, sprichst sehr allgemein ueber medizinische Studien und wie sie vertrickst sind. Und fuehrst eine Studie an, der man ausgerechnet glauben soll? Nenne doch Ross und Reiter. D.h., nenne doch KONKRET die Medikamente, die so ueber verfaelschte Studien auf den Markt gekommen sind. Hast du denn wirklich so den Ueberblick und die Wahrheit, dass du solche Behauptungen aufstellen kannst. Im Umkehrschluss erzeugst du auch wieder nur Angst und Unsicherheit bei den Betroffenen. Wo aber ist die echte, wirkliche Hilfe?
    Habt ihr schon mal die Diagnose Krebs bekommen? Wenn ja, dann wisst ihr wie das ist. Dann wisst ihr auch, wie einfach es ist, gelassen zu bleiben……, alles in Ruhe zu ueberdenken……..Alternativmethoden ueberdenken…… und sich dann in Ruhe…… entscheiden?

  15. Oh, ich würde nie behaupten wollen, dass ich im Besitz der Wahrheit bin. Ich erlaube mir über bestimmte Themen zu schreiben, die mich interessieren. Und zahlreiche meiner Leser scheint dies auch zu interessieren. Dabei bin ich mir durchaus bewusst, dass ich bei der Vielzahl meiner Leser eine bestimmte Verantwortung bezüglich der Themen und deren Darstellung habe. Aber so lange noch Dinge geschehen wie zum Beispiel diese:
    http://naturheilt.com/blog/pfizer-verweigert-studienergebnisse/
    http://naturheilt.com/blog/boese-buben-pharmaindustrie-beim-schummeln-erwischt/
    http://www.yamedo.de/blog/avandia-evidenzbasiertes-desaster-2011/
    … so lange werde ich mir auch erlauben, weiterhin darüber zu berichten.

    Die Diagnose „Krebs“ wünsche ich niemandem, ebenso wenig wie jede andere Diagnose einer Erkrankung. Seit über 30 Jahren verfolge ich nun, wie uns jedes Jahr irgendein Durchbruch in der Krebsmedizin „verkauft“. Und bei den Milliarden die in die Forschung und die Krebs-Therapie fließt würde ich andere Ergebnisse erwarten.
    Aber es ist ja kein Wunder:
    http://www.yamedo.de/blog/keine-durchbrueche-in-der-krebstherapie-2012/
    http://www.yamedo.de/blog/durchbrueche-krebsmedizin-betrachtet-2011/
    http://www.yamedo.de/blog/bekanntes-krebsmedikament-mehr-schaden-als-nutzen/
    http://naturheilt.com/blog/wenn-krebsmittel-krebs-erzeugen/
    http://www.yamedo.de/blog/krebszellen-schlagen-zurueck/
    ebenso wie der Irrglaube „Krebs sei Schicksal“:
    http://www.yamedo.de/blog/irrglaube-krebs-als-schicksal/

    Wo sind die Perspektiven?
    Über die versuche ich ebenfalls in (anderen) Beiträgen zu berichten, zum Beispiel:
    http://www.gesund-heilfasten.de/blog/fasten-bei-krebs/
    Warum nur wird in solche Ansätze so wenig Geld investiert?

    Ihren Rat für Betroffene kann ich aber hundertprozentig unterstützen:
    alles in Ruhe zu überdenken,
    Alternativmethoden berücksichtigen,
    in Ruhe entscheiden.

  16. Hallo,

    Luise, die ich vor ca. 4 Jahren kennengelernt habe, hatte auch die Diagnose Krebs ( 2002 ) , hat sich operieren aber keine Chemo über sich ergehen lassen. Ihr Bericht ist nachzulesen :
    http://zhineng-qigong-hessen.jimdo.com/erfahrungsberichte-vorstellung/luise/
    Auf den Webseiten … http://www.daohearts.com … und … http://www.hexju.com .. sind Berichte ( englischsprachig ) von Betroffenen nachzulesen. Auf der Seite …. http://www.qigongforum.at ….. ist ein Video eines Betroffenen zu sehen.

    Natürlich muss man dann voll Vertrauen Zhineng Qigong praktizieren und jeden Tag sehr intensiv. Eine Bekannte erzählte mir, die während der Phase der Chemotherapie mit Zhineng Qigong begonnen hatte, hat diese besser verkraftet.

