Eltern als Fehlerquelle in der medikamentösen Behandlung ihrer Kinder

Chronisch kranke Kinder benötigen in der Regel eine langfristige Medikation, die dann zu Hause in erster Linie von den Eltern kontrolliert wird. Eine Untersuchung der pädiatrischen Abteilung der Universität von Massachusetts kam zu dem Ergebnis, dass die Eltern bei der medikamentösen Versorgung ihrer Kinder häufig Fehler machen, und das quer durch alle Bildungsschichten.

Es wurden 83 Kinder in einem Alter zwischen 6 Monaten und 20 Jahren in deren häuslicher Umgebung untersucht. Bei den Erkrankungen handelte es sich um Krebs, Epilepsie und Sichelzellanämie. Es wurden 166 Medikamente und deren 544 mal erfolgte Anwendungen untersucht. Zu 79 Prozent waren es die Mütter, die ihr Kind versorgten, zu 14 Prozent andere Betreuer und zu 7 Prozent die Väter. Fast die Hälfte der Eltern waren Akademiker.

Trotz ausgezeichnetem Bildungsstand machten die Eltern oft Fehler bei der Behandlung ihrer Kinder. Dosierhilfen wurden nicht oder falsch eingesetzt, was zu Unterdosierung von Medikamenten führte. Von 128 registrierten Fällen falscher Medikamenten-Anwendung waren 73 potentiell gefährlich für die Kinder. In 10 Fällen verursachten die Fehler eine Erkrankung. Hauptfehler waren Missachtung der Dosierungsanleitung, wobei es zu einer Überdosierung von z.B. Zytostatika kam, die statt 7 Tabletten pro Woche, 6 mal pro Tag dosiert wurden.

Eine Ursache für fehlerhaftes Verhalten seitens der Eltern sind meist ein unregelmäßiges Einnahmeregime bei den Krankheiten der Kinder. Laut Aussage der Forscher sind davon auch Eltern mit einem guten Ausbildungsstand betroffen. Von daher ist es wichtig, den Eltern deutlich zu verstehen zu geben, dass bei Zweifeln und Fragen jederzeit der behandelnde Arzt konsultiert werden sollte.

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Beim Kauf von Eiscreme auf genaue Bezeichnung achten

Mit dem Sommer kommt auch die „Eiszeit“, bei Kindern wie auch bei Erwachsenen. Mehr als acht Liter Speiseeis schleckt jeder Deutsche pro Jahr. Wer Kinder hat, kennt die Frage „Kann ich ein Eis haben?“ Viele Eltern können nicht nein sagen. Guten Gewissens verabreichen sie den lieben Kleinen eine Extraportion Milch, so glauben sie. Doch in vielen Eissorten findet sich gar keine Milch mehr.

Speiseeis ohne Milchbestandteile mag ein Segen für Menschen mit Laktoseunverträglichkeit sein. Der Großteil der Verbraucher erwartet jedoch von Eiscreme, dass es Milch enthält. Tatsächlich aber wird das Milchfett bzw. Butterreinfett immer häufiger durch pflanzliche Öle und Fette ersetzt. Die Hersteller begründen das mit gestiegenem Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher, die “leichtere” Eissorten bevorzugen.

Verbraucherschützer wie Andrea Danitschek von der Verbraucherzentrale Bayern werten dies als Mogelpackung, die vertuschen soll, dass Pflanzenfett billiger ist als Butterreinfett, Sahne oder Joghurt. Umweltorganisationen kritisieren die immense Verwendung von Palmöl als Rohstoff für Lebensmittel, Kosmetika und „Biosprit“, da für Palmplantagen intakte Regenwälder in Indonesien und Südamerika abgeholzt werden.

Wer Eissorten mit Palmfett meiden möchte, muss nicht einmal die kleingedruckten Zutatenlisten studieren. Er sollte nur diejenigen Packungen in der Kühltheke lassen, auf denen lediglich EIS steht. Diese Produkte fallen nicht in die Kategorien der Deutschen Lebensmittelverordnung für Speiseeis.

Es gibt klare Regelungen was in Deutschland in der Eispackung drin sein darf

Wer also sicher gehen will, Eiscreme zu kaufen, greift zu Sorten, wo das auch draufsteht. Denn nur Eis mit mindestens 10 % Milchfett darf den gesetzlich geschützten Namen Eiscreme oder Eiskrem tragen. Noch gehaltvoller ist Cremeeis oder Eierkremeis, denn das muss 50% Milch und pro Liter 270 Gramm Vollei bzw. 90 Gramm Eigelb enthalten. Milcheis besteht bis zu 70 % aus Milch. Bei Rahm- oder Sahneeis muss das Milchfett aus echter Sahne stammen und einen Anteil von wenigstens 18 % ausmachen.

