Homöopathie und Gehirntumore

11. April 2011 | Von | Kategorie: Heilverfahren

Wir alle wissen, dass Homöopathie in den Augen der Schulmedizin keine evidenzbasierte Existenzberechtigung hat. Na gut, wenn man damit einen Schnupfen unter Kontrolle bekommt, dann kann man ja nicht meckern. Aber wenn es um Krebserkrankungen geht, dann hört der Spaß endgültig auf. Hier hat die Homöopathie nichts zu suchen – oder doch?

Inzwischen gehen etliche an Krebs erkrankte Patienten zu einem Alternativmediziner, besonders wenn es sich um nicht operative oder nicht behandelbare Tumore handelt. Das sind also Erkrankungsformen, wo die evidenzbasierte Schulmedizin ihr evidenzbasiertes Handtuch werfen muss: “Tja, da können wir leider nichts mehr machen”. Nicht selten werden schulmedizinische und alternative Behandlungen gleichzeitig angewandt. Das können Behandlungen mit hoch dosierten Vitaminen sein – oder eben die Homöopathie.

Eine Studie dazu wurde Mitte Dezember letzten Jahres in dem Medical Journal of the American Academy of Neurology veröffentlicht. Laut dieser Studie wandten sich etwa 40 Prozent der Patienten mit Gehirntumoren alternativen Heilmethoden zu, inklusive Homöopathie, Vitaminen und psychologischer Therapie. Oliver Heese, Arzt, Neurochirurg und Autor dieser Studie, durchgeführt in der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf bemerkte, dass diese Formen der alternativen Behandlung weitestgehend übersehen und unterschätzt werden. Weiter müssten die Ärzte endlich einsehen, dass es an der Zeit ist, die Wünsche der Patienten nach alternativen Behandlungsformen zu akzeptieren und eine Diskussion der Möglichkeiten einer solchen Behandlung anzubieten. Eine Beratung wäre äußerst schätzenswert, besonders um Behandlungen, die zweifelhaft, teuer oder möglicherweise schädlich sind, zu vermeiden.

Die Studie beinhaltete 621 Patienten mit Stadium II bis IV Gehirntumoren. Die Patienten füllten einen Fragebogen aus über die Inanspruchnahme von alternativen Therapieformen. Als alternative Therapie wurden Methoden oder Substanzen definiert, die nicht in der täglichen Routine der klinischen Praxis eingesetzt wurden und die nicht wissenschaftlich bewertet worden waren.

Jüngere Leute, Frauen und solche mit einem höheren Bildungsstand zeigten eine höhere Bereitschaft, alternative Therapien in Anspruch zu nehmen als ältere Leute, Männer und solche mit einem niedrigen Bildungsgrad. Dr. Heese bemerkte dazu, dass die meisten Patienten sich nicht deswegen an die alternative Medizin wenden, weil sie mit der konventionellen Form unzufrieden wären, sondern weil sie etwas Nützliches zusätzlich zu der normalen Behandlung hinzufügen wollen.

In der Liste der Gründe für einen Einsatz von Alternativmethoden wurden als Antwort meistens “die Unterstützung der konventionellen Behandlung” angegeben. Weitere Gründe dafür waren “Stärkung der körperlichen Widerstandskräfte” und “etwas selbst zur Behandlung beitragen”. Der am wenigsten angegebene Grund war “weil ich vor der konventionellen Behandlung Angst habe” und “weil die Ärzte zu wenig Zeit haben”.

Von denen, die alternative Behandlungsformen in Anspruch nahmen, benutzten 39 Prozent Homöopathie, 31 Prozent Vitamin Nahrungsergänzungsmittel und 29 Prozent verschiedene psychologische Methoden.