    Das Buch von Luke Chan, der 101 Patienten mit div. Krebs- und anderen Erkrankungen , die sowohl von der westlichen Medizin als auch TCM austherapiert waren, interviewt hat, ist im ongnamo- versand in Englisch und Deutsch zu erhalten, falls Interesse daran besteht.
    Ausserdem ist das Buch … Die Bombe unter der Achselhöhle … sehr interessant, es wird u.a. darauf hingewiesen, dass Bestandteile in Kosmetika ( z..Bsp. Deos ) , das Immunsystem sehr belasten können.

    Aufklärung ist wichtig und sich informieren. Nicht alles glauben was die Werbung verspricht.
    Ein kritischer Konsument sein. !!!!!!!!!!!!!!!!!!

  17. Hallo lieber Herr Gräber,
    vielen herzlichen Dank für ihren super Bericht.
    Vielen Dank auch an Marianne, die den Kommentar aud den Punkt gebracht hat.
    Auch ich kenne einige Leute, die einfach nicht hören oder sich informieren wollen,
    man könnte so manches Leid ersparen, aber vermutlich muss jeder so seine „Erfahrung“machen, auch wenn`s manchmal sehr weh tut.

    Herzliche Grüsse und bleibt gesund und wachsam
    Ursula

  18. Es gab und es gibt einige Menschen, die Krebs erfolgreich behandelt haben. Diese Menschen wurden und werden von der Pharmaindustrie vernichtet!
    Krebs ansich ist ein Geschwür, das den Wirt vor übermäßiger Vergiftung schützen will, da Krebs ein Ausleitungsmechanismus des Körpers ist.
    Dr. Hamer und Dr. Tullio Simoncini sind zwei solche Ärzte, die Krebs erfolgreich therapieren.
    In unserer Gesellschaft werden wir mit Krebs als den bösen Menschenfresser informiert, da mit der Angst die größten Geschäfte gemacht werden.
    Lest den Beitrag über Krebs unter: http://www.gandhi-auftrag.de/
    Zu finden unter der Rubrik LÜGEN DER SCHULMEDIZIN
    Solche Menschen öffnen unsere Augen, soweit wir gewillt sind unsere rosarote Medienbrille abzulegen.
    Im übrigen, wer eine medizinische Ausbildung hat, diesen Bericht liest und sich dann mal hinsetzt und darüber nachdenkt, was er gelernt hat so wird er nachvollziehen, das der Autor des Berichtes recht hat.

  19. hallo, Herr Gräber
    Das trifft jetzt einen Nerv, weil innerhalb der letzten Jahre einige meiner engsten Freundinnen an Krebs verstorben sind. Die meisten davon haben sich vegetarisch ernährt, so wie ich selber auch. Das kann also kein allgemein gültiges Rezept sein, nicht an Krebs zu erkranken. Der erste Schock war der Tod einer Schulkollegin im Alter von 38 Jahren. Weiter dann eine Nachbarin im Alter von 43, beide hatten einen Magenkrebs. Ich selbst habe mir seither geschworen,niemals einen chirurgischen Eingriff an mir selbst zuzulassen, für den Fall, dass ich an Krebs erkranken sollte (bin inzwischen 56 Jahre alt).
    Eine Freundin mit der Diagnose Brustkrebs hat mich gefragt (Alter: 45), ob sie,… wie ein Krankenhaus angeboten hatte:…vorher einen chirurgischen Eingriff wünsche und nachher Chemotherapie, oder umgekehrt, vorher Chemo, damit sich der Tumor verkleinere, den dann der Chirurg sozusagen besser in den Griff kriegt. Was sollte ich ihr sagen? wer kann schon in diesem Augenblick guten Gewissens sagen, was ein Mensch tun sollte….könnten Sie das, Herr Gräber? ganz ehrlich!
    Da gibt es Kommentare über böse Menschenfresser. Ich bin auch gegen alle Pharmakonzerne und die Lügen der Schulmedizin, gehe lieber zum Akupunkteur als zum Pillendreher, aber ….nicht jeder hat Zugang zu vorhin erwähnten Qui Gong Kursen.
    ok, um es kurz zu machen: die Frau ist gestorben, während der Chemotherapie, eine andere im gleichen Alter genauso gestorben ohne Chemotherapie.
    Wenn mein Bio-Bauer um die Ecke in sehr jungen Jahren an Krebs stirbt und sehr viele andere in meinem Umfeld, die sich bewußt ernähren und Sport betreiben, dann läuft eigentlich meiner Meinung nach etwas schief in unserem Denken.