Wer auf Milch verzichten muss oder möchte, greift zu Fruchtsorbet, das keine Milchbestandteile enthält, jedoch mindestens 25 % Fruchtanteil haben muss. Fruchteis besteht zu 20 % aus Früchten. Für Fruchteiscreme ist der Milchfettanteil mit 8 % vorgeschrieben. Die Vorgabe zur Fruchtmenge bleibt mit einem „deutlich wahrnehmbaren Fruchtgeschmack“ vage. Als Wassereis werden Sorten bezeichnet, die weder Milcheis, Fruchteis noch Sorbet sind und weniger als 3 % Fett enthalten. Definiert ist die Trockenmasse mit einem Mindestanteil von 12 % aus geschmacksgebenden Zutaten und/oder Süßungsmitteln (Leitsätze des Deutschen Lebensmittelbuches für Speiseeis und Speiseeishalberzeugnisse“).

Im Zweifelsfall: Lieber selbst machen

Da die Definition von Wassereis auf eine Reihe von Zusatzstoffen schließen lässt, empfiehlt sich Selbermachen. Das ist denkbar einfach und der Renner bei jedem Kindergeburtstag. Man füllt dafür Fruchtsaft in Eiswürfelbehälter, gibt in jedes Fach eine Erdbeere, Kirsche oder Himbeere, steckt ein Stäbchen hinein und stellt das Ganze einige Stunden ins Gefrierfach. Eiscreme hingegen ist etwas schwieriger selbst herzustellen. Wer sich die Mühe sparen will, geht in die nächste Eisdiele. Denn die meisten “Gelatieri” zaubern ihre kühlen Köstlichkeiten traditionell aus Milch oder Sahne.

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Keine Hoffnung auf eine baldige Impfung gegen das Dengue-Fieber

Schon lange versuchen Forscher, einen Impfstoff gegen das gefährliche Dengue-Fieber zu entwickeln. Bisher war bereits klar, dass der menschliche Körper bei einer Infektion mit dem Dengue-Virus Abwehrstoffe (Antikörper) bildet, die sich gegen einen bestimmten Eiweißstoff des Virus richten, gegen das Protein prM.

Oft schafft der Körper es, das Virus mit diesen Antikörpern in Schach zu halten und übersteht eine erste Infektion recht gut. Es wurden starke Hoffnungen in die Entwicklung solcher Impfstoffe gegen das Virus gesetzt, die eine körpereigene Produktion dieser Antikörper anregen.

In einer Meldung vom 6. Mai 2010 berichtet das wissenschaftliche Onlinemagazin spektrumdirekt jedoch, dass neueste Forschungsergebnisse vom Imperial College in London diese Hoffnungen wieder zunichte machen.

Das Team um J. Mongkolsapaya fand heraus, dass etwas Unerwartetes passiert, wenn sich ein Mensch zum zweiten Mal mit einer etwas anderen Art des Dengue-Virus infiziert: Die noch von der Erstinfektion vorhandenen Antikörper neutralisieren das Virus nun nicht mehr vollständig, sondern schneiden das prM-Protein nur teilweise ab. Und nun reagiert das menschliche Immunsystem so, wie es immer reagiert, wenn es Fremdkörper erkennt: Es markiert sie, damit die körpereigenen Fresszellen sie erkennen und angreifen können.

Im Falle des Denguevirus ist das aber verhängnisvoll, denn das Virus ist darauf spezialisiert, sich ausgerechnet in den Fresszellen einzunisten und sich dort zu vermehren. Je mehr Antikörper der menschliche Körper also gegen das Virus bildet, um so stärker werden die Fresszellen aktiviert und um so stärker kann sich das Virus ausbreiten. Eine Impfung, die die Bildung der Antikörper anregt, hätte also das genaue Gegenteil der erhofften Wirkung zur Folge.

Solange bis völlig neue Ansätze bei der Forschung nach Impfstoffen Erfolge versprechen, bleibt zum Schutz vor einer Infektion mit dem Dengue-Fieber nur die Möglichkeit, sich auf die klassische Weise vor Mückenstichen zu schützen: Helle Kleidung tragen, die den ganzen Körper bedeckt, unter Moskitonetzen schlafen und mückenabweisende chemische Mittel benutzen.