Die Studie gibt natürlich keine Antwort auf die Frage nach der Effektivität der alternativen Behandlungen. Die Studie lässt aber erkennen, dass es sich um Fälle handelt, wo die Schulmedizin keine Antwort mehr weiß. Die Tatsache, dass ausgerechnet die Patienten mit einem höheren Bildungsniveau Hoffnungen in die Alternativmedizin setzen, zeigt, dass hier nicht die ganz Dummen auf Hokuspokus hereinfallen. Nun gut, Bildung ersetzt nicht medizinisches Wissen. Aber medizinisches Wissen ist nicht gleichbedeutend mit Allwissenheit.

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René Gräber - Heilpraktiker & Sportpädagoge mit eigener Praxis. Sie finden mich unter anderem auch auf Google+, facebook, Xing oder Twitter. Ich schreibe und berichte regelmäßig zu den Themen Medizin, Fitness und Gesundheit. Wenn Sie dies interessiert, dürfen Sie gerne (siehe Box hier unten), meinen persönlichen Gesundheits-Newsletter anfordern. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

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20 Kommentare
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  1. […] Homöopathie und Gehirntumore […]

  2. SUPER BERICHT
    ICH FINDE SCHON LANGE DASS MEHR ZUR HOMÖOPATHIE GEGRIFFEN WERDEN SOLL UND ICH DENKE ES KOMMT IMMER MEHR AUCH WIE HEILENERGIE REIKI LICHARBEIT USW
    MAN SOLL SICH NIE AUFGEBEN ES GIBT SEHR VIELE NATÜRLICHE WEGE:VIEL KRAFT AN DIEJENIGEN DIE NICHT GANZ SO VIEL MUT MEHR HABEN

  3. ich hätte 1995 gerne mehr Informationen über Homoöpathie gehabt bei Gehirntumoren. Damals bekam ich die Haare ab, Tumor wurde entfernt und ich wurde entlassen. Ein Neurologe hat regelmäßig kontrolliert. Leider wurde mir nicht gesagt, wie man ein Immunsystem aufbauen kann und wie man sich fühlt als Frau ohne Haare und leider hat auch keiner gemerkt, das als Reaktion auf den Tumor meine Schilddrüse ausgefallen ist. Das ist erst einem Heilpraktiker aufgefallen. Heute würde ich Schulmedizin wenn sie notwendig ist, immer mit Alternativen verknüpfen, weil die Schulmedizin leider häufig immer noch die ganzheitliche Betrachtung außer acht läßt. Beides zusammen wäre viel sinnvoller.

  4. Ich bin nun 47 Jahre alt und hatte bei diversen Erkrankungen/Befindlichkeitsstörungen Gelegenheit diese von Schulmedizinern und Homöopathen bzw. ganzheitlich ausgerichteten Therapeuten behandeln zu lassen. Ich war immer sehr interessiert an sämtlichen Behandlungsmöglichkeiten (neugierig). Ich kann die Meinung von Tina nur teilen. Schulmediziner für „das Grobe“ (Operationen etc.) aber viele Beschwerden (bevor sich eine ernsthafte Erkrankung entwickeln konnte) wurden lediglich von Homöopathen bzw. anderen alternativ behandelnden Therapeuten erkannt und durch teilweise einfachste Mittel bzw. Behandlungen behoben. In England z.B. arbeiten viele Schulmediziner mit anderen Behandlern enger zusammen. Nur dann kann meiner Meinung nach auch ganzheitliche Behandlung gelingen, um Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen. Denn Krankheit bedeutet eben ein Ungleichgewicht zwischen diesen drei Ebenen. Leider haben noch viel zu viele Menschen diese teilweise meiner Meinung nach unangebrachte Ehrfurcht vor den Göttern in weiß. Schulmedizin ist eben bei Weitem nicht alles………..Aufklärung tut Not und Mut anderes zu probieren.

  5. Hallo,
    ein wunderbarer Beitrag.
    Ich persönlich kenne Menschen die mit (Viscum album) in einer bestimmten
    Zusammensetzung von Tumoren befreit wurden. Eine Person „hat“ (inoperabel) einen
    Hirntumor den sie mit diesem Mittel in Schach halten kann und die andere „hatte“ Blasenkrebs.
    Hier wurden Schulmedizin und alternative Heilmethoden zusammen angewendet.
    Es wäre doch prima, wenn sich Schulmediziner und alternative Heiler endlich
    näher kommen würden. Es könnte so unendlich viel für die Menschheit getan werden.