  20. Danke, Frau Sarrazin! Endlich mal eine Meinung aus einem anderen Blickwinkel und nicht dieses ewige gegenseitige Bewundern fuer weitere oberflaechliche Kommentare ohne Tiefgang und ohne fachliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Krebes ist leider nicht nur richtige Ernaehrung, Lifestyle, Sport und von morgens bis abends positiv denken. Es ist vielmehr eine massive Systemstoerung und ein Verstaendnis der hochkomplizierten zellbiologischen Vorgaenge kann man nicht mal gerade eben bloggen…..Ich wollte mich hier eigentlich nicht mehr gemeldet haben, aber Ihnen muss ich doch Danke sagen fuer Ihren Kommentar.

  21. Hallo,
    auch ich habe einige liebe Freundinnen in den letzten 15 Jahren , die an Krebs erkrankt waren, verloren. Ich bin über 60. Mit Zhineng Qigong habe ich mit 61 angefangen, es ist nie zu spät. Ich denke es ist wichtig, dass man sich dahingehend informiert, um bei einer eventuellen Erkrankung zu wissen welchen Weg man gehen möchte. Leider wird eine Aufklärung auch bezüglich zusätzlichen Naturheilverfahren oftmals von den Ärzten nicht geboten, aus Unkenntnis oder anderen Gründen.
    Dass in unserer Umwelt und Ernährung einiges schief läuft ist offensichtlich.

    Qigong Kurse werden von vielen Krankenkassen zwar übernommen, aber nicht jede Qigong Form ist so effektiv wie Zhineng Qigong. Dr. Pang Ming, der Gründer ist ausgebildet in westlicher Medizin und TCM, ausserdem Qigong Großmeister. Er entwickelte Zhineng Qigong aus verschiedenen Qi Gong Formen und es ist schnell zu lernen. Und er holte Qigong aus dem mystischen Bereich heraus und stellte diese Form auf ein wissenschaftliche Grundlage ( u.a. der Quantenphysik ).
    Sollte Interesse bestehen Zhineng Qigong kennenzulernen, dann googeln… zhinengqigong … zhigong… haola etc.
    In Deutschland sind Zhineng Qigong Lehrer/innen in vielen Gebieten zu finden, z. T. werden auch Kurse über die VHS angeboten.

  22. Frau Sarrazin-Sailer beschreibt das Dilemma in dem sich Viele befinden – und ich nehme mich da nicht von aus.
    >>“Wer kann schon in diesem Augenblick guten Gewissens sagen, was ein Mensch tun sollte?“
    Nun – ich kann im spezifischen Fall nur guten Gewissens empfehlen, was ich für stimmig halte. Aber ob das immer auch das „Richtige“ ist? Tja, das ist ein Problem, das fast alle Therapeuten haben.
    @ Karl: Ich blogge nicht „mal eben“ zum großen Thema Krebs, sondern ich beziehe mich ganz konkret auf die Daten, die im Oxford-Journal veröffentlicht wurden und nehme dazu Stellung. Die Kommentare hier dienen dazu, persönliche Sichtweisen und Erfahrungen mit einzubringen, sich auszutauschen und auch Kritik (z.B. an meiner Sichtweise) zu äußern.
    Für eine umfassende Abhandlung zum Thema Krebs ist ein Blog aber auch nicht das passende Medium. Ich bin auch gegen die Verunsicherung der Patienten und vor allem von Betroffenen. Wie aber sieht dann die Alternative aus? Die obige Untersuchung einfach ignorieren? In der Annahme, alle in der Medizin Tätigen wissen immer genau was zu tun ist?

  23. auch ein hallo,

    man man man… immer nur die pharmalobbj verteufeln ? warum denn eigentlich ? sie haben doch auch ihre daseinsberechtigung oder ? meiner meinung nach bekommt der mensch das, was er / sie verdient oder erarbeitet hat incl. karma – pharma….auch ich durfte dies mehrmals im leben erfahren und erfahre es immer noch ! mir fällt immer wieder auf, das gewisse menschen die wirklich sehr gesund leben, ebenso krebs bekommen. doch das hat eher mit der lebenseinstellung dieses menschen zu tun. ob jemand daran glaubt oder nicht, erinnert mich an eine dame, die behauptete dass sie zwischenzeitlich für ihren heilpraktiker und für eine fengshui tante fast 5.000,-€ bezahlte und es hat sich immer noch nichts getan – ja lieber gott was soll sich denn auch tun, wenn man sich selbst nicht erkennen will….? auch sie hatte leider krebs und somit beschimpfte sie in diesem fall die naturmedizin dass es eh kein sinn hat ,sich damit zu beschäftigen. aber sie vergaß, das sie in ihrem leben auch ganz schön viel misst aufgeladen und angehäuft hatte.
    für mich persönlich bedeuten krankheiten (wie sie auch heißen mögen) stets eine ermahnung. ob wir dann tief in unserem herzen bereit sind diese ermahnung zu hören und zu erkennen, das obliegt unserem bewusstsein bzw. bewusstwerden.
    in diesem sinne ….