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Neue Erkenntnisse zum Thema koronare Herzkrankheit und Entzündungsmarker

Dr. Alexander Thompson und Prof. John Danesh von der Universität Cambridge veröffentlichten in der Fachzeitschrift Lancet (The Lancet, Band 375, Ausgabe 9725, Seiten 1536 – 1544, 1. Mai 2010) eine Untersuchung zum Thema „koronare Herzkrankheit und Entzündungsmarker“. Sie untersuchten 32 Studien älteren Datums mit zusammen 79.036 Patienten auf Verbindungen zwischen dem Auftreten des Entzündungsmarkers Lp-PLA2 und dem Auftreten von Todesfällen, koronarer Herzerkrankungen und Schlaganfällen.

Die beiden Forscher konnten zeigen, dass erhöhte Werte des Entzündungsmarkers auch ein erhöhtes Risiko für koronare Herzerkrankung, Schlaganfall und Tod mit sich brachten. Ein Vergleich zwischen hohem Blutdruck und hohen Werten für den Entzündungsmarker zeigte, dass bei beiden das Risiko für eine koronare Herzkrankheit praktisch gleich war. Die Autoren betrachten diese Ergebnisse als Auftakt für weitere Untersuchungen, um mehr über diese Beziehungen zu erforschen. Bislang ist das Wissen über die Rolle der Entzündungsmarker bezüglich Herzerkrankungen noch begrenzt. Es gibt neben dem untersuchten Lp-PLA2 Enzym noch eine Reihe weiterer Eiweiße, wie das C-reaktive Protein und Fibrinogen. Diese spielen ebenfalls eine noch unbekannte Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und chronischen Erkrankungen.

Die vorliegende Studie von Dr. Thompson und Prof. Danesh ist keine standardisierte Studie, in der mit einer Kontrollgruppe gearbeitet wurde. Ihre Studie bezieht sich lediglich auf ältere Studien, die von den beiden Forschern unter bestimmten Gesichtspunkten ausgewertet wurden. Von daher ist es notwendig, die gefundenen Ergebnisse durch standardisierte klinische Studien zu bestätigen. Sie vermuten, dass das von ihnen untersuchte Enzym eine Sonderrolle in der Entwicklung der koronaren Herzkrankheit einnimmt, da sein Auftreten und die koronare Herzerkrankung keine Verbindung zu anderen Entzündungsfaktoren gezeigt haben. Andere Forscher, wie Dr. Robert S. Rosenson von der Mount Sinai School of Medicine des Mount Sinai Heart in New York, kommen zu ähnlichen Schlussfolgerungen.

Es lässt sich abschließend feststellen, dass dieses Enzym ein Entzündungsmarker ist, der an der Entwicklung der koronaren Herzkrankheit in gleichem Maße beteiligt ist wie ein Bluthochdruck. Die schädlichen Auswirkungen von Bluthochdruck sind bestens bekannt. Mit der Entdeckung und Erforschung neuer Risikofaktoren wird das Auftreten von koronarer Herzkrankheit weiter zurück gedrängt werden können. Deshalb herrscht ein großes Interesse an den Ergebnissen der beiden Forscher.

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Bananen-Protein stoppt HIV ?

“Was aus der Natur kommt, muss sich auch mit Natur bekämpfen lassen.” So oder so ähnlich müssen Wissenschaftler gedacht haben, die sich nach jahrelanger Forschung im Bereich der Bekämpfung von HIV nun die Proteine der Banane als Forschungsobjekt ausgesucht und – oh Wunder – tatsächlich etwas gefunden haben wollen.

So veröffentlichte das Wissenschaftsteam um David Markovitz von der Universität Michigan kürzlich einen Artikel in einem Wissenschaftsmagazin, in dem davon die Rede ist, dass sie ein Protein namens “BanLec” entdeckt hätten. Dieses Protein soll den Erkenntnissen zufolge das HI-Virus daran hindert, in den menschlichen Körper einzudringen.

Entspräche dies der Wahrheit, so wäre ein wichtiger Schlüssel auch in Richtung einer Abtötung der bereits im Körper befindlichen HI-Viren gefunden, da basierend auf diesen Forschungsergebnissen eine definitive Schwachstelle des HI-Virus genutzt werden könnte.