  6. Hallo
    dadurch das es in england National Health Service Hospitals gibt, also jeder Engländer ist versichert bei nur einer staatlichen Versicherung, werden alle möglichen Behandlungsformen angeboten und ernst genommen. Es gibt in Krankenhäusern sogar Spirituelle Heiler, die in und mit der Onkologie arbeiten.Zum Beispiel im Cookridge Hospital, Leeds gibt es eine spirituelle Heilerin die sogar direkt vom „National Health Service“ angestellt ist. Es gibt sogar Krankenhaeuser für Homeopathie The Royal London Homoeopathic Hospital, Great Ormond Street, London WC1N 3HR, tel 0207 833 7276 dieses Krankenhaus bietet auch Traditionelle Chinesische Medizin. Ausser diesem gibt es noch zwei weitere Zentren in Bath und Manchester. Diese wurden eingeführt durch Sino European Clinics Ltd. (SEC), das ist ein zusammenschluss einer Engischen firma und der „Anglo Chinese Developement Center und der Regierung von Tianjin. (dritt grösste Stadt in China) Diese Heilungsformen werden nicht nur als „alternative“ angesehen, sondern als Komplementär begriffen, also wird dem Patienten nicht aufgebürdet zu wählen zwischen den verschiedenen Heilungsmethoden. Ich habe alle diese Informationen im Internet gefunden.

  7. leider sind wir in österreich nicht bereit mit homöopathen zusammen zu arbeiten. bin selbst 10 jahre als ao studentin nach graz gefahren, um mich in homö. auszukennen. habe seit meiner kindheit immer wieder neurodermitis. mit homö.war ich 11 jahre beschwerdefrei. seit dem vorjahr leide ich wieder sehr. aber es wird mir schon wieder gelingen. nachdem ich 25 jahre kortison geschmiert habe, kommt mir diese salbe nicht mehr ins haus. ich werde heuer 69 jahre alt, meine kinder und 6 enkelkinder sind dankbar über mein wissen. ich behandle nicht, aber es finden immer wieder menschen zu mir, denen ich helfen kann. liebe grüße aus der steiermark, sendet ihnen karin.

  8. Ich hätte auch gerne vor 6 Jahren schon von Alternativen bzw. zusätzlichen Behandlungsmöglichkeiten bzgl. Hirntumoren gehört. Zum Glück haben die Chirurgen wunderbare Arbeit geleistet.
    Heute habe ich nur noch mit Epilepsie in Folge des Tumors zu tun. Ich nehme dagegen starke Medikamente, geht zwar soweit ganz gut, aber ich wäre trotzdem sehr daran interessiert auch hierzu Alternativen zu finden.

  9. Solange die Schulmedizin so eng mit der Pharmaindustrie verknüpft ist,solange wird sich auf diesem Gebiet nichts verändern.
    Es muß sich jeder Mensch selber darum kümmern, was mit seinem Körper geschieht und wie er behandelt werden möchte.
    Schulmedizin ist sicherlich notwendig ,aber die Ärzte sollten nicht so abwertend den Alternativen
    gegenüber stehen.
    Ihnen Herr Gräber danke ich für die vielen aufkärenden Berichte!!
    Grüße
    Petra Rademacher

  10. Bravo, ein großartiger Beitrag!
    Auch ich beschäftige mich schon sehr lange mit Homöopathie und konnte im Familienkreis begleitend zur Schulmedizin wertvolle Tips geben. Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich Schulmedizin und Alternativmedizin besser ergänzen würden. Es gibt noch so viel für ein besseres Verständnis zu tun.
    Speziell bei Krebs kann ich mir gut vorstellen mit Homöopahie die Selbstheilungskräfte optimal anzuregen.
    Vielen Dank Herr Gräber für Ihr Bemühen.
    Beste Grüße