  24. Schon mal von JIN SHIN JYUTSU gehört ?
    Die Kunst der Selbstheilung durch Auflegen der Hände. Durch einfache Selbsthilfesequenzen können wir zur Verbesserung unserer Gesundheit beitragen. An verschiedenen Körperstellen findet man Punkte , auch Schlösser genannt, die geströmt werden täglich mindestens 20 Minuten.
    U.a. Energieschloss 26 , liegt am äußeren Rand des Schulterblattes. Erreicht wird es indem man sich selbst umarmt , die Daumen liegen auf der Vorderseite.
    Das Strömen der 26 unterstützt die Vorbeugung und Harmonisierung von Zysten, Tumoren, Fettgeschwulsten ( Lipomen ) und andere Ansammlungen im Körper. Ausserdem hilft es dem Lymphsystem, z.Bsp. nach Entfernung der Lymphknoten in der Achselhöhle bei Brustkrebserkrankungen.
    Bücher u.a. :
    Jin Shin Jyutsu von Waltraud Riegger-Krause
    Jin Shin Jyutsu … für Lebenskünstler und solche, die es werden wollen …………..
    von Friedel Weber ……sie hat in ihrem Buch einen Abschnitt … Begleiten bei Krebs … genannt…. lesenswert
    Tipp aus dem Buch : ein Griff, der Zysten und Knoten oftmals restlos auflöste. Voraussetzung : täglich längere Zeit ( 2, 3 oder mehrere Monate ) ausführen ca. 30 Minuten und länger.
    Eine Hand auf die Oberarm – Innenseite ( z. Bsp. linke Hand auf den rechten Oberarm ) nahe der Achsel und die andere Hand auf den gegenüberliegenden Oberschenkel legen
    Auf der Oberarm – Innenseite kann man eine druckempfindliche Stelle erspüren. Die Hand dort sanft auflegen, keinen Druck ausüben.
    Informationen über JIN SHIN JYUTSU ….. jinshinjyutsu.de

    Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass man sich bei schweren Erkrankungen wie u.a. Krebs nicht hilflos der Schulmedizin ausgeliefert fühlt sondern auch Kenntnisse hat, welche Maßnahmen man selbst ergreifen kann, um sein Immunsystem zu stärken.

    Deshalb danke ich auch Rene für die vielen informativen und interessanten Artikel.

    Christin

  25. Wenn alle begreifen, dass Heilung von innen nach außen geschieht, d.h. das jeder sein eigener Heiler ist , und das heißt gleichzeitg, dass jeder selbst aktiv werden muss, dann kann man auf den gesamten Chemieschrott leicht verzichten. Eins ist ganz sicher, „Chemikalien“ können uns nicht heilen. Keiner darf glauben, dass sein Leben an Medikamenten hängt. Bleiben Sie kritisch.

  26. Hallo,
    @ Paracelsus: Du hast 100% Recht.
    Die Menschheit hat sich ohne den „Chemieschrott“ der Pharmaindustrie über viele hunderttausend Jahre prächtig entwickelt und vermehrt und zwar gesund und munter mit guten Genen. Sonnst hätte das nicht funktioniert und wir wären schon lange ausgestorben.
    Krankheiten wie z.B. Schnupfen, Grippe und andere Infektionskrankheiten wurden mit natürlichen Kräutern erfolgreich behandelt. So konnte sich über die Jahrhunderttausende unser hervorragendes Immunsystem entwickeln.
    Eins sollte jedem klar sein, nur ein starkes Immunsystem heilt unsere Krankheiten. Aber es braucht auch ab und zu die Hilfe von natürlichen Heilmitteln.

    Die Pharmaindustrie macht sich die Taschen voll mit vielen Milliarden Steuer- und Spendengeldern für die Forschung nach Medikamenten die kranke Menschen heilen sollen, aber seltsamerweise gab es noch nie so viele kranke Menschen wie heute. Vielleicht hat die Pharmaindustrie was verwechselt und glaubt wir wollen für das viele Geld auch viele Kranke haben.
    Jemand sollte ihr mal sagen, dass sie da vielleicht was falsch verstanden hat.

    Die meisten Menschen wissen nicht mehr, dass wir auch zur Natur gehören und trotz Zivilisation immer noch von der Natur abhängig sind und nur mit der Natur gut funktionieren und unsere Gesundheit erhalten.
    Die etablierte Medizin hilft uns dabei nicht.