Ich will die Korrektheit der wissenschaftlichen Erkenntnisse zunächst nicht anzweifeln, aber es mutet doch ein wenig seltsam an, dass es nach fast 30 Jahren vergebenen Ringens im Wettlauf um einen Impfstoff gegen HIV und Ausgaben von Forschungsgeldern in Milliardenhöhe gerade Bananen sein sollen, welche das Allheilmittel darstellen. Man denke nur an all die Primaten in freier Natur, bei denen dieses Virus ebenfalls vorkommt, und die in wirklich großem Maße Früchte, unter anderem auch Unmengen von Bananan, auf ihrem Speiseplan haben. Sollten diese dann nicht “gesund” werden oder sein?

Denkbar ist hier vielmehr eine Kampagne ganz anderer Art, welche auf “wissenschaftlichen” Erkenntnissen beruhend zu einem vermehrten Konsum von Bananen oder wahrscheinlich eher den sicherlich bald kaufbaren “BanLec”-Präparaten verleiten soll.

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Homöopathische Impfung – Was ist davon zu halten?

Homöopathen gelten generell als Impfgegner – das ist nicht Neues.

In diesem Beitrag will ich auch nicht auf das Impfen eingehen, sondern auf  “Die homöopathische Impfung”.

Als ich vor über 10 Jahren das erste Mal von einer “homöopathischen Impfung” hörte, musste ich etwas merkwüdig dreingesehen haben. Warum?

Weil ich diesen Begriff aus der klassischen Homöopathie nicht kenne.

Das man etwas nicht kennt ist zwar kein Grund, dass es nicht funktioniert. Ich kenne jedenfalls keine Studie dazu. Ich habe auch keine Erfahrungen diesbezüglich – weil ich eine “homöopathische Impfung” nicht empfehle.

Ich finde den Begriff “Impfung” in diesem Zusammenhang auch mehr als unglücklich gewählt. Eine Impfung zielt ja auf eine Immunsisierung und die Bildung von entsprechenden Antikörpern. Ich bezweifle ob dies mit einem homöopathischen Mittel zu erreichen ist.

Homöopathie dient zur Behandlung von Menschen. Die können Krankheiten und Symptome haben. Man kann durch eine homöopathische Behandlung das Immunsystem unterstützen. All das halte ich für möglich. Aber keine Immunantwort auf eine “homöopathische Impfung”.

Ich meine auch, dass sich Homöopathen durch solche Thesen eher angreifbar machen und sich der “Lächerlichkeit” Preis geben – ganz einfach, weil sich die Antikörperbildung nach einer Gabe nicht einstellen wird.

Aber: dies ist auch nur meine These. Dies könnte selbstverständlich einmal untersucht werden. Bis dahin gibt es bei mir in der Praxis KEINE “homöopathische Impfung”.

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Vor allem wenn Sie für den Erhalt der Homöopathie sind, sollten Sie sich unbedingt dazu eintragen, denn die “Politik” und etablierte Medizinerschaft ist bestrebt die Homöopathie zu verbieten und / oder abzuschaffen!

Warum man den hs-CRP Wert beachten sollte

Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass entzündliche Prozesse in den Gefäßen zur Verengung der Arterien führen können. Körpereigene Abwehrzellen lagern sich an den betroffenen Stellen an. Dort kommt es dann zur “Pfropfenbildung”.

Löst sich ein Blutgerinnsel und wandert zum Herzen, kann das zum Beispiel zum Herzinfarkt führen. Seit Jahren suchen Mediziner nach Hinweisen darauf, wie Arteriosklerose möglichst frühzeitig erkennt werden kann, bevor sie zur tickenden Zeitbombe wird.

Sie scheinen den Schlüssel dazu im CRP gefunden zu haben. Die Abkürzung steht für C-reaktives Protein. Bei Entzündungen wird dieses Eiweißmolekül in der Leber gebildet. Ein hoher CRP-Wert signalisiert Gefahr fürs Herz, kann aber auch auf ein erhöhtes Risiko hinweisen, an Diabetes oder Alzheimer zu erkranken.

Maßnahmen zur Senkung eines erhöhten hs-CRP-Wertes

1. Gesunde Ernährung

Als eine echte “Herzschutz-Diät” empfiehlt sich die Mittelmeerküche mit reichlich Obst, Salat, Tomaten in allen Variationen, gedünstetem Gemüse und Fisch, der die wichtigen Omega-3 Fettsäuren liefert. Fleisch sollte man reduzieren und Olivenöl statt tierische Fette verwenden. Rotwein kann gesundheitsfördernd wirken, aber nur in kleinen Mengen.