  11. Alternativ kann so viel gemacht werden! Wenn es die Homöopathie nicht geben würde, wäre so mancher Mensch schon verzweifelt. Im Zusammenhang mit Krebs, aber auch mit Schilddrüsenerkrankungen, Hypertonie, Herzrhytmusstörungen und Hyperaktivität ist es sicher notwendig, auszuleiten! Viele Menschen wissen gar nicht, das unsere „Zwangsjodierung“ seit 1985 in Deutschland kontraproduktiv ist. Das Jod, das in Düngemittel und Futtermittel kommt, ißt wer? Wir Menschen und die Tiere werden belastet. Es heißt immer ein Zuviel wird ausgeschieden; doch vorher werden manche Menschen krank. Ein wichtiger Aspekt ist meiner Meinung nach, dass in den Böden vorkommende Nitrat in Verbindung mit Jod (das zusätzliche) krebserregend wirkt. Angeblich sind wir ein Jodmangel-Gebiet. Aber warum gibt es im Norden Deutschlands die meisten Schilddrüsenerkrankungen (auch Krebs)? Die Antwort ist: jeder Mensch hat seinen individuellen Bedarf an Jod!!! Wir bekommen Jod aber mit der Keule bzw. Suppenkelle. Das muß sich Enden. Es gab noch nie so viele Krebskranke. Jedoch auch die Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer nehmen immer weiter zu. – Hoffentlich ändert sich mit unserer Jodierung in Deutschland bald was!
    Viele Grüße

  12. Die Homöopatie muss genau wie jede andere Therapieform auch auf die Patienten mit Hirntumor zugeschnitten werden, nur dann kann eine Linderung dem Patienten zugute kommen. Ein Schwarz-Weiß-Denken ist daher unangebracht. Jeder Patient und der Verlauf seiner Hirntumorerkrankung ist anders und bedarf deshalb einer spezifischen Therapie.

  13. Die vorgeschlagenen drei Säulen Homöopathie, Vitamine (Ernährung – und darunter möchte ich auch die angesprochene Jodierung fassen, ebenso Milch & Fleisch), Psychotherapie (Befassen mit Ursachen & Mustern, das kann auch Familienstellen o.ä. sein) sind meiner Meinung nach das beste Konzept. Und das sage ich als „Betroffener“ und Heilpraktikeranwärterin. Die Anführungsstriche deshalb, weil es sich bei meinem Gehirntumor nicht um eine Krebserkrankung handelt, sondern um ein Adenom (Prolaktinom). Und ich bin erst 34 Jahre alt!

    Neuzeitlich würde ich die drei Säulen noch ergänzen um den guten Schlaf- und Arbeitsplatz, frei von Elektrosmog.

    Mit aller Vorsicht möchte ich hier sagen, daß meines Wissens eine klassische Krebsbehandlung mit Chemo & Bestrahlung oft mehr (z.B. umliegendes, gesundes Gewebe) schädigt als nutzt. Aber alleine aus Angst (vor dem Tod, aber auch vor der Erwartungshaltung der Mitmenschen) würden viele Krebserkankte nicht darauf verzichten. Ist was dran oder nicht? Ist es ein wirtschaftliches Interesse oder nicht? Ist es das Beste für mich? Oder nicht?

    Am Ende steht ein individuelles Aufklärungsgespräch.
    Aber wer kann das bezahlen?