    Wie sagt der Volksmund so schön treffend „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.“
    Ich will ergänzen: Gegen jede natürliche Krankheit ist ein Kraut gewachsen.
    Heutzutage gibt es Krankheiten die der Natur völlig unbekannt sind, künstliche Krankheiten durch Medikamente (fragen sie ihren Arzt oder Apotheker) verursacht.

    Natürliche Heilung ist Heilung, sie vergiftet nicht unsere Organe sondern macht unser Immunsystem stark.

  27. […] Krebsmedikamente – zu gut, um wahr zu sein […]

  28. Bereits in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts lehrte der deutsche Nobelpreisträger Prof. Dr. Otto Heinrich Warburg was eigentlich Krebs ist. Er lehrte: „Wenn eine Zelle nicht genügend Sauerstoff bekommt, dann geht diese Zelle in die Zellgärung über und die Zellgärung erzeugt mehr Energie als die normale Sauerstoffversorgung, so dass sich dann diese Zelle vermehrt vermehren kann und das ist Krebs!“
    Die Sauerstoffversorgung der 75 Billionen Zellen wird vermindert durch eine Störung der Mikrozirkulation in den 150.000 km Kapillaren. Die Kapillaren sind so fein, so dass theoretisch 400 von ihnen parallel geführt in ein Haar passen würden und alle Kapillaren zusammen haben ein Volumen von 3 Litern. Wenn wir aus unseren 5 Litern Blut die roten Blutkörperchen heraussortieren und diese aufeinanderstapeln wie Plätzchen kommen wir auf eine Höhe von 50.000 km und wenn wir diesen Stapel umkippen, kann man damit unseren Planeten Erde damit mehr als umrunden. Und dieser 50.000 km lange Zug von roten Blutkörperchen muss sich in jeder Minute in Einerkolonne wie im Gänsemarsch aufgeteilt auf die 100 Milliarden Kapillaren zwängen.
    Die Störungen der Mikrozirkulation in den Kapillaren kann man aufteilen in folgende Prozentzahlen:
    70 % Verengung der Kapillaren auf Grund unseres Fehlverhaltens wie verkehrtes Essen,
    verkehrte Nahrungszusammenstellung, Nikotin, Alkoholmissbrauch, Exzess von Strahlungen,
    bestimmten Bakterien, Viren oder Parasiten, Chemikalien wie auch die Chemotherapie, schlechte Nachrichten, Stress, Gram, Mobbing, Konfliktschock, Kummer, Sorgen, Verzweiflung, Traurigkeit, Liebeskummer, Schuldgefühle,Leben ohne Sinn, ohne Gott und ohne Kontakt zu Gott über das Gebet, Lebensmüdigkeit, Leistungs- und Zeitdruck, Zeiten wirtschaftlicher und sozialer Unsicherheit, Bewegungsmangel, Wassermangel, Rauschgifte, Pollenflug, Diabetes, Fehlen von Ruhe und Meditation, usw.,
    10 % Die Fliessfähigkeit des Blutes. Gute Gleitmittel für die roten Blutkörperchen sind Omega-3 und Nachtkerzenöl.
    10 % Flexibilität der roten Blutkörperchen: Nur der Mensch ist durch seine verkehrte Ernährung meist sauer beim pH-Wert. Alle anderen Primaten sind leicht alkalisch. Beim sauren pH-Wert werden die roten Blutkörperchen hart und haben Schwierigkeiten durch die engen Kapillaren zu kommen. Der richtige pH-Wert gemessen vom Speichel morgens vor den Zähneputzen und vom Morgenurin sollte beim gesunden Menschen zwischen 6,8 – 7,0 liegen. Dann sind die roten Blutkörperchen elastisch wie ein Gummibärchen.
    10 % Die Festigkeit der Rundung der Wände der Kapillaren. Der Mensch ist wahrscheinich das einzigste Lebewesen auf der Erde, welches unter Siliziummangel leidet. Bei Siliziummmangel fallen die Wände der Kapillaren zusammen wie ein Feuerwehrschlauch bei dem das Wasser abgestellt wurde. Der Mensch brauch 5 g Silizium im Körper.Ohne Silizium gibt es kein Leben.
    Aber das wurde schon alles in dem Buch „Kapillaren bestimmen unser Schicksal“ beschrieben, wie auch in der Broschüre „Arthrose muss nicht sein“ und im Bestseller „Krebs wo ist dein Sieg?
    Michael Peuser
    Staatspreisträger in Brasilien

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