2. Ausreichend Bewegung

Regelmäßige Bewegung als Ergänzung zu einer vernünftigen Ernährung beugt Übergewicht vor oder hilft, es loszuwerden. Dreimal pro Woche eine halbe Stunde lang Ausdauertraining ist optimal. Ob Sie laufen, walken oder schwimmen – mit regelmäßigem Training verbessern Sie auch die Durchblutung und verbessern zahlreiche Blutwerte (u.a. auch den Cholesterinwert)

3. Zufuhr von Vitamin C

Ein höherer Verzehr von Vitamin C-reichem Obst- und Gemüsesorten wie Zitrusfrüchte, Kiwi, Brokkoli und Paprika scheint einen positiven Einfluß zu haben — gesund ist es nach meiner Auffassung allemal. Meiner Erfahrung nach wird Vitamin C besser aufgenommen, wenn dies in Verbindung mit den Pflanzen geschieht. Die Einnahme isolierter Ascorbinsäure in Form von Pulver, Kapseln oder Tabletten ist weniger wirkungsvoll.

Diese einfachen Maßnahmen können nicht nur als beste Vorsorge gegen Herzinfarkt und Schlaganfall dienen, sondern auch der Entstehung von Diabetes, Arthrose und rheumatischen Erkrankungen vorbeugen.

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Naturheilkunde bei Brustkrebs – Sport und gesunde Ernährung helfen

Naturheilkunde bei Brustkrebs?

Haben Sie davon schon öfter gelesen?

Ich auch nicht.

Meist lese ich in den Fachzeitschriften zum Thema etwas über “neue Medikamente”, Operationen, brusterhaltende Maßnahmen, Mammografie oder Strahlentherapie oder Chemotherapie.

Deswegen freute ich mich, dass es auch noch Forscher gibt die natürliche Maßnahmen wie Sport und Ernährung untersuchen.

2007 veröffentlichte das amerikanische Journal of Clinical Oncology die Forschungsergebnisse mehrerer Krebs-Forschungszentren in den USA. Die überraschenden Resultate sollen jetzt weltweit Frauen vor Brustkrebs bewahren.

In den umfangreichen Studien konnte gezeigt werden, dass Frauen, die sich gesund ernähren und Sport treiben, seltener an Brustkrebs erkranken.

Doch die Studien brachten noch ein weiteres unerwartetes Ergebnis.

Selbst wenn die Frauen bereits an Brustkrebs litten, verhinderte die Kombination von gesunder Ernährung und Sport eher einen Rückfall (Rezidiv).

“Gesunde Ernährung” bedeutete für die Forscher vor allem der Genuss von Obst und Gemüse und zwar nach dem alten Grundsatz “five a day” – also “fünf mal am Tag” Obst oder Gemüse.

Sport hingegen ist schon ausreichend, wenn die Frauen sich an sechs Tagen pro Woche mindestens eine halbe Stunde täglich aktiv körperlich betätigen.

Somit ist die Kombination von gesunder Ernährung und Sport nicht nur eine gute Vorbeugung gegen Krebs – sondern auch ein zusätzliches Heilmittel wenn der Brustkrebs diagnostiziert wurde.

Die gesunde Ernährung hat außerdem einen positiven Einfluss auf den Hormonstatus der Frauen, was besonders für die gefährdeten jungen Generationen gilt. Zusätzlich verstärkt der Sport die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gewebes. Folge:  das Immunsystem wird aktiviert. Sauerstoff und das eigene Immunsystem sind beides Dinge, die Krebszellen überhaupt nicht mögen.

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Honig als Medizin

Honig ist nicht nur ein süße Brotaufstrich oder zum süßen von Tee geeignet. Honig fungiert bereits seit über 2.000 Jahren als Medizin.

Bereits Hippokrates, der im 4. und 5. Jahrhundert vor Christus lebte, bescheinigte den stärkenden Substanzen des Honigs heilende Wirkung.

Die Produkte, die die fleißigen Bienen herstellen, sind dabei nicht Ohne. Aus Blütenpollen, dem legendären Gelee Royal und dem natürlichen Antibiotikum Propolis werden über 200 Vitalstoffe hergestellt.

Blütenpollen dienen den Bienenlarven als wachstumsfördernde Nahrungsquelle. Und was den Bienen als Hauptnahrung dient, stimuliert bei den Menschen die Selbstheilungskräfte. Bei Einnahme von Blütenpollen wird beispielsweise die Darmtätigkeit reguliert.