  14. Bin Betroffene und , laut Schulmedizienern auch Wunderkind, lebe seit über 10 Jahren mit einem Glioblastom WHO 4, habe 103 Chemotherapien mit Temodal hinter mich gebracht und über 30 Bestrahlungen Die ersten zwei Jahre habe ich alternativ dazu Weihrauchtablettengenommen, was nun letztendlich mich mit dieser Erkrankung so lange Zeit am Leben lässt weiss ich nicht wirklich.Doch meine therapeutischen Einheiten und meine spirituellen Heilbehandlungen tun mir einfach gut.Traurig ist nur dass die meisten Krankenkassen diese Therapien nicht finanzieren

  15. […] Homöopathie und Gehirntumore  Diesen Beitrag ausdrucken Tags: krebs, Opioide, Schmerzmittel, Tumor […]

  16. Mit der Homöophathiebehandlung habe ich noch keine Erfahrung gemacht.
    Mit der klassischen Medizin und Medikation schon. Im Notfall hilft die Schulmedizin. Aber nur im Notfall so meine Erfahrung. Ansonsten kann sie nur noch mehr krank machen. Also wenn ich bisher immer auf die Mediziner gehört hätte und alle verschriebenen Medikamente konsumiert hätte. wär ich bereits schon tot. Näheres will ich dazu nicht erläutern. ( Stichwort Epilepsie). Zumindestens wäre ich heute mit 47 Jahren eine mulitmorbiditärer Patient und meine Kinder litten auch unter chronischen Erkrankungen.
    Der Schulmedizin ziehe ich das Wunder meiner spirituellen Gedanken und dem eigenem Interesse an einer gesunden Lebensweise auf alle Fälle vor. Dies ist aber in der heutigen Zeit sehr schwierig und man muss schon sein eigener Forscher werden und sich viel Wissen über Ernährung und was heut so auf den Tisch kommt aneignen.
    Also ich würde es sehr wünschen, wenn die Homöophatiebehandlung als Kassenleistung auch bald anerkannt würde. Ich gehe lieber sterben, anstatt auf den Unfug der Schulmedizin zu hören und mich von ihr behandeln zu lassen.
    Aber so Gott will, ich lebe noch und fühle mich dem Alter und den Umständen entsprechend gesund. Ich nehme nie Tabletten . Höchstens mal ein paar Nasentropfen oder Pyolisinsalbe für die Haut, die ich aus DDR Zeiten kenne und die immer allbewährt war und die es überall gab. ( homöophatische Salbe)
    Danke für Ihren Bericht. ich bin noch am studieren.
    Dankeschön für Ihre Veröffentlichung
    Ich freue mich jedesmal auf Ihren Newsletter

  17. Achso was ich noch sagen wollte, gegen Kopfschmerzen hilft bei mir immer, einen Apfel essen und wenn notwendig 2-4 mal am Tag. Das schadet doch nicht.
    One apple on day, keeps the doctor away

  18. […] Wiki-Artikel, aber auch hier wird behauptet, dass Menschen mit höherer Bildung eher Alternativmedizin nehmen. Leider fehlen jeweils […]

  19. Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe
    so heißt das Buch von Lothar Hirneise, das ich (als Betroffene) jedem sehr empfehlen kann. Man sollte es am Besten lesen, bevor man mit dem Therapieplan der Schulmedizin konfrontiert wird damit man selbst und verantwortlich über seinen Körper entscheiden kann. Die meisten Menschen denken, dass bei Krebs nur Chemo und Strahlentherapie helfen können. In manchen Fällen ist das vielleicht auch so, wenn man die Warnzeichen des Körpers zu lange übersehen hat und das Symptom schon sehr weit fortgeschritten ist. Ansonsten aber gibt es eine Menge Alternativen und am Wichtigsten finde ich, die Ursache dafür heraus zu finden. Denn erst dann kann man wirklich gesund werden. Ohne Veränderung der Lebensumstände und Gewohnheiten geht es meist nicht und dazu sind viele Menschen nicht bereit. Es ist ja auch viel einfacher, ein paar Pillen zu nehmen oder die üblichen Behandlungen über sich ergehen zu lassen.

  20. Hallo Herr Gräber,
    wie viele der 621 Krebskranken hat denn die berühmte 5-Jahres-Grenze überlebt?
    Und wenn es ’nur‘ 10% sind ist das ein riesen Erfolg für die alternative Medizin!

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