Gelee Royal wird durch seine hormonähnlichen Extrakte und das Provitamin B5 nicht nur in der kosmetischen Industrie eingesetzt. Das Gelee dient ebenfalls der umfassenden Regeneration bei körperlichen und geistigen Erschöpfungszuständen. Nicht von ungefähr wird mit diesem Zaubertrank ausschließlich die Bienenkönigin gefüttert, die dank dieses goldenen Powerriegels bis zu 2.000 Eier täglich legen kann.

Propolis schließlich wird als altbekanntes Antibiotikum verwendet. Zur Herstellung dient den Bienen Baumharz, den sie mit eigenen Speichelsekreten und ätherischen Ölen von Blüten zum keimfreien Baustoff verarbeiten. Um ihren Bienenstock vor Bakterien und Pilzen zu schützen, verwenden sie das auch unter Bienenharz oder Kittwachs bekannte Propolis. Im alten Ägypten diente die Substanz zum Einbalsamieren der Mumien und für die Wundversorgung bei Verletzungen mit Pfeilspitzen. Auch in der modernen Naturheilkunde wird Propolis zur inneren und äußeren Anwendung verabreicht.

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Raymaster gegen Elektrosmog – alles Schein?

Der Raymaster ist ein Gerät, welches Menschen die sensibel auf Elektromagnetische Schwingungen reagieren, schützen soll.

Elektrosensible Menschen leiden oft unter Schlaflosigkeit, Leistungsabfall, Nervosität oder Migräneanfällen welche durch Funkwellen von z.B. Handys oder WLAN verursacht werden.

Seit Anfang der 90er Jahre wird dieses Gerät vertrieben und noch heute schwört der Vertreiber in Deutschland Josef Löll auf die Wirksamkeit von Raymaster und verweist auf viele zufriedene Kunden. Die LOELL Industry Solutions GmbH verspricht vollständigen Schutz vor Elektrosmog mit Hilfe des Raymasters. Diesen gibt es als tragbares Gerät für 135 Euro und als stationäre Kegelversion für 499 Euro.

Frau Dr. Stöcker vom Bundesverband Elektrosmog testete als eine der Ersten das ‘Wunder’ Gerät. Selber sensibel gegenüber elektrischen Strahlungen trat bei Ihr kein positives Erlebnis ein und sie spürte keine ernsthafte Veränderung mit Raymaster.

Beworben werden die Raymaster Produkte mit Studien, welche die Wirkungsweise geprüft und bestätigt haben. Professor G. Käs von der Universität der Bundeswehr für für Elektro- und Radartechnik, soll die Wirksamkeit in einer seiner Studien bestätigt hat. Professor Käs allerdings weist diese Behauptung allerdings zurück. Zwar kennt er das Produkt Raymaster, aber er hat niemals ein Gutachten für Raymaster erstellt. Dies hat er sich sogar per Urteil vom Amtsgericht Kempten bestätigen lassen.

Der Arzt Paul-Gerhard Valeske aus Kempten, der für seine kritische Haltung gegenüber dem Mobilfunk bekannt ist, soll ein positives Gutachten für Raymaster erstellt haben. Dies wird aber durch die Schulmedizin nicht anerkannt.

WISO testete darauf selber den Raymaster. Laut der österreichischen Herstellerfirma ‘Gasser Gesundheitsprodukte’ werden die gesundheitsschädlichen Strahlenanteile von Raymaster durch Phasenverschiebung um 180° in einem bestimmten Radius ausgelöscht. Das muss messbar sein, sagte Dietrich Moldan Experte für Messtechnik und Umweltanalytik.

Im Labor wurde die elektrische Grundbelastung gemessen. Hinzu nahm Herr Moldan eine elektrische Uhr. Die elektromagnetischen Wechselfelder erhöhten sich, sobald die Uhr eingeschaltet wurde. Jetzt wurde der Raymaster dazu genommen – und es passierte nix. Es war keine Veränderung messbar. Das Gleiche wurde mit einem schnurlosen Telefon getestet. Auch hier wurde die Strahlungsdichte mit und ohne Raymaster gemessen. Das Ergebnis: keine Veränderungen messbar.

Gemessen wurden:
– elektrische Wechselfelder (z.B. Spannungen in den Leitungen)
– magnetische Wechselfelder (durch Stromfluss)
– Hochfrequenz Wechselfelder (schnurloses Telefon; Mobilfunkhandy). Durch Einsatz des Raymasters wurden keine Änderungen in den technischen Feldern festgestellt. Somit ist der Raymaster im WISO Test durchgefallen.

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